Der Autor über sich
Der Himmel weint,
„es regnet“ der Mensch so meint.
Der Regen fällt auf die Mauer,
der Himmel hängt nach seiner Trauer.
Er weint über der Menschen Gewalt,
dies üble Gestalt.
Gewalt mit vergossenem Blut,
die man könnte verhindern mit etwas Mut.
„Warum nur?“
denkt die Natur,
„Fühlt er sich da nicht richtig mies?
Kann man nicht ändern dies?“
Kann die Welt denn so bleiben?
Muss der Mensch so leiden?
Wären wir wie Gott geblieben,
würden wir unsern nächsten lieben,
wäre nicht alles aus.
Wär kein Tod in unserm Haus.
Veröffentlichungen
leider noch keine
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