10 Meter
von
Julian Überall
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10 Meter
10 Meter!Nur 10 Meter trennen uns,aber ich kann und darf nicht zu ihr.Ich beobachte sie und sie mich.Ich sehe sie am Fenster,wie sie weint.Es bricht mir das Herz.10 Meter,diese 10 verfluchten Meter.Ich wage es.10 Meter bis zu meinem Glück.Ich laufe los.Sie schaut mir zu.Sie rennt die Treppen runter und steht vor ihrer Haustür.
Nur noch 5 Meter.Ich habe es gleich geschafft.Ein Schmerz durch flutet mein Körper,egal ich laufe schneller.Sie hält lachend und weinend zu gleich ihre Hand hin.Ich ergreife sie und sage:“Diese 10 Meter...egal...jetzt bin ich endlich bei dir.Ich Liebe dich...“Während des darauf folgendes Kusses,durch bohrt etwas mein Rücken und bleibt im Herz stecken.Ich denke mir:“Wäre ich doch zu Hause geblieben:“Nachdem lang ersehnten Kuss,höre ich auf zu atmen.
Sie hält meinen toten,blutigen Körper in ihren Amen und sagt leise und schluchzend:“Diese 10 Meter nur für einen diesen einen Kuss.Diese verdammten und letzten 10 Meter für meinen Freund.Diese 10 Meter...“
Ihr Vater kommt zu ihr mit einer Pistole in der Hand und sagt:“jetzt ist das Arschloch endlich tot.er hätte dich eh nicht verdient.“Sie schlägt ihn und schnappt sich die Pistole.Sie zielt auf ihn und schreit:“Du mieses Schwein wie konntest du nur mein Freund erschießen?warum?“Bevor er antworten kann sagt sie noch:Du verdienst mich auch nicht.“Sie hält die Pistole sich in den Mund und drückt ab.Nachdem Schuss fällt ihr toter Körper auf dem von ihrem Freund....
Ende
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