926-Diebin mit guten Absichten (Teil2)
von
ChrisKa
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Ich stand in der Früh auf und beeilte mich, da ich schon spät dran war. Ich hatte verschlafen und musste in einer viertel Stunde in der Schule sein. Ich zog mich schnell an und holte die Post rein. Es war ein kleines Päckchen dabei. Ich beachtete es aber nicht und rannte schnell zur Schule. Ich kam gerade noch rechtzeitig in die Klasse. Ich packte schnell meine Sachen aus und als ich fertig war kam auch schon unser Lehrer herein. In der Stunde bekam ich ein kleines Zettelchen. Ich öffnete es und sah darauf ein Mädchen das auf einem Besen flog. Ich wusste schon was es bedeutete ich wusste auch von wem es war. Es war von einem Mädchen das ich so sehr hasste wie sie mich. Sie hieß Marie. Dabei hatte ich ihr nie etwas gemacht. Na ja. Es ist wahrscheinlich deswegen, weil ihr Freund, Jack, in den Pausen, meistens mit mir sprach und nicht mit ihr. Aber dafür konnte ich wirklich nichts. Ich schaute zu ihr und sie lachte so wie eine Hexe. Sie lachte zwar leise aber unser Lehrer hörte es trotzdem und sagte: „Marie hol dir nach der Stunde eine Zusatzaufgabe bei mir ab!“ Ich lächelte nur in mich hinein. Meine beste Freundin Natali hatte das ganze mit bekommen und lächelte mir schadenfroh zu. In der Pause kam Marie zu mir und sagte wütend: „Die Zusatzaufgabe wirst du mir machen!“ Ich sah sie fragend an und sagte: „Ich hab doch gar nichts gemacht! Das hast du dir selbst eingebrockt!“ Die ganze Klasse stimmte mir zu. Sie ging wütend aus der Klasse und gleich in die Klasse gegenüber von uns, in die Jack ging. Ich dachte mir, dass er gleich in die Klasse gestürmt kommen würde und mich verprügeln würde. Aber er kam ganz ruhig rein und sagte: „Es tut mir sehr leid was auch immer Marie gesagt hat! Sie ist etwas Eifersüchtig auf dich!“ Ich sagte lächelnd: „Schon gut! Das ist mir schon aufgefallen!“ Er lächelte und ging wieder raus. Natali kam zu mir und fragte mich ob wir raus gehen wollten. Ich stand auf und wir gingen raus. Wir stellten uns wie immer in eine Ecke die nicht von Rauchern befallen war und quatschten über irgendwas. Nach einer Weile kamen die anderen, aber dieses mal ohne Jack. Er musste wahrscheinlich Marie trösten. Wir unterhielten uns über die Diebe die bei dem Diebstahl des Napoleon gefilmt wurden. Simon sagte dass die Diebe viele Zauberkunststücke drauf hatten und sah mich dabei prüfend an. Ich sah ihn wütend an und sagte: „Willst du damit etwas andeuten?“ Er sagte: „Na ja! Deine Eltern sind doch auch seit dem Überfall weg! Vielleicht mussten sie untertauchen!“ Ich wurde immer wütender und sagte: „Man weis doch noch nicht mal wer die Diebe sind! Wieso sollten sie untertauchen wenn sie keinen Grund dazu haben? Kannst du mir das Verraten?“ Er sagte maulend: „`tschuldigung! Es war nicht meine Absicht dich zu kränken!“ Ich sagte böse und immer noch ein wenig wütend: „Schon gut! Aber bitte lass in Zukunft diese Anspielungen auf meine Eltern!“ Er nickte und gleich danach läutete es. Ich ging mit Natali in unsere Klasse. Ich war den Rest des Tages nicht wirklich ansprechbar, ich überlegte die ganze Zeit ob nicht vielleicht doch ein Zusammenhang zwischen dem Verschwinden meiner Eltern und den Dieben bestand. Ich versuchte es mir immer wieder auszureden, doch der Gedanke kam immer wieder. Als ich nach der Schule heim kam, fiel mir als erstes das kleine Päckchen auf. Ich machte es auf und fand darin eine DVD. Ich legte sie in meinen DVD – Player und spielte sie ab. Es war ein Mann darauf, den ich schon irgendwann mal gesehen hatte. Mir viel in diesem Augenblick nur nicht ein wo. Er sagte: „Wenn du deine Eltern je wieder sehen willst, musst du ein paar Erledigungen für mich machen!“ Anfangs wusste ich nicht was er unter Erledigungen verstand doch dann klärte er mich auf. Er sagte: „Du wirst sicher schon von den zwei Dieben gehört haben, die man gefilmt hat! Vielleicht bist du auch schon auf die Idee gekommen das deine Eltern die Diebe sind! Wenn ja… dann hast du recht!“ Ich erschrak, ich wusste nicht was ich denken sollte. Der Mann sagte weiter: „Ja! Deine Eltern sind Diebe und wenn du sie je wieder sehen willst, musst du auch zum Dieb werden! Ach ja! Falls du mir nicht glaubst! Hier sind deine Eltern!“ Er drehte sich weg und hinter ihm waren meine Eltern an eine Wand gekettet. Es schien ihnen den Umständen entsprechend gut zu gehen. Mein Vater sagte: „Es tut uns sehr leid das wir es dir nie gesagt haben! Du musst das hier wirklich nicht machen! Aber wenn du es wirklich machen willst…! In unserer Bibliothek gibt es ein Buch das einen Raum hinter den Regalen öffnet! Du wirst schon merken welches Buch es ist!“ Das Bild schwenkte wieder zu dem Mann und er sagte: „Wenn du deine Eltern lebendig wieder sehen willst dann komm am 18.5. zum Hafen mit der goldenen Katze von Kairo!“ Dann war das Band aus. Ich saß noch eine Weile dort und wusste nicht was ich tun sollte. Der 18.5 war erst in zwei Wochen. Dann überlegte ich was meine Eltern tun würden. Sie würden mich wahrscheinlich retten. Ich stand auf und ging in die Bibliothek. Ich setzte mich in den großen Sessel und überlegte. Dann fiel mir ein, dass meine Eltern mir früher oft aus einem Buch vorgelesen hatten. Es ging um einen Dieb. Ich suchte es und zog es aus dem Regal. Aber es passierte nichts. Traurig stellte ich das Buch wieder zurück. Plötzlich klickte es leise und dann erklang ein dumpfes Geräusch und das Regal wurde nach hinten gezogen. Ich ging hinein und merkte dass ein Lift hinunter ging. Ich drückte auf den Knopf und es ging los. Als ich unten angekommen war und die Tür auf ging, staunte ich nicht schlecht. Da war ein Computer mit einem riesigen Monitor. Rechts neben dem Computer waren drei Vitrinen. In einer der drei Vitrinen war ein schwarzer Anzug er sah echt cool aus. Die Maske war gerade so dass sie über die Augen und über die Nase ging. Sie sah ein bisschen so aus wie die von Catwomen. Die anderen zwei Vitrinen waren leer. Dort waren wahrscheinlich die Anzüge meiner Eltern. Überall in dem ganzen Raum lagen die Sachen für verschiedene Zaubertricks herum. Ich setzte mich gleich an den Computer und suchte ein paar Daten über die „goldene Katze von Kairo“ im Internet heraus. Ich beschloss mich wirklich gut vorzubereiten. Nachdem ich wusste womit ich es zu tun hatte, versuchte ich heraus zu finden welche Alarmsysteme die Katze bewachten. Ich ging sogar in das Museum in dem sie stand und schaute wie viele Kameras es gab. Eine Woche lang beobachtete ich das Wachpersonal und ihre Gewohnheiten. Ich fand heraus, dass jeden Tag um 11 Uhr das jüngere mit dem älteren Wachpersonal tauschte. Immer gegen 12 Uhr schlief der Wachmann ein und wachte pünktlich um 2 Uhr wieder auf. Ich hatte also zwei Stunden die Katze zu stehlen. Die Alarmanlage war sehr modern und bei einem Stromausfall, stellte sich der Notfallstrom innerhalb von 25 Minuten wieder ein. In das Museum kam man entweder nur durch den Eingang oder durch einen Luftschacht. Wenn ich in dieser Woche nicht gerade damit beschäftigt war das Museum aus zu
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Kommentare
andrea schrieb am 2008-05-11 18:18:54:
echt ´klasse story. XD du schreibst echt gut.
lg andrea
jjoiin schrieb am 2006-11-17 19:44:30:
Die Geschichte ist bis auf ein paar Rechtschreibfehler gut geschrieben.
ChrisKA schrieb am 2006-09-30 09:49:13:
Sorry Laura ich wusste nicht, dass die Geschichte soooooo Lang ist!
bussal ChrisKa
Laura schrieb am 2006-09-26 13:37:28:
Hallo Chriska,
bis auf ein paar Satzbau- und Grammatikfehlern gefällt mir deine Geschichte bis jetzt ganz gut, allerdings habe ich es erst geschafft drei Seiten zu lesen.
Ein Tipp: Stelle demnächst lieber ein Kapitel nach dem anderen einzelnd rein. Ansonsten wirst du kaum Leser haben, da eine so lange Geschichte auf einmal sehr anstrengend und lange zu lesen ist.
Liebe Grüße,
Laura
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