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Kategorien > Action > Liebe

926-Diebin mit guten Absichten (Teil2)

von ChrisKa

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kundschaften, bastelte ich an meinem Gürtel. Da waren viele Sachen drauf so wie: Rauchbomben, eine Seil und ein kleiner Enterhaken usw … Für den Fall das etwas schief gehen würde. Wenn das alles nichts half, musste ich ein paar Zaubertricks anwenden. Ich war diese Woche fast immer die halbe Nacht wach.
Nach dieser Woche musste ich endlich wieder zum Training gehen. Es war jeden zweiten Tag nach der Schule. Da ich aber eine Woche lang nicht mit gemacht hatte, wollte ich jeden Tag trainieren.
Am Montag war es anfangs ein ganz normaler Tag. Ich stand auf, zog meine Schuluniform an und machte mich auf den weg zu meinem Lieblingscafe. Dort wollte ich mir einen Kaffee zum mitnehmen kaufen. Als ich mich umdrehte rannte ich genau in einen Jungen rein. Er war, glaub ich, etwas älter als ich. Der Kaffee fiel mir runter und platzte auf. Ich sagte während ich den ausgeronnen Kaffee ansah: „Ach Schitt! Was mach ich den jetzt! Ich brauch mein Koffein! Sonst werd ich nicht wach!“ Der Junge sagte: „Das tut mir jetzt wirklich leid!! Ich weis was. Ich spendiere dir einen Kaffee!“ Ich sah ihn lächelnd an und sagte: „Schon gut! Ich hab eh keine Zeit mehr! Ich muss zur Schule!“ Ich bedankte mich für das Angebot und lief dann weg. Als ich in die Schule kam ging Natali gerade die Schultreppen rauf. Ich lief zu ihr und wir gingen in unsere Klasse. Nach dem Unterricht, gingen wir gleich in die Turnhalle um zu trainieren. Ich denke es war sehr gut zu trainieren. Es brachte mich auf andere Gedanken. Als wir nachhause gehen wollten, gingen wir zuerst noch in den Park und kauften uns ein Eis. Wir gingen den ganzen Park durch. Er war nicht sehr groß, aber wunderschön. Besonders im Frühling. Wir gingen so dahin und auf einmal kam uns ein Typ auf Rollablades entgegen. Er sah nicht auf die Straße und fuhr irgendwie. So konnte ich nicht mehr rechtzeitig ausweichen und er fuhr in mich hinein. Ich fiel hin, aber meinem Eis war nichts passiert. Er nahm seinen Helm ab und ich erkannte ihn wieder. Es war der Junge in den ich heute Morgen im Cafe gelaufen war. Er hielt mir seine Hand hin und sagte: „Das tut mir echt Leid! Ich hab mir den schönen Himmel angeschaut und hab dich gar nicht gesehen!“ Als ich wieder auf meinen Beinen stand sagte ich: „Schon gut! Mir ist ja nichts passiert!“ Nachdem er mir eine kurze Zeit lang ins Gesicht sah sagte: „Kenn ich dich nicht?“ Natali sagte: „Also bitte! Das ist ja wirklich die älteste Anmache, die ich kenne!“ Bevor ich etwas sagen konnte sagte er: „Nein ich mein das ernst! Ich glaube dich schon mal gesehen zu haben!“ Ich lächelte und sagte: „Ja das stimmt schon! Heute Morgen bin ich in dich hinein gelaufen! Im Cafe!“ Er sagte: „Na klar! Ich wusste doch das ich dich schon mal gesehen habe!“ Plötzlich fiel mein Eis, einfach so, von meinem Stanitzel. Der Junge hob seine Hand und kratzte sich lachen hinten an seinem Kopf. Er sagte: „Jetzt schulde ich dir einen Kaffee und ein Eis!“ Ich sagte: „Du schuldest mir gar nichts!“ Er sagte: „Oh doch! Ich bestehe darauf! Also wann hast du Zeit?“ Ich sagte: „Das ist wirklich nicht nötig!“ Er sagte: „Okay! Dann in dem Cafe in dem wir uns zum ersten Mal getroffen haben! Morgen um 16 Uhr!“ Er fuhr weg und bevor wir ihn nicht mehr hören konnten, schrie er noch: „Wenn du nicht kommst, befinde ich das als persönliche Beleidigung!“ Ich sah Natali an und sie sah mich an. Dann fingen wir beide an zu lachen. Den Rest des Weges, den wir zusammen gingen, diskutierten wir darüber, ob ich morgen in das Cafe gehen sollte oder nicht. Natali meinte es wäre nichts dabei, aber ich wollte irgendwie nicht so richtig. Wir gingen unentschlossen auseinander. Ich hatte keine Ahnung ob ich nun gehen sollte oder nicht. Ich hatte aber nicht viel Zeit darüber nach zu denken. Ich musste noch ein paar Sachen wegen dem Raubzug, den ich vorhatte, zu planen. Ich musste noch ein paar Sachen an meinem Gürtel hinzufügen, verbessern oder ändern. Ich wollte noch mal den Plan des Museums checken. Ich hatte etwas Angst, wenn ich daran dachte dass ich in fünf Tagen ein Museum ausrauben sollte. Gegen zehn ging ich noch schnell was trinken und dann gleich ins Bett.
Am nächsten Tag war ich voller Energie. Ich stand schon voller Glücksgefühle auf. Ich brauchte an diesem morgen nicht mal einen Kaffee. Außerdem wollte ich es nicht riskieren, das ich auf den Jungen traf und er mich fragte, ob ich am Nachmittag auch wirklich kommen würde. In diesem Augenblick fiel mir ein, dass ich nicht mal seinen Namen wusste. In der Schule sagte ich das Natali auch, doch sie meinte nur, dass das noch ein Grund war ihn zu treffen. In der Pause gingen wir wie immer in den Pausenhof. Die Jungs hatten gerade eine Schularbeit und waren noch nicht im Hof. Also sprach ich mit Natali darüber ob ich ihn treffen sollte oder nicht. Plötzlich fiel mein Blick in eine Ecke des Schulhofes in der ein Schwarm Mädchen um einen Jungen herum standen. Ich versuchte heraus zu finden wer es war und stellte mich auf meine Zehen. Als ich sein Gesicht sah, erschrak ich. Es war der Junge mit dem ich mich heute treffen sollte. Ich stellte mich wieder normal hin, schaute auf den Boden und sagte: „Ich gehe nicht hin!“ Natali sah mich verwirrt an. Ich zeigte nur mit dem Daumen über meine Schulter. Als Natali ihn sah sagte sie: „Na und! Der kann doch nichts dafür das er so begehrt ist!“ Ich sagte: „Sie dir mal seinen Gesichtsausdruck an! Das schaut doch aus als würde ihm gleich der Speichel aus seinem Mund rinnen!“ Sie sah ihn sich genau an und sagte: „Du hast recht! Lass es lieber!“ Plötzlich sagte jemand hinter uns: „Was soll sie lassen?“ Es waren Jack, Simon, Ned, Pit und Georg. Natali zeigte auf den Typen bei den Mädchen und sagte: „Der Typ da drüben hat sie für heute eingeladen! Aber sie wird nicht gehen! Da der Kerl voll ekelig ist!“ Jack sagte: „Dieser Typ heißt Matt! Er geht in unsere Parallelklasse. Er ist erst seit einem Tag bei uns an der Schule und schon stehen alle Mädchen auf ihn! Der hat voll viel Scharm, zu mindestens sagt das Marie!“ Simon sagte: „Die hat ja, wie man sieht, einen schlechten Geschmack!“ Wir lachten uns alle kaputt. Jack verpasste Simon eine Kopfnuss und sagte lachend: „Wer hat hier den schlechten Geschmack!“ Er schaute rüber zu Anita. Sie ging mit mir und Natali in die Klasse. Sie war etwas dicker, aber sehr nett. Ich sah Jack böse an und sagte: „Das war jetzt aber gemein!“ Er sagte: „Es tut mir sehr Leid, aber alles darf man sich nicht gefallen lassen!“ Wir lachten und unterhielten uns noch über einen derzeit sehr berühmten Zauberer. Als es läutete, wartete ich noch bis Matt drinnen war und ging dann erst in meine Klasse, ich wollte nicht dass er mich sieht. In der zweiten Pause kamen ich und Natali etwas später erst raus. Unser Lehrer wollte noch etwas mit uns besprechen. Als wir raus wollten, stand Matt gerade bei den Jungs. Ich hielt Natali am Arm fest und als sie es auch sah, flüchtete sie mit mir ins Mädchenklo. Dort schminkten wir uns neu und

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Kommentare

andrea schrieb am 2008-05-11 18:18:54:
echt ´klasse story. XD du schreibst echt gut.
lg andrea
jjoiin schrieb am 2006-11-17 19:44:30:
Die Geschichte ist bis auf ein paar Rechtschreibfehler gut geschrieben.
ChrisKA schrieb am 2006-09-30 09:49:13:
Sorry Laura ich wusste nicht, dass die Geschichte soooooo Lang ist!
bussal ChrisKa
Laura schrieb am 2006-09-26 13:37:28:
Hallo Chriska,
bis auf ein paar Satzbau- und Grammatikfehlern gefällt mir deine Geschichte bis jetzt ganz gut, allerdings habe ich es erst geschafft drei Seiten zu lesen.
Ein Tipp: Stelle demnächst lieber ein Kapitel nach dem anderen einzelnd rein. Ansonsten wirst du kaum Leser haben, da eine so lange Geschichte auf einmal sehr anstrengend und lange zu lesen ist.
Liebe Grüße,
Laura

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