926-Diebin mit guten Absichten (Teil2)
von
ChrisKa
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fiel mir ein dass ich mir noch das Museum anschauen musste. Also sagte ich zu meinen Freunden dass ich in die Stadt gehen würde. Ich fuhr mit dem Bus zu dem Museum und schaute es mir an. Ich checkte die Kameras und schaute welches Alarmsystem sie installiert hatten. Es war das gleiche wie in dem in unserer Stadt. Dann klebte ich an ein paar Stellen meine Minikameras und dann ging ich wieder in unser Hotel zurück. Dort gab es in jedem Zimmer einen Computer mit Internet Zugang. Ich kopierte mir den Plan des Museums heraus und dann schaute ich mir die Aufnahmen der Kameras an. Dann schaute ich raus und mir fiel dieses wunderschöne Wetter ein. Also packte ich mir meinen Lebtop ein und fuhr wieder zum Strand. Ich setzte mich auf mein Handtuch und begann mit der Arbeit. Nach einer Weile kamen Stan und Frank aus dem Wasser und setzten sich neben mich. Ich schaltete schnell die Sachen über das Museum weg und klickte auf ein Spiel. Nach einer Weile fragte Frank: „Wo hast du gelernt so zu kämpfen?“ Ich sagte: „Wie ich klein war hab zwei Jahre in China in einem kleinen Dorf gelebt! Dort haben das alle Kinder gelernt! Die meisten haben bei Meister Fu gelernt! Aber meine Eltern haben mich in den Tempel der Schaulind Mönche geschickt! Dort haben sie mir viel beigebracht! Unter anderem den Kampfstil des Tigers! Es gibt noch viele andere zum Beispiel den der Schlange oder des Bärens! Es gibt sehr viele davon, aber ich hab nur den des Tigers gelernt!“ Dann fragte Stan: „Was ist der stärkste Kampfstil?“ Ich sagte: „Es sind alle auf ihre Art und Weise stark, aber ich glaube der des Drachens ist am stärksten! Da den nur sehr wenige beherrschen!“ Ich sagte ihnen nicht dass ich ihn beherrschte, da ich diesen Kampfstil nur einsetzte wenn ich bei einem meiner Raubzüge gegen jemanden kämpfen musste. So würde man nicht darauf kommen das ich da hinter stecken würde. Dann schloss ich meinen Lebtop und legte mich wieder in die Sonne. Als es Abend wurde, gingen wir zu unserem Hotel zurück und wollten uns fürs Abendessen fertig machen. Wir gingen in unser Zimmer um uns etwas anderes zum Anziehen zu holen. Doch als wir hinein kamen, war das ganze Zimmer verwüstet. Überall im Zimmer waren unsere Klamotten verteilt und die Federn von den Kissen lagen am Boden. Der erste der in Zimmer kam war Frank. Als er die Tür auf machte fiel ihm ein Kübel mit etwas süßem und klebrigen auf den Kopf. Wir blieben alle verblüfft stehen und wussten nicht was wir sagen sollten. Frank wollte wütend die zweite Tür auf machen, doch ich rief ihm nach: „Halt! Warte mal kurz!“ Er blieb stehen und ich ging an ihm vorbei. Ich machte die Tür auf und es fiel ein Kübel mit Federn herunter. Das war einer der ältesten Tricks der Welt. Ich dachte echt das Matt und Marie mehr drauf hätten. Mir war sofort klar dass sie es waren. Wer würde sonst auf die Idee kommen in das Zimmer von jemand anderes einzubrechen und alles auf den Kopf zu stellen? Plötzlich fielen mir meine ganzen Sachen für den Diebstahl ein. Hoffentlich hatten sie die Dinge nicht entdeckt. Wir kamen in unser Schlafzimmer und ich sah sofort zu dem Kasten in den ich sie versteckt hatte. Ich hatte Glück, ich war schlau genug den Kasten zu zusperren. Als wir das ganze Chaos sahen ging ein lautes seufzen durch das Zimmer. Da wir aber nicht mehr viel Zeit bis zum Abendessen hatten, sagte ich: „Ich würde sagen, das Frank jetzt duschen geht! Dann bringt Stan ihm neue Klamotten! Währenddessen machen wir hier etwas sauber! Wenn Frank dann fertig ist, gehen wir runter, das wichtigste ist aber das wir uns nicht anmerken lassen dürfen! Ist das klar?“ Dann sagte Stan: „Warum muss ich ihm seine Klamotten bringen?“ Ich sagte logisch: „Weil du der einzige bist, der hier heraus seine Klamotten finden kann!“ Er nickte und dann ging Frank in den Waschraum. Ich sagte: „Jeder sucht sich sein Zeug raus! Ich glaube das ist am besten!“ Die anderen nickten und wir begannen. Als Frank zurück kam war alles schon fast wieder so wie vorher. Es lagen nur noch ein paar Sachen herum. Aber wir hatten keine Zeit mehr es weg zu räumen. Wir gingen also runter und setzten uns an einen Tisch. Wir aßen ganz normal und unterhielten uns auch ganz normal. Aber ab und zu bemerkte ich dass einer von uns rüber zu dem Tisch an den Matt und Marie saßen. Auch die beiden schauten ab und zu, zu uns rüber. Ich spürte es genau. Ich spürte ihre hinterlistigen Blicke in meinem Rücken. Aber ich konnte nichts dagegen tun, ich konnte nur einfach weiter essen. Nach der Hauptspeise gab es noch Nachtisch. Ein paar Schüler von den anderen Tischen wollten keinen Nachtisch und gingen deshalb schon in ihre Zimmer. Im Speisesaal war es jetzt nicht mehr so laut und man musste nicht mehr so laut reden. Nach dem Nachtisch gingen wir auch rauf und räumten das Zimmer fertig auf. Als es dann schon ziemlich spät war, gingen die anderen schlafen. Aber ich schraubte die halbe Nacht an meiner Alarmanlage. Während ich das tat schaute ich auch auf die Kameras im Museum. Als die Alarmanlage fertig war, ging ich auch schlafen.
Am nächsten morgen war ich früh wach. Ich wollte gerade aufstehen und aus dem Zimmer mich umziehen um laufen zu gehen. Da sagte eine Stimme: „Wo willst du hin? Es ist erst sieben!“ Es war ein völlig verschlafener Stan ich sagte: „Geh wieder schlafen! Ich geh nur ein bisschen laufen!“ Er sagte: „Mit deinem Fuß wirst du das sicher nicht machen!“ Ich streckte ihm meine Zunge raus und sagte: „Wer soll mir das verbieten? Du?“ Er sagte: „Dann warte wenigstens auf mich! Ich will nicht das dir was passiert!“ Ich lächelte und ging in den Waschraum um mich um zu ziehen. Als ich fertig war, kam Stan gerade aus dem Waschraum der Jungs. Wir gingen aus dem Hotel und fuhren mit dem Bus zum Strand. Wir liefen ein ganz schönes Stück. Nach einer Weile, blieb er kurz stehen und sagte dann: „Das Meer ist wunderschön!“ Ich lief zu ihm zurück, blieb kurz so stehen und sagte dann: „Du hast recht! Es ist wirklich wunderschön!“ Ich lies mich in den Sand plumpsen und schaute in den Himmel. Er setzte sich neben mich und schaute auch in den Himmel. Nach einer Weile sagte er: „Wir sollten langsam wieder zurück!“ Ich sagte nicht ganz bei der Sache: „Ja, ja!“ Er stand schon auf, aber ich blieb noch liegen. Als ich kurze Zeit später immer noch nicht auf stand, kam Stan zu mir runter und winkte mir mit seiner Hand vor meinen Augen. Ich erschrak und sprang schnell auf. Stan lachte so laut und viel das er fast erstickte. Ich schaute ihn böse an und ganz schlagartig hörte er auf zu lachen. Als ich mich umdrehte hörte ich von hinten ein leises prusten. Ich drehte mich wieder zu ihm und er sah mich unschuldig an. Ich sagte: „Du bist blöd! Komm wir müssen jetzt gehen!“ Er lächelte und nickte dann. Also liefen wir den ganzen Weg wieder zurück. Als wir ins Hotel zurück kamen waren die anderen schon wach. Ich nahm mir einen Rock und ein Top aus dem Schrank und ging mich dann duschen. Natali war auch gerade unter der Dusche. Als wir fertig mit
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Kommentare
andrea schrieb am 2008-05-11 18:18:54:
echt ´klasse story. XD du schreibst echt gut.
lg andrea
jjoiin schrieb am 2006-11-17 19:44:30:
Die Geschichte ist bis auf ein paar Rechtschreibfehler gut geschrieben.
ChrisKA schrieb am 2006-09-30 09:49:13:
Sorry Laura ich wusste nicht, dass die Geschichte soooooo Lang ist!
bussal ChrisKa
Laura schrieb am 2006-09-26 13:37:28:
Hallo Chriska,
bis auf ein paar Satzbau- und Grammatikfehlern gefällt mir deine Geschichte bis jetzt ganz gut, allerdings habe ich es erst geschafft drei Seiten zu lesen.
Ein Tipp: Stelle demnächst lieber ein Kapitel nach dem anderen einzelnd rein. Ansonsten wirst du kaum Leser haben, da eine so lange Geschichte auf einmal sehr anstrengend und lange zu lesen ist.
Liebe Grüße,
Laura
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