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Kategorien > Mysterie > Unheimliches

A trip without return. (Eine Fahrt ohne Wiederkehr

von Master of Dreams

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>> A trip without return. <<
Eine Fahrt ohne Wiederkehr …

„Was! Das unendliche Gute,
das unbegrenzt Böse;
Du das Gute, ich das Böse,
ist das möglich?
Die Welt regiert von zwei Unsichtbaren!
Träumst du davon Schöpfer?
Die Welt für uns beide!
Nein, du bist das Angesicht,
ich bin das Knie!“

H. G.



Prolog:
Dieser Roman schildert Ereignisse und deren Personen die ebenso frei erfunden sind, wie die gesamte Handlung es ist. Nur die Orte und der Okefenokee Sumpf im US-Bundesstaat Georgia in dieser Geschichte sind Authentisch und mit Hilfe umfassendes Recherchen Materials habe ich dieses Gebiet für diese Story genommen. Er ist der größte Sumpf in Nord-Amerika, die Okefenokee Swamp erstreckt sich etwa über 700 Quadratmeilen und liegt in der südöstlichen Ecke von Georgia. Heute lockt diese Wildnis viele Urlauber wohl auch wegen ihres eigentümlichen Namens an. Das sei hier nur kurz erwähnt.




``Hallo, ihr Müden Geister, derer noch der Schlaf der Nacht in den Augen sitzt. Werdet wach es wird ein wunderbarer Tag 29 Grad und kein Wölkchen am Himmel. Also raus zu Mutternatur. Hier ist KY- DOUBLE FIVE FM´´. Dröhnte es aus dem Autoradio von Damian‘s Chevrolet. Als eine ihm wohl bekannte Stimme die gerade angefangene Music übertönte.
„Hey Damian, kommst du nun heute Nachmittag mit zum Konzert nach Jacksonville“, fragte Irene ihm. Als sie auf ihm zukam.
Er hatte sich gerade über den Motor seines Chevrolets Impala gebeugt. Damian hob den Kopf nachte einen schritt zur Seite, schloss die Motorhaube. Wandte sich dann zu Irene.
„Ja Irene, Mario aus Waycross hat vorhin schon angerufen und mich auch danach gefragt. Natürlich habe ich ihm gesagt wir Kommen mit.“
„Prima dann brauchen wir ja nur ein Auto Damian.“
Damian schaute Irene verblüfft an.
„Ja, ja ich weiß, meins nicht war. Das willst du doch damit sagen oder?“
„Hör mal Damian, du weißt ganzgenau, dass mein Dad mir sein Auto nur in besonderen Fällen gibt. Was soll all so die blöde Frage.“
„Okay, okay Irene reg dich nicht gleich auf. Komm wir gehen ins Cafe gegenüber und reden bei einer Cook wo wir Vier in Jacksonville Übernachten werden.“
„ Schon gut, aber du weißt doch das ich immer wenn es um das Auto meines Daddys geht, ich einen empfindlichen Nerv habe. Denn jedesmal wenn ich ihm danach frage, macht er ein Heiden Gewese darum. Ob wohl ich den Führerschein schon seit einen halben Jahr habe.“
„Wird endlich Zeit das du dir einen eigenen Wagen zulegst, “ sagte Damian zu Ihr. Aber er wusste auch das, das im Moment für Irene nicht machbar war.
„Man Damian, wie soll ich das nur machen? Beiden den paar Kröten die ich als Verkäuferin hier in Alma verdiene. Es geht eben noch nicht.“
Damit war das Tema vom Tisch, jedenfalls für eine Weile, so glaubte sie.
Irene und Damian kannten sich schon seit fünf Jahren, seit Damian‘s Dad hierher, als Country Scheriff versetzt wurde. Alma ist ein kleines Städtchen im Süden von Georgia. Mit einem gewissen Südstaaten Charme. Prächtige Häuser aus der Kolonialzeit abseits der Hauptstraße gelegen mit gepflegten Grünflächen davor.
In der Innenstadt sind in zwei nebeneinander liegenden Straßen eng aneinandergereihte schmucke Häuser sowie zahlreiche kleine Geschäfte, und eine Vielzahl von Plätzen. Bäume die alle mit Farn überzogen sind stehen in einem großen Park wohin die beiden Straßen führen. Alles in allem ein Städtchen wo sich Leben lässt. Wäre da nicht, ja wäre da nicht in der näheren Umgebung ein Labyrinth aus Moorflächen und Teichen. Ein zusammenhängendes Sumpfgebiet. Eine Wildnis die nur der Alte Jerome kannte ein gebürtiger Franzose, ein Pelzjäger und Fallensteller. Selbst er kannte in all den 46 Jahren seiner dortigen Tätigkeit noch längst nicht alles. Er ist schon etliche Wasserwege des Sumpfes mit seinem Kanu abgefahren. Es führten alte verlassene Straßen und Wege hinein aber manchmal nicht wieder hinaus. Das Wasser in diesen Sümpfen ist pechschwarz von den vielen verrotteten Pflanzenteilen. Einmal hatte Jerome gesagt wenn du es in ein Glas fühlst sieht es aus wie Schwarzer Tee. Zu allem Überfluss gibt es in ihm noch Giftschlangen und Alligatoren und dazu kommen noch die nervlichen gelben Fliegen die hier unterwegs sind und beißen. Ja da hinzu kommt noch die meist unerträgliche Hitze im Sommer. Pflanzen die eine heilende Wirkung haben, andere die einen töten können gab es dort. Wenn es aber Regnete dann kann man sehen wie das Wasser immer klarer wird. Dieses gesagt sind nur einige Eigenheiten des Sumpfes. Der etwas Mysteriöse Swamp Park, erstreckt sich bis hinter Waycross mit tiefen Wäldern. Man munkelt hinter vorgehaltener Hand, dass es in ihm nicht mit Rechten Dingen zugehe. Jerome aber wies dies als Aberglaube und Angstmacherei zurück, schließlich lebe es schon Jahre dort ohne irgendeinen Spuk. Dann meinte Jerome noch. Nur ein altes Wort aus der Sprache der Indianer sie nannten ihn OKEFENOKEE, das soviel heißt wie `` Land der zitternde Erde´´. Es erklärt sich dadurch, dass der weiche Boden kräftig nachgibt, wenn man ihn betritt. Alles andere ist eben die Einbildung einiger weniger hier im Country.

O, wie unrecht er doch hatte. Wenn er gewusst hätte was sich in diesem Tiefen des Unglaublichen Sumpfareal befindet. Die Sonne glich einem Feuerball und sengte sich am fernen Horizont gegen Westen über den Sumpf ab. Sie trat vor die Tür ihrer halbverfallenden Ruine die in dem verlassenen Weiler lag, und rief Ihr zu, mit einer Inbrunst und kraftvollen Stimme, „Sie, sie werden kommen. Gebieterin der Hexen, Himmelskönigin ISCHTAR.
Ich werde es, ihnen befehlen!
Denn es ist wieder an der Zeit!
Lass diese die ich auserwählt habe, zu dir kommen, so es möglich ist, denn deine Kraft rührt von den Sternen, und wer kennt die Wege der Sterne? , ich rufe die Königin der Geheimnisse, NINDINUGGA, die mich sicherlich erhören wird.
BAAD ANGARRU!
Ich rufe dich an, Schlange der Tiefe!
Ich rufe dich an, NINNGHIZDDA, gehörnte Schlange der Tiefe!
Öffne!
Öffne das Tor, auf das ich eintreten kann! NINNGHIDDA, Geist der Tiefe, Wächter des Tores erinnere Dich! Im Namen unseres Vaters ENKI, vor der Flucht, Herr und Meister der Magie, öffne das Tor, auf das ich eintreten kann!!!
So ballt öffnete sich ein hellgrünlichschimmerndes Tor da wo Sie stand. Als zerschneide es die Luft so sah es aus. Sie trat hindurch und gelangte zu Ihr, ihrer Meisterin ISCHTAR. Diese saß auf einen Blutroten Thron umgeben von ihren beiden gehorsamen Dienern den Dämonen ACIABEL und MACHIEL. Die Wände des Raumes

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Kommentare

Master of Dreams schrieb am 2008-11-11 11:01:03:
Antwort an Lili
Erst mal danke, dass es Dir gefallen hat. Ich komme leider nicht aus USA, habe aber viele Freunde dort. Die zur Zeit der Mauer in Berlin stationiert waren. Ich habe in dieser Zeit bei den Amys gearbeitet. Mit einigen stehe ich heute noch in Verbindung per Email so erhalte ich einige Tipps für meine Geschichten.
Einen freundlichen Gruß vom,
Master of Dreams
Lili schrieb am 2008-11-10 18:52:07:
WOW du hast echt Talent kommst du aus Amerika?

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