A wonderful Time
von
Sebastian Möbius
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Blondes Haar, blaue Augen, schlank und klug, so sollte Simons Traumfrau sein. Er suchte sehr lang nach ihr und er hat sie gefunden. Erst vor kurzem ist sie bei ihm neben an eingezogen. Sie ging auch in dieselbe Schule wie er, in die Minnford School in Lehnsdorf. Die Schule war für ihren Englischunterricht berühmt und hat dadurch auch ihren englischen Namen bekommen, sie ging sogar in dieselbe Klasse wie er. Er war in der 10 Klasse und fast 17 Jahre alt, in fünf Monaten würde er dann endlich 17 sein.
Sie kam mit einer blauen Jeans und einem grünen Top, das mit einem gelben, großen " EASY " verziert war, aus der Haustür, um etwas spazieren zu gehen, da kam Simon aus dem Haus gestürzt und rannte zu ihr hin. Er trug eine dunkelgrüne Hose und dazu einen grauen Kapuzenpullover. Ihr Name war " Manuela, wie geht’s dir?", fragte Simon nervös. " Gut, und wer bist du?" " Oh Entschuldigung, ich bin Simon und du?", er griff sich überlegend an den Nacken, " Ach quatsch." Manuela fing an zu lachen und Simon lachte mit. " Du bist wirklich süß, Simon." " Danke, du auch. Wollen wir zusammen zu Werners gehen, um dort ein Eis zu essen?" " Gern, wo ist der überhaupt?" " Komm mit Manu ich zeig es dir." " Manu?", fragte sich Manuela lachend, als sie von Simon an der Hand gepackt und mit gezerrt wurde. " Oh, darf ich dich den so nennen?" " Ja, meinet wegen, Simo!" Simon hält stockend an und dreht sich schockiert um. " Was hast du gesagt?" " Simo, wieso?" " Niemand nennt mich ohne meine Erlaubnis so." Simon hob seine Hände und Manuela schaut ihn ängstlich an, weil sie dachte, er will sie schlagen. Er holte aus und stürzt sich auf sie. Manuela fing aber auf einmal an zu lachen und schrie in der Gegend herum: " Hör auf Simo, bitte hör auf!" Er stützte sich auf sie, um sie zu kitzeln. " So, das war die Rache." Manuela richtete sich auf und schlug leicht auf Simons Arm. " Du Arschloch du!", fügte Manuela noch lachend hinzu. Nach diesem Zwischenfall gingen beide weiter.
Nach nicht mal 30 Sekunden fing Simon neugierig an zu fragen:" Hast du eigentlich einen Freund?" Manuela überlegte und sagte dann:" Nein, zurzeit nicht. Mein alter Freund hat mich erst vor kurzem verlassen." " Und warum, das wundert mich." " Er hat mich verlassen, weil ich hier her gezogen bin." " Na, ist der doof. Ich würde doch nicht so ein hübsches und kluges Mädchen, nur wegen der Entfernung verlassen!" " Oh, danke schön. Aber irgendwie hat er auch Recht, wie wollen wir zusammen sein, wenn zwischen und ca. 525 Kilometer liegen." " Ja, da hast du auch wieder Recht, aber trotzdem find ich es gemein." " Wer nicht Simo, wer nicht." " Was hast du da gerade gesagt?", betonte Simon leicht wütend. " Oh oh!" " Ahh!", schrie Simon, bevor er sich auf Manuela stürzte. " Nein, bitte, bitte nicht. Ich hör auch auf damit, versprochen." Simon ließ Manuela los, " Na gut, das ist aber das letzte Mal! Ok?" " Ja Simo.", antwortete Manuela mit einer kichernden Stimme. " WAS!" " Huch, da ist mir das Wort zufällig raus gerutscht." Manuela wurde frech, um Simon auf die Palme zu bringen. " ZUFÄLLIG, HE! NA WARTE!" Manuela rannte lachend weg und Simon rannte ihr hinter her. Beide rannten bis zum Spielplatz, da fing die Rennerei erst so richtig an.
" Komm her Manu!" " Fang mich doch, du altes Loch!" " Ich hör wohl nicht richtig, das kriegst du alles zurück!" " Dann musst du dich aber beeilen." Manuela war nun am Tor angekommen und öffnete es, aber damit Simon etwas länger braucht, schloss sie es hinter sich wieder. Simon aber dachte, dass das Tor noch offen steht und rennt darauf zu. Zu seinem Pech war es aber schon wieder abgeschlossen und Simon krachte voll daran, aber das war nicht alles, er flog noch Kopfüber über den Zaun. Manuela lachte laut, als sie das sah. Doch Simon stand nicht mehr auf, sie wartete ein wenig, doch Simon lag immer noch am Boden. Sie dachte schon, dass Simon tot wäre, dass er sich vielleicht das Genick während dem Sturz gebrochen hat. Sie lief ängstlich zu ihm und bückte sich nach unter, aber plötzlich packte er ihre Hand und versuchte sie zu halten. Manuel wollte weck rennen, doch Simon war zu stark. Er richtete sich auf und wollte Manuela zu sich hin ziehen, doch im letzten Augenblick befreite sie sich und rannte zu der nahe gelegenen Rutsche. Sie war in einem sommerlichen gelb angestrichen und die Wendeltreppe, die zu der Plattform hinauf führte, war orange. " Jetzt hab ich dich!", doch da hat sich Simon getäuscht. Sie schaffte es gerade noch bis zur ersten Stufe, denn Simon war ein paar Sekunden danach gleich hinter ihr. Währe sie eine Sekunde langsamer gewesen, hätte Simon sie erwischt. Sie rannte die Stufen so schnell wie möglich hinauf, bis zur Plattform. " Ha ha Simo!" Als sie oben angekommen war sah sie eine lange, silberne und rohrförmige Rutsche. Sie hielt sich an dem nach oben gebogenem Stück Metall fest, um sich mehr anschub zu geben. Sie rutschte mit viel Schwung nach unten und Simon hat sie knapp verpasst. Manuela schleuderte es in der Rutsche hin und her, bis sie endlich unten angekommen war. Sie flog regelrecht aus den Ausgang in den Sand hinein. Simon war nun auch in der Rutsche und rutschte auf dem Bauch nach unten, denn als er oben hinein gehen wollte stolperte er über ein loses Brett, das direkt vor dem Eingang der Rutsche lag. " Ohoho!", konnte er noch schreien, danach war er auch schon drin. Manuela rannte schnell zum nächsten Turm, der ganz aus Holz bestand. An ihm war eine Kletterstange; ein Holzbrett, an dem man mit einem Seil hochklettern musste; ein Holzbrücke, die zu einem anderen Turm führte, an dem nur eine Leiter nach unten führte und einige kleine Holzbalken, die an Eisenketten hingen. Sie rannte zu der Kletterstange, doch sie kam nur ein paar Zentimeter hoch, dann rutschte sie wieder nach unten. Sie musste sich beeilen, denn man konnte Simon schon die Rutsche hinunter poltern hören. Sie hörte ihn schreien, da rannte sie in eile zu den Balken, an denen sie verzweifelt versuchte nach vorn zu kommen. Simon sah den Ausgang und fing gehässig an zu lachen. " Gleich bist du fällig Manu!", aber er sah nicht den Sand. Er rutschte mit Karacho in den Sand und steckte mit dem Kopf darin fest. Er konnte sich nicht befreien. " Huhhh.", Manuela war erleichtert, sie bekomm noch einen Vorsprung. Doch zu allen übeln gehören zwei. Manuela war zwar erleichtert, aber schaute nicht noch unten. Sie rutschte von dem Balken ab und hing mit einem Bein nach unten. Simon schaffte es dennoch sich aus der Sandfalle zu befreien und rannte auch zu den Balken. " Na Manu, kriegst wohl angst?" " Vor wem? Etwa von dir? Das hättest du wohl gern, oder?" " Na warte!" Manuela bekam ihr Bein noch nach oben und schwang sich von einem Balken zum anderen. Sie war so elegant dabei, dass Simon sie bewunderte. Er war förmlich weggetreten, er starrte sie die ganze Zeit an, er war in sie verliebt. Simon schüttelte den Kopf, um wieder
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Kommentare
Tatjana schrieb am 2007-11-19 08:51:03:
Es ist sehr schön!!! Kuss
Lee schrieb am 2006-11-24 16:24:00:
ah upz hier is ja die fortsetzung xD
also eine sache wunderz mich aber un zwar das die manu ihre pullover streicht!!!
seite 2 unten: langen rosa, rot, weiß gestrichenen Pullover :-D gestreiften gemeint?! ^^
Leanyka schrieb am 2006-07-19 14:23:23:
Hallo!
Also schlecht ist deine Geschichte nicht, nur hapert es teilweise noch sehr an der Umsetzung. Die Wortwahl kann noch verbessert werden, außerdem springst du manchmal in den Zeiten. Die Dialoge schwächeln auch noch etwas und plätschern so dahin, ohne dass der Leser sie wirklich wahrnimmt. Die wörtliche Rede wird im Deutschen übrigens so gekennzeichnet: ,,Dein Text"
Habe gelesen, dass du an 7 Büchern schreibst, zugegeben eine beachtliche Zahl, vielleicht solltest dich erst einmal aber nur einem Buch widmen und das intensiv. Ist nur ein kleiner Tipp, nicht böse gemeint. Aber du bist ja noch jung und vor allem hör nie auf zu schreiben, immer weiter üben,
viel Erfolg,
Leanyka
(Das war konstruktive Kritk und keinesfalls ein Akt der Genugtuung (; )
Sebastian schrieb am 2006-07-16 12:54:13:
Hi,
würde mich sehr über Kritik freuen! ;-)
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