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Kategorien > Action, Fantasy, Liebe und Science-Fiction zusamm > Liebe

Acht Herzen für ein Königreich

von DanniSahne

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Acht Herzen für ein Königreich

Kapitel 1

Ich bin Prinzessin Stella Herford, 20 Jahre alt und wohne in Elatyriaf, einem fernen Planeten. . Alle Bewohner unseres Planeten haben die Fähigkeit, mit Tieren zu sprechen und noch eine einzigartige, eigene. Ich warte gerade auf das Ergebnis meines Schwangerschaftstests. Wie das kommen kann? Naja, ich kann es euch erklären, während das Ding entwickelt...
Es fing alles an einem schönen, sonnigen Oktobertag an. Niemand hätte gedacht, dass dieser Tag das Leben jedes Elatyriafers schlagartig verändern würde. Es war mal wieder Zeit für einen Besuch bei Esmeralda, der Wahrsagerin. Sie hatte die Gabe, die Zukunft wahrheitsgemäß vorauszusagen. Ich stand vor meinem Kleiderschrank und wusste nicht, was ich anziehen sollte. Am Schluss entschied ich mich für mein weinrotes, knielanges Kleid und band meine rotbraunen Haare zu einem Zopf. Danach ging ich die Marmortreppen hinunter und quer durch die prachtvolle Eingangshalle. Ich war am königlichen Vorgarten angekommen, wo die königliche Limousine bereits auf mich wartete.
James, der Butler, hielt mir die Tür auf und schenkte mir eine Rose. Ich fühlte mich ge-schmeichelt, doch ich wusste, dass er damit nur eine Gehaltserhöhung erlangen wollte. “Schleimer!”, flüsterte ich ihm ins Ohr und stieg in den Luxusschlitten. Neben mir saß mein Vater. Er blickte mich bitterböse an, am meisten Sorgen machte mir seine “Wie-kannst-du-nur”-Falte zwischen seinen Augen. Ich war mir keiner Schuld bewusst und fragte: “Daddy, stimmt etwas nicht mit dir? Du siehst so wütend aus.” Das war ein großer Fehler. “Zuerst flirtest du mit Angestellten, flüsterst du denen schmutzige Sachen ins Ohr und hast dann erlaubst du dir noch die Frechheit, mich zu fragen, warum ich fuchsteufelswild werde!! Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du die Finger von Angestellten und Volk lassen sollst! Die ganzen Leute sind arm, ein Abschaum!”, schimpfte mein Vater und ich befürchtete, er würde einen Herzinfarkt erleiden. Ich wusste, dass es nichts bringen würde, wenn ich mich dagegen wehrte, also schwieg ich.
Zehn Minuten herrschte Totenstille. Ich ahnte, dass das kein gutes Zeichen war und machte mich auf eine große Auseinandersetzung bereit. Um so überraschter war ich, als mein Vater nur leise brummte: “Wir reden zu Hause weiter.” Mein Vater konnte nichts auf sich beruhen lassen. “Ach, wäre Ma noch hier.”, dachte ich und fragte mich, warum ausgerechnet meine Mutter bei einem Anschlag auf den Palast ums Leben kommen musste. Mein Vater dachte, ich glaubte noch an seine Geschichte mit meiner Geburt. Aber ich hatte eine Woche zuvor Bilder gefunden, auf denen ich mit meiner Mutter zusammen fotografiert bin. Und dann noch einen Brief von Esmeralda, auf dem die ganze Wahrheit stand. Ich war so wütend auf meinen Vater, doch ich sagte nichts. Ich ließ ihn in dem Glauben. Denn falls ich es noch nicht erwähnt habe: mein Vater hat einen Kontrollzwang. Vielleicht wollte er mich vor weiteren Angriffen schützen, doch es engte mich ein. Zu dem Zeitpunkt war ich zwar schon volljährig, aber ich hatte noch keine feste Beziehung. Mein Vater hätte mir auch ein Verhältnis mit einem reichen Prinzen verbieten Ich wusste, dass die finanzielle Lage unserer Angestellten nur ein Aushängeschild war.
Als wir an eine roten Ampel stehen blieben, sah ich durch ein Fenster eines nebenstehenden Hauses. Ich erblicke eine Frau, ungefähr im Alter von meinem Vater und einen jungen, supersüßen Typen. Der ist soooo sexy gewesen, doch wenn mein Vater erfährt, dass ich auf Abschaum abfahre, dann wäre ich in Gefahr =) Jedenfalls wäre ich am liebsten ausgestiegen und hätte mich mit ihm verabredet, doch die Fahrt ging weiter und mein Wunsch blieb unerfüllt. Dieser Kerl ging mir nicht mehr aus dem Kopf. “Wie er wohl heißt? Wie alt ist er? Hat er schon eine Freundin? Hat er mich auch bemerkt?”, fragte ich mich immer und immer wieder, bis wir bei Esmeralda angekommen waren.
Als ich in den Raum der Wahrsagerin kam, erwartete mich Chaos: Tarotkarten und andere magische Gegenstände lagen auf dem Boden verstreut. Ich fragte mich, was das ganze sollte. In der letzten Ecke kauerte Esmeralda.. Nun kam auch mein Vater aus der Limousine und als er den Saustall sah, entfuhr es ihm: “Meine Güte, wie sieht es denn hier aus?” MrWhispers, ihr schwarzer Kater, kam zu mir und wollte gestreichelt werden. Zur Wiederholung: alle Elatyriafer können mit Tieren reden. Also fragte ich Mr Whispers: “Was ist mit deinem Frauchen los?” Dieser antwortete: “Ihre Erhabenheit prophezeite zeitgenössisch zugunsten euerer Vornehmheit. Seit diesem Vorgang ist ihre Erhabenheit befremdend.” Ich weiß, Mr Whispers drückt sich immer so geschraubt aus. Solltest du das ganze nicht verstanden haben, übersetze ich das für dich: “Sie hat heute früh für euch vorausgesagt. Seitdem ist sie gaga.” - “Was hat sie denn ge-sehen?”, fragte mein Vater. Das war mal wieder so typisch! Es ging einem netten Menschen schlecht und er dachte wieder nur an seinen eigenen Vorteil. “Ihre Erhabenheit hat meiner Wenigkeit nichts offenbart.”, antwortete Mr. Whispers. Ich hoffe, ihr gewöhnt euch daran, dass ich ihn nicht mehr übersetze.
Esmeralda hatte uns mittlerweile bemerkt. Sie kam aus ihrer Ecke heraus und begrüßte uns ein wenig beschämt. Ich war nun einerseits gespannt, was sie uns zu sagen hatte, aber andererseits war Esmeralda eine sehr starke Persönlichkeit, nichts konnte sie aus der Fassung bringen.
“Nun, ich will euch zunächst sagen, dass alle meine Voraussagen zu 99,9%% stimmen.”, sagte sie vorsichtig. “Oje,” dachte ich, “so hat sie auch angefangen, als mein Hamster sterben sollte...”, dachte ich. Sie fuhr fort: “Von der Erde, einem weit entfernten Planeten unter der Führung der schwarzen Königin, wird eine Raumsonde kommen, woraufhin ein Krieg ausbricht und großes Elend über euer Reich bringt. Fast alle Krieger werden getötet und die Überlebenden werden versklavt. Ihr müsst das Schicksal überlisten! Das Schicksal liegt in eueren Händen! Überlegt all euere Taten gut! Der kleinste Fehler könnte unser Untergang sein!” Ich war überrascht und bestürzt. Egal, was wir machten: Krieg würde sowieso ausbrechen. Elatyriaf war dem Untergang geweiht. Und das schlimmste daran war, dass ich dabei zusehen musste. Schweigend verließ mein Vater das Zimmer. Ich bedankte und verabschiedete mich höflich, doch Esmeralda hielt mich auf. “Stella, Schätzchen, egal, was dein Vater jetzt tut: fliege mit einem Raumschiff zur Erde und verhindere den Start der Raumsonde! Das ist die einzige Chance.”, flüsterte sie. Ich nickte und antwortete: “Danke vielmals für deinen Vorschlag. Ich werde alles mögliche versuchen, um deinen Ratschlag umzusetzen.” - “Was ist jetzt? Kommst du heute noch?”, nörgelte mein Vater. Schnell eilte ich zu ihm und versuchte, ihm Esmeraldas Tipp zu erklären. Doch er dachte wieder nur an eines: Krieg. Elatyriaf war vor 23 Jahren in einen Krieg mit dem Planeten Sñerka ( die als Racheakt den Palast

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Kommentare

chrisi schrieb am 2010-10-15 23:30:15:
ich find die geschichte nicht so toll. der schreibstil passt irgendwie so überhaupt nicht zu einer prinzessin aber das ist ja noch ok aber dann auch noch in einer fantasy geschichte eine reale band mit dem lied reinzubringen würde ich nicht machen. wenn man eine fantasy geschichte liest will amn sich in diese welt hineiversetzen und wenn man dann von den madsen hört kommt man sofort aus dieser welt raus was echt schade is denn die geschichte an sich in echt klasse
lulu schrieb am 2009-03-03 19:51:41:
gehts noch weiter?
Gimliy schrieb am 2008-11-25 13:32:04:
Hi. Ich finde die Geschichte klasse. Vor allem die Katze ist ein super Charakter. Ich hoffe, dass du diesen Kommentar erhältst. Mir gefällt die Story gut.
lg: Gimliy

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