Akashas Leben
von
Akasha
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Meine Geschichte mein Leben war in den ersten Jahren sehr aufregend, lasst mich erzählen, es ist jetzt über 600 Jahre her das ich das Licht der Welt erblickte.
Viel weiß ich leider nicht mehr aus meiner Kindheit, man hat mir die Erinnerungen mit 22 genommen, nur ein leichter Schleier löst sich. Ich war 19 Jahre jung und schön, gerade dabei das Brautkleid zu nähen, für meine Hochzeit mit Ludwig, was bei uns Tradition war.
Meine Mutter stürmte in Zimmer legte mir ihr Amulett um den Hals, drückte mir ein Bündel und mein Kleid in die Hand und schrie nur ...........lauf ......lauf mein Kind lauf bitte lauf......
Völlig aufgelöst lief ich einfach Richtung Wald und lief und lief, ich weiß nicht mehr als lange, aber ich hörte keine Schreie mehr.
Es war ruhig, die Sonne war nun schon fast aufgegangen, völlig erschöpft brach ich auf einer Lichtung im Wald zusammen.
Als ich wieder erwachte lag ich gewaschen in einem wunderschönen Nachtgewand, in einem schönem Bett. Der Raum war groß und ich traute mich kaum die Augen zu öffnen.............wo war ich nur. Vorsichtig stand ich auf, zog mich an. Es dämmerte schon, als langsam Leben in das riesige Schloss kam in dem ich war. Viele sprachen eine seltsame Sprache, ich verstand kaum was, bis eine große Frau mit langem blondem Haar auf mich zukam „guten Tag Akasha, meine Name ist Ela.“........ sie sprach sehr nett, erzählte mir das sie mich fand und das sie mich nicht dort im Wald liegen lassen mochte und mich mitnahm.
Sie war wirklich sehr nett, stellten mich der Familie vor. Recht schnell und freundlich wurde ich in den großen Kreis aufgenommen, die Jahre danach vergingen wie im Fluge dort.
Bis zu einem Tage, mir war immer noch nicht klar warum es am Tage immer so leer im Schloss ist und Wenn dann treffe ich nur die Diener oder viel Leute die mit Lesen beschäftigt waren unten in den Kellerräumen, aber an diesem Tag sollte sich alles ändern,
Da stand er vor mir, Spocky was für ein Mann so groß, so stattlich, so eine sanfte Stimme. Er nahm mich bei der Hand und die nächsten Tage, Wochen verbrachten wir zusammen. Viel erklärte er mir, das sie Vampire sind und wie sich alles verhält.
Spocky berichtete von meiner Heimatstadt, alle waren getötet worden, alle auch mein so über alles geliebter Ludwig. In mir brach eine Welt zusammen, hatte ich doch gehofft ihn wiederzusehen, wollte ich doch seine Frau werden.
Dann kam Ela auf mich zu, sagte mir, das wenn ich auch Vampir werde, würde ich ewig jung bleibe, ich könnte dann meine Familie rächen. Es wurde nicht lange gezögert, auf eine Antwort von mir auch nicht gewartet. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, da hing ich schon an der Säule unten in den Kellerräumen.
Auf einmal war die ganze Familie da, sie machten mich zum Vampir, ich kann noch immer die Zähne fühlen wie sie in mein Fleisch eindringen, wie sie das Blut aus meinem Körper saugen. Immer schwächer, immer blasser wurde ich. Meine Beine verloren unter mir den Halt. Mehr und mehr sackte ich zusammen, dann wurde es ganz hell um mich, lauter weißes Licht entfloh meinen Körper. Vorsichtig macht man mich los und befahl mir zu trinken, jeder
Der anwesenden kniete sich neben mich und lies mich trinken von seinem Blut, es war sehr komisch mein Verstand wollte sich sträuben, ich drehte mich immer wieder weg, wollte es ablehnen. Ela stand vor mir .............du musst Akasha sonst stirbst du............. Wiederwillig trank ich das Blut, ich nahm mein Schicksal an
Kaum etwas von meinen Erinnerungen war geblieben, bis auf den Kummer um meinen Ludwig, den ich verlor.
Tage lang saß ich im Park des Schloss, ich weinte, versuchte damit fertig zuwerden. Immer mehr verliebte mich in Spocky, er nutze seine Chance, nutze meine Einsamkeit aus, brach mir das Herz. Ich war jetzt 22 Jahre alt, machte den Fehler meines Leben, schlief mit ihm. Brauchte ich doch die Wärme und die Nähe, er log mir vor das er mich liebte, machte mir viele Geschenke und war doch verheiratet...alles lag für mich in Scherben. Warum nur, warum nur tat man mir so weh....es wollte nicht in meinem Kopf, ich schleppte alles mit mir rum, musste ich ihm doch versprechen keinem was zusagen.
Immer mehr zog ich mich zurück, ging der Familie und auch Spocky aus dem Weg, versucht zu vergessen, es zu verarbeiten aber ich sah ihn jeden Tag, jeden Tag brach mein Herz mehr in zwei. Eines Tages, ich war gerade in der Stadt unterwegs lernte ich bei einem Gespräch auf dem Markt einen Mann kennen, Kester war sein Name, wir wurden Freunde, ich nahm ihn mit ins Schloss.
Als meine Mutter Ela witterte das er eine Lykaner ist, ergriff sie die Chance die alte Fehde zu beenden, in dem man mich ohne viel zu fragen mit ihm verheiratete, .........du bist meine Tochter du tust was für die Familie.
Was blieb mir übrig, was hatte ich noch zu verlieren, dachte ich, mein Herz hat man mir schon zerbrochen.
Also ging ich mit ihm, wir ließen uns ein Schloss bauen, aber viel da war er nicht, ich hatte schon zwei Kinder dazubekommen, Menschen die ich zu Vampiren machte sowie ich damals ein Mensch war........... Marischka und Jean.
Wir verbrachten sehr viel Zeit zusammen, lernten von und miteinander und all mein Wissen versuchte ich ihnen zu schenken.
Es war viel Zeit vergangen aber die Vergangenheit knabberte an mir, kaum einer meiner Familie hatte es mitbekommen, die Bindung war nicht sehr stark zur Familie, ging doch jeder seinen Weg. Da meldete sich Ela bei mir zu Besuch an, lange redeten wir über alles und ich erzählt ihr im Vertrauen von meiner Liebe zu Spocky und wie sehr er mir das Herz gebrochen hat.............. das war ein großer Fehler von mir ...von dem Tag an hatte ich wohl den Hass in ihr gegen mich geschürt. Sie lies sich zwar nichts anmerken, aber meine Kids in zwischen schon 5, wurden überall gemieden, man redete kaum noch mit uns, man schloss uns förmlich aus. Ich war verzweifelt, wie soll das nur weiter gehen. Mein Mann Kester war seit Wochen nicht mehr da, ich war mit all meinen Sorgen alleine, hatte die Lust am Leben verloren, ich wollte nur eines ............... sterben, für immer weg gehen, alles vergessen, nie mehr weinen.
Ich fasste einen schweren Entschluss, nahm meinen ganzen Mut zusammen, hinterlies einpaar Zeilen im Schloss und machte mich auf zur Werwolfinsel. Dort angekommen stellte ich mich auf eine der Klippen, gerade war ich in Begriff mich in ein Rudel von Wölfen fallen zulassen, sie sollten mir mein gebrochnes Herz heraus reißen.
Als mich 4 Hände aufhielte, Marischka und Jean waren mir gefolgt und hielten mich fest......nein Mama ..Nein das darfst du nicht........... schrieen beide..........lass uns weg gehen vom Clan, dann wird alles besser.
Sie brachten mich nach Hause, lange redeten wir über alles, gemeinsam trafen wir die Entscheidung den Clan zu verlassen und ganz neu anzufangen. Abends dann nahm mich Marischka mit auf eine Party ..........du musst mal raus hier Mama............ Ja das tat ich auch, ich lies mich mal wieder bei Devil im Club
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