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Aktives Lesen - Ausruhen
von
Alias I.S.
1
Ich erzähle Dir zuerst, um was es hier eigentlich geht:
Du ließt dir den Text durch und tust einfach das, was ich in Klammern geschrieben habe.
Wichtig ist aber, dass du alleine bist und dich niemand stört oder ablenkt.
Viel Spaß. =)
(Zuerst setzt Du dich hin und entspannst eine Weile. Solange, bis Deine Muskeln völlig locker sind. Nun ließ und stell dir vor.)
Es dämmert bereits als Du leicht bekleidet an einem traumhaften Strand spazieren gehst.
Die rote Sonne leuchtet verführerisch auf deiner vom Wind umwehten Haut und spendet dir Wärme.
Du bist müde vom anstrengenden Tag und froh, allein zu sein.
Niemand ist da.
Geh nun näher zu dem dunkelblauen Wasser und trete hinein.
(Stelle dir vor, wie es deine Füße und einen Teil deiner Unterschenkel umspült.)
Oben, im grau-schwarzen Himmel, fliegen noch die letzten Möven und rufen mit ihren leisen Stimmen nach Artgenossen.
(Beobachte sie.)
Plötzlich siehst du eine Möve, die etwas ungeschickt mit den Flügeln flattert und dann auf den Boden fällt. Sie landet neben dir und piepst verzweifelt.
(Knie dich neben sie und schau nach, was sie hat. Hilf ihr, wenn die Situation es verlangt.)
Als es ihr wieder besser geht, startet sie einen neuen Flug und hinterlässt dabei etwas, das wie ein Brief aussieht.
Du öffnest ihn:
'Geh tiefer in das Wasser. Solange, bis du fast völlig darin stehst.
Hole tief Luft und tauche hinein.
Öffne dann die Augen und suche nach dem weißen Licht.'
(Befolge die Bitte.)
Du hast das Licht gefunden.
Sieh, wie es strahlt und leuchtet.
Berühre es und fühle die angenehme Wärme, die davon ausgeht.
Dann hebe es auf und finde heraus, was es ist.
Da du nun weißt, was dir die Möve geschenkt hat, schwimmst du wieder zurück zum Strand und setze dich auf einen Baumstamm.
(Überlege, ob dir das Geschenk etwas bringt. Wenn ja, dann behalte es. Wenn nein, dann bringe es an den Ort zurück, an dem du es gefunden hast.)
Ganz egal, wie du dich entschieden hast.
Spaziere den Weg zurück, auf dem du hierher gekommen bist und realisiere, dass du vor einem Computer sitzt.
Falls dir diese Reise gefallen hat, kannst du sie so oft wie möglich wiederholen.
Du kannst sie ausbauen oder auch ganz wo anders spazieren gehen.
(Diese Übung soll den Geist stärken und dich ruhiger machen. Dieses "Licht" soll dir einfach nur ein Geschenk sein, dir eine Antwort auf Probleme geben oder dich einfach nur trösten.)
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Kommentare
Alias I.S. schrieb am 2008-01-08 13:47:41:
Anariel
Ich danke dir!!! Ich hab das nie verstanden, warum da keine Liste auftaucht. xD Vielen Dank!
Anariel schrieb am 2008-01-08 07:16:25:
Ok, ich kuck dir schon ne Weile zu und nun muss ich doch was sagen.
Liebe Immortal Soul, oder auch Alias I.S.,
du musst dich NICHT für jede EINZELNE Geschichte EXTRA anmelden!
Wenn du eine Geschichte einsendest, dann ist da eine Zeile, in der steht "Neuer Autor", in der selben Zeile ist ein Pfeil. Klickst du darauf, dann öffnet sich eine Scrolleiste. Da scrollst du runter, erst kommt ein Stück leer und dann erscheinen alle Realnamen der Autoren dieser Seite. Und in dieser Liste suchst du dir deinen Namen raus und klickst drauf. Un Voila, du musst nur noch die Kategorien, sowie deine Geschichte eingeben, das akzeptierhäcken setzen und auf senden klicken. Somit landen all diene Geschichten auf ein und der selben Autorenseite, was für uns anderen, die nicht nur schreibnen sondern auch lesen viel,viel angenehmer ist. Das ist doch wirklich nicht schwierig, oder?
Und es ist wirklich angenehmer und einfacher für alle uns anderen. Da wir, wenn wir den Autorennamen anklicken, alle Geschichten, die du bisher geschrieben hast auf einen Blick finden können. Da du jetzt schon mindestens das zehnte Mal, können auch mehr sein, einen neuen Autorenaccount geöffent hast, vermute ich, das dein Realname wohl ebenso oft in der Liste der Autoren vorkommt. Ich an deiner Stelle, würde mir einen davon, am besten den ersten nehmen und fortan alle meine Geschcihten in ein und den selben Account packen.
Ich sage das nicht einfach nur, weil mich diese Unart(nicht nur von dir) nervt, sondern weil ich tatsächlich davon Abstand genommen habe, Geschichten von Autoren mit sovielen Einzelanmeldungen noch zu lesen. Es ist mir schlichtweg zu mühsam und zu zeitaufwendig, das wenn ich eine spezielle Geschichte von einem dieser Autoren suche erst mal die Suche bemühen muss und dann auch noch erst eine oft mals recht lange Liste an Namen durchklicken muss, bis das ich die Geschichte, die ich suche, auch endlich gefunden habe.
Ich denke es geht nicht nur mir so.
Ich sage dir das auch jetzt, weil ich tatsächlich in ein zwei Geschichten von dir reingelesen habe und sie nicht mal schlecht finde. Sie allerdings nicht kommentiert habe und auch nicht alle lese, weil mir diese sucherei schlichtweg zu umständlich ist. Ich habe eben nicht immer die Zeit neue Geschichten sofort zu lesen. Und das ist im Endefekt doch sehr schade, besonders wenn der Schreiber Talent zu haben scheint.
Ich hoffe du gehst mir jetzt nicht gleich an die Kehle. Ich wollte es einfach mal gesagt haben.
Zu Deiner Geschichte: Eine nette kleine Fantasiereise, die man noch etwas ausbauen kann. die Idee ist sehr schön, allerdings stören die ganzen Klammern eigentlich mehr, als das sie hilfreich sind. Im Endefekt sind sie nicht einmal nötig, wenn du einfach bei der erzählenden Form, die du außerhalb der Klammern benutzt bleibst. Beispiel: "Du bist müde vom anstrengenden Tag und froh, allein zu sein.
Niemand ist da.
Geh nun näher zu dem dunkelblauen Wasser und trete hinein.
(Stelle dir vor, wie es deine Füße und einen Teil deiner Unterschenkel umspült.) Oben, im grau-schwarzen Himmel, fliegen noch die letzten Möven und rufen mit ihren leisen Stimmen nach Artgenossen.
(Beobachte sie.)
"......Das läßt sich auch so schreiben:" Du bist müde von einem anstrengenden Tag und froh alleine zu sein. Niemand ist da. Langsam gehst du nun näher an das dunkelblaue Wasser heran und trittst hinein. Das Kühle Wasser umspühl erst nur deine Zehen, dann deine Füße und schließlich auch deine Unterschenkel. Es wirkt angenehm erfrischend auf dich.
Dein Blick geht vom Wasser fort und nach oben in einen schwarz-grauen Himmel. Dort fliegen noch die letzten Möwen und rufen mit leisen Stimmen nach ihren Artgenossen. Du beobachtest sie ruhig." ------Ich denke du verstehst was ich meine.
Eine Frage wirft sich mir auf: Welche Bitte?
Nun denn, ich hoffe ich konnte hilfreich sein und du grollst mir nicht zu sehr.
Es grüßt
Eine Nomadin zwischen den Welten
Anariel
Steffi schrieb am 2008-01-07 19:26:49:
Hey
Du schreibst sehr überzeugend - grammatikalisch ist auch alles richtig^^
Diese Übung bringt was - auch wenns komisch klingt :-)
Ist fast wie eine Traumreise, nur lebhafter und vll auch bildlicher, weil eigenen Ideen einfließen können.
Sehr schön geschrieben
Lg
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