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Alexiel
von
Alexiel
Es war eine kalte Dezembernacht, und es viel Schnee in dicken flocken vom Himmel. Ich liebte diese wunderschönen klaren Nächte. So lief Ich jede Nacht seit wir nach Irland kamen, jede Nacht durch die Strassen von Twin Fields. Wir hatten in Twin Fields eine kleine Wohnung in der wir nicht viel Platz hatten, da Ich die enge zu meiner Familie nicht ertragen konnte, störte es Sie nicht das Ich Nacht für Nacht durch die Strassen zog. Eines nachts als Ich wieder unterwegs war hörte Ich einen grauenvollen Schrei. So ging Ich dem Schrei nach und fand eine Menschen ansamlung vor, Ich drängte mich zwischen den Leuten hindurch um besser sehen zu können. Das was Ich dann sah lies mir das Blut in den Adern gefrieren, Ich sah auf meine Mutter und meinen Bruder hinunter die auf der Strasse in Fetzen gerissen waren. Ich kämpfte mit den Tränen und unterdrückte einen Schrei vor Traurigkeit. Die Leute die mich in denn paar Monaten die wir in Twin Fields lebten versuchten mich zu trösten, doch plötzlich kam wieder ein Schrei und Ich lief um zu sehen was nun geschehen war. Als Ich an der Wohnung ankam woher der Schrei kam wurde Ich zurück gehalten, doch Ich wusste das es die Wohnung meiner Familie war, man sagte mir das alle nieder gemetzelt seinen. Von nun an war Ich alleine ohne meine Familie. Einige der Leute sprachen " Warum unternimmt denn keiner was gegen diese brutalen Überfälle, wer soll sich da noch auf die Strasse trauen." Ich hingegen wusste in diesem Moment nicht was Ich tun sollte, also rannte Ich in die Nacht hinaus, in die Wälder in der nähe unserer Wohnung um den Schmerz und der Traurigkeit das Ich meine Familie in einer Nacht verlor nachzudenken. Ich kam bald an einen kleinen Bach an und legte mich ins Gras und ließ meinen Tränen freien Lauf. Ich weis nicht wie lange Ich am Bach im Gras lag, nach einiger Zeit ging Ich wieder zur Wohnung und Ich vermisste das Geschrei meiner Geschwister und die liebevollen Blicken meiner Eltern. Wenn Ich mich beschreiben sollte wäre es so, mit meinen 18 Jahren war Ich außergewöhnlich hübsch mit meinen weißen Haaren die in der Sonne und im Mondlicht silbrig schimmerten, dazu passen meine dunklen Saphir Farbenden Augen hervorragend. Meine Haut hatten eine sehr leichte Bräune, klingt ungewöhnlich zu den weiß-silbrigen Haaren, aber so war es nun mal. Meine Figur war die eines Models würdig und die Größe von 1,95 m war überdurchschnittlich für eine Frau. Und mein Name war die eines Engels gleich, meine Eltern gaben mir nach meiner Geburt den Namen Alexiel, nur einen Vornamen keinen Nachnamen. Das fand Ich schön. Mit 13 Jahren veränderte sich mein körperliches Aussehen zunehmend, Ich wurde von Tag zu Tag schöner und im Laufe des 13 Lebensjahres fing es an das mir Flügel wuchsen. Ich fragte meine Eltern warum mir Flügel wachsen, Sie sagten mir das es ein Gen Fehler sei und Ich fragte nicht weiter. Man kann sagen Ich bin stolz auf meine Flügel, die ich nie jemanden zeigen konnte da sie nur in Gefahr zum Vorschein kamen. In dieser Nacht ging Ich um meine Trauer zu vergessen zu einer Ruine in der nähe vom Friedhof und setzte mich auf eine kleine Steinbank und dachte nach. So bemerkte ich fast zu spät das einige Gestalten der Nacht auf mich zu kamen, aber ich hörte sie kommen als sie sprachen. Einer sagte: " Sieh mal das Mädchen dort auf der Bank, ich wette die wäre eine gute Beute für uns!" Die Gestalten konnten nicht sehen wie ich aussah da ich immer einen langen Umhang trug. Blitzschnell stand Ich auf und sah in Ihre bleichen Gesichter, nur Sie konnten meines nicht sehen. Sie blieben stehen und fragten mich " Was suchst du hier" und Ich sagte Ihnen das Ich nachdenken wollte und dies war der geeignete Ort dafür. Ich konnte mir die Frage nicht unterdrücken und fragte: " Was meintet Ihr damit Ich wäre eine gute Beute für Euch?" Sie sahen mich erschrocken an und antworteten mit einer Gegenfrage. " Woher weißt du das, was wir uns vorhin Erzählt haben?" Ich lachte und sagte daraufhin: " Ich habe ein sehr gutes Gehöhr." Und das stimmte auch. Ich wollte gerade noch eine Frage stellen weil Ich wissen wollte wer Sie waren als einer von Ihnen mich angreifen wollte, ließ Ich meinen Umhang fallen und stieg zum Himmel hinauf und blieb vor Ihnen in der Luft stehen. Sie blickten verwundert zu mir auf, und fragten mich " Was bist du für ein Wesen?" Ich erwiderte Ihnen das Ich nicht weiß was Ich wirklich bin. Ich hingegen fragte Sie was Sie seien, und einer von Ihnen sagte mir " Wir sind Vampire und suchen Nacht für Nacht nach Menschen denen wir das Blut aussaugen können." Er bat mich hinunter auf die Erde zu kommen weil er sich mit mir unterhalten wolle, Ich sah ihn nachdenklich an und es sagte zu mir " dir wird nichts geschehen das verspreche Ich dir." Und so ließ Ich mich auf die erde nieder und hob meinen Umhang auf und verwandelte ihn in einen weißen Tiger ( oh ja Ich verfügte im Alter von 15 Jahren über magische Fähigkeiten.) Sansibar mein Tiger beschützte mich wenn Ich in Gefahr war, so waren die Vampire erstaunt das aus meinem Umhang ein Leebewesen erschien. Der Vampir der mit mir reden wollte stellte sich und seine Begleiter vor. " Ich heiße Tino und meine Freunde sind Tim, Martin, Seth und Enrico, und wie ist dein Name?" " Mein Name ist Alexiel." Tino sah mich an und wollte wissen woher Ich kam da er in der Regel jede Frau hier in Twin Fields kenne. Ich sagte ihm das ich vor 3 Monaten hierher mit meiner Familie zog ( vorher lebte Ich mit meiner Familie in London, aber da es zu unruhig war zogen wir nach Twin Fields ), dabei wurde Ich sehr traurig als Ich das sagte. Tino fragte mich ganz verlegen warum Ich so traurig sei und Ich erzählte ihm was vor ein paar stunden geschehen war. Tinos aus Druck in seinen Augen war mitfühlend aber zugleich nachdenklich. Er bat mich ihm zu seinem ruhe Platz zu folgen und das tat Ich auch, da er mir sagte: " Ich kann dir vielleicht helfen wer du in Wirklichkeit bist, und hoffen das du in meinem Clan bleiben wirst als einzigstes Wesen das kein Blut trinken muss." Ich war erfreut darüber das Tino mir helfen wollte nur fragte Ich ihn: " aber was werden deine Clan Mitglieder dazu sagen wenn du mit einem nicht Vampir austauchst und Ihnen erklären musst wer Ich bin?" " Mach dir darüber keine Gedanken Sie werden es verstehen, da wir zu jedem freundlich sind und gerne jemanden helfen der nicht weiß wer er ist." Also ging Ich mit Tino und seinen Freunden zu Ihrer ruhe Stätte und würde sogleich von mehreren Clan Mitgliedern lechtzent angesehen, da Ich immer noch Gefahr verspürte waren meine Flügel immer noch zu sehen und Sansibar ging beschütztent neben mir her, durch mein auftreten waren einige der Mitglieder verstört und wichen ängstlich vor mir zurück. Tino erklärte Ihnen wer es wagen sollte mich anzufassen bzw. anzufallen wird aus dem Clan für immer verband, da Ich unter seinem Persönlichem Schutz stehe so wie mein Gefährte. Die Mitglieder waren damit einverstanden und wendeten sich Ihrer nächtlichen Jagt zu. Tino führt mich in seine riesige Bibliothek und bat mich an einem der Tische Platz zu nehmen. Ich setzte mich in eine stille Ecke und wartete, Tinos Freunde setzten sich ebenfalls an den Tisch und sahen mich bewundernd an. ( Ich nehme an das Sie noch nie jemanden wie mich je gesehen haben.) Tino hingegen durchsuchte die vielen Bücherregale und kam wenige Minuten später ebenfalls an den Tisch an dem Ich saß und legte drei Bücher vor mir hin und sagte zu mir: " In diesen Büchern steht etwas drin was Dir vielleicht Aufschluss geben kann wer du bist." Ich dankte ihm und Tino bat seine Freunde mich alleine zu lassen um in ruhe nachzusehen was in denn Büchern steht. Tim, Seth, Martin und Enrico entfernten sich, aber blieben in meiner nähe damit Ich mich sicher fühlen konnte, aber Ich hatte ja Sansibar bei mir so fühlte Ich mich sicher genug. Nach Stunden kam Tino zu mir und teilte mir mit das die Sonne bald aufgehen wird und das er und sein Clan nun den Tag über schlafen, und Ich mir keine sorgen machen brauchte das Ich jetzt alleine in seiner Bibliothek verweilen müsse, denn Tino hatte seine Kammer genau neben der Bibliothek und so würde Ich mich nicht so alleine fühlen. Ich dankte ihm und widmete mich den Büchern weiter. Da Ich nicht in der dunklen Bibliothek verweilen wollte nahm Ich die Bücher und ging nach draußen und setzte mich auf die Steinbank von vergangener Nacht und las weiter in den Büchern. Da Ich mich hier sicher fühlte waren mein Flügel verschwunden und Ich verwandelte Sansibar wieder in meinen Umhang legte diesen an um nicht von der Sonne Verbrand zu werden. So las Ich denn ganzen Tag und merkte nicht das die Nacht herein brach. Als es dunkel wurde saß Ich immer noch auf der Bank und merkte nicht das Tino auf mich zu kam. Tino setzte sich neben mich und sah mich einfach nur an. Als Ich merkte das er neben mir saß sah Ich ihm in die Augen und las darin etwas was Ich vorher noch nie gelesen hatte, und das machte mir Angst. Tino versuchte mir keine Angst zu machen, nur gelang ihm das nicht. Vor lauter Angst flüchtete Ich wieder zum Himmel hinauf und rief Sansibar herbei. " Es tut mir leid wenn Ich dir Angst gemacht habe, dass wollte Ich nicht. Ich habe dich in der Bibliothek gesucht nur warst du weg und Ich dachte mir das Ich dich hier finde." Noch immer in der Luft schwebend sagte Ich zu ihm: " Ich wollte nicht in der Bibliothek blieben da Ich nicht so bin wie Ihr. Daher bin Ich hier her gegangen weil Ich mich hier sicher fühle." Tino verstand es und war mir nicht böse deswegen. Daraufhin schwebte Ich auf die Erde zurück und setzte mich wieder auf die Bank neben ihn. " Hast du was interessantes in denn Büchern gefunden was dir weiter helfen kann?" Fragte Tino mich und Ich schüttelte mit dem Kopf und fing an zu weinen. Tino nahm mich in seine arme und tröstete mich und zum ersten mal fühlte Ich Geborgenheit und Liebe die Ich nicht kannte ( ja Liebe konnte man es nennen, die Liebe eines Vampirs zu einem Wesen das mehr einem Engel glich.) Tino sagte mir das er ein Buch über Fabelwesen gefunden hat und er reichte es mir, er hatte schon die Seite des Buches markiert so das Ich es schnell fand was wichtig zu sein schien. Was Ich dann las war unvorstellbar, Ich stammte von Drachengott von Atlantis ab ( das bedeutet das Ich der letzte Nachfahre dieses Volkes bin und zu gleich unsterblich bin.) Tino sah meine Verwirrung und entschuldigte sich da er noch auf die Jagt nach frischem Blut gehen müsse. Ich nickte nur und war wieder alleine. Nach wenigen stunden ging Ich in die Bibliothek zurück und verzog mich in die dunkelste Ecke im Raum und dachte nach, über mich und meine Familie über Tino und seinem Clan, sowie über die Liebe die Ich für Tino empfand ( okay, es ist zu schnell das zu sagen. Doch meine Liebe zu Tino verspürte Ich als Ich ihn zum erstenmal sah.) Ich dachte in dieser zeit viel nach, Tino und sein Clan ließen mich in dieser zeit in ruhe, hin und wieder kam ein Mitglied des Clans und fragte mich nach meinem befinden und Ich sagte ihnen das es mir gut ginge. Ich wusste aber das Sie Tino geschickt hatte um zu wissen das es mir an nichts fehlte, aber das stimmte nicht ganz. Mir fehlte meine Familie. Es waren jetzt fast drei Jahre her das Ich über meine Familie nachdachte und sie vermisste, okay Tino und sein Clan waren in diesen drei Jahren zu meiner Familie geworden, doch Ich vermisste meine Eltern und Geschwister und Tino fühlte es. Tino liebte mich immer mehr seit dem Tag an als er mich zum erstenmal sah, dass war vor drei Jahren in einer kalten Dezembernacht. Auch meine Liebe zu Tino wuchs in dieser Zeit immer mehr, nur wie Ich es Tino sagen sollte das Ich ihn liebte wusste Ich noch nicht. Am folgenden Abend kam Enrico zu mir und fragte mich: " Alexiel, sag was würdest du tun wenn dich jemand liebt, der aber es nicht so zeigen kann das es die anderen verstehen können!" Ich sah Enrico an und wusste sofort das er Tino meinte, darauf antwortete Ich: " Ich kann niemanden lieben der ein Hindernis sieht seine wahren Gefühle nicht öffentlich zu zeigen. Nur geht es mir momentan, das Ich meine Gefühle nicht für jemanden offenbaren kann denn Ich liebe, da Ich befürchte das diese liebe verboten sein kann." Enrico und Ich redeten noch eine weile darüber als Tino zu uns kam, verabschiedete sich Enrico von mir und ließ mich mit Tino alleine. Tino sah mir tief in die Augen und fragte mich " Alexiel, Ich muss dir was sagen nur Ich weiß nicht wie." Ich sah zu ihm auf und sagte das gleiche. Tino bat mich mit ihm einen Spaziergang zu machen, und so gingen wir zu dem Bach im Wald und setzten uns ins Gras und redeten darüber wie es wäre wenn wir uns öffentlich dazu bekennen das wir uns lieben würden?" Ich sah ihn an und frage: " Was ist Wenn, angenommen wir würden uns lieben die anderen von deinem Clan dazu sagen." Tino dachte über diesen Satz nach und sagte mir das er es mir in ein paar tagen sagen wird. So bat Ich Tino mich am Bach etwas alleine zu lassen da Ich nachdenken musste, und so ließ er mich alleine. Einige Zeit später kehrte Ich zum Clan zurück und verkroch mich in die Bibliothek und las ein Buch über die Gebräuche der Vampire. Es vergangen sechs tage und Tino kam zu mir und sagte mir das er in diesen vergangenen tagen eine Versammlung anhielt und mit seinem Clan darüber sprach was Sie davon hielten wenn ihr Anführer sich in jemanden verliebte die er jetzt seit drei Jahren kannte und Sie wussten sofort wenn er meinte und wünschten das es wahr wäre, sowie das er mit ihr sehr glücklich sein solle. Als Ich das hörte flackerte mein Herz vor liebe zu Tino in hohen wellen des Feuers. Und so kam es das Tino und Ich unsere liebe offen zu gaben und der Clan war sehr glücklich darüber das ihr Anführer endlich sein Glück gefunden hat. ( Nun Tino und Ich waren ja nun mal unsterblich und es war kein Hindernis das wir uns nicht lieben durften.) Nach weiteren vier Jahren lernten wir uns noch besser kennen und planten eine große Feier ( ja richtig geraten wir planten unsere Hochzeit, okay wir wussten das wir nie Kinder haben werden aber wir waren halt so auch sehr glücklich.) Bald war es soweit und die Hochzeit begann, alle vom Clan waren da. Der Clan hatte sogar einen Priester der uns traute, Ich war in denn letzten Jahren nie so glücklich gewesen wie mit Tino und seinem Clan. Dem Clan störte es auch nicht das Ich kein Blut trank so wie Sie, Sie waren einfach nur glücklich das Tino jemanden so liebte wie er seinen Clan liebte. So führten wir von nun an den Clan gemeinsam und meine Familie die vor sieben Jahren in einer Nacht gestorben wahren vergas Ich da Ich so glücklich mit Tino war. Einige Jahre später fand Ich heraus das es Tinos Clan war der meine Familie ausgelöscht hat und Ich fing an denn Clan zu hassen. Ich sagte eines Tages zu Tino das Ich nicht mehr bei ihm und dem Clan leben könne, daraufhin fragte Tino mich: " warum kannst du nicht mehr hier leben, Ich verstehe es nicht. Bist du nicht glücklich mit mir und meinem Clan?" Ich schleuderte ihm entgegen was Ich herausgefunden habe entgegen und sagte zu ihm: " du und dein Clan haben meine Traurigkeit ausgenutzte als Ich meine Familie verloren habe, und ihr habt versucht sie zu ersetzten, und das verzeihe Ich euch niemals." So kam es das ich denn Clan abgrundtief haste und ging fort. Tino war sehr traurig darüber und flehte mich an bei ihm zu bleiben, nur Ich konnte nicht. Es tat so weh, und ich zog aus Irland weg in die Antarktis wo es immer kalt war ( ja Ich zog in die Antarktis um nicht mehr an Tino und den Clan zu denken, das ging einige zeit gut bis...) Ich lebte nun 2 Jahre in Astoria einer kleinen Stadt in der Antarktis, und war sehr glücklich dort, bis mich Tino dort fand und mich immer wieder um Verzeihung bat. Ich wusste das Ich noch mit Tino verheiratet war und meine liebe zu ihm stand immer noch in flammen für ihn, nur das was er und sein Clan mir angetan haben habe Ich ihnen nie verziehen. Tino flehte mich an zurück nach Twin Fields zukommen und wieder bei ihm zu seine, da er sich so einsam fühlte, außerdem hat er die Vampire die für den tot meiner Familie verantwortlich waren hinrichten lassen und ein Denkmal setzten lassen, wer es noch mal wagen sollte mich zu verletzten ob körperlich noch seelisch wird mit dem tot bestraft. Ich glaubte ihm weil Ich ihn sehr liebte, und so ging Ich nach Twin Fields zurück. Zurück nach Tino und dem Clan, und der Clan war sehr glücklich das ich wieder da war und Feierten sieben Nächte meine Rückkehr nach Twin Fields. Nun bin Ich 220 Jahre alt und immer noch so schön wie Ich mit 18 Jahren war und bin wieder alleine. Tino starb vor 2 Monaten als eine Horde wütender Menschen die Ruine in Brand setzten als Ich bei Tage im Wald spazieren ging. Mein Herz zerbrach in Scherben und wieder ging Ich nach Astoria zurück und vermisse Tino und seine liebe.
Die Liebe zu Tino war das beste was Ich je erlebt habe!
In ewiger Liebe
Alexiel
Kommentare
Cinnamon schrieb am 2006-10-27 22:44:31:
Um ganz ehrlich zusein ich finde deine Geschichte komisch. Sie wirkt auf mich irgentwie ...ungeschliffen.
Wie die Rohfassung, nur mal die bloße Idee. Ich glaube auch, das das ganze so gemeint war.
Nehm ich jetzt mal an.
Also allein die Gedanken finde ich gut. könnte eine Spannende Geschichte werden.
Aber irgendwie fehlt ihr so ein bisschen der Leitfaden, allerdings glaube ich beim weiteren Ausführen
kommt das von ganz alleine.
Nur, die Beschreibung des Mädchens würde ich umbedingt umschreiben. Es wirkt auf mich ungefähr so:
Ich habe einen engelsgleichen Namen (keinen Nachnamen?!), eine modelmäßige Figur, ein
gottgleiches Gesicht, einen super Charakter...das klingt sooo extrem eingebildet.
Wie wärs wenn du mit einer groben Beschreibung anfängst: Haarfarbe, Augen, Figur (aber sag nicht
modelmäßig!), das sie ungewöhnlich ist und mit den Jahren immer hübscher wird...
vielleicht fühlt sie sich auch gar nicht so schön, sondern merkt es nur an den Blicken anderer, mölicherweise
ist ihr diese viele Aufmerksamkeit unangenehm.
Mach sie einfach menschlicher. Mit Schwächen und allem. Lass sie auch ein bisschen mehr fühlen!
Lass sie erröten wenn sie mit ihrem Tino spricht, etc.
Außerdem am anfang, passier das alles in der erstem Nacht? Tot ihrer Mutter & Bruder und restlicher Familie
(irgentwann steht das etwas von einem Monat!) das Treffen mit den Vampiren das eintreten in den Clan.
Dehn das ganze mal ein bissi, das ght zu rapide!
Naja, das die Vampire an allem schuld war, konnte man irgendwie vorraussehen.
Du musst auch mehr spannung rein bringen!
Ansonsten find ichs ganz nett. Ausbaufähig halt!
lg Cin
daratheis@web.de schrieb:
Hi Alexiel,
leider muss ich dir sagen, dass ich deine Geschichte nur etwa bis zur Hälfte gelesen hab, weil mich die Rechtschreibfehler einfach tierisch nerven. Die Idee, die du hast ist bestimmt gut, aber der Text hat (hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik) noch einige Überarbeitungen verdient. Doch auch logisch und inhaltlich sind einige Fehler drin
Nur einige Anmerkungen:
Alexiel sieht ihr tote Mutter, ihren toten Bruder und ich als Leser habe nicht das Gefühl, dass sie sehr viel trauert, ich kann nicht mit ihr mitfühlen, hier musst du unbedingt ihre Gefühle, Gedanken näher beschreiben.
Die Beschreibung von Alexiel finde ich überhaupt nicht schön untergebracht, wer würde das so erzählen ?
Deine Sätze sind teilweise wirklich grauenvoll, zum Beispiel :
"Wir hatten in Twin Fields eine kleine Wohnung in der wir nicht viel Platz hatten, da Ich die enge zu meiner Familie nicht ertragen konnte, störte es Sie nicht das Ich Nacht für Nacht durch die Strassen zog."
"Unsere kleine Wohnung in Twin Fields bot kaum genug Platz für meine Familie, so dass es niemandem etwas ausmachte, wenn ich die Abende außerhalb unserer beengenden vier Wände verbrachte." -> liest sich viel flüssiger
Und ich denke schon, dass es, vor allem die Eltern, stört, wenn ihre Tochter sich die Nächte auf der Straße um die Ohren schlägt. Was ist mit Schule, Arbeit, Hobbies?
Dann zu dem Namen, klar Alexiel ist vielleicht für manche ein schöner Name, aber einen Nachnamen hat sie garantier, weil der nämlich nicht von den Eltern "vergeben" wird, sondern den hat sie, da lässt sich nix dran ändern.
Das waren einige Punkte, wie gesagt, ich hätte zu Ende gelesen, wenn dein Text nicht mit Rechtschreib-, Grammatik-und Kommafehlern übersät wäre, aber so schaff ich es einfach nicht, mich noch auf die Geschichte zu konzentrieren. Kann sein, dass die Idee wirklich gut ist, die Ausführung leider nicht.
Liebe Grüße, Lanna
steini_stoni@web.de schrieb:
Hi Alexiel,
ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Du hast nicht nur massig Rechtschreib,- Komma- und Grammatigfehler, sondern auch viele Wortwiederhonlungen. Der Szene wo sie am Bach lag, hast du das Wort "Bach" mindestens dreimal erwähnt. Du könntest Synonyme benutzen.
Oder in dem Teil, als sie bemerkte, dass ihr Flügel wachsen. Da verstand ich eines nicht. Nur bei Angst treten ihre Flügel heraus? Dann hatte Alexiel zu diesem Zeitpunkt also Angst gehabt!?
>im Laufe des 13 Lebensjahres fing es an das mir Flügel wuchsen. Ich fragte meine Eltern warum mir Flügel wachsen, Sie sagten mir das es ein Gen Fehler sei und Ich fragte nicht weiter. Man kann sagen Ich bin stolz auf meine Flügel, die ich nie jemanden zeigen konnte da sie nur in Gefahr zum Vorschein kamen.< Auch in diesem Satz hast du "Fragen" mehrere Male benutzt.
Zudem beschreibt man das Ausehen nicht so konkret wie du es gemacht hast. Das Aussehen ist fast das wichtigste Merkma eines Charas und du hast es falsch in die Geschichte eingebaut.
Na ja, lass dich jetzt nicht zu sehr hängen. Jeder brauch Übung, denn Übung macht den Meister.
Gruß Stoni.
masterdraco77@aol.com schrieb:
Hi Alexiel,
Schande über mich, denn ich habe diese Geschichte auch nicht ganz gelesen.
Das meiste wurde von Lanna und Stoni schon gesagt und will ich auch nicht vertiefen.
An den Wortwiederholungen musst du aber was machen, verwende einfache andere Wörter (Synonyme) die das gleiche oder änliche Bedeuten. Ich hatte damit auch mein Problem (nicht wahr, Lanna *g) aber das krieg ich so langsam in den Griff. Versteif dich darin aber nicht, natürlich können die Wörter immer wieder auftauchen, aber nicht kurz hintereinander.
Ich wollte eigentlich noch die Klammern anprangern, habe aber gesehen, dass es ein Brief ist. Dennoch macht es sich nicht so gut, wenn plötzlich ein ( und ) erscheint.
Die Idee klingt gut, aber an der Umsetzung muss gearbeitet werden.
Für die nächsten Arbeiten beherzige das und keine Angst, ich hab auch Fehler gemachtund verbesert...
Ciao, euer Al Terego
Judith Voce schrieb:
Hallo Alexiel,
ich habe den gesamten Text geleses. Ich fasse zusammen: Ein 18-jähriges Mädchen in Irland verliert ihre Familie und rennt in den Wald. Dort trifft sie auf einen Vampirclan, wird von diesem quasi adoptiert, verliebt sich in den Anführer und heiratet ihn. Als sie erfährt, daß dieser Vampirclan für die Ermordung ihrer familie verantwortlich war, verläßt sie selbigen und zieht in die Antarktis. Ihr Gatte läßt die Verantwortlichen aus seinem Clan hinrichten, eiert seiner Braut hinterher, bittet sie um Verzeihung, und alles ist wieder gut. Ach ja, unsere Heldin ist etwas ganz Besonderes! Sie ist nicht nur atemberaubend schön, so daß alle Männer ihr zu Füßen liegen, sondern verfügt auch über magische Fähigkeiten, Engelsflügel und einen verzauberten Tiger, der sie beschützt. Nicht zu vergessen, daß sie vom atlantischen Drachengott (wer immer das ist) abstammt, wie sie nebenbei beim Studium der vampirischen Bibliothek herausfindet.
Ich finde die Geschichte ziemlich überzogen und teilweise sinnfrei. Das mag daran liegen, daß ich mich für Vampire nicht begeistern kann. Aber auch davon abgesehen vermisse ich inhaltliche Zusammenhänge. Warum ist es so wichtig, daß Alexiel 1,90 m groß ist, keinen Nachnamen und statt dessen diese ganzen Gimmicks hat? Auch die Abstammung vom Drachengott würde ich nur erwähnen, wenn es für die Geschichte eine weitere Relevanz hätte, wenn für Alexiel mit diesem Erbe eine Aufgabe verbunden wäre oder so. ansonsten steht es ziemlich leer im Raum.
Dann verbringt Alexiel ein paar Tage in der Bibliothek, und plötzlich sind es drei Jahre.
Dann wird Alexiel nach Jahren furchtbar sauer und fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, daß die Vampire ihre Familie niedergemetzelt haben. Ja, was bitteschön dachte sie sich denn, was Vampire die ganze liebe Nacht lang tun? Sich von Blutkonserven ernähren?
Sie zieht in ein Dorf in der Antarktis?! Ich dachte immer, die Antarktis sei Weltnaturerbe oder so und geschützt, und die einzigen menschlichen Siedlungen dort seien Forschungsstationen. Wenn es nahe am ewigen Eis sein soll mit grandioser Landschaft, Einsamkeit und-so-weiter, wie wäre es mit Island oder Nordnorwegen?
Ich glaube, Du wolltest im wesentlichen die Liebesgeschichte von Tino und Alexiel erzählen. Mach das doch. konzentriere dich einfach auf die Gefühle zwischen den beiden Personen, und lasse diese ganzen Superfähigkeiten weg. Bzw. deute nur an, daß sie beide anders sind als gewöhnliche Menschen, und deshalb zusammengehören.
Liebe Grüße, Judith
Angel schrieb:
Rechtschreibung und Grammatik brauche ich glaube ich nicht mehr zu erwähnen, obwohl ich zugeben muss das auch ich darin meine schwächen habe. Aber jetzt einmal auf den Inhalt. Schmücke deine Geschichte Lebendiger aus. An manchen stellenfehlt der letzte schliff. So als ob du die Sonne ohen Licht becshrieben hast. Viele Gefühle hast du einfach nicht richtig deutlich machen könen. Deine Story an sch it wirklich klasse. Aber nimm nicht immer den einfach Weg und schreibe nur kurz Gefühe wie zum Beispiel beim Tot der Familie. Deinen Schluss fand ich wirklich gut. Da hast du nicht den kurzen weg genommen.
Darkness schrieb:
Jaa ich muss sagen das ich den anderen mit ihrer meinung zustimme.Ich hab mir alles durchgelesen,und da ich selber schreibe kann ich nur sagen ich habe nicht durchgeblickt.Erstrecht nicht mit den zahlen.Erst war sie 18 dann plötzlich wieder älter..Außerdem sind Vampire nicht nur Lebewesen die jede Nacht auf Beutezug gehen.Und durcheinander ist die ganze Story.Eine Story braucht einen Anhaltspunkt man sollte sie mit bestimmten Zielen schreiben anstatt einfach drauf los.Sonst find ich die Idee ganz nett auch mit den Vampiren da ich diese Nachtgeschöpfe gerne mag.
Versuch das nächste mal mehrere Kapitel zu schreiben,das heißt nicht alles auf einmal sondern etwas länger erzählt,ausführlicher und ohne ständige Wiederholungen.
byby the Darkness
sonnenkind schrieb:
Liebe Alexiel, es tut mir lied, aber mir gefällt deine Geschichte nicht so wirklich. Am Schluss der Geschichte hatte ich das Gefühl, dass du keine Lust mehr hattest zu schreiben und deshalb ein schnelles Ende verfasst hast. Auch ihre schnelle Meinungsänderung kommt mir nicht besonders logisch vor. Er folgt ihr und sie kommt sofort zurück mit ihm, weil die Vampire die ihre Eltern getötet haben (was sonst sollen vampire auch machen?)bestraft wurden.
Tut mir leid, aber an deinem Schreibstil solltest du noch arbeiten!!!!
Jeanny_23@msn.com schrieb:
So ich hab keine lust auf kretik übung...fand die geschichte schon ganz gut...hab sie auch zu ende gelesen.
nun mal zu den bemerkungen, die hier abgelassen wurden.Wir sind hier im internet, und jeder mach fehler (bestimmt auch ich)!!!
Damit ihr mal jemand anderes kretisieren könnt hier eine rührselige Geschichte von mir!!!
Der einsame Stern
Ein Märchen?!
Wenn du in den nächtlichen Himmel blickst, was siehst du dann? Den Mond? Verschiedene Sternbilder? Ja. Siehst du auch den Polarstern? Ja? Gut. Dann fällt dir bestimmt auch auf, daß links neben ihm ein freier Platz ist. Aber das war nicht immer so... Einst lebte dort ein kleiner, einsamer Stern. Und von diesem Stern möchte ich dir erzählen. Wie schon gesagt, war der Stern nicht sonderlich groß, sein Strahlen nicht besonders intensiv, aber sehr hell. Es machte ihm Spass, seinen Teil dazu beitragen zu können, den nächtlichen Himmel zu erleuchten. Fröhlich funkelte und strahlte er Nacht für Nacht. Doch niemand beachtete ihn. Jeder sah nur seinen großen und hellen Nachbarn. Keiner freute sich an seinem Glanz. Und so wurde der kleine Stern immer trauriger und schwermütiger. Er strahlte immer noch, doch vergaß er über seine Trauer das Funkeln. Aber, wie es sich für ein richtiges Märchen gehört, es gab doch einen, der den kleinen Stern kannte. Das war ein alter Wolf, ein Einzelgänger. Alte Wölfe haben oft das Problem nachts nicht schlafen zu können. Dann suchen sie sich einen erhöhten Platz, von dem aus sie den Himmel gut überblicken können und singen der Mondgöttin ihr Lied. In diesem Lied erzählen sie ihr Leben und irgendwann beginnen sie die Göttin zu bitten, zu ihr zu dürfen... vielleicht als Stern wiedergeboren zu werden, um ihren Nachfahren den Weg durch die Nacht weisen zu können.Eines Nachts nun fiel dem alten Wolf auf, daß der kleine Stern nicht mehr funkelte. Er legte sich auf einen warmen Felsen, bettete seinen Kopf auf die Pfoten, schaute zu dem kleinen Stern hinauf und begann sich Gedanken über das fehlende Funkeln zu machen. Der kleine Stern spürte natürlich, daß jemand an ihn dachte, schaute sich um und fand den alten Wolf. Sie unterhielten sich über ihre Schicksale, Nacht für Nacht. Mit der Zeit wurde aus ihrer Freundschaft eine tiefe, alles umfassende Liebe. "Ich möchte bei dir sein, kleiner Stern. Ich möchte, daß du dein Haupt in meinem Fell vergräbst und friedlich den Tag verschläfst. Ich will dich bewachen und beschützen können." Diese Worte erfüllten den kleinen Stern mit solcher Sehnsucht und Trauer, daß er zu weinen begann. Nun mußt du wissen, daß diese Tränen als Sternenstaub zur Erde fallen und wenn sie auf ein liebendes Herz treffen, so entfalten sie all ihre Kraft und erfüllen diesem Herz seinen sehnlichsten Wunsch. Wie sollte es anders sein? Der Sternenstaub fand zu dem Herzen des alten Wolfes. Seine Seele erstrahlte in hellem funkelnden Glanz und stieg auf zum Himmel, suchte seinen kleinen Stern. Doch der Weg war weit. Viele, viele Nächte dauerte es, bis sie an die Stelle kam, wo der kleine Stern geleuchtet hatte. Doch der kleine Stern war fort.Was war geschehen? Wo war der kleine Stern? Nun, als die Seele des Wolfes aufstieg, verlor der kleine Stern sie aus den Augen. Er wartete und suchte die ganze restliche Nacht, aber er konnte keine Spur von ihm finden. Und in der nächsten Nacht hörte er, wie die Kinder des Wolfes um ihren Ahnen weinten. Denn sie hatten den leblosen Körper auf dem Felsen entdeckt. Der kleine Stern glaubte nun seinen Freund für immer verloren zu haben. Tiefe Verzweiflung erfüllte ihn und in seiner Trauer stürzte er sich vom Himmel. Ohne seinen Freund den Wolf wollte er einfach nicht mehr weiterstrahlen. Es würde ja doch kein anderer ihn beachten. Hast du die Sternschnuppe letzte Nacht gesehen? Vielleicht war das ja unser kleine Stern... Und der Wolf? Er sucht immer noch nach seinem kleinen Stern. Manchmal, in einer klaren Winternacht kann man sehen, wie seine Seele den Himmel durchforstet. Ihr nennt das dann Polarlicht, aber es ist die Seele des alten Wolfes. Manchmal, in einer ruhigen Winternacht, kann ein liebendes Herz sein Lied hören. Er singt der Mondgöttin seinen Verlust, seine Verzweiflung und seine Liebe. Er gibt nicht auf, auch wenn er weiß, daß seine Suche vergebens bleiben wird.
viel Spass...
und du Alexiel lass dich nicht unterkriegen!!!
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