Alles nur ein Traum
von
Sefja
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Vorwort
Meine Lunge brannte, meine Beine schmerzten, trotzdem konnte ich nicht aufhören zu rennen.
Der Wald um mich herum wurde immer dichter, immer dunkler.
Ich rannte so schnell mich meine Beine trugen. Plötzlich stolperte ich über eine Wurzel. Ich fiel der länge nach hin, Mein Arm stach ganz fürchterlich als ich auf dem Boden aufprallte. Tränenstiegen mir in die Augen.
Hinter mir knackte ein Ast. Ich blinzelte die Tränen weg, stolperte hoch und rannte weiter.
Plötzlich waren die Bäume weg, ich lief auf eine Lichtung. Sie war nicht groß, ca 10 quadratmeter. Es war dunkel.
In der Mitte der Lichtung blieb ich stehen, schaute mich um. Ich hatte das Gefühl beobachtet zu werden, doch konnte ich nicht ausmachen von wo.
Meine Angst, die mich gerade noch so beflügelt hatte zu rennen, lähmte mich jetzt. ich wollte weiter rennen, konnte jedoch nicht.
Leise murmelte ich 'das kann doch alles nicht wahr sein....oh bitte, bitte lieber Gott.....'
Letzte Nacht hatte ich eine schrecklichen Alptraum, aus Angst vor der heutigen Nacht war ich anstatt mich auszuziehen und ins Bett zu gehen in meinen Mantel geschlüpft und hatte noch einen kleinen Spaziergang richtung Wald gemacht.
Dort fing mein Alptraum an sich zu wiederholen.
Nur Leider schlief ich dieses mal nicht.
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Kommentare
hany schrieb am 2008-06-26 14:06:17:
Cooler anfang!!:)
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