Alt und lang
von
Tlobarteb
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Michaela war überwältigt vom luxeriösen Garten, den sie beim Durchschreiten der großen Balkontür erblickte.
Ein riesiger englischer Rasen, gespickt mit Blumenbeeten und weiter vorn gesäumt mit Bäumen exotischer Herkunft, ließen Sie leise seufzen.
In der Mitte des Gartens befand sich ein Pool umgegeben von herrlich, rötlichen mediterranen Fliesen.
Die Empfangsdame drehte nach links und blieb stehen, während Sie Michaela mit der Linken den Weg wies.
„Madame ihr Besuch ist da“ sagte Sie mit klarer Stimme.
Michaela sah die Dame des Hauses zu Ihr aufschauen und begrüßte Sie unsicher mit einem zaghaften „Hallo Madame“.
„Ah Michaela, schön dass Du so schnell kommen konntest.“ An die Empfangsdame gewand:“ Danke Maxi, du kannst jetzt wie besprochen Schluss machen, bis morgen“
Die Empfangsdame verabschiedete sich mit einem Knicks und stöckelte davon.
„Setz dich doch Michaela, ich bin gleich soweit“.
Michaela setzte sich schweigend und sah wie die Madame am Laptop etwas schrieb.
Sie sah hinreißend und sehr vornehm aus. Das hatte ihr im Restaurant schon sehr an Ihr gefallen. Der seidene Morgenmantel entblößte ihre übergeschlagenen Beine bis zum Knie.
Der Ansatz ihrer Brüste war ebenso zu erkennen. Nervös sah Michaela auf die Füße der Madame. Am rechten Fuß hing die Pantolette lose am Fuß, während ihr linker Fuß auf Zehenspitzen auf dem Schuhrist stand. Michaela spürte den Blick der Madame und sah schnell weg, ihr Gegenüber lächelte und stellte nun beide Füße sittsam nebeneinander.
„Habe ich irgendwas an meinen Schuhen hängen?“ fragte die Madame lächelnd.
„ Nein Madame, es ist nur“…. Michaela schluckte und wurde rot…“es…es tut mir leid“.
„Ist schon in Ordnung Kleine. Du denkst wohl an unser erstes Zusammentreffen. Hat es Dir gefallen meine Füße zu liebkosen?“
Michaela sagte nichts.
„Ich weiß dir hat es gefallen kleine Zofe, sonst wärst du heute nicht hier, nicht wahr?“
Michaela nickte leicht, sah aber weiterhin auf den Boden.
„Schön Zofe“ hörte Sie die Madame hauchen „dann werde ich Dir mal deine Aufgabe für heute erklären. Ich erwarte Gäste für eine gemütliche Kartenspielrunde. Die Herrschaften kommen ausnahmsweise heute und wie du weißt ist mein Hausmädchen heute nicht zugegen.
Du wirst ihre Aufgabe übernehmen. Denkst du, du schaffst das?“
„Was muss ich denn dabei tun?“ fragte Michaela und sah die Madame fragend an.
„Nun Sie empfangen, Sie bedienen und aufmerksam auf die Wünsche meiner Gäste und mir achten“.
Michaela sagte unsicher “Ja das kann ich ….Madame“.
„Siehst du Zofe, das wusste ich. Du wirst dich natürlich umziehen müssen. Maxi hat dir einige ihrer Sachen heraus gelegt. Wir werden gleich nachsehen, ob sie dir passen.
Du hast doch sicher kein Problem damit, dich sexy anzuziehen?“
Michaela blieb fast die Luft weg. „Kommt darauf an für wen“ dachte Michaela, sagte aber „Nein Madame, sehr gerne“.
Nackt wie Gott Sie schuf stand Michaela neben dem Bett, das wie sie vermutete, Maxi
gehörte. Vor ihr stand die Madame, noch immer mit dem Morgenmantel bekleidet.
Sie sah Michaelas Körper lüstern an, „Dreh dich um Zofe“.
„Ganz nach meinem Geschmack“ sagte sie kopfnickend. „Die Sachen werden dir passen. Schlüpf zuerst in die Schuhe.“
Michaela sah die weisen Riemchensandaletten vor sich auf dem Boden. Sie schlüpfte hinein und kniete sich nieder um die Riemchen um ihre Fußfesseln zu schließen.
„Warte Zofe, ich helfe dir. Stell deinen Fuß hier aufs Bett.“ Die Madame setzte sich und zog den Riemen um Michaelas Fuß stramm und schloss ihn.
„Passen wie angegossen, und sie bringen deine langen Beine zur Geltung. Zieh dir Rock und Bluse an, natürlich ohne Unterwäsche. Die brauchst du in meiner Gegenwart nicht, Zofe“.
Der bestimmende Blick der Madame ließ Michaela nicht an dem gesagten zweifeln. Sie tat wie geheißen.
Danach folgte Sie der Madame hinaus auf den Flur. „Komm Zofe, jetzt kannst du mir beim anziehen helfen“.
Das Schlafzimmer der Madame war sehr geräumig und sehr geschmackvoll eingerichtet.
Das riesige Bett bildete den Mittelpunkt und der begehbare Kleiderschrank war ein Traum jeder Frau.
„Hol mir das schwarze Kleid Zofe, es hängt am Haken hinter der Tür“. Sie deutete auf die offen stehende Tür des Kleiderschrankes. Michaela reichte es ihr. Sie fühlte sich etwas sicherer in den Klamotten als sie sah, dass auch die Madame ohne Unterwäsche in das Kostüm schlüpfte. „Den Reißverschluss Zofe“ sagte die Madame während einer Drehung.
Ihre blonden Haare nach vorne hängend, bot Sie Michaela ihren Rücken dar.
Behutsam schloss Michaela das Kostüm.
„Knie dich hin“. Michaela sah verwundert zu Ihr. Zur Bestätigung deutete die Madame mit dem Finger auf den Boden und wiederholte den Befehl nun etwas Bestimmter.
Michaela kniete sich vor ihr hin. In dieser Stellung erfasste sie sofort ein kribbeln. Was würde nun folgen. Die Madame hob den rechten Fuß an und hielt ihn Michaela hin. „Massiere deine Herrin Zofe“. Michaela sah zu Ihr auf, während Sie begann den Fuß der Madame zu umfassen und zu massieren. Sie fühlte eine starke Erregung während Sie den schlanken, geschmeidigen Fuß massierte.
„Mochtest du als Kind Lutscher?“ hörte sie durch den Nebel ihrer Erregung. „Ja Madame“ hauchte Sie. „“Ich habe 5 Lutscher an jedem Fuß. Du darfst kosten“ Der Fuß der Madame hob sich zu ihrem Gesicht. Michaela folgte mit den Händen.
Sie öffnete Ihren Mund und schloss ihre Augen, als Sie die Zehen an ihren Lippen spürte.
Der leicht salzige Geschmack war köstlich und Michaela spürte den Drang an den Zehen zu saugen und zu lutschen. Ihre Erregung steigerte sich. Sie legte ihre zittrige Hand an ihre Spalte und begann sich zu stimulieren. Ein Schauer der Ekstase durchlief sie.
Plötzlich zog die Madame den Fuß weg. „Habe ich dir erlaubt dich anzufassen, Zofe?“ Mit einem Ruck zog sie Michaela an den Haaren hoch. Michaela kam auf die Beine und versuchte sich aus dem Griff heraus zu winden.
„Was fällt dir ein Zofe“? , die Madame ließ sie los.
„Es tut mir leid Madame… ich dachte ich dürfte….“?
„Du darfst das was ich dir sage, sonst nichts, verstanden Zofe?“
„Ja Madame, es tut mir leid, es war nur einfach so schön“
„Zieh mir die Schuhe an und dann gehst du runter und wartest im Salon.“
Fast ängstlich kniete sich Michaela wieder hin und begann der Madame die Schuhe anzuziehen. Es waren wieder Pantoletten, dieses Mal jedoch schwarze mit ziemlich hohem Absatz, vorne geschlossen und spitz auslaufend.
Michaela stand im Salon und konnte ihre Aufregung kaum verbergen. Nie hätte Sie gedacht, dass Sie sich so etwas gefallen lassen würde. Aber bei dieser Frau war alles anders. Sie fühlte eine unglaubliche Anziehungskraft und ein erregendes Verlangen von ihr berührt zu werden, auch wenn Sie ihr weh tat. Sie dachte sogar an den Moment des Haare-Ziehens voller Erregung zurück. Sie beschloss, sich nun ganz darauf zu konzentrieren der Madame Freude zu bereiten, was immer diese auch verlangte.
Nervös zupfte Sie an ihrer Bluse, sie wollte für die Madame sexy und begehrenswert
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Kommentare
Sabrina schrieb am 2010-02-19 08:20:21:
Seehr gute geschichte.. Bin auch sehr, sehr gespannt die Fortsetzung zu lesen..!
Lana schrieb am 2009-08-21 13:03:01:
Hi, ich finde deine Geschichte echt geil. Ich freu mich schon auf die Fotsetzung. Und ich hoffe, dass sie bald kommt ^^
Mach weiter so!!!!!
:-)
Dö schrieb am 2009-06-28 20:42:21:
Auf die Fortsetzung bin ich sehr gespannt!!!
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