An unbekanntem Ort
von
Kevin Scharr
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Was ist aus der Zeit geworden? Gib Sie mir zurück.
Nun weiß ich, das sind wahre Sorgen, zeig mir was ist Glück.
Mich nicht zu verliern im Dunkeln, dafür sorgt dein Licht.
Wird zwar ständig kleiner, schwächer, verlöschen tut es nicht.
Deine Luft geatmet, bei Tage und bei Nacht,
dass du so erstickst, hab ich nicht bedacht.
Aus Zeit zum Denken wird ein Monat, aus Trübsinn wird ein Jahr.
Ein Mensch wird fremd, ein Mensch bleibt weg, ein "ist" wird schnell zum "war".
Ich fühle mich wie eine Hälfte, die andere ist fort.
Mein Herz es bleibt mit ihr verschollen, an unbekanntem Ort.
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Kommentare
sina franke schrieb am 2007-07-16 00:46:49:
ich finde deine werke auserordentlich gut.
habe nun viel von dir gelesen um das zu sagen *g*
ich würde gerne neue lesen
lg sina
N.Ciborius@gmx.de schrieb am 2007-06-17 20:04:11:
schönes Gedicht
lg N.C.
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