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Kategorien > Hexerei/Zauberei > Jugendstorys

Artemis von Catan

von Arise M. Chonn

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Artemis ist ein 12 Jähriges Mädchen, dass in Meanto bei ihrer Haushälterin Mimi wohnt .Ihre Eltern wurden ermordet als sie noch ein Baby war. Artemis hat den Mörder Namens Ariman gefangen und in eine Kugel eingesperrt. Er hatte ihr auch etwas über ihre Eltern erzählt aber trotzdem weiß Artemis noch zu wenig. Darum macht sie sich auf die Suche nach dem Fluss der Zeit.

„Mimi, bitte schreibe eine Entschuldigung an die Schule, ich mach heute auf den Weg um den Fluss der Zeit zu suchen“, mit diesen Worten machte Artemis sich auf um über ihre Eltern zu Forschen.
Alles was sie mit hatte war ein kleines Buch, ein leeres Glas mit Deckel, die Kugel in der Ariman gefangen war und einen Rucksack. Zuerst lief sie durch den Teil der Stadt der ihrer Meinung nach viel zu schmutzig war. Aber dann, erreichte sie den Teil wo die Natur nun wieder Platz hatte.
Sie machte sich auf zu ihrem Lieblingsplatz dieser war an einem Fluss, dem Roar. Sie setzte sich in das Gras und holte Ariman aus ihrem Rucksack. Der war mal wieder beleidigt, da er in den Rucksack musste. Eigentlich hatte Artemis schon ganz vergessen, dass er der Mörder ihrer Eltern war.
Sie holte auch das leere Glas aus ihrem Rucksack und füllte es mit dem Wasser des Roar.
„Ariman? Ist dies der Fluss der Zeit?“, fragte sie und zeigte ihm das Wasser.
„Es könnte sein“, antwortete er. „Das er es ist. Jedenfalls hat er mehr Chancen als die Abwasserkanäle“. Damit meinte Ariman er hätte genug gesagt und schwebte mit seiner Kugel hinter einen nahe gelegenen Stein.
„Aber wie benutzt man es nun“, fragte Artemis die sauer auf Ariman war da er sich verkrochen hatte. Beim reden starrte sie unentwegt auf das Glas mit dem kristallklarem Wasser.
„Nun ja, ich glaube du musst das gar nicht wirklich wissen“, Arimans Stimme klang nun tiefer und lauter als sonst. Und als Artemis sich umdrehte war nicht die Kugel hinter ihr, sondern ein stattlich gebauter Mann mit schwarzen Haaren.
In dem Moment in die Artemis ihn sah viel ihr wieder ein, dass er ja der Mörder ihrer Eltern war. Sie sprang auf und lies das Glas mit dem Wasser fallen.
„Nun ja, ich hatte dir ja versprochen, dass ich dich auch noch töten würde. Ich glaube nun ist der richtige Zeitpunkt dafür“, Ariman achtete gar nicht auf das Glas.
Doch, dass war sein Fehler, denn als das Glas aufschlug ging es zwar kaputt, aber das Wasser blieb eine silbrige Pfütze, die sich ausdehnte. Ariman bemerkte es erst, als er in diese Pfütze hinein gezogen wurde. Auch Artemis war schon halb in der Pfütze verschwunden nur noch ihr Oberkörper schaute heraus. Und sie war bewusstlos.

Als Artemis wieder zu sich kam lag sie in einem schönen weißen Bett, dieses Stand in einem Zimmer mit tausenden von Betten. Manche waren grün oder blau andere weiß oder Golden. Was sie noch sah war eine Theke, an der ein Mann mit dunkelblauer Uniform, weißen kurzen Haaren und gold glänzenden Augen stand.
„Ah, wie ich sehe bist du schon aufgewacht also, wo möchtest du hin?“, fragte er und holte ein dickes in Ledergebundenes Buch, eine Adlerfeder und ein kleines Tintenfass hervor.
„Nun ja“, antwortete Artemis „erst einmal möchte ich wissen wo ich hier überhaupt bin“, mit diesen Worten stieg sie aus dem Bett und ging zu ihm hinüber.
Nun sah sie auch en kleines Namensschild an seiner Uniform. Auf diesem stand etwas. Als Artemis es sah wollte sie es zuerst gar nicht glauben denn auf diesem Schild stand: Guess 1780v.Zelon.-3000 n. Zelon.
„Also, du bist hier im Zentrum des Zeitflusses. Nur Personen mit Zauberkraft oder einem wirklich wichtigen Grund können hier her kommen. Aber bevor du mir nennst wo du hinwollst musst du dich erst in das Buch der Namen eintragen. Und zwar mit vollem Namen“, meinte Guess und reichte ihr die in Tinte getunkte Adlerfeder.
In diesem Moment hätte Artemis wahrscheinlich alles unterschrieben. Aber als sie dann kapierte was er von ihr wollte musste sie erst einmal überlegen. Denn ihr Name war nicht gerade der kürzeste. Aber dann viel er ihr auch wieder ein also schrieb sie: Artemis-Luna-Charlott-Johanna-Nina-Natalia-Marie van Catan.
Als das erledigt war fragte er erneut wo sie denn hin möchte.
„Nun ja, Ich würde gerne meine Eltern kennen lernen. Währe das möglich?“, fragte Artemis und schaute Guess fragend an.
Dieser schaute auf ihren Namen und seine Augen fingen an zu leuchten.
„Ja, dass ist möglich“, antwortete er. „Aber ich habe noch eine Frage. Bist du die Tochter von Eric und Luna van Catan?“, fragte er.
Aber als Artemis mit der Antwort zögerte liest der Glanz in seinen Augen nach.
„Ich glaube schon. Aber sie sind gestorben als ich noch ein Baby war. Darum bin ich mir mit den Namen nicht so sicher.“, antwortete Artemis und schaute verlegen zu Boden. Dann eigentlich wusste doch jeder den Vornamen seiner Eltern.
„Super, ich wusste das du es bist.“, meinte er und drückte sie an sich als würden sie sich schon Jahre kennen.
„Also, auf nach Meanto. Ins Jahr 2003.“,nachdem er dies gesagt hatte erschien neben ihm eine Tür mit goldener Umrandung.
Als Artemis die Tür schon fast hintersiech hatte sah sie noch, dass Ariman aufgewacht war. Aber dann schlug die Tür zu und Artemis meinte der Boden würde unter ihren Füßen verschwinden.
Sie fand sich plötzlich in einem Fluss wieder. Überall waren Schilder angebracht worden. Auf einem stand zum Beispiel Meanto neue Zeitrechnung nach Zelon .Über ihr waren auch Schilder. Aber auf diesen stand immer wieder: Willkommen im einzigen Zeitfluss der Welt dem Roar. Artemis lies sich im Wasser treiben und fühlte sich wie ein Fisch. Aber dann kam wieder ein Schild. Aber dieses unterschied sich merklich von den anderen, denn es war rot umrandet. Als Artemis das Schild las stutzte sie erst denn auf ihm stand: Meanto Jahr2003 Sommer Strandplatz Eric und Luna van Catan.
Aber plötzlich wandte sich die Strömung gegen Artemis. Sie versuchte hektisch zu dem Schild zu kommen es gelang ihr aber nicht. Und dann verließ sie der Mut .Sie dachte sich, ich komme doch eh nicht zu diesem Schild. Wieso sollte ich mich dann anstrengen?
Doch dann erblickte sie zwei paar Hände die sie festhielten. nun kam auch ihr Mut wieder zurück und, sie schaffte es tatsächlich.
Sie war aus dem Elbe Zeitstrom hinausgekommen. Aber wo befand sie sich jetzt?
„Artemis, ARTEMIS!“, irgendjemand rief nach ihr. Dann sah sie auch wer nach ihr rief. Es waren ihre Eltern. Artemis hatte die beiden nur erkannt, weil Mimi ihr ein Foto von ihnen gegeben hatte.
„Mama, Papa!“, rief Artemis zurück und rannte in die Arme von den beiden. Es war ein wunderschönes wieder sehen. Aber dann, fiel Artemis auch wieder ein, dass Ariman hinter ihr her war.
„Du, Mama? Weißt du wer Ariman ist?“, bei diesen Worten verfinsterte sich die Miene von den beiden.
„Ja, wir kennen ihn. Er ist unser Mörder“, antwortete ihre Mutter Luna in einem zornigem Ton.
„Aber, er ist auch unser Lehrer. Er hat uns fast alles was wir über Zauberei wissen bei gebracht. Denn er war ein sehr reicher. Aber dieses nur, weil er den

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Kommentare

rike-chan@gmx.net schrieb am 2007-09-13 08:37:27:
Hallo!

Leider finde ich deine Geschichte so, wie sie hier steht, nicht besonders gut. Viel zu viele Informationen auf einem Haufen. Es liest sich fast wie ein Polizeiprotokoll. Deine Rechtschreibung kann sich auch noch verbessern. Es fehlen eine ganze Menge Kommas und hin und wieder ein Wort. Der Inhalt wiederum ist sehr interessant. Lass dir einfach mehr Zeit beim Erklären von Dingen. Du hast deine Story im Kopf, wir aber haben nur das, was du uns schreibst. Wenn sie ihre Eltern wiedersieht, schreibe nicht nur, dass sie sich freut. Wie ist dieses "Freuen"? Wie zeigt es sich? Zittern die Hände, die Stimme, pocht das Herz... Jo, dann bleibt im Moment nur zu sagen, bleib am Ball!
Arise-Chonn@t-online.de schrieb am 2006-10-12 16:19:58:
Hallo Daniel ^^
Danke für deinen Kommentar =^___^=
Es ist nicht das Ende der Geschichte. Denn zu Artemis habe ich tatsächlich eine Serie von Geschichten geschrieben, allerdings ist diese nicht die Neueste, owohl Artemis hier am ältesten ist.
Vielleicht werde ich die anderen hier auch hochladen.

Ari ^^
Daniel Steinwerth [T.W.King] schrieb am 2006-09-27 16:09:28:
Guten Tag, Fräulein Chonn,:)
du hast einen außerordentlich flüssigen Schreibstil, das können die wenigsten hier von sich behaupten.
Ist das, dass Ende der Geschichte oder wird daraus eine Fortsetzung?
Es wäre nämlich schade, wenn es schon zuende wäre. Schon alleine der Titel und der Inhalt, da könnte man noch eine Menge draus machen. Eine Serie zum Beispiel.

Liebe Grüße

Daniel

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