Atmen
von
Xenius
1
Ein langer Zug in Windesstille,
verscheucht der Wind den Sand,
Am Ende eilt des Zuges Wilde,
hat es die Angst erkannt,
Ich nehme ganze mühe Kräfte,
zieh es tief in mich hinein,
Am Ende kam des Boten Knechte,
und rammte Stein für Stein,
Wohin des ewigen Gemätzels?
Liegt der Wandel schwere Last.
Am Ende kommen doch die Letzten,
und Atmen wird zum neuen Kampf.
jakob welik
1
Kommentare
Keine Kommentare vorhanden.
Kommentar hinzufügen