Auf dem Feld
von
Zimtstern
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Es war an einem Tag,
an dem viel Schnee lag.
Ich stand an einem Feld,
fast so groß, wie meine Welt.
Der Tag war fast vorbei
und es dämmerte.
Man spürte dieses Gefühl von Einsamkeit
von tiefer innerer Leere in sich,
das man nie wieder los wurde,
solange man sich dort befand.
Es war zwar ein Tag wie jeder andere
aber es fühlte sich anders an.
Niemand war da, der mir Helfen könnte,
der mich mitnahm – zurück in die Realität -
wo alles gut war, wenn man wollte.
Es umgab mich eine Stille,
fast so still, wie der Tod sie nur beherrscht.
Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit, Stille
- absolute Leere – das waren die Dinge die ich spürte.
Kein Funken von Wärme, von Zuneigung,
von Angenommen werden - von Liebe?
Und niemand holt mich hier raus.
Aber so fühlte sich das immer an,
wenn ich dort war,
an kalten Wintertagen voller Schnee.
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