Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > > 1024 Error while loading Unterkategorie object in class.GeschichteAdoDB.php @ line 587

Autoren, kämpft für eure Träume

von Zahra Kritar

1

Autoren

Das schreiben ist eine leichte Sache. Die frage ist nur für wen? Das schreiben liegt den Menschen, die mit der Welt nicht mehr zurechtkommen. Für welche die psychische Probleme haben. Ja, wir Autoren sind krank von dieser Welt. Man hat uns in dieses Leben gesperrt und unser ganzes Leiden mindern wir indem wir schreiben. Normale Menschen merken nicht wie schlecht es uns geht, denn wir sind Meister in der Versteckkunst. Jahrelange Erfahrung zeichnet sich aus. Schon von Kind an, spüren wir, dass wir anders sind. Fantasy im Überfluss lässt uns länger Kinder sein, als andere und noch heute sind wir Kinder. Tief in unserem Herzen haben wir nie vergessen wer wir sind. wir lassen unser Kind nur beim schreiben heraus und lassen es das tun was wir uns immer gewünscht haben. Abenteuer zu meistern und als Held zu enden. Das sind unsere Wünsche. Wir werden keine willenlosen Roboter wie andere. Wir beugen uns nicht. In unseren Herzen schreit das Feuer. Und egal was passiert, KEINER verändert uns, denn wir sind Individuum. Wir sind beim aussterben. Wir sind der Fels im Fluss, der wenigstens etwas verhindert dass diese Welt untergeht. Ihr seid allein, doch kämpft ihr wie tausend Mann zusammen. Kämpft, und wenn ihr stirbt, dann weil ihr euch getraut habt was zu sagen und DAS zeichnet uns aus. Wir sind Autoren eine Einheit für sich und trotzdem kämpft jeder allein. Weil wir einsam sind. Lasst das Kind in eurem Inneren heraus und verändert diese Welt mit euren Geschichten. Denn das, ist unsere Waffe.

1

Kommentare

Soraya schrieb am 2008-08-05 21:50:27:
Hehe... die da draußen (also die da draußen, die schon kein Kind mehr sind, sondern halt graue Gesichter der Masse) haben also doch manchmal recht : Autoren sind alle 'krank'
Hm...irgendwie leicht sich damit abzufinden, wenn man nur überlegt, was man für dieses 'Kranksein' hat, nämlich seine Welten, die ihm gehören.
Wenn man so drüber nachdenkt ist es schon faszinierend, denn ich bin sicher, dass es diese Welten irgendwo gibt, sobald man sie entworfen hat, dass die Charakter wirklich da sind. Nicht umsonst reden Autoren oft davon, dass ihre Charakter einen eigenen Willen bekommen...
Ich finde das ist es wert, als merkwürdiger Kautz angesehen zu werden.
Aber diese Gesellschafft scheint jeden unter zu kriegen. Ich bekomme langsam Angst, dass sie es bei mir auch noch schaffen. Die Fähigkeit zu Träumen zu verlieren würde für mich das Ende bedeuten, denn in dieser betrübenden Welt gibt es ja sonst nichts buntes, außer den schillernden Farben unserer Traum-Welten. Aber was solls, lebe und denke nicht an morgen. Ich bin dafür, dass man diese ganze Welt neu errichten sollte, denn momentan ist die Freiheit der freien Bürger eine dicke große Lüge. Und in der neuen Welt, sollten auch Kinder das Recht haben, sich in die Politik einzumischen, denn die wissen noch, wie eine heile Welt aussehen sollte.
Aber schön, dass man hier sieht, dass es noch mehr Leute gibt, die noch träumen können.

Hebt die Köpfe, nicht die Hände! (Mein Lieblingsspruch^^)

Ganz liebe Grüße von der Träumerin Soraya!
Jenny schrieb am 2008-03-15 12:05:02:
i find dein text interessant, aber es kann sich bestimmt nicht jeder damit identifizieren....
viele schreibn text, geschichtem, gedicht usw nur um die fantasie spielen zu lassen, ohne dass man probleme hat.
das hängt vom inhalt ab, wenn man über depressive dinge schreibt, ist es ja fast offensichtlich,
dass etwas nicht stimmt oder es demjenigen nicht besonders gut geht....Bei mir ist es so, ich brauche
einen Grund um zu schreibn(um so zu schreibn, dass es glaubhaft rüberkommt) und diese gründe sind dann
halt meine vergangenheit, und die war halt nicht die beste....deshalb kann ich deinem text schon irgendwie zustimmen,
aber ich schreibe auch ein buch "verbotene liebschaft" in dem ich in eine "Männerrolle" schlüpfe *gg* weil
ich etwas ähnliches erlebt habe und darüber schreibn will....um damit abzuschließen, aber ich denke
wenn ich dieses buch schreibe, dann habe ich keine psychischen probleme. Das heißt in dem fall, kann ich deinem
text nicht zustimmen.....Damit will ich sagen, dass es davon abhängt was man wie schreibt....
lg
Jenny
Julie schrieb am 2008-03-02 16:51:01:
ja ich hab sie gefunden :D

Wooow das ist total schön geschrieben, obwohl ich auch bezweifel, dass jeder Autor psychische Probleme hat ;)
Dennoch fällt es auf, dass besonders Menschen die irgendwelche Probleme haben vermerht zum Stift greifen und alles in Worte fassen, was sie sonst nicht sgaen können..

Respekt :)
Denise Rüegg schrieb am 2008-02-27 18:52:41:
Ein dickes, fettes, riesiges Lob an deine Überlegungen und an die Art, wie du sie niedergeschrieben hast! Echt toll.
Ich kann dir nur zustimmen, auch wenn ich eigentlich gar nicht einsam bin. Und doch entstehen die meinsten meiner Geschichten, wenn es mir schlecht geht, und ich schreibe lieber auch traurige Storys. Aber trotzdem hab ich zum Beispiel auch eine Geschichte, die eigentlich von purem Glück erzählt.
Darum würde ich dieses "psychische Problem" einfach nur Sehnsucht nennen. Sehnsucht nach Liebe, Sehnsucht nach Anerkennung, Sehnsucht nach einer anderen, besseren Welt...
Du hast wirklich Recht... Autoren sind eine Welt für sich...
Mach weiter so, und nochmal ein grosses Kompliment!
Lg Denise
ylva schrieb am 2008-02-26 16:05:18:
Hallo Zahra. Ich kann Deinem Text im großen und ganzen nur zustimmen. Beim Schreiben
erwische ich mich immer wieder dabei, dass ich -wenn auch sehr klausuliert- Vergangenheitsbewältigung
betreibe. Es gibt vieles aus meinem Leben das ich mir von der Seele schreiben kann. Kunststück
wenn mann so alt ist wie ich (59) dann kommt einiges zusammen. Bei dieser Gelegenheit möchte
ich mich einmal bei den Betreibern dieser Webseite bedanken. Ihr gebt mir Amateur die Möglichkeit
nicht nur für den Aktenordner zu schreiben. DANKE!
zhara schrieb am 2008-02-01 12:10:16:
Hey ho Leute, ist es nicht interessant was für eine Wirkung mein Text auf euch hat? Wenn eine Geschichte bewertet wurde, dann meistens nur mit drei kleinen Sätzen, doch ihr, ihr schreibt eure Meinung und das mal nicht Oberflächlich. Das finde ich cool!
Lucia schrieb am 2007-12-19 19:41:52:
Hallo Zahra,
da fühlt man sich doch gleich angesprochen. Ja, ich mag deinen Text und ja, er rührt eine Seite in mir an, die der Autorin, die stolz auf ihre 'Berufung' ist. Allerdings möchte ich nochmal die psychischen Probleme ansprechen ... ist vllt falsch ausgedrückt, kann man wohl eher bezeichnen als sprachliche Ausdrucksschwäche oder so bezeichnen ... man schreibt, weil man sich so besser ausdrücken kann als wenn man erzählt. Zumindest ist es bei mir so.
Aufhören werde ich nie mit dem Schreiben, denn ich kann nicht. Schon längst ist mir diese innere Sehnsucht aufgefallen, der Ruf, der mich immer wieder an meine Fantasie erinnert, wenn ich drohe, sie zu verlieren. Man sieht also, wenn man schreibt und wirklich etwas dabei empfindet, dann kommt man sowieso nicht mehr los davon. Ist gut so!
Zum eigentlichen Text sag ich jetzt lieber nicht mehr viel. Es ist eh schon viel gesagt worden. Ich stimme dem voll und ganz zu und ich finde, du hast eine sehr treffende Beschreibung geschaffen - Gratulation!
Liebe Grüße, Lucia
zhara nochmal schrieb am 2007-11-04 11:25:15:
Worte haben die meiste Macht.
Nicht Gewalt verändert die Welt, sondern die, die schreiben.
zhara schrieb am 2007-11-04 11:22:43:
Danke Anariel, für deine Unterstützung.
Ich bin auch der Meinung das man kämpfen muss und andere an seiner Welt teilhaben lassen soll.
Das mit den pyischen Problemen ist sehr krass ausgedrückt ( das weiß ich) doch viel schreiben Geschichten und vermitteln ihre Gedanken dabei. Viele schreiben sich hier ihre Schmerzen von der Seele und ordnen es unter der Kategorie Gedanken ein. Ist euch das Mal aufgefallen. Wenn ich diese Kategorien lesen spüre ich den Scmerz der anderen und verstehe ihn. Ich wollte ihn nur erkenntlich durch meinen Text machen, dass es vielen so geht und ihnen Kraft geben an sich zu glauben. Schreiben hilft und für Manche ( so glaube ich) ist diese Seite wie ein Tagebuch in den sie ihre Gefühle schreiben können. Ohne das sie jemand kennt.
Und eins sage ich nur nochmal ganz deutlich: HÖRT NIE AUF MIT DEM SCHREIBEN.

PS: Wer ihr mir nicht glaubt solltet ihr einfach mal nenn paar Geschichten von der Kategorie Gedanken lesen.
Dann versteht ihr es vielleicht mit den pyischen Problemen.
Lord Grey schrieb am 2007-10-23 14:19:38:
Deine Sicht der Dinge ist aber sehr einseitig. Manch einer schreibt ein Buch, weil er Wissen an die Nachwelt vermitteln will, ein anderer weil er seine Weltansichten anderen verkünden will. Wieder andere schreiben aus Rache, oder weil sie sich Geld davon erhoffen. Für manch einen ist das Schreiben von Geschichten auch nur ein Weg sich zu entfalten, seine Kreativität auszuleben.
Nun, das aneinanderfügen von Buchstaben zu Worten und Sätzen ist wirklich einfach, aber das schreiben, das Schaffen eines Werkes, das sie Bezeichnung Literatur auch verdient, ist schwer und wie jede wahre Kunst; harte Arbeit.
Nun war es schon immer so dass gerade die kreativen Geister anfällig für psychische Eigenheiten waren. Bei so manchem spricht man von Marotte oder nennt ihn exzentrisch. Bei einem einfachen Menschen heisst das dann einfach, der spinnt. Was ich aber bei vielen Künstlern beobachten konnte sind die Depressionen über das "nicht verstanden werden", wenn andere keine Freudensprünge ab dem vollbrachten Werk vollführten sondern eher gelangweilt fragen: "Hat der nix gescheiteres zu tun?" Aber Kunst liegt nun mal im Auge des Betrachters, und der sprichwörtlichen Sau ist nun mal auch die Perle egal. Drum such dir dein Publikum mit bedacht, mach dich fit auch mit Frusterlebnissen fertig zu werden und schreibe weiter. Schau aber auch mal in die Welt und mach einen Schritt zur Seite. Du wirst erstaunt sein wie sich die Dinge auf einmal verändern wenn man sie aus einem anderen Winkel betrachtet.
Wurm schrieb am 2007-10-20 16:53:54:
Hallo Zahra,
Was du da geschrieben hast ist wahr.
Mir gehts genauso, mit den psychischen Problemen.
Leider :-(
Wurm
Anariel schrieb am 2007-10-20 05:34:09:
Hallo Zahra,

das hast du wirklich sehr schön gesagt.
Und ist es nicht so, das man wahrhaftig träumen müssen kann, um aus dem Nichts, nur mit Worten eine ganze Welt zu erschaffen?
Nun man muss in gewisser Weise Kind bleiben um das zu können, obwohl ich sagen muss, das meine Träume schon lange nicht mehr kindlich sind.
Nun im endefekt denke ich einmal, das fast jeder, der zu schreiben anfängt auf seine Weise anderst ist. Das muss nicht viel sein, nur ein klein wenig, aber als Kind ist anders sein entweder für die anderen gaaanz toll, oder, leider viel zu oftein Grund für all die anderen Kinder einem auszuschließen. Tja was macht man als Kind in solch einer Situation?
Entweder man passt sich an oder zieht sich zurück, zurück in siene Träume, Sehnsüchte, Fantasien.....Ja man erschafft sich Traumwelten, welten wo man die arme Prinzessin sein kann, die gerettetwerden muss.Wo man der strahlende Held ist und selbst die finstersten Geschöpfe zur Freundschaft überreden kannn oder sie überwindet, besiegt. Welten wo man auch manchmal der tragische Held sein darf, der an allem zweifel, aber nicht aufgibt.
Sehnsüchte eben, Träume, Wünsche...und wenn man dann das richtige Buch in die Finger kriegt, tja dann, ja dann....

Aber laßt es euch von einer gesagt sien, die sich als Kind schon in ihre Fantsiewelten geflüchtet hat. einfach weil ihr die Wirklichkeit zu hart, zu brutal, zu Unverständig war, und keiner sie so nehmen konnte, wie sie eben war...Es kommt ein Punkt, wo sich diese Welten der Fantasie verändern. Meine sind ein Stück weit brutaler, härter und ja auch erotischer geworden, und ja auch dunkler.
Ich hatte über ein Jahr Angst diese meine Fantasiewelten zu verlieren, nachdem mir das klargeworden ist. Heute weiß ich, das ich damals einfach meine Kindliche naivität verloren habe und sich diese meine Welten einfach nur meinem neuen empfinden und wissen angepasst haben.

Ja sage ich, KÄMPF!
Ihr alle dort draußen, gebt eure Welten nicht auf, nur weil sie sich verändern. Es sind immer noch eure Welten! Und laßt wenigstens einen kleinen Teil der Welt daran teilhaben. Und wenn es euch gelingt nur einen, nur einen einzigen Menschen in eure Welten mitzunehmen, dann ist das schon ein Erfolg!

Ja ich schließe mich Zahra an.
Kämpft sage ich, Kämpft daurm das Träumen nicht zu verlernen. Träumt sage ich, träumt euch eure Welt! Und laßt es euch von keinem wegnehmen, denn es gehört euch!

Oh, etwas lang geworden. Seis drum.

Dir, Zahra einen Schlachtruf und ein FIGHTING!!!

Mit wilden Grüßen
Anriel, die Nomadin
K.Scharr@gmx.de schrieb am 2007-10-19 23:56:57:
*hüstel*
Intention gut, deutsch befriedigend, Inhalt mangelhaft...

Sorry aber ich denke nicht, dass ich psychische Probleme habe...und ich bin nicht krank von dieser Welt. Im Gegenteil. Ich liebe Sie.
Jemand hat mal gesagt: "Die Welt ist das beste Beispiel für Toleranz...sie erträgt den Menschen!"
Und das kann man auf vieles übertragen.

Normale Menschen...*schmunzel*
Definiere normal...

Jeder ist im Inneren Kind geblieben.
Und im Gegenteil: ich war habe mich schon früh nicht mit Dingen abgefunden...das macht mich aus...hinterfragen...nachdenken...eigenständiges Handeln...aber nicht Tagträumerei...
Wir sind nicht allein, nur nicht jedem ist das Geschick des schreiberischen Ausdrucks gegeben.
So wie wir "Schreibtüchtigen" nicht in eine Schublade gesteckt werden möchten, so sollten wir es auch mit anderen nicht tun. Beispiel. Ja...es gibt Tokio Hotel fans...und ja...es mutet...na sag mer mal...außergewöhnlich an...wie man auf sowas abfahren kann...aber tat es dass bei den Backstreet Boys nicht auch...und wo sind deren fans heute?...in Gerichten, Ämtern und alltäglichen Berufen.
Man merkt...eins führt ins nächste...
Und bevor ich mich verquatsche...lest und bewertet mein Zeug...fetten Respekt für Intension an den Autor dieser story... ;)

smile like you mean it
Kevin Scharr

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.