Ayanna und die Dragonfighter
von
Kruemel
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Ayanna und die Dragonfighter
Prolog
Ayanna ist 16 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und mit ihren Großeltern in Deutschland. Sie spricht aber auch gut Englisch, da ihre Mutter aus England stammt. Sie ist eigentlich ganz normal, geht zur Schule und trifft sich mit Freunden. Sie liest gern Piratenbücher und lebt gern in einer Phantasiewelt, wenn sie Ärger mit ihren Eltern hat. Nur ihre Großmutter versteht sie und erzählt ihr oft Piratengeschichten.
Kapitel 1
Ayanna saß mal wieder am Tisch und hörte ihrer Oma zu, die eine Geschichte erzählte. „Aylanna, du musst ihr nicht immer solche Geschichten erzählen, du weißt sie kann dann in der Nacht nicht gut schlafen!“, rügte die Mutter von Ayanna. Die Großmutter schüttelte nur den Kopf und sagte: „Ach was, das Kind ist alt genug dafür Larina, außerdem ist das nicht tragisch, wenn sie davon träumt, dass formt den Charakter.“ „Ayanna träumt durch deine Gruselgeschichten und ist dann in der Schule nicht richtig wach.” „Ach Mum das stimmt doch gar nicht ich bin immer etwas müde, außerdem liegt das an unseren langweiligen Lehrern und nicht an Oma und ich lese immer noch ein bisschen im Bett.“, meldete sich nun Ayanna ebenfalls. Larina ging Kopf schüttelnd aus dem Zimmer, gegen ihre Schwiegermutter und ihre Tochter kam sie nicht an. Währenddessen fragte Ayanna ihre Oma, woher sie die ganzen Geschichten kannte, denn am liebsten hörte sie die Geschichten von Green Point und der Bande vom berüchtigten Jolly Roger, der Erfinder der Totenkopfflagge. „Oma, wenn alle aus der Bande berühmt sind, warum dann nicht Green
Point?“ Aylanna die ihren Namen an Ayanna weiter gegeben hat antwortete: „Weil Jolly Roger eigentlich keine Frauen in seiner Bande duldete, so sagt man, aber wir zwei wissen es besser, nicht mein Kind.“ „Na ja, nur von deinen Erzählungen und du willst mir ja immer noch nicht erzählen, woher du das alles weißt!“, sagte Ayanna heraus fordernd. Aylanna lachte nur geheimnisvoll. Schmollend ging Ayanna in ihr Zimmer und machte sich Bettfertig.
In der Nacht schlichen 2 dunkle Gestalten langsam auf das Haus zu. Sie hantierten an der Tür rum und mit einem leisen knacken ging sie auf. Sie stiegen leise die Treppe rauf und auf das Licht am Ende des Flurs zu. Sie schlichen die Treppe rauf und den Flur entlang auf eine Tür zu, unter der noch Licht zu sehen war. Sie lugten durch das Schlüsselloch und sahen Ayanna lesend im Bett liegen. Die zwei Typen grinsten sich an und öffneten, so leise wie möglich, die Tür. Ayanna war schon etwas müde und so hörte sie die zwei Gestalten hinter sich nicht. Erst als der eine seine Hand auf ihren Mund legte, schreckte sie hoch. „Sh…. Ganz ruhig ich nehme die Hand weg, wenn du versprichst nicht zu schreien, okay?“, sagte der eine auf Deutsch. Da Ayanna nichts sagen konnte wegen der Eisenhand vor ihrem Mund, nickte sie nur. Als der Mann die Hand wegnahm, sagte er kurz was auf Englisch. Und Ayanna machte den Mund vor staunen nicht wieder zu. „Ihr seid aber keine normalen Leute oder?“, fragte sie zögernd auf Englisch, was die beiden Männer erfreute. „Ah sehr gut, du sprichst Englisch, dass erspart uns eine Menge Arbeit.“ „Äh,… was habt ihr denn mit mir vor?“ „Och, eigentlich nichts schlimmes, du wirst uns nur begleiten!“ „Ich werde euch bestimmt nicht begleiten!“, schrie Ayanna ohne auf ihre schlafende Familie zu achten, insgeheim hoffte sie jemand würde kommen und ihr helfen. Ohne das die drei es merkten, war die Großmutter wach geworden und stand hinter der Tür. Plötzlich schritt sie herein und stellte sich den 2 Gestalten in den Weg. Ganz langsam sprach sie auf Englisch zu den dreien, was Ayanna erstaunte. „Ich lasse es nicht zu das ihr sie mitnehmen werdet. Ihre Mutter wird wahrscheinlich vor Kummer um kommen, so wie meine Mutter damals fast.“ „Deine Mutter hatte es damals auch überlebt Green Point, zwar nur weil deine Mutter mit dir Seelenverwandt war, aber das interessiert uns jetzt nicht. Und jetzt kannst du ja ihre beruhigen, du weißt genau was mit ihr passieren wird und wie wir gehört haben kennt sie deine Geschichte ja schon!“, sagte der eine. Ayanna wusste nicht mehr was sie sagen sollte, erst mal standen 2 Männer in ihrem Zimmer, wovon der eine wie ein Piratencaptain gekleidet war und der andere wie ein normaler. Und außerdem hatte man grade gesagt, dass ihre eigene Großmutter, die berühmte Green Point war, die Piratenbraut die die Pflanzen unter Kontrolle hatte. Und sie sprachen alle davon, dass die zwei Piraten, Ayanna mitnehmen wollten, deswegen beschloss Ayanna auch, das es echte Piraten waren sind, da es nicht nach einem Scherz aussah, besonders nicht weil sie die Geschichten kannten. „Moment mal wenn ihr schon über mich redet, dann will ich wenigstens wissen, was genau ihr beabsichtigt. Damit ich meine eigene Meinung dazu sagen kann. Ach ja Aylanna,“, wenn sie wütend war nannte sie alle beim Vornamen selbst ihre Eltern, „du bist mir auch noch ne Erklärung schuldig!“, sagte sie mit lauter Stimme. Der Piratencaptain trat einen Schritt vor und sprach: „Du hast auch ein Recht darauf Ayanna. Also fangen wir ganz von vorne an, ich bin Nick der Sohn von Jolly Roger, auch genannt Gold Roger. Das ist einer meiner Männer Chico, wir zwei sind gekommen, weil es jetzt an der Zeit ist, die Arbeit meines Vaters weiter zu betreiben. Deine Großmutter Aylanna gehörte damals auch zur Bande meines Vaters, sie hatte nachdem sie ihre Kraft einsetzen konnte, den Spitznamen Green Point von ihnen gekriegt. Und jetzt ist deine Zeit gekommen mit uns auf unser Schiff Dragoon zukommen und eine Piratenbraut zu werden. Und deine Oma kann und wird es nicht verhindern, ne Aylanna, du musst zugeben du hattest viel Spaß auf dem Schiff meines Vaters und hast dort auch den Mann deines Lebens gefunden, der jetzt in euren Bett liegt und schläft.“ Bevor Nick weiter sprechen konnte ging die Tür auf und Ayannas Großvater trat nun ebenfalls ein. „Nick du bist groß geworden und deinem Vater immer ähnlicher nur die Haare und die Augen hast du von deiner Mutter, aber du hast Recht wir werden dir Ayanna mit geben, aber nur weil es nicht anders geht, sie wird berühmt werden und die Arbeit so lange weiter treiben zusammen mit den Dragonfighter, bis die Zeit gekommen ist. Und grüß doch bitte die ganzen Söhne unserer alten Bande Nick. Du, Chico, bist deinem Vater auch sehr ähnlich. Und noch was, wenn mir nur irgendwas Schlechtes zu Ohren kommt, dann komme ich zu euch und dann wisst ihr bescheid. Ach ja gebt ihr auch Unterricht so wie ihr es mit Green Point gemacht habt und mit Wenco dem besten Scharfschützen der Piratenwelt, MIR!“ “Opa du gehörtest auch zu der Bande und du hießt Wenco, wow, zwei berühmte Piraten, aber erklärt mir mal eines, wenn das der Sohn von Gold Roger ist, wieso ist er dann nicht schon längst tot und ihr auch nicht wie geht das? Kommt er aus der Vergangenheit?“, fragte Ayanna verwirrt. „Ja genau so ist es mein Schatz und er ist auch nicht viel älter als du, weil dort die Zeit viel langsamer
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Kommentare
Melchen schrieb am 2008-01-02 01:22:43:
Ich finde die Geschichte auch richtig gut und würde mich auch über eine Fortsetzung freun......
zudem finde ich die Anspielung auf Fluch der Karibik gut gemacht, auch zu OP ist gut gelungen....
Also schreibt bitte schnell weiter....^^
LG Melchen
Melli schrieb am 2007-01-02 09:19:50:
Man diese Geschichte ist echt klasse, bitte schreib eine fortsetzung *lieb guck*
DarkAngel schrieb am 2006-12-17 13:47:05:
Ich schließ mich den beiden an
bitte eine fortsetzung
bussal
M_A_V_I_S86@msn.com schrieb am 2006-12-03 22:56:24:
Hy ich habe deine geschichte erst jetzt gelesen und würde gerne erfahren ob du sie auch zu ende
geschrieben hast.Mir gefällt deine geschichte und möchte gerne wissen wie es weiter läuft.
cooony@hotmail.de schrieb am 2006-07-05 12:13:14:
hihi
also ich finde deine story voll cool und ich haffe das du sie auch fleißig weiter schreibst,
denn sie reißt einen mit und man will wissen was als nächstes passiert
aso ich hatte meinen spaß beim lesen=)
conny
Kommentar hinzufügen