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Kategorien > Wahres Erlebnis > Schmerz

BUSTED!

von Michael Behofsics

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Ich frage mich was passiert ist.
Mein Herz rast, es tut weh.
Meine Augen können keinen Punkt mehr erfassen.
Sie wandern nach eigenem ermessen.
Mir wird schwindelig.
Mein Atem, keuchend und schwer.
Seltsame Gedanken schleichen sich in meinen Kopf.
Gedanken die ich nicht denken will.
Die Erinnerung an Gelächter und Gestöhne, als ob ich es noch tatsächlich hören würde.

Was ist passiert frage ich mich.

Wieder ein Kapitel meines Lebens beendet?
Wieder eine Erfahrung die ich nie machen wollte?
Wieder dieses hässliche GEFÜHL.
Ich weiß nicht was für ein GEFÜHL es ist.

Es ist widerlich.
Es ist ein GEFÜHL.
Ja. Ich habe die Beiden im Auto gesehen.

Mein Herz rast immer noch.
Tränen schießen mir in die Augen.

Ich lege mich hin.
Hoffe zu sterben.

Ich versuche zu sterben.
Einen Moment lang denke ich ,ich habe es bald geschafft.
Ich höre meinen Herzschlag nicht, kein Atem, fühle keinen puls in meinem Körper.

Ja gleich habe ich es geschafft, das GEFÜHL ist weg.

Gleich bin ich tot.

Plötzlich rast mein Herz wieder, das GEFÜHL ist zurück.
Ich halte das nicht aus.
Ich halte es nicht aus, es will nicht aufhören.

Plötzlich kenne ich nur einen Ausweg.

Mord.

Ich nehme mein Schweizer Taschenmesser und klappe die Klinge auf.

Ein rosa Schaf muss als erstes dran glauben, ich setzte die Klinge an und schneide ihm den Kopf ab.
Anschließend lege ich den Kopf neben den Ventilator und den Körper fein säuberlich daneben.

Dasselbe mache ich dann auch bei einem kleinen Bären dem ein Herz aus der "Brusttasche" hängt.

Ich nehme das Herz, schneide es ab, und stopfe es ihm in den Hals.

Das GEFÜHL ist noch da, mein Atem hat sich weitestgehend normalisiert, mein Herz rast immer noch.

Aber es geht mir besser.

Ich kann mich schon in den Schlaf weinen.
Soviel zu meinem Leben und dem letzen Kapitel davon.

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Kommentare

TickTack schrieb am 2007-04-17 23:47:18:
Das mit den Kuscheltieren gibt dem ganzen etwas Lächerliches... was schade ist, denn der Rest gefällt mir sehr gut.

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