Barins Geschichte
von
Master Of Darkness
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Barin war ein junger und ein sehr Netter Zeitgenosse, er hatte kurze lange Haare und machte bei seinen Ehemailigen Meister die Ausbildung zum Kaufmann.
Er trug sehr kostbare Kleider seine Hände waren dennoch nicht gerade Meisterhaft er muss um die 20 Jahre gewesen sein, an der linken backe hatte er ein kleines Muttermal Wie immer stand er jeden Tag pünktlich auf dem Markt um seine Ware zu verkaufen um ein wenig sein Leben zu Finanzieren können,
Die Menschen kamen gerne zu ihm da er Waren aus Aller Provinzen hatte!!!
Gegen Abends erschien ihn ein Mann der eine geheimnissvolle Aura hatte,Doch nie zuvor sah er diese Person auf seinem Markt, der Alte Herr hatte einen Buckel ein Wanderstock hielt ihm aufrecht.
Der Mann war sehr alt und blickte Den Jungen in die Augen, Barin der immer für ein Lächeln aufgelegt war begrüßte in Herzlich der alte Mann schaute ihn nur an und bat ihn um einen kleinen gefallen.
Der Bursche war sich nicht sicher ob er ihm helfen sollte. Der alte Herr holte aus seiner Tasche ein paar Gulden es müssten ungefär um die 1000 Gewesen sein. Da Barin das Geld gut gebrauchen konnte für seine kranke Mutter nahm er das Angebot an.
Er sollte für den Herrn in einer Höhle in der Nähe von den Schattenlanden ein Juwel besorgen. Der Mann versicherte ihm dass dieses Schmuckstück eine Familien Erbstück war.
Er erzählte Barin dass er ausversehen dieses Juwel verloren hatte und er sich sicher sei das dieses schmuckstück nur in der Höhle sein konnte. er beteuerte das er dies selber holen würde aber er zu alt sei um in diese höhle zu gehen zu können … Der geheimnisvolle wanderer sprach, "Barin du sollst nicht vor 24 Uhr aufbrechen, und schaue das dir niemand folgen wird.
Barin der keine Angst hatte nahm dieses Angebot etwas skeptisch an Der Herr mit dem Stab bedankte sich und nickte. " Morgen wirst du Reich sein" der Mann verschwand auf unerklärliche Weise und und der ahnungslose wusste nicht was gerade geschah.
Gegen abends um 18 Uhr, begab sich Barin auf dem Nachhause Weg er öffnete die Türe ganz langsam doch sein Vater Tirus begrüßte ihn Freundlich und wies ihn darauf hin er solle sich um seine Mutter kümmern natürlich ging er zu ihr in ihr Zimmer.
er klopfte an die Türe und trat ein, vom Weiten sah er wie eine schöne Frau im Bett körperlich entkräftet war und dabei röchelte neben ihr es brannte eine Kerze die in unregelmäßigen Abständen flackerte ihr Zimmer war nicht ausreichend gelüftet man vernahm nur den Duft der Arzneimittel, eine unsagbare Enge verband den Raum es wirkte einfach erdrückend, sein Herz war schwer denn seine eigene Mutter so zu sehen brach ihm das Herz.
Ihr Sohn musste Tag für Tag mitansehen wie sie immer Kränker und Kränker wurde.
die einst so Fröhliche Mutter konnte nicht mehr erleben was es bedeutet im einklang mit sich selber zu sein... tage vergingen und nach einiger Zeit bildeteten sich Ekzeme bei ihr am Ganzen Körper Geschwulst artig sah dies aus, doch kein Arzt konnte ihr sagen was ihre Seele vergiften würde..
Nasser kalter schweiß bildete sich an ihrer Stirn,in einer Schale die unter ihrem Bett lag konnte man den blutigen auswurf vernehmen, man spürte in dem Raum die eißige Kälte die sich durch Ihre Kleider Fressen möchte, am Fenster hauste ein schattiges ungetier mit Flügeln, wenn man dies näher betrachtet könnte dies nur der Todesengel sein der auf sie wartet.
Doch gab es Hoffnung eine unbekannte Pflanze doe Priester sagten tief im verborgenen bei einer Hexe wird sie fündig doch sie muss bedenken diese Kräuter würden auf dem Markt 1000 Gulden von ihr abverlangen...
Barin konnte sich nicht mit den Gedanken anfreunden dass er sie verlieren wird, Er hatte natürlich schon erspartes Zusammen das er Durch die Arbeit auf dem Markt hinzuverdient hatte doch dies reicht einfach nicht 300 Gulden hatte er bei sich ddoch dies langt bei langem nicht... Barin war für seine Mutter da und Pflegte sie vom ganzen Herzen, er lächelte ihr immer zu doch sie vergaß das Lachen..
Kurz vor 23.30 sagte er Mutter ich muss jetzt gehen, schlafe gut und mögen die Engel über die Wachen, zum schluss gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und schloss die Türe hinter sich, schleichend ging er durch die Wohnung da er keine Aufmerksamkeit erregen möchte, Wie eine Schlange die sich um das Opfer schlängelte lief er in sein Zimmer er packte alles zusammen was er auf die Reise gebrauchen könnte,
Das Messer wird mir nützlich sein und versteckte es in seiner Fußsohle, hoffentlich hat er nichts vergessen den zürückkehren kann er nicht so schnell.
Langsam lief er die Treppe hinab leise nur niemanden aufwecken auf der Couch bemerkte er das sein Vater Turin tief und fest schläft, bloss nicht aufwecken dachte er..
endlich hat er seine Haustüre erreich, er versuchte ganz langsam die Türe zu schließen...Es würde Nacht und er Vollmond erhellte seine Sinne, es war bitterkalt nur das treiben der Tiere die auf die Nächtliche jagd gehen vernahm er..
Barin hoffte schon bald diese höhle zu finden, ein Nasser Regenschauer erstreckt sich über das Land Blitze Zuckten vom Himmel und schlugen neben barin ein, Der baum der neben ihm noch fröhlich seine Wurzeln in die Erde versank Fing Feuer... Sein Herz Klopfte er rannte so schnell er konnte Los immer mit den gedanken voraus hoffentlich, erreiche ich bald mein Ziel.
Für einem Moment hat er nicht aufgepasst und eine tiefe Holzspitze durchbohrte seinen linken Fuß, sichtlich geschockt vernahm er nicht die Schmerzen aufeinmalBildete sich ein blutlache die entlang seiner Schuhe tröpfelten, er muss was tun und in diesem Augenblick versammelten sich in seine Augen Wasser sie kullerten hinunter, es schmerzt dachte er..
aber die Liebe zu seiner Mutter lies ihn für einen Augenblick sein Schmerz vergessen, er zog aus seiner Fußsohle eine Klinge,mit dieser Klinge schnitt er ein fetzen von seiner Kleidung heraus..
dies nahm er als blutstopper und verband seine Wunde damit, wenigstens für einen Augenblick sollte es genügen, Völlig verzweifelt sucht er einen stab das in wenigstens ein stückweit tragen wird, als er hinab blickte sa er im Graß etwas das wie ein Stab ausieht, Barin hob dies auf und versuchte sich darauf abzustützen am Anfang viel es ihm sichtlich schwer doch je mehr er übte umso besser wurde es..
jetzt kann es Weitergehen dachte er... Endlich nach einem endlos langem Marsch erreichte er das Schattental hier müsste dieser Schatz sein ich hoffe das dies jedoch stimmte. barin erblickte eine Riesige Höhle von der der tropfte es man hörte förmlich wie das Wasser von den Steinen hinab tänzelten.. er tastete sich sehr weit vor, Spinnweben verdeckten ihm seinem Weg, verzweifelt versucht er mit seinem händen die Weise pracht von sich wegzubewegen..
Es war Dunkel man roch diese Naßkalte Luft etwas modrig möge man meinen doch Barin sah ja nichts also blieb ihm nichts übrig als von seinem Täschchen eine Fackel hervorzuholen, als er die Fackel nahm bemerkte er dass sie
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