Beruehrt
von
Suessstoff
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Ich bewege mich von meiner verkrampften Lage und greife mit meiner kleinen Hand an den kalten Tuergriff, druecke und doch geht sie nicht auf. Ich presse meinen Kopf gegen die Scheibe, ich erkannte nur dass wir auf einem Parkplatz standen, es war Nacht und nur 4 andere Autos standen verteilt ueber den Platz. Ich hoere Stimmen, Stimmen die in meinen Kopf reingehen und meinen Koerper erfrieren lassen.
Ich weiss nicht was besprochen wurde, aber irgendwas wurde besprochen.
Angst stieg in mir hoch, mein Herz pochte so dass ich die Schritte die dem Wagen immer naeher kammen kaum wahr nahm.
Die Beifahrertuer ging auf und ich sah von hinten einen Mann der ein kleine Geraet auf den Sitz legte. Meine Lippen kleben aneinander so dass ich keinen Ton rauskriege.
Die Tuer schliesst sich wieder, doch die Schritte entfernen sich nicht.
NEIN sie kommen naeher, immer naeher.
Ich rueckte weiter von der Tuer weg auf die andere Seite, die Tuer oeffnet sich und ich weiss nicht was nun passieren wird. Ein grosser dunkelhaariger Mann steigt ein.
"Na meine Kleine. Willst du etwas mit mir spielen?" Seine raue Stimme laesst mich ihn auf ueber 30 schaetzen.
Ich gebe keine Antwort, mein Hals fuehlt sich an wie zugeschnuert.
Sein grosse Kopf naehert sich meinem, ich fuehle etwas Spitzes an meinem Hals und sehe kurz darauf das kleine scharfe Messer.
Ich hoere meine Stimme leise zitternt sprechen "Was wollen Sie von mir?"
Ich will nicht genau wiedergeben was er Antworete jedoch war es so etwas aehnliches wie "Ich moechte dass deine kleine enge Fotze blutet so dass du vor Schmerzen schreist"
Er zog seine enge blue-jeans nach unten und versuchte meine Jogging hose ueber meinen Koerper zu streichen. Ich lasse es nicht zu & kurz darauf fuehle ich einen unbeschreiblichen Schmerz an meiner Huefte.
Ich wage mich nicht mich zu Weigern mir eigenhaendig meine Hose runter zu ziehen, schliesse meine Auen und versuche einfach alles zu vergessen.
Doch als ich das Eindringen verspuerte wuenschte ich mir einfach nur Tod zu sein, ich fuehle heisse Traenen auf meinen Wangen, presse mich von meinem Oberschenkel mit meinen Haenden weg. Ich fuehle Schweissperlen und versuche wieder den stechenden, haemmernden Schmerz zu vertraengen.
Er ist so schwer, so stark und so gefuehlskalt.
Sein Atem wird lauter, er faengt an zu Stoehnen und ich schliesse meine Augen und wuensche mich in eine Traumwelt.
Als er fertig ist drueckt er mir seine Lippen auf meinen Mund, ich fuehle die harten Bartstoppeln die zuvor schon meine Brustwarzen beruehrt hatten.
Am liebsten wuerd ich spucken, auf ihn eintreten, doch ich hab die Kraft und den Mut nicht.
Ich schliesse die Augen, waage mich nicht mich zu bewegen und warte bis er die Tuer hinter sich geschlossen hat.
Ich komme nicht wieder in die Wirklichkeit.
Ich komme nicht wieder.
Ich ziehe mich zurueck in die Ecke, mach mich Klein, ich will unsichtbar sein.
Fuehle mich zerschnitten. Zerrissen.
Wie Dreck.
Ich sitze und sitze und hoere wie die Tuer aufgeht.
In dieser Nacht wurde ich 9 mal vergewaltigt.
Fuer jedes Jahr einmal.
Ich sollte Sterben.
Ich habe es nicht verdient.
Mein erstes Erlebniss das mich zerstuemmelte.
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Kommentare
AlterMann schrieb am 2009-03-15 09:46:37:
Du solltest nicht mit einem Thema spielen, für das du weder die Reife, noch das nötige Mitgefühl hast.
Ein Mädchen von neun Jahren macht alles, aber niemals in dieser Situation einen Vergewaltiger aufgrund seiner Stimme nach dem Alter einschätzen.
Wenn du eines Tages mal selber Geschlechtsverkehr haben solltest, dann wirst du auch sehr schnell merken, dass kein Mann dieser Welt in einer Nacht eine Frau neun mal bespringen kann.
Mit deinem Text verhöhnst du jedes Oper von echter Gewalt, Missbrauchs und Vergewaltigung.
Ich wünschte mir, es gäbe auf dieser Seite eine Kontrolle, die einen solchen Müll nicht veröffentlichen würde.
Alleine aus Respekt den echten Vergewaltigungs-Opfern gegenüber!
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