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Kategorien > Horror > Psycho

Between Parasites

von Owen Redfield

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Between Parasites


Mein Name ist Amber, ich bin 34 Jahre alt und verrückt. Sie fragen sich sicher warum. Das ist eine gute Frage, deren Beantwortung jedoch ein bisschen dauern kann. Jedenfalls fing es mehr oder weniger harmlos an, also es war nicht harmlos es war furchtbar, aber nicht genug um durchzudrehen. Es war am dreizehnten Mai denke ich. Oder war es der vierzehnte? Keine Ahnung, ist ja auch scheißegal.
Auf jeden Fall war es heiß und mein Mann Daniel war noch nicht von der Arbeit zurück, er ist ein erfolgreicher Anwalt und kommt dementsprechend etwas später nach Hause. Es war so ungefähr achtzehn Uhr und ich als Immobilienmarklerin sollte eigentlich auch noch nicht zu Hause, aber ich wollte ihn überraschen.
Der Tag war fürchterlich heiß und die Luft dick wie Ahornsirup und ich hatte mein rotes Nichts übergeworfen und dekorierte das Bett mit Rosenblüten, welches ich vorher noch mit einem roten Überzug ähh... überzogen hatte. Ich ging ins Bad, legte Parfüm auf und begann mich zu schminken. Zuerst etwas Make-Up, dann Wimperntusche, etwas roten Lippenstift und E Voíla, so macht man aus der 34- jährigen Imobilienmarklerin Amber Cormick das verruchte Freudenmädchen Cantrelle oder Chantal oder wie auch immer diese ganzen Nutten heißen. Zur Krönung des ganzen legte ich mir noch das silberne Collier um, was mir Daniel zum Geburtstag geschenkt hatte. Es war ziemlich teuer und es gefiel mir. Ich strich meine Haare zur Seite und fummelte am Verschluss herum, bis er zuschnappte. Ich wollte gerade ins Schlafzimmer gehen, als mir auffiel, dass ich vergessen hatte meine Haare zu machen. Ich beschloss sie ein wenig zu toupieren. Als auch das erledigt war, zog ich noch rote Pumps an und legte mich so lasziv wie möglich aufs Bett, wenn es überhaupt möglich war sich lasziv auf ein Bett zu legen. Verführerisch lehnte ich mich an das Kopfende des Bettes und versuchte meine Beine geschickt zu platzieren. Was wäre besser gewesen, promiskuitiv gespreizt, oder anregend verschränkt? Ich entschied mich für Letzteres. Nach wenigen Augenblicken warf ich ein Auge auf die Uhr. Es war achtzehn Uhr dreißig, er müsste eigentlich jeden Moment aufkreuzen.
Ein Schlüssel drehte sich im Schloß und ich hörte Stimmen. Eine Frauenstimme, unter die sich die von Daniel mischte. Irgendetwas stimmte da nicht, verriet mir ein Gefühl. Sofort wusste ich bescheid, es war wie eine Welle, die mich in Windeseile ertränkte, ich sprang auf und tappelte mit meinen roten Pumps ungeschickt zum Schrank, in dem ich mich versteckte. Warum ich so vorging, wie ich vorging wusste ich nicht. Daniel und die Andere Stimme kamen näher, so nah, dass ich sie verstehen konnte. „Ist deine Frau noch nicht zu Hause?“, fragte sie. Doch ist sie, aber das weiß er nicht du dämliches Flittchen, dachte ich und wollte aus dem Schrank springen, ihm die Eier rausreißen und ihr in den Hals stopfen. „Nein, sie kommt erst später“, antwortete er leicht stöhnend. Ein Reisverschluss wurde geöffnet. Augenblicke später der nächste. „Wow, du hast dir ja echt Mühe mit diesem ganzen Rosenkram gemacht.“ Rosenkram? Ich glaub du hängst! „Oh...äh ja natürlich, für dich tu ich doch alles.“ „Lügner“, zischte ich und biss mir auf die Zunge. „Zieh deine verdammte Hose aus und fick mich!“, forderte sie. Du gottverdammte Schlampe! Das Rascheln von Stoff mischte sich unter das Gestöhne. „So?“, fragte er, während die Bettpfosten über den Laminat kratzten. „Ja genau so, du geiles Tier, FICK MICH!“ Ich wünschte ich hätte einmal so stöhnen können. „Du bist eine dreckige Nutte, eine ganz dreckige, schmutzige Hure!“, da musste ich ihm ausnahmsweise Recht geben. „Ja ich bin dreckig!“, keuchte sie, „ja steck ihn rein!“ „So?“ fragte er wieder. „Ja genau so!“ Mein Gott ist das albern. Ich kochte nur so über im Schrank, beherrschte mich aber. Nach einigen Minuten und mehreren Low Budget Pornodialogen, schien sich ein „Grandioses“ Ende anzubahnen. „Oh mein Gott!“, schrie sie, „das ist der Fick des Jahrhunderts!“ Daniel stöhnte nur. „Oh Gott ich komme!“, sie stöhnte nicht nur laut, sie schrie richtig. „Du Hengst!“ Ach komm, dass ist doch vorgetäuscht! „Oh ja du Schlampe, du dreckiger Fick!“, Daniel gab sich ungewohnt gesprächig. Wenn wir Sex hatten, lag er einfach nur über mir und keuchte mir ein wenig ins Ohr. Nicht gerade der Traum jeder Frau, wenn ihr wißt was ich meine.
Plötzlich überkam mich ein Ungeheueres Interesse und ich wollte sehen, wie sie es da trieben. Ganz vorsichtig öffnete ich die Tür um eine Winzigkeit, gerade weit genug um einen Blick auf die Beiden erhaschen zu können.
Diese Schlampe, vermutlich eine aus seinem Büro, lag auf dem Rücken und hatte die Beine so weit gespreizt, dass er vermutlich ihre Mandeln hätte sehen können, ihr überaus hässlicher grüner Rock lag auf dem Boden, ihre Unterhose (weiße Spitze) hatte sie in den Kniekehlen. Seine Hose hatte er noch an, der Reißverschluss und die Knöpfe seiner Boxershorts hatte er vermutlich geöffnet. Sehr gewagt, dachte ich.
Ich machte die Tür wieder gaaaaanz vorsichtig zu und da geschah es. Ein Absatz dieser verdammten Nuttentreter (ich weiß garnicht warum ich mir die gekauft hatte) brach ab. Ich taumelte im Schrank umher, hielt mich an der Kleiderstange fest, die zu meiner Überraschung ebenfalls herausriss (bin ich wirklich so schwer?) und fiel gegen die Türen, die natürlich nachgaben, über mir die voll bestückte Kleiderstange. Wie ein nasser Sack plumpste ich mit Klamotten überhäuft auf den Boden. Die Beiden schrieen auf, während ich mich aus dem Klamottenberg kämpfe.
„Amber?“, rief er überrascht und zog den Reißverschluss zu, „was zum Teufel machst du hier?“
„Sag mir lieber was diese Nutte hier macht!“, sagte ich mit einem Hemd auf dem Kopf, welches ich genervt abschüttelte.
„Ich muss doch sehr bitten“, entgegnete sie.
„Schatz, dass war nicht das wonach es aussah.“ Ich fing an gellend zu lachen. „Nein? War es nicht? Ich hätte schwören können, dass es nach Sex aussah, aber ihr seid wahrscheinlich nur ein paar Papiere durchgegangen!“ Die Nutte richtete ihre Haare und knöpfte sich ihre weiße Bluse zu und wollte sich gerade den scheußlichen Rock überziehen. „Könnten sie bitte diesen widerlichen Rock liegen lassen und sich die Decke um die Taille legen ja? Ist das möglich?“ Sie schaute mich verblüfft an. „Ich ficke mit ihrem Mann, also kann ich ihnen diesen Gefallen tun schätze ich.“ „Danke, sehr freundlich.“ „Amber es tut mir leid, du bist doch mein Babygirl.“
„Nein, das ist dein Babygirl“, schrie ich und zeigte auf sie, „und nur zu deiner Information, sie hat ihn vorgetäuscht!“, Daniels Gesicht wurde knallrot. Sie wich Daniels Blick aus und schaute auf den Boden. „Hast du?“, fragte er. Sie grunzte genervt. „Ja hab ich tut mir leid!“, gab sie widerwillig zu. „Verschwindet verdammt nochmal aus meiner Wohnung!“, schrie ich. „Ich glaubs nicht“, sagte Daniel schockiert. „Hast du gedacht ich fall dir um den Hals?“
„Ich

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Kommentare

elbereth schrieb am 2011-01-16 15:39:27:
eine amüsante wendung ;)
schnuckie schrieb am 2009-06-20 16:09:37:
Wirklich?
sitzt du deshalb im Kerker
owen schrieb am 2008-06-13 11:50:46:
schon meine dritte Story die ich hier reinstell öhm joa wie wärs mitn paar Kommentaren? lol

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