Bitte küss mich...
von
Steffen Hellmich
1
2
Ich bestellte gerade ein Bier, gab dem Typ hinter dem Tresen das Geld und wollte gerade wieder zu den andere gehen, als meine Hand festgehalten wurde. Ich schaute mich um, ich wollte sehen wer meine Hand da so feste hielt. Es war ein sehr kleines Mädchen mit schwarzen Haaren und stechend blaue Augen. Ihre Augen konnte man gut erkennen, trotz des schwachen Lichts in der Kneipe. Ich war wie fast jeden Freitag mit meinen Leuten im Pesel, dass Pesel ist eine sehr kleine Kneipe mitten in der Stadt von Soest. Zu der Zeit waren dort viele Jugendliche in unserem Alter. Der Boden war aus alten Holzbohlen, so wie auch die Theke aus Holz war. Es hatte ein Bisschen das Flair von einer Hafenkneipe. Es wurde hauptsächlich rock gespielt und auf den Tischen standen immer Kerzen. Schon meine Eltern haben in dieser Kneipe gearbeitet und auch darüber gewohnt. Selbst meine Geburt wurde in der Kneipe gefeiert. Ich war also ein richtiges Kneipen-Kind. Das Mädchen schaute mich an, mit ihren alles durchdringenden Augen. Ich wusste ich kannte sie, aber ich wusste nichtmehr woher. Wir standen noch an der Theke, sie nahm mein Glass und stellte es zurück auf den Tresen, ihres stellte sie direkt daneben. Ich verfolgte den Weg der beiden Gläser aufmerksam. Ihre Hände bewegte sie sehr geschmeidig. Als die die Gläser weggestellt hatte, schaute sie mich wieder an und sagte zu mir:,, Ich weis wir kennen uns nicht, aber du siehst einfach geil aus und ich will das du mich jetzt küsst!‘‘ Ich war so überrascht und auch beeindruckt über so eine direkte und ehrliche Aussage, dass ich ihrem Wunsch nachkam. Ihre Lippen fühlten sich an wie weiche Kissen. Ich nahm ihren Kopf an beiden Wangen in meine Hände und küsste sie, ihre Hände hatten sich bereits ihren Platz an meinem Hintern gesichert. Sie packte mit ihren doch eher zärtlichen Händen meinen Arsch und kniff mit der ganzen Hand rein. Es gefiel mir und der Kuss wurde automatisch wilder. Während des Kusses vergas ich alles um mich herum, dass laute Geschreie der Leute um uns herum, die laute Musik, das Getränk was immer noch auf dem Tresen stand. Direkt neben ihrem. Wir hörten auf uns zu küssen, standen aber immer noch direkt vor einander . Sie nahm wieder meine Hand und fragte ob ich mich nicht zu ihr und ihren Leuten setzen wolle. Wieder kam ich ihrem Wunsch nach. Wir nahmen unsere Getränke und machten uns auf den Weg durch die ganzen Leute zu einem Tisch mit Vier anderen die dort saßen und sich energisch und lauthals über etwas unterhielten. Da kein Sitzplatz mehr frei war stellte ich mich mit ihr einfach vor den Tische. Da der auf einem kleinen Podest stand war es nicht weiter schlimm. Ich stellte meinen Fuß auf die Erhebung und trank mein Bier. Das Mädchen unterbrach die Vier und ich stellte mich vor. Sie erwiederten diese Geste und taten das Gleiche. Der Abend war sehr lustig, wir haben viel gesoffen und viel gelacht, ich verstand mich auf Anhieb mit ihren Freunden, was ihr auch sichtlich Freude bereitete. Man konnte es ihrem Lächeln entnehmen. Ich habe mich mit diesem Mädchen und ihren Leuten so gut verstanden und ich fühlte mich dermaßen wohl bei ihnen das ich ganz vergessen hatte, das ich ja mit einigen Leuten von mir da war. Aber das wir mir egal. Ich wollte einfach Zeit mit diesem einen Mädchen verbringen. Im Pesel wird seit jeher ein Lied gespielt wenn es Zeit war zu gehen, also ein kleiner Hinweis nach dem Motto „Leute, Feierabend für Heute, macht euch auf den Nachhauseweg“. Eben dieses war von Frank Sinatra das Lied „New York New York“. Und genau das hörten wir gerade. Also machten wir uns langsam aber sicher auf den Weg nach draußen, da ich die Chance auf einen Zug nachhause verpasst hatte fragte ich das Mädchen dreist ob ich nicht bei ihr schlafen könnte. Dieses Mal kahm sie meinem Wunsch nach, und bot mir an ihr Bett mit ihr zu teilen. Ich nahm das Angebot dankend an. Auf dem Weg zu ihr haben wir uns dann endlich, nach 6 Stunden, unterhalten. Es war mehr so ein Smalltalk Scheiß, aber wir redeten. Mittlerweile war es wieder hell geworden und wir hörten die Vögel zwitschern. Durch unsere Unterhaltung habe ich dann auch erfahren wie alt sie war, Neunzehn. Ich war zu der Zeit ca. Sechszehn oder Siebzehn. Als wir endlich bei ihr angekommen waren küsste sie mich nochmal. Wir schlichen uns in ihr Zimmer, nachdem ich den Hinweis bekommen hatte, dass der Vater es nicht wirklich toll fänd wenn sie ein Typen mit nachhause bringen würde. Als wir endlich in ihrem Zimmer angekommen waren schloss sie die Tür von innen ab. Ihr Zimmer war ein großes mit einem flachen großen Bett an der Wand, die Wände waren Weinrot mit einer Bordüre aus chinesischen Schriftzeichen. In der Ecke stand ein Schreibtisch mit einer kleinen Lampe darauf. Neben dem Bett hatte sich ein Kleiderschrank breitgemacht und daneben stand ein kleiner Tisch mit 3 Sesseln drum herum wo lauter Klamotten wie Bhs, Tangas, Pullis und sonstige Kleidungsstücke verstreut drauf rumlagen. Sie versuchte noch ein wenig Ordnung zu machen, was ihr aber nicht zu ihrer Zufriedenheit gelang. Man merkte es ihr an, ihr Kopf wurde rot und sie entschuldigte sich für das Chaos. Während ich mich umschaute um irgendetwas zu finden, was mir mehr über dieses Mädchen sagte, vielleicht ein Bild oder irgendetwas, zog sie sich aus und bat mich das gleich zu tun um zu ihr ins Bett zu kommen. Ihr Wunsch war mir Befehl. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und legte mich zu ihr. Da sie schon in der Kneipe so offen und direkt war, wusste ich das es eine peinliche Situation wo man nur so rumliegt und nichts tut nicht geben wird. Ich lag neben ihr und sie schaute mich erwartungsvoll an. Wir nannten so einen Blick früher einen „Fick-Mich-Blick“. Es ist dieser eine bestimmte Blick den eine Frau dir zu werfen kann, wo du denkst dass du einfach der Mann ihrer Träume bist. Die Decke die wir uns teilten ging uns nur bis zu den Hüften, so konnte ich ihre Brüste ganz klar sehen. Sie waren schön, hatten kleine Brustwarzen und eine tolle Form, sie hängen ein Bisschen da sie ja auf der Seite lag, aber selbst das hat ihre Form nicht sehr verändert. Ihre Haut war weich aber sehr straff zugleich und hatte eine pfirsichartige Farbe. Ich fing an sie zu streicheln erst im Gesicht, an den Wangen dann hinter ihrem Ohr. Dann hörte ich kurz auf sie zu streicheln um ihr nochmal ganz tief in ihre Augen zu schauen. Es kahm mir wie ein kleines Spiel vor. Wer kann es länger aushalten ohne den anderen zu küssen und total in der Exstase und der Erotik zu versinken die wir erleben wollten. Ich verlor dieses Spiel. Ich zog sie sanft an mich heran und küsste sie, aber nichtmehr so sanft wie in der Kneipe oder wie der Kuss vor ihrem Haus. Dieses Mal war es ein wilder Kuss und trotzdem leidenschaftlich. Wir berührten uns überall aber ohne zu wissen wo unsere Hände gerade waren. Nach einer halben Stunde lag ich auf dem Rücken und sie saß auf mir. Dieses Bild werde ich nicht vergessen. Sie ritt mich mit solch einer Vorsichtigkeit als wenn ich eine wertvolle
1
2
Kommentare
Valentina schrieb am 2008-08-01 20:24:18:
Hallo, ich finde deine Geschichte ganz gut, du könntest sie allerdings noch ausbauen.
a) anfangs ist es sehr spannend, aber dann nimmt die Spannung ab weil du zu ausführlich von der Location erzählst.
b) was ist ein sehr kleines Mädchen? Zuallererst denkt man du meinst ein Kind
c) im Haupteil und gegen Schluss klingt deine Geschichte wie ein trockener Bericht. Bring bitte Gefühle mit rein. Du beschreibst zwar Details, doch nicht wie sich der Sex mit der unbekannten Schönheit anfühlt.
Ansonsten ist deine Geschichte aufregen und spannend, viel glück noch
Valentina
Kommentar hinzufügen