Blackbloods - Das Band des Blutes
von
Red Shadow
1
2
3
4
5
Arom
Es war Nacht in der Hauptstadt Arom. Keine Menschenseele war auf den Straßen zu sehen, selbst die Bettler und Huren waren in diesen Tagen nicht auf den Straßen von Arom aufzufinden. Jeder der bei klarem Verstand war suchte Schutz in Tavernen oder sein Heil in den Häusern. In diesen Nächten suchte immer ein dichter dunkler Nebel die Straßen heim, diejenigen die sich doch in die Dunkelheit der Nacht verirrten wurden nie wieder gesehen oder verrückt aufgefunden. Keiner wusste was genau die Stadt in jeder Nacht heim sucht, doch eins war sicher es war etwas gefährliches und unnatürliches. Es war wieder einer dieser Nächte, der Nebel kringelte sich langsam und träge an den Hauswänden empor keine Seele war zu sehen nicht einmal die Ratten kamen aus ihren Löchern, kein krächzender Vogel am Himmel, die Lichter der Häuser waren alle aus denn es war schon weit nach Mitternacht nur das spärliche Licht der einzelnen Tavernen die noch geöffnet hatten und das Licht der drei Vollmonde beleuchtete die vernebelnden Straßen. Nach einiger Zeit bewegte sich im Schatten der alten Kirche etwas, ein schwarzer Schatten löste sich von der Wand der Kirche und trat auf die Straße wo der Nebel sich augenblicklich teilte und ihm für ein paar Schritte platz machte. Der Nebel schien vor der Gestalt angst zu haben oder gar, gehorchte der Nebel sogar ihr? Die gestallt war groß und schlank doch sie trug einen langen, schwarzen Mantel nur ihre hellen Hände und ihre gelben Katzenaugen konnte man erkennen. Die Haut leuchtete regelrecht im Mondlicht und ihre Augen glommen wie Glut unter der Kapuze, ein sicheres Lächeln umspielte die Lippen der Gestallt. „Hier bist du also?“, kam ein leises flüstern aus seinem Mund. Auf diese Bemerkung hin kam ein bedrohliches Knurren aus der andern Seite der Straße, auch dort bewegte sich nun im Schutz der Gasse etwas. Ein gewaltiger Schatten löste sich. Im Gegensatz zu der Gestallt im schwarzen Mantel war es ein Riese mit drei Hörnern, es hatte einen Schädel wie ein Reptil, seine Hände waren klein und lang, riesige, spitze Dornen prangten auf seinen Schultern. Die Haut war lederartig und hatte einen gelblichen Ton. Es trug eine Lederschürze um die Taille und war barfuß. Sein Reptilienartiger Kopf hatte zehn Augenpaare die rot leuchteten und sein Maul war mit spitzen Zähnen versehen die aussahen wie Dolche, aus seinen Mund kam stinkender Atem als es sein Maul zu einen hämischen Grinsen verzog. „Erschufst du diesen netten Nebel? Um in Ruhe zu jagen und deine Spuren zu verwischen?“ sprach die eingehüllte Gestallt im Mantel. Jetzt fing es an zu kichern: „Es scheint so als ob der Nebel dir nichts anhaben kann, jeder normale Mensch würde den Verstand in diesen Nebel verlieren wen er zu lange darin verweilt. Demzufolge bist du kein gewöhnlicher Mensch oder bist du gar keiner?“ schnurrte das Monster. Jetzt war es die Gestallt im Mantel die kicherte. „ Ich!? Ich bin kein Mensch, sonst hätt ich dich nicht finden können. Du weist doch die Menschen sind blind für solche Wesen wie wir es sind, wen sie nicht an uns glauben dann gibt es uns auch nicht und kommt die Erkenntnis dann doch, dann ist es bereits schon zu spät. Nicht wahr? Da hast du doch die meiste Erfahrung und das hast du dir zu nutzen gemacht. Für einen Seelenfresser wie dir ist es doch ein leichtes unsichtbar zu bleiben vor allen in der Nacht. Doch das einer wie du so eine mächtige Zauber beherrscht ist schon erstaunlich.“ Die Gestallt sprach ruhig, gelassen und auch ein wenig freudig so als ob sie sich auf die Bevorstehenden Ereignisse freute. „Der Nebel ist für jeden Mensch giftig der ihn einatmet und lässt sie früher oder später Wahnsinnig werden und dann kommst du ins Spiel. Doch das reichte dir nicht und die, die sich auf der Straßen aufhielten holtest du dir auch noch. Hab ich recht?“ „Ah du scheinst ein kluges Kerlchen zu sein. Doch mir ist es egal wer oder was du bist. Mich interessiert nur deine Seele, sie schein sehr köstlich zu sein.“ Die Gestallt zog eine Augenbraue hoch was zufolge hatte das die Kapuze ein wenig verrutschte. „Meine Seele? Ich denke euersgleichen jagen reine und helle Seelen, um stark zu werden und zu überleben zu können und meine Seele ist ganz und gar nicht rein und hell.“ Der Seelenfresser fing an zu lachen das sein ganzer Körper bebte, es war mehr ein Knurren als das es ein Lachen war doch was der Fremde gesagt hatte, hatte ihn anscheinen sehr belustig. „Oh! Hahaha!.... Mein Lieber du weist nicht was für ein unterschied es macht ob die Seelen rein sind oder nicht. Ja die meisten meine Art suchen sich lieber helle und reine Seelen aber nur, weil sie leckerer und weil mann sie nicht so suchen muss als die dunklen und unreinen Seelen. Sie geben aber nicht genügend Spirituelle Energie ab, bei den dunklen ist es schon anders, sie geben sehr viel der Spirituellen Energie des Opfers ab wenn sie sterben und da das Opfer sie meist selbst schon becherst wägst sie auch mit der Zeit an. Natürlich gibt es auch eine reine Form davon aber diese gibst es noch seltener wie du sicher weist. Also sei so nett und wehr dich nicht. Ich verspreche dir auch schnell zu machen aber ob es schmerzlos wird kann ich allerdings nicht versprechen.“ Der Fremde schaute den Seelenfresser an. „Ts! Glaubst du ich jagte dich die ganze Zeit um mich anschließend von dir verspeisen zu lassen?“ Der Seelenfresser knurrte angriffslustig und ging in Angriffsposition, seine Augen glühten nun noch mehr. Er zitterte vor Aufregung kaum erwartend endlich eine richtige Mahlzeit zubekommen setzte er zum Sprung an und holte mit seinen Pranken aus doch als er den Fremden erwischte hatte er nur noch seinen zerschlissenen Mantel in den Klauen. Als er auf schaute staunte er nicht schlecht vor ihm stand ein Mann, ein wunder schöner Mann. Er war groß und hatte rote, kurze Haare wo vorne an der rechten Gesichtshälfte ein geflochtener Zopf hing. Er trug ein einfaches Hemd was zur Hälfte zu war und eine alte und zerschlissene, schwarze Hose die in die abgetretenen, braunen Stiefel gesteckt waren. Seine Haut leuchtete Silber im Mondlicht, an seiner linken Schulter schaute ein Tattoo eines Drachens hervor was vom linken Oberarm bis in den Nacken ging und wo schließlich der Kopf des Tieres an der Wange endete. Im gegen Satz zu seiner hellen Haut war es pechschwarz und schimmerte wie ein Mahnmal. Er hatte ein Lippenpiercing an der rechten Unterlippe und drei Ohrringe am linken Ohr und zwei am rechten Ohr. Eines davon war ein grünes Kreuz was herunter hing. Der Man glich einem Engel wäre da nicht seine helle Haut, die Silber im Mondlicht leuchtete, seine gelben Katzenaugen und sein Lächeln gewesen. Der Seelenfresser wusste was oder wer er vor sich hatte, er fauchte wütend: „ Elender Vampir! Was will ein Blutsauger wie du hier? Musst ja ganz schön mutig sein dich mit einen ausgewachsenen Seelenfresser wie mir anzulegen.“ Auf dem wunderschönen Gesicht des Vampires tauchte ein Lächeln auf, wodurch seine zwei spitzen Eckzähne zum Vorschein
1
2
3
4
5
Kommentare
Moon Dancer schrieb am 2010-02-12 16:43:50:
Schnell weiter!!
natalie.utzer@hotmail.com schrieb am 2010-02-08 11:21:18:
oh mann...unbedingt weiter schreiben!!
die geschichte ist wahnsinn...!
Ein-guter-Tipp schrieb am 2010-02-07 21:16:08:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
Das muß aber nicht sein, ich kenne jetzt eine Seite, wo man mit einem Klick
über 500 Spitzen Anbieter finden kann.
Das funktioniert wirklich Prima. Wenn ich z.B. Tickets für eine Veranstaltung
suche gehe ich einfach auf die www.top3-suche.de und klicke bei der Kategorie
"Freizeit/Kultur" auf www.tickets-top3.de Sofort sehe ich die drei führenden
Ticketanbieter und kann meine Auswahl treffen. Das funktioniert aber nicht nur
bei Tickets, sondern bei fast allen online Angeboten. Einfach, stressfrei und genial.
Schaut doch mal selbst auf www.top3-suche.de und probiert es aus.
Kommentar hinzufügen