Blackbloods - Das Band des Blutes
von
Red Shadow
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stand war sie sprachlos. Die Stadt Arom war groß sehr groß. Arom war eine Stadt die auf einer Plattform gebaut wurden war, die auf Säulen stand. Aroms Brücke war an der Schlangenschlucht befestigt und unter dem „Hauptteil“ war die Stadt, des sogenannten Innenrings, noch weiter gebaut. Direkt unter der Plattform verlief ein Fluss der Arion hieß, er wurde von einem Wasserfall gespeist, der direkt von der Schlangenschlucht kam. An den Säulen führten Treppen und Fahrstühle hoch und runter und auch an der Schlangenschlucht war eine steile Treppe doch die schien kaum einer zu nutzen. Die Meisten kamen von den Steppen, der anderen Seite. Die Schlangenschlucht trennte den Kontinent genau in der Mitte deswegen war Arom auch die Hauptstadt. Hinter der Schlangenschlucht wo auch Alec herkam bestand das Land größtenteils aus Bergen, Schluchten, Klippen und Wälder. Auf der anderen Seite bestand das Land statt dessen aus weiten Steppen, Feldern, Wiesen und sehr vielen Seen und Flüssen. Im Zentrum der Stadt, auf der Plattform, war ein riesiges Gebäude das sogar die Hochhäuser ringsherum in den Schatten stellte. Es sah so aus wie der Wächter der Stadt, dies musste der Sitz des Staliums und der Regierung sein. Auch unter der Plattform fand man auch Hochhäuser doch diese waren mehr veraltet man sah das die Reichen oben lebten und die ärmeren unten. Ein Teil des Flusses floss oben lang der zum See Tigon führte der das Gebäude der Staliums umringte. Es gab kleine bis große Gebäude, alte Villen und einfache Häuser. Die Schlangenschlucht grenzte an der unter Stadt im Süden an. In der Ferne ging die Schlangenschlucht in ein Gebirge über das als das Eisgebirge bekannt war. Der Fluss Arion verschwand in der Ferne der grünen Steppen in Richtung Feuermeer. Alec war schon lange unterwegs, sie hatte 5 Tage gebraucht um den Schlangenpass zu durchqueren und hierher zukommen. Sie war froh ihr Ziel erreicht zuhaben das einzige was sie noch von der „Roten Zone“ trennte war die schwere Kontrolle der Einwanderer und der Besucher, die jedem bevorstand und die durch jeder musste um in die „Rote Zone“ zukommen. Das einzige was sie an diesen Gedanken tröstete war das sie nur noch das hinter sich bringen musste und dann war sie endlich da. Die Reise durch den Schlangenpass hatte sie nicht so sehr aus der Ruhe gebracht wie die bevorstehende Kontrolle. Ein tiefer Seufzer kam aus ihrem Mund und sie überwand sich und machte sich auf den Weg zum Eingang. Das besondere war an Arom das die Stadt von keinen außerhalb Betretten werden konnte, wer rein wollte egal wer musste durch die Kontrolleinrichtungen die jeweilig im Süden und Norden waren. Raus konnte aber jeder der wollte, durch eine Besonderheit, ohne die Kontrolleinrichtungen zudurchqueren. Doch das war jetzt erst einmal für Alec zweitrangig, sie musste erst noch da durch und dann noch durch den Süd Eingang der strenger bewacht wurde da er die reckt in den Innenring der Stadt führte, die Kontrollzone, so wurde diese Einrichtung genannt, im Norden war diese nicht so streng da sie unterhalb des Innenrings war und stattdessen sich am Äußeren Ring befand. Und als sie die Schlange sah die vor dem Eingang sich bildete und immer länger wurde,war ihr schlecht. Das waren viel, sehr viele, von Touristen bis zu Einwohner die vom Urlaub kamen und noch einige mehr waren anwesend. An der Kontrolle waren zwei Schleusen für den Verkehr gedacht der aber ausschließlich nur von Lkws und Zügen genutzt wurde da aber die Züge immer von Richtung Steppen kamen war hier im Bahnhof so gut wie nichts los denn es gab im Süden des Kontinents nur einen Bahnhof in Donari was dazu führte das auch nur eine Strecke nach Süden in die Stadt Donari führte und diese wurde auch sehr selten genutzt, meistens nur von Güterzügen oder von Reichen Reisenden. Die meistens kamen zu Fuß da der Weg durch die Pässe meistens besser und schneller zu Fuß war außerdem hatten die meisten kein Auto und der Zug, nun ja der war für die meisten nicht bezahlbar um ihn nutzten zu können da fast alle von Dörfern kamen und nicht genung Geld besaßen. Und die die doch mit Autos kamen waren meistens immer Reiche aber die waren auch oft später dran da die Pässe in schlechten zustand waren und meistens Umwege gemacht werden mussten. Die die mit den Zug kamen mussten meistens mit Überfällen rechnen da es meistens Züge mit reichen Personen an Bort waren. Für die die zu Fuß kommenden gab es drei Schleusen, zwei für Menschen und eine für die Vampire, die für die Vampire war Tagsüber leer und das war ja auch verständlich da sie nur in der Nacht heraus kamen, obwohl sie schon mal was anderes darüber gehört hatte. Doch welche der zwei musst sie nehmen? An der rechten waren die Einwohner, dort ging es ziemlich schnell und zügig voran und beim mittleren, nun ja, sehr langsam und schleppend. Dort waren so ziemlich jede Art von Mensch vorzufinden. Touristen, Einwanderer und Menschen die Alec aber nicht richtig zuordnen konnte. Die beiden Schleusen waren voll und quollen schon vor Menschen über! Sie schaute sehnsüchtig in die Richter der Schleuse der Vampire die leer war und musste wieder Seufzten. Vampire waren schon sehr eigenartig dachte sich Alec doch jetzt wünschte sie sich das sie einer wäre und ging jedoch auf den mittler Gang zu der am vollsten war und nur vor Torristen und Einwanderern wimmelte. Es dauerte bis sie dran kam. Doch nach ewigen warten war auch sie nun dran, sie kam an den Schalter und wurde von einem dicken Mann in empfang genommen. „ Hallo!“ begrüßte sie ihn doch dieser brummte daraufhin nur was unverständliches in seinen nicht vorhandenen Bart. Sie runzelte die Stirn und flüsterte: „Wen alle Einwohner so freundlich sind na dann prost.“ Er nahm ihr Gepäck und untersuchte es was nicht lange dauerte da es nur zwei Taschen mit Sachen und ein Rucksack waren, derweile wurde sie von einer schlaksigen, schlangen Blondine die sehr deprimiert aus sah abgetastet. Die Frau schaute sie an und sagte mit tonloser Stimme: „ Sie sind neu! “ das war keine Frage sondern eine Feststellung. „ Ja! Ich ziehe her.“ antwortete Alec wahrheitsgemäß. Die Frau schaute sie gleichgültig an: „ Schön für Sie. Ist alles in Ordnung, Sie können weiter gehen. Die Anmeldung ist dort! Dort bekommen Sie erst einmal ein Ausweis und Unterlagen für´s Anmeldeamt “ Sie zeigte in Richtung Ausgang wo noch ein Schalter zu finden war. Alec nickte Dankend und ging zum Schalter wo sich weiter Menschenmengen versammelt hatten. Nach wenig warten kam sie auch hier dran und bekam von einer alten, dicken aber netten Dame ihre Unterlagen die sie Später benötigte, ach und einen Stadtplan wo die Ämter die sie aufsuchen musste draufgezeichnet waren. Sie stöhnte auf als sie den Stadtplan inspizierte. Alle Ämter lagen verdammt weit auseinander. Da ja auch hier die Ämter für ihr lange Bearbeitungszeit bekannt waren, würde es eine weile dauern bis sie alles zusammen hatte. Aber als allererstes musste sie erst einmal eine Wohnung finden und eine Arbeit. Sonst würde sie
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Kommentare
Red Shadow schrieb am 2010-05-06 17:05:43:
Sorry aber leider müsst ihr noch en weilchen warten hab zurzeit viel um die Ohren und kaum Zeit dazu weiter zu schreiben
Moon Dancer schrieb am 2010-02-12 16:43:50:
Schnell weiter!!
natalie.utzer@hotmail.com schrieb am 2010-02-08 11:21:18:
oh mann...unbedingt weiter schreiben!!
die geschichte ist wahnsinn...!
Ein-guter-Tipp schrieb am 2010-02-07 21:16:08:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
Das muß aber nicht sein, ich kenne jetzt eine Seite, wo man mit einem Klick
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