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Kategorien > Fantasy > Vampire

Blackbloods - Das Band des Blutes

von Red Shadow

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nicht einmal eine Woche über die Runden kommen. Als sie wieder aufblickte schluckte sie denvon hier war die Stadt noch schöner und beeindruckender als zu vor doch aber auch groß, verdammt groß. Alec kannte die alten Geschichten die mann sich außerhalb der Stadt erzählte und das Bild was sie sich gemacht hatte wollte nicht so recht zu dem passen was sie sah, die Stadt musste sich in den letzten paar Jahren erheblich verändert haben, was sicher ach an den Markt- und Wissenschaftsaufschwung lag. In den letzten Jahren hatte sich so einiges verändert doch sie stöhrte das wenig. Die Häuser wurden so angeordnet das sie von Außen nach innen immer größer wurden. Es waren Bäume zu sehen und man konnte von hier auch schon den ersten von drei Parks sehen, doch es sah nicht voll bzw. zugebaut aus, so wie es in vielen anderen Städten der Fall war. Nein alles strahlte eine gewisse Schönheit und Ruhe aus ob wohl es auf den Straßen sehr hektisch zu ging. Nach einer weile hatte sich Alec wieder gefangen und konnte sich vom Anblick der Stadt losreisen. Doch auch wen sie sich freute das sie es Endlich geschafft hatte, hatte sie dennoch ein weiteres Problem was sich ihr auftat. Sie wusste absolut nicht wo hin sie musste. Diese Erkenntnis machte sie unsicher und nun stand sie unschlüssig da und wusste nicht wo hin. Ein alter Mann der sie schon eine weile beobachtete kam zu ihr und lächelte sie höflich an: „ Kann ich ihnen vielleicht behilflich sein?“ , fragte er. Er sprach leise dennoch konnte man ihn sehr gut verstehn. Sein lächeln war schief machte ihn aber sogleich sympathisch. Alec lächelte zurück dankbar für die Nachfrage des alten Mannes. „Ja das wäre nett, könnten sie mir eine Wohnungsvermittlung empfehlen die in der Nähe ist?“Sein lächeln wurde noch breiter: „ Sehr gerne, gleich am anderen Ende der Straße befindet sich ein Laden der nicht zu übersehen ist. Versuchen Sie doch dort Ihr Glück.“ Alec nickte ihm dankend zu und merkte nun erst wie der Mann aussah. Bis jetzt hatte sie Ihn nur ins Gesicht geschaut und nicht auf seine Kleidung geachtet doch da sie es jetzt merkte wurde ihr etwas komisch zumute. Der alte Mann trug eine alte zerschlissen Jens und einen alten Pulli wo er einer Jacke drübergezogen hatte. Er war sehr schmutzig und da sie ihn nun anschaute und Musterte bemerkte sie auch den Geruch nach Dreck und Abfall. Obwohl der Mann ihre Unsicherheit bemerkte lächelte er sie dennoch an. „ Ähm? Danke!“ brach sie nur heraus und drehte sich um, um in Richtung Laden zu gehen. Doch nach einen Halben Schritt drehte sie sich wieder um und schaute den Mann direkt in die Augen. Ihr tat der alte Mann leid, ob wohl er anscheinend so nett war hatte er nicht viel und wurde von den anderen gemieden oder gar verachtet da er Obdachlos war. Sie kramte in ihrer Handtasche und holte einen 20 Pfong Schein raus und reichte es den Mann. „Danke nochmals und hier holen sie sich etwas zu Essen davon.“ Sie lächelte ihn nochmals an und ging. Der Laden war wirklich nicht zu übersehen so wie er aussah. Prunkvoll und in Hellen Farben sah man den Laden an das der Besitzer sehr gute Umsätze machte. Als sie im Laden war Empfing sie ein kleine dicker Mann, der einen schwarzen Anzug trug und eine goldene Krawatte. Er wirkte sehr Eingebildet und sehr verklemmt. „Guten Tag werte Dame darf ich Ihnen behilflich sein?“ kam prompt die Begrüßung von dem Mann als er sie erblickte. Als er sprach waren seine Worte in einen Höflichen und Geschäftsmäßigen Ton. Alec schaute sich um, der Raum war nicht groß wie man von draußen erwartet hätte. Die beiden Fenster waren mit Anzeigen geschmückt und der Raum war in hellen Gelb und am Ende war ein Schreibtisch und ein Stuhl, neben dem Tisch waren rechts und links noch Regale mit Bücher und Ordner. Jetzt schaute sie wieder den kleinen Mann an : „Ähm, ja ich suche eine einfache Wohnung die nicht so teuer ist.“ Der Mann ging zu seinem Schreibtisch und blätterte in seinen Unterlagen. „ Sie haben glück, ich habe hier noch eine Zweiraumwohnung für 1200 Pfong warm Mitte.“ Er schaute sie fragend an und Alec war sprachlos sie dachte sie müsste mehr Zahlen: „ Aber hallo die nehme ich!“ Der Mann lächelte und holte die Unterlagen heraus: „Hier bitte Unterschreiben und ich werde Sie natürlich auch gleich zur der Wohnung bringen.“ Alec unterschrieb und strahlte den kleinen Mann an: „ Das nenne ich mal Servis! Danke.“ Er lächelte sie an und meinte: „ Das mache ich nur für besondere Kunden.“ Nach dem sie unterschrieben hatte fuhren sie in die Wohnung. Sie machten sich auf den Weg doch statt in die Stadt zu gehen ging er an seinen Geschäft vorbei zu einer Treppe die in den Äußeren Ring führte jetzt wusste sie weshalb er wirklich sein Geschäft hier hatte den der Laden lag genau in der Nähe einer der Säulen und die Treppe war sozusagen ein kleiner neben Wege der von der Haupttreppe abging. Sie waren gerade unten angekommen wurden sie erst einmal wieder abgetastet und dann ging es in den Äußeren Ring. Hier war es nicht gerade schön wie oben überall war es dreckig und schuldig. Es gab viele herunter gekommene Häuser und es gab hier sogar noch Tavernen wo es oben hingegen schon kleine Cafés und Restaurants gab außerdem waren hier Bettler, Obdachlose und Huren überall aufzufinden. Die beiden gingen weiter und nach einiger Zeit kamen sie an ein altes Gebäude was sehr baufällig war. Die Räume waren zwar klein und schmuddelig doch für eine Person reichte es locker außerdem musste sie sich damit ersten Mal zufrieden geben. Sie klärte alles mit den kleinen Mann, der sich als Herr Loto vorstellte, ab und bezahlte die Miete für den kommenden Monat und bekam sogleich den Schlüssel. Als sie alleine war schaute sie sich in ruhe noch mal um. So schnell hatte sie sich das nicht vorgestellt, sie dachte das sie lange suchen musste außerdem dachte sie das sie sehr viel mehr Zahlen müsste doch für 1200 Pfong warm war sie zufrieden mit der Wohnung, mehr hatte sie sich wirklich nicht Erhofft, das restlichen Geld konnte sie sich noch einfache Möbel holen. Sie dachte das sie eine weile nur auf eine Matratze schlafen müsste doch so konnte sie sich wenigsten erst ein Bett, ein kleines Regal, Kissen, Küchengeschirr und Bettwäsche und natürlich auch Essen und Waschzeug sich leisten zwar war ihr klar das sie von dem Teil der Stadt nicht großes zu erwarten hatte doch so wurde sie wenigstens nicht enttäuscht. Zum Glück hatte sie in der Küche schon einen Kühlschrank den brauchte sie erst einmal nicht zubesorgen auch wen der nicht wirklich einladen aussah und das Bad hatte eine Dusche, sie hätte zwar gerne eine kleine Wanne aber die Dusche reichte fürs erste aber bevor irgend etwas unternahm sagte sie sich würde sie erst mal alles sauber machen. Sie legte ihr Zeug hin und ging erst einmal geradewegs zur Dusche denn das brauchte sie unbedingt bevor sie ihre Sachen erledigte doch diese sah auch nicht gerade toll aus, sie machte sie erst einmal sauber und genoss dann die Dusche. Anschließend machte sie sich auf den Weg. Eine weile

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Kommentare

Red Shadow schrieb am 2010-05-06 17:05:43:
Sorry aber leider müsst ihr noch en weilchen warten hab zurzeit viel um die Ohren und kaum Zeit dazu weiter zu schreiben
Moon Dancer schrieb am 2010-02-12 16:43:50:
Schnell weiter!!
natalie.utzer@hotmail.com schrieb am 2010-02-08 11:21:18:
oh mann...unbedingt weiter schreiben!!

die geschichte ist wahnsinn...!
Ein-guter-Tipp schrieb am 2010-02-07 21:16:08:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
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