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Kategorien > Fantasy > Vampire

Blackbloods - Das Band des Blutes

von Red Shadow

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war sie unterwegs und nach einiger Zeit fand sie einen kleinen Laden wo sie alles fand was sie brauchte. Sie war sehr froh und auch wen sie sich ein wenig unwohl in ihrer Haut fühlte. Das sie sich so unwohl fühlte lag wahrscheinlich daran das sie mit ihrem Äußeren so ziemlich aus der Reihe tanzte. Sie war nicht wie die anderen Bewohner der Stadt Blond- bzw. Braunhaarig sondern hatte schwarze lange Haare die ihr biss zur Hüfte ging, mit einem kurzen Pony der ihr struppig aber stylish die Stirn runter fiel. Außerdem hatte sie grüne Augen die so schon selten waren und unter ihrer schwarzen Pracht noch so richtig heraus stachen. Sie war noch dazu nicht gerade die kleinste mit 1,75 m war sie in Gegensatz zu den meisten Frauen hier sehr groß. Noch dazu kam das sie so gut wie nie Kleider oder Röcke trug sondern nur Hosen jedweder Art. Und zu allen Unglück kam noch dazu das in der Stadt zurzeit Kleider und Röcke bei der Damenwelt sozusagen „in“ waren auch im Äußeren Ring auch wen die Kleider nicht so Modern waren. Wie sie drauf kam? Nun ja fast jede Frau oder besser jede Frau die ihr begegnete trug ein Kleid oder einen Rock. Doch sie hatte das Gefühl das sie nicht nur deswegen so herablassend angeschaut wurde sonder auch weil sie schlank und hübsch war, sie hatte eine gute Figur um die jede andere Frau sie beneiden würde außer das ihre Arme und Beine auch sehr dünn waren( fand sie zumindest) so waren auch ihre Finger und ihr Hals schlank und wie sie fand so ziemlich alles an ihr, ihr Po und Brüste mit ein geschlossen, also zu klein. Sie fand sie um ehrlich zu sein kein Stück hübsch zu mindestens nicht so hübsch wie die Verkäufer ihr das immer auf die Nase gebunden hatten, deswegen hatte sie auch die meisten Stücke die sie gekauft hatte auch billiger bekommen als die meiste Sachen waren. Auch lag es vielleicht daran das sie neu in der Gegend war, auch wen die Blicke der Leute ihr Unbehagen bereiteten war sie froh das sie überhaupt eine Wohnung fand. Sie brauchte nur noch eine Arbeit, vielleicht würde sie im Innenring eine finden, wen sie Glück hatte. Ihre Sachen die sie sich geleistet hatte wurden heut Abend bzw. morgen früh ankommen. Und das reichte ihr fürs erste. Als sie endlich wieder in ihrem neuen zu Hause ankam waren auch schon die ersten Möbelstücke, wie das Bette, da. Die schon bereit zum auspacken und aufbauen bereit standen. Und das Munterte sie ein wenig auf, wenigstens konnte sie schon diese Nacht in einen ordentlichen Bett verbringen. Sie kochte sich einen Tee und fing an das Bett zusammen zu bauen und die Möbel die schon da waren an Ort und Stelle zu stellen. Nach einer weile war sie fertig damit und schaute auf die Uhr. Mittlerweile war es schon weit nach Mitternacht doch seltsamer weise war sie noch nicht müde obwohl sie von der Reise total fertig sein musste. Sie beschloss eine weile frische Luft zuschnappen und ging erst einmal ins Bad um zu duschen denn nach der Arbeit war sie verschwitzt und wollte das erst einmal ändern bevor sie raus ging. Man wusste ja nie was die Nacht bring, vielleicht würde sie ja auch in eine Disco oder in ein Café gehen und da wollte sie nicht so verschmutzt zeigen. Nach langen hin und her was sie nun anziehen sollte entschloss sie sich für ein einfachen Pulli und eine Bermudahose. Dan war sie so weit und macht sich auf den Weg die Stadt unsicher zu machen. Sie lief gerade auf der Straße zu einen Café, eines von wenigen,als sie einen weiße Gestallt am anderen Ende ausmachte. Die ihr vertraut vor kam und nach langem betrachten erkannte sie das es ein großer schneeweißer Wolf mit goldenen Augen war, der auf sie zu warten schien. Er trug an der rechten Vorderpfote ein Band mit einem Smaragdgrünen Stein, den gleichen den sie als Anhänger um den Hals trug. Nur das brauchte sie um zu wissen wer der Wolf war. „Oh Gott! Salomon was machst du den hier?“ sie kam auf ihn zu gerannt und umarmte den Wolf. Dieser winselte und wedelte freudig mit dem Schwanz. Sie schaute den Wolf nun tadelnd an: „Du hättest mir nicht folgen sollen! Und wie überhaupt bist du an der Kontrolle vorbei gekommen!?“ Er schaute sie aus seinen goldenen und schlauen Augen an und kläffte kurz. „ Hm? Nun ja da du jetzt hier bist kann ich es auch nicht ändern und außerdem freu ich mich wenigstens jemanden zuhaben den ich kenne, frag mich bloß wie die Leute auf einen Wolf reagieren?“ Sie schauten den Wolf an und schüttelte das den Kopf als ihr klar wurde das das nicht gut gehen würde: „Nein ich werde dich lieber als zu groß geratenen Hund verkaufen, besser ist.“ Mit diesen Worten gingen die beiden zurück. Jetzt wo Salomon da war kam auch die Müdigkeit zurück und Alec schliff seelenruhig und Traumlos ein.


Fortsetzung folgt (Kapite 2)

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Kommentare

Red Shadow schrieb am 2010-05-06 17:05:43:
Sorry aber leider müsst ihr noch en weilchen warten hab zurzeit viel um die Ohren und kaum Zeit dazu weiter zu schreiben
Moon Dancer schrieb am 2010-02-12 16:43:50:
Schnell weiter!!
natalie.utzer@hotmail.com schrieb am 2010-02-08 11:21:18:
oh mann...unbedingt weiter schreiben!!

die geschichte ist wahnsinn...!
Ein-guter-Tipp schrieb am 2010-02-07 21:16:08:
Hallo, daß hat zwar nichts mit der Geschichte zu tun, aber ich muß hier mal was loswerden:
Nervt das euch nicht auch, wenn man in den Suchmaschinen nur Angaben findet,
die man nicht gebrauchen kann? Wenn man ein Suchwort eingibt, werden meistens
auf den forderen Plätzen nur irgendwelche Müllseiten angezeigt.
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