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Kategorien > Spannung >

Blind Date

von Magmadrag

Sie hatte mich eiskalt erwischt. Es war nicht so, daß ich sie irgendwie
provoziert hätte, nein, ganz gewiß nicht, denn dafür war meine Angst vor ihr
viel zu groß. Doch jetzt saßen wir einander gegenüber. Einfach so. Auch sie
respektierte mich auf gewisse Art und Weise, hatte vielleicht sogar Angst,
weil ich ihr körperlich überlegen war. Doch davon konnte ich nicht
hundertprozentig ausgehen. Sollte ich den ersten Schritt tun, dann konnte
ich ihr einfach so zum Opfer fallen. Aus und vorbei. Schon der Gedanke daran
ließ meine Schläfen schmerzen. Ich starrte sie an, versuchte, aus ihrer
Haltung irgend etwas zu entnehmen, doch ich fand nichts, aber auch wirklich
gar nichts.
Der Schweiß rann mir über den Rücken, bitterer Angstschweiß, und ich wagte
es nicht, einen Blick auf die Uhr zu werfen. Ich spürte förmlich, wie die
Zeit dahin rieselte, doch ich war nicht in der Lage, vor meiner Gegnerin zu
fliehen. Also verharrte ich weiterhin und wartete ab, wann sie den ersten
Schritt unternehmen würde, mich angriff. Oder wenn ich nervlich nicht mehr
in der Lage war, die Spannung der Situation zu ertragen. Ich wußte,
irgendwann würde irgend etwas passieren. Es war nur eine Frage der Zeit.
Während ich meine Blicke starr auf mein Gegenüber heftete, versuchte ich,
aus dem Sumpf meiner Erinnerungen die Geschichte unserer Feindschaft heraus
zu filtern. Ich dachte lange darüber nach, wie eigentlich alles begonnen
hatte. Und es war schwer, jene erste, alles entscheidende Szene
heraufzubeschwören. Es war für mich der Schreckenstag meiner frühesten
Kindheit, und ich vermag nicht zu sagen, ob diese Erinnerung bewußt ist oder
nur auf den Schilderungen darüber aufbaut, die mir meine Mutter später
geliefert hat.
Ich war damals wohl im Alter zwischen zwei und drei Jahren, lag in meinem
Kinderbett und frönte meinem Mittagsschlaf. Verlangen sie nicht von mir, daß
ich mich noch an den Traum von damals erinnere, dafür ist zu viel Zeit
verstrichen. Doch ich spüre schon jetzt beim Gedanken daran wieder jenes
Kribbeln in der Nase, das mich seinerzeit geweckt hat. Ehe ich die Augen
öffnete, fuhr ich mit dem Handrücken ein paar mal über die Nase, und als das
nicht von Erfolg gekrönt war, öffnete ich mit der Mühe eines Erwachenden
langsam meine schläfrigen Lider. Doch schon Sekundenbruchteile später schloß
ich sie wieder. Mein Mund öffnete sich, stieß einen markerschütternden
Schrei aus und schloß sich sofort wieder. Ich preßte die Lippen zu einem
einzigen dünnen Strich zusammen. Dann hörte ich die herannahenden Schritte
meiner Mutter. Schon damals entströmte meinen Poren jener saure Geruch des
Todes, geprägt von meiner Angst vor dieser monströsen Spinne. Sie war fast
so groß wie mein kindlicher Handteller, und mein Herz raste vor Panik, daß
sie mich jetzt, als Strafe für diesen Schrei, sofort töten würde. Endlich
nahm ich meine Mutter neben meinem Bett wahr. Ich traute mich noch immer
nicht, die Augen zu öffnen. Doch dann hatte das Kribbeln plötzlich ein Ende.
Vorsichtig schaute ich nach oben. Meine Mutter stand da, hatte die Spinne an
einem Bein gepackt und ich sah, wie die restlichen durch die Luft ruderten.
"Das ist doch nur eine dumme kleine Spinne!" sagte meine Mutter. Mir war,
als könnte ich plötzlich in die Augen der Spinne blicken, die angsterfüllt
zu meiner Mutter aufsahen. Dann war die Spinne plötzlich aus meinem
Blickfeld verschwunden, meine Mutter stampfte mit dem Fuß fest auf und ich
hörte ein knirschendes, mahlendes Geräusch. Sie hatte die Spinne zertreten.
"So, und jetzt schlaf schön weiter, mein Junge!" sagte sie und strich mir
mit der Hand übers Haar. Doch an ruhigen Schlaf war jetzt nicht mehr zu
denken.
Jahrelang begleitete mich die Spinne in meinen Träumen. Und immer wieder
sagte sie den selben Satz: "Du hast es zugelassen, daß SIE mich getötet
hat!"
Diese eine Begegnung im Kindesalter war der Grundstein unserer distanzierten
Feindschaft gewesen. Im Jugendalter dann entdeckte ich die Macht, die ich
trotz meiner enormen Angst über diese Untiere hatte. Ich fing sie mit einem
Glas ein und stellte sie in die pralle Sonne, ich übergoß sie mit Benzin und
zündete sie an, nun, immer wieder weidete ich mich an ihren Todeskämpfen.
Ich nahm Rache für das Träume meiner Kindheit. Ich war den Spinnen gegenüber
niemals feindlich eingestellt, nein, ich wollte sie schlicht und ergreifend
vernichten, sie gänzlich ausradieren, für immer aus meinem Gesichtskreis
verbannen. Doch so oft ich auch eine von ihnen unter dem Absatz meines
Schuhes zerquetschte, in Brand steckte, vertrocknen ließ, mit kochendem
Wasser übergoß oder einfach ein Bein nach dem anderen ausriß, immer wieder
begegneten mir neue Artgenossen in allen Variationen und Größen.
Kein Mensch wußte darüber bescheid, daß ich solch panische Angst vor einer
Berührung mit diesen Tieren hatte. So war es dann nicht verwunderlich, als
ich eines Tages bei der Arbeit meinen Chef ziemlich schockierte. Er war
stets darauf bedacht, daß der Teppichboden im Büro gepflegt und sauber
aussah. Und außer ihm und mir arbeitete dort niemand. Gut, beizeiten kam
seine Frau und gab etwas in den Computer ein, doch die wenigen Stunden, die
sie im Büro verbrachte, zählten wohl kaum.
Um also den Anforderungen meines Arbeitgebers gerecht zu werden, sammelte
ich jeden Konfetti, jeden Fetzen Papier vom Teppichboden auf, einfach alles,
was das Gesamtbild von einem gepflegten Büro und einem renommierten
Unternehmen beeinträchtigen konnte. Und dann passierte es eines Tages. Ich
hatte eine sehr schlimmer Nacht hinter mir gehabt. In meinen Träumen war ich
selbst in einem Spinnennetz gefangen, und je mehr ich mich zu befreien
versuchte, um so fester legten sich die Fäden um meinen Körper. Und dann
stand SIE mir gegenüber, die Mutter aller Spinnen, so unvorstellbar groß und
grausam, mit neun gelblich verschwommenen Augen und gifttriefenden Geifern.
Ich schrie meine Angst hinaus, und der Ton, den meine Stimmbänder
herauspreßten, ließ mich aus diesem unglückseligen Schlaf erwachen.
Ich wagte es nicht noch einmal, in das Reich der Träume zurückzukehren, ich
wollte SIE nicht noch einmal sehen, in ihrer abscheulichen Herrlichkeit.
Also griff ich zu meiner altgedienten Bettlektüre und versuchte, die Zeit
bis zum Sonnenaufgang mit Lesen zu verbringen. Doch jedes Knistern in den
Ecken, jedes Knacken im Vorhang, das kleinste Rascheln und der leiseste
Windhauch ließen mich erschauern. Ich fand kaum eine Minute, in der ich
nicht irgendwo ein Geräusch vernahm. Heute denke ich, daß mir wohl dieser
grausame Traum zu sehr in den Knochen steckte, so daß ich sogar noch
Phantomgeräusche vernahm. Also knipste ich jedes Licht und jede Lampe an,
die ich in meinem Schlafzimmer hatte, ja, ich holte sogar noch die Stehlampe
aus dem Wohnzimmer, um Licht in diese düstere Angelegenheit zu bringen.
Doch die Schatten brachten mir erneut Angst. Gewöhnliche Gegenstände
zeichneten sich als unheimliche Schemen an den Wänden ab, und in jedem
Schatten konnte eine von ihnen verborgen sein. Es vergingen kaum zehn
Minuten, da lag ich schweißgebadet da und wußte nicht mehr ein noch aus.
Also packte ich meine Kleidungsstücke und flüchtete hinaus in die letzten
Schatten der Nacht. Natürlich konnte ich auch hier nicht vor den Spinnen
sicher sein. Der einzige Ort, von dem ich mir genügend Schutz versprach, war
mein Auto. Von der Angst in einem abnormalen Wachzustand katapultiert,
setzte ich mich hinters Steuer und fuhr. Einfach so. Planlos und ohne Ziel.
Drei Stunden lang umkreiste ich die Stadt. Keine Menschenseele war zu dieser
späten - oder frühen - Stunde unterwegs. Alle lagen sie in ihren Betten und
wahren IHR und IHREN Artgenossinen gnadenlos ausgeliefert.
Endlich fand ich eine Bäckerei, die schon sehr früh geöffnet hatte und bei
der ich frühstücken. Die Angst hatte an mir gezehrt, und mein Magen knurrte
wie ein Kettenhund. Nach einem ausgiebigen und ermüdenden Frühstück
schleppte ich mich dann zur Arbeit. Meinem Gesicht waren die Strapazen der
Nacht scheinbar nicht anzusehen. Und selbst wenn, dann hätte ich meinem Chef
niemals die Wahrheit sagen können. Warum? Weil er mich ausgelacht hätte,
darum. So geschah es dann bei der Arbeit, daß ich einen Fussel auf dem
Teppich sah. Wie gewöhnlich wollte ich ihn aufheben und im Papierkorb
deponieren. Doch kaum hatte ich dieses Ding zwischen meinen Fingerspitzen,
da begannen sich plötzlich Beine zu bewegen.
Ein schriller Schrei kam über meine Lippen und mein Chef fuhr in seinem
Sessel zusammen. "Was hast Du denn?" fragte er, doch ich mußte ihm die
Antwort schuldig bleiben. Indessen hatte sich die Spinne unter meinem
Schreibtisch verschanzt, irgendwo ganz hinten, wo ich sie nicht erreichten
konnte. Ich stand Todesängste aus, sobald ich jenem Teil meines
Arbeitsplatzes den Rücken kehrte. Ich war mir irgendwie sicher, sie würde
mich hinterrücks anfallen, sobald ich ihr den Rücken kehrte. Unzählige
Tippfehler schlichen sich in mein ansonsten makelloses Schriftbild ein, jede
Sekunde drang neuer Schweiß aus allen Poren meines Körpers und mein Herz
hämmerte wie wild gegen meinen Brustkasten.
Jeden Augenblick konnte sie hervor gekrabbelt kommen, sich unter meinen
Hosenbein verbergen, mir irgendwelchen Schaden zufügen, dessen Ausmaße ich
mir gar nicht ausmalen wollte. Natürlich konnte ich mich niemanden
anvertrauen, weil ich mich niemals wegen solch einer Sache der
Lächerlichkeit preisgeben wollte. Schließlich hatte meine Widersacherin kaum
drei Zentimeter Körperdurchmesser, einschließlich der Beine. Es war eine
Sache zwischen ihr und mir. Und allein dieses Bewußtsein machte mir klar,
daß ich jeden ihrer Angriffe von vornherein wahrnehmen würde. Ich war mir
zwar nicht im geringsten im Klaren darüber, wie sich diese Art von
Wahrnehmung gestalten konnte, doch ich wußte, wenn es soweit war, dann würde
ich es mit Sicherheit zur Kenntnis nehmen.
Der Arbeitstag ging also reibungslos zu Ende. Sie hatte gemerkt, daß ich ihr
in diesem Fall überlegen gewesen war. SIE war die Welt der Spinnen, und ihre
Waffen bestanden aus unzähligen Variationen einer Armee von krabbelnden
gefährlichen schaffte ich es, eine Bresche in ihrem Verteidigungswall zu
schlagen, einen kleinen Triumph gegenüber dieses unvorstellbaren Heeres zu
erzielen.
Ich bin mir bis heute noch nicht im klaren darüber, wie SIE soviel über mein
Privatleben hatte erfahren können, doch ich vermute, daß ihre Spione mir auf
Schritt und Tritt aufgelauert haben. Und eines schönen Tages flatterte mir
ein Brief ins Haus. Ich muß gestehen, ich hatte schon immer Schwierigkeiten,
eine Frau, eine Freundin, einfach eine Partnerin zu finden. Und weil mich
die lange Zeit der Einsamkeit beinahe in den Wahnsinn getrieben hatte, kam
ich vor kurzem auf die Idee, mich per Kontaktanzeige auf die Suche zu
machen. Und es kamen Antworten! Nun gut, eigentlich nur eine einzige, doch
in der stand alles, was ich von Anfang an zu lesen gehofft hatte. Nur die
Bedingungen über unser erstes Rendezvous hatte ich nicht in meiner Hand. Es
war von einem Blind Date die Rede. Ort und Zeit standen schwarz auf weiß in
diesem Brief, und mit einer Mischung aus Hoffnung und Angst machte ich mich
auf den Weg zu dieser Diskothek, von der ich zuvor niemals gelesen, ja,
nicht einmal etwas gehört hatte.
Von außen machte dieses Gebäude einen äußerst seriösen Eindruck, und als ich
eintrat war ich sofort von der vorherrschenden Atmosphäre fasziniert. Die
Koordination von Beleuchtung, Spiegeln und Möbeln vermittelte eine Eindruck
von absoluter Perfektion. Alles war aufeinander abgestimmt, nichts schien
irgendwo fehl am Platze zu sein.
Also folgte ich meinen Instruktionen und erkundigten mich beim Barkeeper
nach meiner ominösen Verehrerin. Er wies mich auf eine kleine Treppe nach
unten hin, die meinen Blicken bisher entgangen war, und ich machte mich
gemischter Gefühle auf den Weg in die ungewisse Tiefe. Etwa drei Minuten und
zwanzig Stufen später stand ich vor einer großen schwarzen Tür. In goldenen
Lettern stand darauf: "Bitte eintreten ohne anzuklopfen!" Also trat ich
ein - in einen äußerst stilvoll eingerichteten Raum: Dunkelblaue
Teppichböden, Tapeten in Altrosé, und edle dunkle Sitzmöbel verliehen dem
Raum ein mehr als gepflegtes Aussehen.
Plötzlich riß sich mir die Türschnalle aus der Hand. Ich hörte, wie von
außen (oder im Inneren der Tür) ein Riegel vorgeschoben wurde und bekam es
mit der Angst zu tun. Ich preßte mich gegen die Wand. Der Kragen meines
Hemdes wurde mit einem mal beklemmend eng, wieder einmal flutete mir der
Schweiß in Strömen über Stirn und Rücken, und mein Magen war ein einziger
Klumpen der Angst.
Hektisch jagten meine Blicke an den Wänden entlang. Kein Fenster, kein
Gitter eines Lüftungsschachtes war auszumachen. Die Atmosphäre meines
Rendezvous störte mich mehr und mehr. Und plötzlich glitt die Rückwand des
Raumes zur Seite. Ich erblickte nichts als eine abgrundtiefe Schwärze. Dann
machte ich ein Geräusch aus. Es war, als würde feines Metall über Stein
schaben. Aus der unheimlichen Stimmung wurde schließlich gnadenlose Angst.
Ein eisiger Schauder durchfuhr mich, ich begann am ganzen Körper zu zittern.
Dieses Geräusch... Es war, als würde etwas gewaltiges auf mich zukommen. Die
Töne klangen so riesig und dennoch irgendwie sehr fein. Und endlich sah ich
SIE, die Krönung meiner Alpträume, eine Spinne von der Kleinlasters. Ihre
langen behaarten Beine trugen ihre fetten runden Leib immer näher an mich
heran. "Setz dich!" Es war irgendwie seltsam. Sie sagte es nicht zu mir,
nein, ich hörte die Stimme in meinem Kopf. Sie sagte es in mir. Und ich
gehorchte.
"Wage es nicht, Dich zu bewegen!" Spott schwang in ihren Worten mit und ich
verspürte ein Gefühl tiefsten Ekels. Und so sitze ich nun seit wer weiß wie
langer Zeit ihr gegenüber. Meine Muskeln schmerzen von der starren Haltung
und Kleidung klebt mir am Leib. Noch immer warte ich das etwas passiert,
IRGENDetwas, doch sie läßt sich Zeit. Und ich weiß nicht, was ich jetzt noch
tun kann.





Kommentare

Maik schrieb am 2012-04-03 00:47:42:
Leute ihr habt echt nen Knall nicht gehört bei euch. Wie wäre es wenn ihr was dagegen tut sodass die Tiere überhaupt erst garnicht in eure Keller der Verdamniss geraten und ihr sie dann Lustvoll tötet? Wenn wir Tiere im haus haben die hier nicht her gehören dann fang ich sie und lasse sie draußen frei.
Kern schrieb am 2010-06-21 07:24:45:
was seid ihr für kranke typen da. macht und mensch?? holocaust an wehrlosen tieren. typisch mensch. ekeleregend.
alex schrieb am 2008-09-25 03:04:07:
kenne das von meiner freundin, die tritt auch alles platt was sie fangen kann.
armbrust@arcor.de schrieb am 2008-08-11 16:54:55:
Hallo,
ich finde es absolut faszinierend, wenn eine Frau mit Stiefeln Schnecken oder dergleichen zertritt.
Das ist Macht!
Das Spiel zu zweit erleben, ist doppelter Genuss.
Daher suche ich eine Crushing-Lady in Sachsen. Alter egal, es geht nur um das prickelnde Erlebnis.
Schreib mich an, ich wohne in Sachsen!
J schrieb am 2008-05-04 22:48:48:
Furchtbar. Die Oma eines Kinderfreundes, bei der wir manchmal den Nachmittag verbrachten, war auch so eine Sadistin. Hab sie des öfteren Mäuse und einmal sogar einen Spatz zertreten sehen. Der Anblick wird mir nie aus dem Kopf gehen: ihr Fuss mit rot lackierten Zehennägel, langsam drehend und unter der Pantolette quillt es raus. Bäh. Und dann immer mit so einem gierigen Blick. Zum Kotzen.
nora_roskopf@hotmail.de schrieb am 2008-04-30 18:40:55:
Bah... was seit ihr denn für Tierquäler !!! Echt asozial !!! mit high heels Tiere kaputt treten , ihr spinnt doch .
katercarlo schrieb am 2007-03-27 12:22:36:
Ich bin vielleicht nicht wirklich ein crushing-feti. aber das thema hat schon irgendwie was. wenn meine mom den keller sauber macht, wischt sie gelegentlich eine spinne von der wand und tritt mit ihren haus-pantoletten drauf. den anblick find ich schon recht erregend !
Lexa schrieb am 2006-10-29 16:21:06:
Ich merk schon, jetzt wirds kompliziert. Was ich mit Spinnen tue? Gegenwart, oder Vergangenheit?
Gegenwart: Ich gebe ihnen Gelegenheit, Gelassenheit, aber keine Ewigkeit...
Derweil haben manche Spinnen noch damit zu tun ihr Netz zu weben, ohne zu bemerken, dass fette Beute vorhanden ist, die jedoch abgeholt werden muss... LG Lexa
gaby@info.de schrieb:
Es gibt doch Gummistiefel! Auch für gr. viecher.
Ich fange Ratten und Mäuse in Lebendfallen, anschließend mache ich sie dann tot. Mit meinen Stiefeln natürlich.
Schnecken, Kakalaken, Spinnen u.a. gehts genauso.
annette@info.de schrieb:
meine version ich fange ratten und mäuse, zertrete sie aber mit meinen high heels oder lederstiefeln. am besten zeitungen unterlegen da es furchtbar knackt und spritzt.
annette@info.de schrieb:
meine version ich fange ratten und mäuse, zertrete sie aber mit meinen high heels oder lederstiefeln. am besten zeitungen unterlegen, da es furchtbar knackt und spritzt.
tnja@gmx.de schrieb:
Ich mache es wie Gaby. Im Keller meiner Eltern gibt es viele Mäuse, da er als Vorratskeller für Kartoffeln, Futterrüben u.a. genutzt wird. Ich selbst ziehe leidenschaftlich gerne schwarze Arbeitsgummistiefel an. Dann geht es los. Das Töten ist mir als gelernter Schlachterin eine Alltäglichkeit. Aber human muß es sein. Ich trete den Mäusen am Liebsten auf den Kopf "GENICKBRUCH" und ENDE. Mit Spinnen, Schnecken, Kakalaken und Wespen sowie Hornissen verfahre ich genauso.
anita@web.de schrieb:
ich mache das auch. mit meinem bruder zusammen. Wir haben einen Hund. Wenn wir mit ihm am Abend spazieren gehen, dann machen wir alles platt, was uns unter unsere Gummistiefel kommt. Viele Schnecken und Kröten sehen wir fast jeden Abend, da wir direkt an einem Weiher wohnen.

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