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Kategorien > Horror > Unheimliches

Block VII

von Benjamin Reuter

"Mensch, Gerhard, das hätten wir nicht tun dürfen!" sagte Bernd nervös neben
seinem Freund hergehend.
"Quatsch keine Opern! Ich hab hier kein Bock auf das Gelaber von dem Futzi
da!"
Gerhard tat mit einer energischen Handbewegung alle Einwände ab.

"Da hinein?" meinte Bernd schließlich, als sie vor einer Abzweigung standen.
Rechts ging der hell erleuchtete Gang weiter, links fürte er ins Dunkel, die
Eisenbahngleise auf dem Boden verloren sich in der Schwärze.
Ein mit roter Farbe an die Wand gemalter Pfeil verwies bei dem dunklen Gang
auf in französischer Sprache zu Bloc VII. "Wetten das der Laberfutzi da nie
eine Gruppe reinführt?" meinte Gerhard grinsend. "Wer weiß, was es dort
drinnen gibt!"
Langsam gingen sie hinein.

Sie hatten sich von ihren Klassenkameraden und Rene´ Moussot, dem
Fremdenführer, getrennt, noch während der Franzose der Schulklasse aus
Saarbrücken auf schwer verständlichem Elsässisch - Deutschem Dialekt die
Gasfilteranlage dieses Artilleriegroßwerkes* der Maginotlinie* erläuterte.

Das war kurz nachdem sie den Kampfstand für die Aussenverteidigung am
Mannschaftseingang besichtigt hatten, der Ersten Etappe der angekündigten
zweistündigen Führung durch diesen Bunker. Jetzt liefen sie allein auf
eigene Faust in diesem Labyrinth aus Tunneln und Kasematten umher, 30 Meter
unter der Erde.

Wahrscheinlich würde man die Beiden erst am Ausgang, allerspätetestens
natürlich beim Abzählen im Bus vermissen. Gerhard hatte Bernd immer wieder
eingeredet, das sie am Ende der Führung einfach wieder zu ihren
Klassenkameraden dazu stoßen würden.

Wer weiß, was es hier unten zu finden gab. Was man vielleicht keinem
Touristen zeigte? Jedenfalls hatte Gerhard diese Idee gehabt, und Bernd noch
im Bus immer wieder versucht zu überreden, bis der Freund schließlich
eingelenkt hatte.

"Was haben wir den noch zu verlieren? die Zeugnisnoten stehen ja eh schon
fest! In zwei Wochen haben wir unseren Abschluss, alter! Der blöde Diemann
kann uns gar nichts mehr!" hatte er immer wieder argumentiert.

Im Lichtkegel von Gerhards MAG - LITE erstrahlte der düstere, abgesperrte
Tunnel in gleißendem Licht. Das rot - weiß gestreifte Flatterband an der
Kreuzung hatten sie sich gegenseitig einfach hochgehalten, während der
Andere einfach drunter durch schlüpfte.

Bernd hatte über Gerhards Taschenlampe nicht schlecht gestaunt, als er sie
im Bus kurz aus dem Rucksack geholt hatte. Sie bestand aus einem halbmeter
langen Stahlrohr, in dem 6 große Batterien steckten, die eine Krypton -
Birne versorgten. Ihr Licht konnte auch bei Tag schmerzhaft in die Augen
blenden.

Doch so ganz hell war die Lampe nicht mehr, als sie immer tiefer in den
gesperrten Tunnel zum "Bloc" VII gingen.

Jetzt erklangen die Schritte ihrer Klassenkameraden, unterbrochen von der
Stimme des Führers. Der Hall wurde um hunderte Ecken geworfen und klang wie
aus weiter Ferne.

Die Luft war kühl und feucht. Es roch nach Fäulniss und Moder.
An den rissigen Betonwänden glitzerten Ablagerungen. Ein dünner Wasserfilm
lag auf allen Wänden. Sie schritten immer wieder durch tiefe Wasserpfützen,
der Lichtschein der Taschenlampe fiel immer wieder auf grünlich schimmernde
Flechten und Moose, die an dem nassen Beton wuchsen.

"Das ist echt wiederlich hier! Lass uns umkehren! Ich wil wieder zu den
anderen!" Bernd verlor immer mehr die Lust an dem Unternehmen. Die Geräusche
ihrer Klassenkameraden verstummten langsam in einem immer verzerrterem Echo.

"Hier stinkts! Und wer weiß, wo die anderen sind!" maulte Bernd und blieb
stehen.
"Jetzt komm schon, du Weichflöte! Wer weiß was wir hier so finden! Ich will
hier schon ein richtiges Andenken, und nicht nur so eine dämliche Postkarte,
ne Kaffetasse oder so einen beknackten Aufkleber!" zischte Gerhard wütend,
"Vielleicht finde ich ja noch ne Knarre oder ne Handgranate! Das wäre cool!"

Bernd folgte seinem Freund, der schon ein Stück vorraus gegangen war.
Der Lichtkegel seiner Lampe schweifte hin und her. Kleine, Stecknadeldünne
Stalaktiten wie in einer Tropfsteinhöhle ragten von der Decke herab. Sie
wirkten wie die halbdurchsichtigen Fangzähne irgendeines Tiefseefisches.
Überall schien die Nässe des Erdbodens in den Beton herein zu drücken.

Gerhard fröstelte. Er trug nur ein T - Shirt, obwohl alle anderen auf
Anraten ihres Lehrers sich etwas warmes zum Überziehen mitgebracht hatten.
Jetzt klapperten seine Zähne leise aufeinander.

Das Licht der Lampe wurde zusehends schlechter.
"Scheiß Batterien!" knurrte Gerhard und schüttelte die Lampe.
Es wurde nicht besser. "Gestern erst gekauft und jetzt schon fast leer!"

"Deswegen lass uns zurück! Ohne Licht sehen wir nichts!"
"Vielleicht hast du recht! Aber lass uns hier mal rein gehen!"
Gerhard deutete auf eine Rostige, vor Nässe glänzende Tür.
Sie stand halb angelehnt.
Er berührte das stählerne Türblatt, spürte wie sich die feinen Rostpartikel
unter seinen Fingern zerrieben.
"Die ist so verrostet, ein kräftiger Tritt und sie fällt auseinander!"
meinte er kopfschüttelnd. Wie zerstörerisch doch das Wasser sein kann.

Im Schein seiner Lampe sah er, das seine Fingerkuppen mit braunem Rost
beschmiert waren.
"Bäh!" Er versuchte den Dreck an einem Taschentuch abzuwischen, doch er
bekam ihn kaum ab. Er zögerte einen Moment, dann schlüpfte er durch den
Türspalt. Jetzt illuminierte das schwächelnde Licht der Taschenlampe eine
kleine Kammer.
In einer Ecke stand ein rostiges Bettgestell, überall lag dreckiges gerümpel
auf dem Bosen verstreut. Gerhard traute sich nicht, etwas davon anzufassen.

"Hörst du eigentlich noch die Anderen?" fragte Bernd nervös durch den
Türspalt. Die beklemmende Stille im Inneren der Tunnel lag ihm unangenehm in
den Ohren.

"Nein!" Gerhard lauschte in die düstere Stille. Nur das gelegentliche,
atonale Plätschern eines Wassertropfens aus weiter Ferne, in den düsteren,
verwinkelten Gängen.

Das Licht der Lampe wurde immer schwächer.

"Was haben die mir da blos für eine Kacke verkauft?" Gerhard klopfte mit dem
Kopf der Lampe gegen seine offene Handfläche, und schlüpfte wieder durch die
halboffene Tür zurück in den deunkeln Tunnel.

Das Licht wurde zunehmend trüber, erreichte kaum noch die gegenüber liegende
Wand.
"Scheiße. wir müssen hier weg!" Bernd verlor die Nerven und zerrte im Laufen
seinen Freund hinter sich her.
"Bleib doch cool, Alter!" schrie dieser ihn an, und riss sich los.
"Bleib Cool! wir gehen jetzt den selben Weg einfach zurück und dann einfach
raus hier aus dem Bunker!"
Bernd atmete schwer. Diese schwarze Finsternis um sie herum ängstigte ihn.
Überall war es nass. Wie in einem Grab. Die Nässe schien mit klammen,
knöchernen kalten Fingern nach ihm zu greifen.

Ein eisiger Wind zog plötzlich durch den Tunnel, Gerhard fröstelte, die
haare auf seinen Unterarmen stellten sich senkrecht auf. Er mußte sich immer
stärker darauf konzentrieren, in dem schwach - difusen Licht noch etwas zu
erkennen. Bernd schritt dicht hinter Gerhard.

"Da vorn ist die Kreuzung! Da ist Licht!" rief Bernd aufgeregt. Er war froh,
es geschafft zu haben.Sie würden die Gruppe vielleicht auch noch einholen
können. Wenn sie doch nur wüßten, wo sie entlang gegangen waren.

Das gelbliche Licht der Beleuchtung fülte den hohen Rundbogen weit vorn hell
aus. Sie lauschten beim Gehen nach ihren Klassenkameraden. Doch das einzige
was sie hörten war das Pochen ihres schnellen Pulses in den Ohren, das
Rasseln ihres aufgeregten Atems. Sonst war es still.

Und dann erlosch das Licht im Tunnel. Mit einem Male standen sie im Dunkel.
Bernd schrie erschrocken auf. Sein dünner Schrei hallte durch die Gänge.
Gerhard sah das erlöschende Licht seiner Taschenlampe.
Der rötlich - braun glimmende Lichtkegel verlosch nun ganz.

Die Dunkelheit verschluckte sie Beide.

"Die sind wohl schon draußen! Scheiße!" zischte Gerhard, "Der Letzte macht
das Licht aus! Verdammte Scheiße, verdammte!"
Er schlug mit der Taschenlampe gegen die Wand, neben der er zum Stehen
gekommen war. Ihm war nicht bewußt gewesen, das sie eine solch lange Zeit in
dem Tunnel verbracht hatten. Die Anlage war wirklich verflucht riesig.

"Was machen wir jetzt?" Bernd war der Panik nahe. Er hatte keine Ahnung, wo
sie sich befanden. Es wurde auch ihm trotz seines Flanellpullovers immer
kälter.

Immer wieder fegte ein Windstoß von hinten durch den finsteren Tunnel,
strich mit eisigem Hauch über ihre frierenden Körper.

"Gerhard, was ist das? Wo kommt der Wind her?"

Die Beiden rückten eng beieinander. Rücken an Rücken standen sie der
Dunkelheit trotzend gegenüber. Ihre weit aufgerissenenen Augen bewegten sich
ruckartig in ihren Höhlen hin und her. Sie hörten hin und wieder einen
Wassertropfen, der irgendwo in der unergründlichen Dunkelheit aus großer
Höhe in eine Pfütze am Boden fiel. Gebannt versuchten sie der Schwärze etwas
sichtbares abzutrotzen.

Ihre Finger bewegten sich tastend durch die Kohlensackschwarze Finsternis,
sie gingen langsam, Schritt für Schritt vorwärts. Bernds Fingerkuppen rieben
über den rauhen, kalt nassen Betonverputz der Tunnelwand. Rauh und furchtbar
kalt.

Wieder streifte sie ein eisiger Windstoß, sie hörten ein hohles Pfeiffen,
wie wenn der Wind pfeiffend um die Hausecken weht.

"ich will hier raus!" wisperte Gerhard leise. Er war den Tränen nahe, dachte
an seine Klassenkameraden dort oben über Tage, wie sie im Bus saßen.
Die Sonne, die schien, der Himmel war heute strahlend blau über dem Elsass.
Ob man sie jetzt vermisste?

Suchte man jetzt nach ihnen?

Doch warum blieb es dunkel? Hatte man sie vergessen? Fuhr der Bus bereits
Richtung Autobahn?

Bernd hörte das heftige, kurze Atmen seines Freundes. Das Pulsieren seines
eigenen Herzschlags. Hörte, wie seine Zähne immer wieder vor Kälte und
vielleicht auch Angst aufeinander schlugen.

Und dann hörte er noch ein Geräusch.

Es klang wie Schritte. Schlurfende Schritte.

"Gerhard, da kommt einer!" presste er mit einem Seufzer der Erleichterung
hervor.
Auch sein Freund hörte jetzt das scharrende Geräsuch, wie wenn jemand beim
Gehen ein Bein nach zieht.

Es wurde immer lauter.

Ein erneuter, eisig kalter Windstoß fegte wie eine Orkanböe durch den
grausig dunklen Gang, ließ ihre Hosenbeine Schlottern und raubte ihnen vor
Kälte und Heftigkeit fast den Atem. Das Heulen des Windstoßes, das tiefe
Heulen.

Ein moderiger Geruch stieg ihnen in die Nase, nach Jahrzehtelanger Fäulnis
und Nässe riechend wie der ganze Tunnel, der hinter ihnen lag. Nur
intensiver. Sie konnten es förmlich schmecken.

Und das Schlurfen kam ebenfalls von hinten.

Bernd hörte nun plötzlich ganz deutlich, wie sich jemand ihnen näherte.
Seine Augen starrten gebannt und hoffnungsvoll in diese Richtung.

Doch wenn man sie suchte, dann müßte derjenige von Vorn, vom Eingang her
kommen... Und würde man nicht das Licht anmachen, wenn man sie suchen würde?

"Hallo?" hörte er Gerhard rufen. Bernd spürte, wie sich sein Freund dicht an
ihn drängte.

"Ist da jemand?"

Das Schlurfen wurde lauter und kam immer näher.
Jetzt trat es durch eine Wasserpfütze.

Plitsch, Plitsch.

Dann wieder das Geräusch, wie eine Schuhsohle beim Gehen über nassen,
bröckeligen Betonboden scharrt. Kleine Kieselsteine rollten über den Boden.
Gerhard nahm seine Taschenlampe in seine zitternden, klammen Finger und
drückte den Knopf. Sein Herz raste und hämmerte. Es kribbelte unangenehm in
der Magengrube, ein fahrstuhlartiges Sausen fuhr ihm durch Mark und Bein.

Die Batterien hatten sich ein klein wenig erholt und gaben für einen kurzen
Augenblick noch ein wenig Saft von sich. Dunkelorange glomm der Lichtkegel
auf, und leuchtete auf eine dunkle Gestalt, die sich ihnen aus dem langen
Tunnel heraus immer weiter näherte.

Die schon dicht bei ihnen war.
Die Gestalt hatte ihre Arme ausgebreitet und vor sich ausgestreckt.
Sie schwankte bei jedem Schritt, zog beim Gehen das linke Bein nach. Die
Kleidung schien zerissen und verfallen, überall hing sie in Fetzen herunter.

"Hallo?" Bernd´s Stimme überschlug sich vor Angst. Tränen stiegen ihm in
letzter Verzweiflung in die Augen.
Statt einer Antwort fegte ein erneuter, eisigkalter Luftzug durch den
Tunnel, an der Unheimlichen Gestalt vobei, trug eine Welle ekelerregenden
faulig - modrigen Gestankes mit sich, ließ ein tiefes Heulen vernehmen. Die
Fetzen an der Gestalt bewegten sich im Wind.

Und im letzten Moment, kurz bevor die schwarze Gestalt bei ihnen war, und
das Licht der Taschenlampe verlosch

Sahen sie beide die rotglühenden Augen...
Bevor sie vor völliger Angst in Ohnacht fielen und ihre zitternden Körper
auf dem nassen, schmutzigen Betonboden fielen.



"Hallo, Monsieurs. Gut das ich euch beide gefunden habe!"
Gerhard und Berd öffneten ihre Augen.
Sie sahen in das blendende Licht einer Glübirne, die an der Tunnelwand
angebracht war. und dann in das besorgte Gesicht von Rene Moussot, dem
Fremdenführer. "Hallo!" stöhnte Bernd. Er zitterte am ganzen Körper, drehte
sich mit einem Ruck herum und sah in die gähnende Schwärze des dunklen
Tunnels, der zu "Bloc VII" führte. Der Anblick ließ ihn vor Schreck erneut
zusammenfahren.

Die strahlenden blauen Augen Moussots blickten nun
erleichtert. "Euer Lehrer hat erst in Saarbrücken bemerkt, das ihr beiden
fehlt."
Sprach er mit ruhiger Stimme in seinem Französischen Akzent.
"Er hat dann im Fremdenverkehrsamt angerufen und Bescheid gesagt, das ihr
vielleicht noch hier drin seid!"

"Tut.. Tut uns leid!" Gerhard richtete sich langsam auf.
"Man hat mich dann verständigt, ich solle nachsehen!" fuhr Moussot fort.
"Entschuldigen sie bitte!"

"Ihr hättet dort niemals herein gehen dürfen! Da drinnen ist es nicht
geheuer! Dort geht es um!"

Dein beiden Freunden liefen eiskalte Schauer über den Rücken.

"Beim Bau wurde ein Arbeiter verschüttet, und seitdem geht er dort um,
versteht ihr? Wir konnten ihn niemals dort herausholen, und er ist noch
immer dort!"
Moussot warf einen kurzen Blick in den düsteren Schlund des Tunnels, der zu
"Bloc VII" führte. "Er ist noch immer dort unten im Schacht! Nie wird man
ihn bergen können, er liegt tief unter dem Beton!"

Ein leichter Windhauch fuhr aus dem Tunnel, ein leises, tiefes Heulen.

"Was wird denn jetzt mit uns?" fragte Bernd, und vermied es, in den
grausigen dunklen Tunnel zu schauen.

"Es wird alles in Ordnung kommen. Herr Diemann hat eure Eltern verständigt,
sie werden euch draußen abholen!"

Bernd und Gerhard warfen sich erleichterte Blicke zu.
Aber sie hatten nun auch Angst vor den Konsequenzen. Es würde eine
fürchterliche Standpauke für sie Beide geben.

Sie waren aufgestanden und sahen das ihre Kleidung völlig verdreckt und
durchnäßt war. Sie froren und zitterten vor Kälte.

Moussot stand mit dem Rücken zu ihnen einige Schritte entfernt und blickte
in den dunklen Tunnel hinein. "Dort drinnen geht es um!" murmelte er leise
und unverständlich.

"Tut uns echt leid!"

Gerhard trat neben den Franzosen hin, doch der schien sie nicht zu hören.
"Es tut uns wirklich leid!"

Und als der Fremdenführer sich schließlich umdrehte, sahen sie in seine
Rotglühenden Augen

ENDE

Kommentare

Maron-Mausüü schrieb am 2006-05-20 21:33:19:
Ich find sie cool ich hab hier vor pc gesessen und wie gebannt auf den bildschirmgestarrt die is hamma!!supi gemacht=)
mondgras00@aol.com schrieb:
das ist voll die scheiß geschichte weil das ende fehlt wir brauchrn was zum vorlesen für´hallween
Spidie1@gmx.de schrieb:
Jo, das Ende liegt doch wohl auf der Hand, Mann!

Man muss eben DENKEN
Wetrz98@gmx.de schrieb:
Nicht schlecht, hätte man aber noch ausbauen können
Flygirl212@uboot.com schrieb:
Ich find die geschichte voll gut, mir würde nie sowas langes einfallen und das Ende find ich auch ni schlecht, gibts davon noch ne Fortsetzung?
/ schrieb:
Ja, die Story war ganz gut. Aber beim Ende hat mir dann doch das gewisse ETWAS gefehlt. Es lag eigentlich schon vorher in der Hand, was passieren würde. Müsstest dein Ende vielleicht noch ein bissl verschlüsseln...

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