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Bloody Birthday

von Little Storywriter

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„Endlich ist es soweit! Ich werde 15, “ dachte sich Stephy, als sie am 19. August aufwachte. Alle waren schon lange 15 oder sogar 16 nur Stephy musste sich wegen ihrer scheiß 14 Jahre, wie sie selber sagte, immer verarschen lassen. Seit Tagen hatte sie alles sorgfältig geplant. Aber das einzige was sie jetzt noch an einer Hammer Party hindern könnte, waren ihre Eltern. „Aber na ja, was soll’s! dachte sie. „Wird schon so laufen wie ich’s gerne hätte.“

Das dachte sie zumindest. Doch es gab noch viel mehr was ihr in die Quere kommen könnte. Aber daran dachte sie natürlich nicht.

„Verdammte Scheiße! Welcher Hurensohn ruft mich um 9 Uhr morgens an?“ raste Nino durch den Kopf, als er unsanft geweckt wurde. Als er abhob war es kein anderer als sein guter Freund Muchy. Muhamed meinte ganz nett: „Morgen!“ Nino schrie nur ins Telefon er solle seine Schnauze halten und knallte das Handy in die Ecke. „Endlich Ruhe.“ Fünf Minuten später klang ihm wieder Vendetta von Bushido in den Ohren und er hob erneut ab.
„Morgen, hast du heute schlechte Laune oder was?“ „Nein, aber dein Morgen kannst du dir sonst wohin stecken. Genau das ist das Problem!“ „Oh, sorry!“ „Auch egal, was willst du?“ „Ich hab mir gedacht wir schauen vorher noch in die Stadt um was zum Saufen zu kaufen.“ (Das hat sich ja sogar gereimt. Lachte sich Muchy eins) „Ja klar. Auf jeden Fall und ruf den Ezi auch gleich an.“ „Mach ich. Na dann bis später!“ „Jou.“

Die Zeit verrann nur langsam. Anschi, Yvi, Meli, Iris und Mani sandelten durch Liezen und warteten darauf, dass es endlich 19 Uhr wird. „Hat jemand von euch ne Bankomat Karte“? fragte Mani und sah erwartungsvoll in die Gesichter der anderen. „Natürlich nicht! Auf euch kann man sich nicht verlassen.“ Die drei sahen ihn nur verständnislos an. „Ich ruf mal Nino an, der hat immer eine!“ machte Yvi einen Vorschlag. Schlagartig stieg Mani’s Stimmung.
Kurze Zeit später standen sie alle vorm Zigarettenautomat um sich für die Party zu versorgen. Nur Anschi und Iris die Braven nicht.

„Und freust du dich schon auf die Party?“ fragte Lisa ihre Schwester MeLi.
„Hm, ja schon, ich hoffe nur sie wird nicht so schnarchlangweilig wie ihre letzte. Aber ich lass mich mal überraschen!“ „Komm sei doch nicht immer so ne Spaßbremse!“ „Bin ich doch gar nicht“! meinte MeLi und sah betrübt aus dem Fenster des Zuges. „Blöde Zicke“! dachte sich Lisa und schenkte ihrer älteren Schwester einen angewiderten Blick.

„Ach nee“! flennte Stephy, als sie merkte, dass ihr Lieblingstop einen Fleck hatte. „Da kann ich die Party gleich absagen. Und das um halb 7. Das bekommt Mum nie rechtzeitig fertig. Zieh ich halt was andres an. Puh.“ Geschlagene 20 Minuten später war sie bereit die beste Party ihres Lebens zu schmeißen. Vielleicht die letzte ihres Lebens. Ein letzter Blick in den Spiegel, aus dem Stephy ihr rotblondes Haar entgegen stach. Dann ging sie mit ihrem Cousin Bernhard vor die Tür um die Party starten und die Horde herein zu lassen.

Yvi und Meli drückten ihr einen Schmatzer auf den Mund und verschwanden gleich im Haus. Stephy merkte sofort, dass sie anscheinend genügend Zeit zum Vorglühn hatten, denn die Fahne war nicht zu überriechen. Eine kurze Umarmung von Lisa, Iris und MeLi und die drei Hasen waren ebenfalls im Haus um sich so richtig die Kante zu geben.
„Auch das noch!“ murmelte Stephy. Muchy, Ezi und Nino waren schon vor der Party total bekifft. „Verdammt, das kann ja noch was werden.“ sagte die nun endlich 15jährige, als sie ihre Freunde umarmte. Muchy lief sogleich gegen die geschlossene Tür und brach in einem Lachkrampf aus, in den Nino und Mani, der ebenfalls ein wenig gekifft hatte, einstimmten. Anschi, die so oder so keinen Grund zum Lachen brauchte, rollte sich am Boden und kreischte wie eine Furie. Bei Ezi merkte man sofort, dass er auf eine heiße Rauferei aus war, aber er riss sich so gut es geht zusammen. So schnell konnte man gar nicht schauen hatten Bernhard und die Gastgeberin die fünf ins Haus gebracht. Obwohl man eher sagen sollte gezerrt. „Ach du heilige Scheiße, wenn das meine Leute mitbekommen bin ich geliefert!“

Sie saßen alle in Stephy’s eigenem Wohnzimmer. Stephy war total nervös. „Bist wohl schon gespannt was du geschenkt bekommst, was?“ sagte Muchy. Stephy gewährte ihm nur einen alles vernichtenden Blick. „Wenn das meine Eltern mitkriegen bin ich geliefert, du Arsch!“ Doch Muchy war gerade mit lachen beschäftigt und hörte ihr nicht zu.
Von Yvi und Meli bekam sie Reizwäsche geschenkt. Was von den Jungs sofort mit lautem johlen und den Rufen „Willst du uns das nicht mal vorführen“?! quittiert wurde.
Von ihren Klassenkolleginnen Lisa und MeLi bekam sie eine Flasche Malibu und einen Kinogutschein. Das Gelächter in das auch Stephy einstimmte war in ganz Döllach zu vernehmen. Von Bernhard bekam sie die DVD Freitag der 13. Er war eigentlich als Gruselfilm gedacht. Aber das hinderte sie nicht daran, ihn zu einer Komödie um zu funktionieren.
Iris hatte die Güte sich von einigen Pornos ihrer Sammlung zu trennen und sie ihrer guten Freundin, die bestimmt viel Spaß damit haben würde, zu überlassen.
Mani’s und Anschi’s Geschenk war eine Wodkaflasche mit peinlichen Bildern von ihr und ein Buch über eine missglückte Intimrasur, das die beiden an ihre Stephymaus erinnert hatte. Sie versank fast im Boden, als sie den Titel „Feuchtgebiete“ las.
Doch es kam noch schlimmer. Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Sie riss die Verpackung vom letzten Präsent, das sie von Ezi, Nino und Muchy bekam, auf und wurde zuerst bleich und gleich darauf rot wie eine Kirsche. Stephy hielt einen neongelben Dildo in der Hand. Wie auf Kommando prusteten sie los während sie abwechselnd Nino, Muchy und Ezi eins mit dem Ding überzog. Auch eine platinblonde Haarfarbe war dabei, denn Muchy war es ja zu verdanken, dass sie nun aussah wie Pippi Langstrumpf. Nur hatte diese einen besseren Frisör.

Jetzt konnte die Party so richtig steigen. MeLi riss eine Schnapsflasche aus ihrer Tasche und Nino öffnete sie elegant = pervers mit seinem Gürtel. Mani entkorkte eine Rotweinflasche und trank sie mit Iris bis zur Hälfte aus. Anschi und Muchy drehten die Musik total laut auf und begannen schwul zu tanzen. Worauf Ezi nur den Kopf schüttelte und sich einen kräftigen Schluck Wodka hinunterkippte.
Lisa, Yvi und Meli schnappten sich den Tequila und holten die Stamperl raus. Bernhard gesellte sich sogleich zu ihnen.
Nun saßen sie alle im Kreis und tranken zu dem Lied Carmen um die Wette. Gegen das Verbot von Stephy’s Mum zündeten sich Nino und Mani klammheimlich hinter der Couch eine an.
Man merkte es natürlich überhaupt nicht, aber Stephy, die einzige die das störte, immerhin bekam ja sie Anschiss, war gerade mit vier Stamperl Wodka beschäftigt. „So und jetzt spielen wir ne Runde Stripp-Uno“! sagte Lisa begeistert und klatschte die Karten in die Mitte.
Heute war wohl Meli’s schlechter Tag, zumindest was das Kartenspiel anbetraf, denn sie saß schon in Unterwäsche da. Auch

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Kommentare

TherryCherry schrieb am 2010-07-14 12:38:33:
Wow ich wünschte miir wär sowas eingefallen! Die Geschichte ist verdammt cool : D weiter so ;D
Veronica Wallner schrieb am 2010-01-17 21:05:02:
also echt... die geschichte hätte mehr verdient. mit den vielen namen bin ich persönlich etwas überfordert und einige unlogische dinge...na egal, übung macht bekanntlich den meister und da ich die geschichte bis zum ende gelesen habe, konnte sie doch nicht so schlecht sein

Lg
froZen schrieb am 2009-10-30 14:28:24:
Schwache formulieren und irreale Story
Lu :) schrieb am 2009-10-14 15:59:44:
sau geile geschichte!!!!! Ersma auf sowas zu komm is schon geil.... abba echt sau geil geschrieben ;))))) echt top! :)
Luca Balsamo schrieb am 2009-07-09 13:41:29:
Psychopathen xD

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