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Kategorien > Horror > Anderes

Bloody birthday

von Janine Braun

Überall Blut. Alles war voller Blut. Wie konnte es bloß so weit kommen?
Träge sah er sich um. Sein Zimmer war leer, abgesehen von seinem kleinen Bett, dem alten, kaputten Schrank und natürlich ihm, dieser armseligen Kreatur (wie ihn sein Vater nannte), wie er zusammengekauert in seinem Bett lag. Er war müde, denn er hatte schlecht geschlafen und einen schrecklichen Albtraum gehabt. Aber daran wollte er jetzt nicht denken. Er war froh, endlich wach zu sein, obwohl er dies nicht oft dachte. Eigentlich hasste er es, aus dem friedlichen, erholsamen Schlaf, der ihn beschützte, aufzuwachen, und wieder in der Realität zu sein. Denn hier waren sein Vater und seine Mutter, die ihn hassten und missachteten. Wie oft hatte sein Vater ihn in letzter Zeit, seit Marily, seine grosse Schwester, ausgezogen war, um einen "stinkigen kleinen Köter" (wie sein Vater ihn nannte) zu heiraten, geschlagen? 10 mal? 20 mal? Er wusste es nicht mehr, konnte es höchstens an seinen zahlreichen Blutergüssen und dem gebrochenen linken Arm erahnen. Und seine Mutter? Die war auch nicht besser, liebte sie doch den Alkohol mehr als alles Andere. Sie war von morgens bis abends betrunken und schrie herum, beschimpfte ihn. Wie oft hatte er Angst, am Tag und in der Nacht, Angst, sie kamen wieder, um ihn fertig zu machen, zu verletzen? Er schüttelte den Kopf, wie um den schlechten Gedanken abzuschütteln. Heute wollte er an so etwas nicht denken, heute war sein Geburtstag, heute würde er, Geoffrey, 12 werden!!! Er freute sich und wie so oft an Morgenden nach schlaflosen Nächten sprang er aus dem Bett mit der Hoffnung, alles wäre anders, alles wäre gut. Er rannte zur Tür, stieß sich dabei vor Eile das Knie und fluchte leise "Shit!" "Halt deine Klappe, du Mistvieh...", erklang die raue Stimme seiner Mutter und all seine Hoffnung zerplatzte wie eine Seifenblase. Er spürte, wie Tränen seine Augen befeuchteten, bezwang sich aber, tapfer zu sein. "Nicht weinen, du weißt, sie hassen es, wenn du weinst", flüsterte er sich selbst zu. Laut rief er:" Guten Morgen, Mum!" "Du sollst die Klappe halten, sonst zeigt dein Dad dir, wie schnell du laufen kannst!" Also hatten sie es vergessen. Sie hatten seinen Geburtstag vergessen, so wie sie alles vergaßen. "Hast du etwas anderes geglaubt?" sprach seine innere Stimme ihm zu. Natürlich hatte er das nicht. Geoffrey war, genau wie seine Schwester Marily, ungewollt zur Welt gekommen, weil, wie sein Vater immer sagte, "uns das Geld für Kondome ausgegangen war..." Er seufzte leise und sagte:"Ich geh zu Jerome, okay?". "Soll mir recht sein, Hauptsache, du bist weg!" raunzte seine Ma aus dem Wohnzimmer. Sie hatte mal wieder getrunken. Er würde jetzt zu Jerome gehen, seinem einzigen Freund, der immer zu ihm hielt und immer für ihn da war. Er liebte Jerome insgeheim, nicht SO, wie man ein Mädchen liebt (er hatte bis jetzt noch keines geliebt, wusste aber aus den schnulzigen Filmen, wie das lief), aber doch genug, da Jerome der Einzige war, der ihm blieb. Schnell schlüpfte er in seine Jacke und lief zur Tür hinaus. Jerome wohnte keine zwei Häuserblocks entfernt und Geoffrey brauchte wie immer nicht mehr als vier Minuten, um vor der Haustür seines besten Freundes anzukommen. Jerome hatte seinen Geburtstag bestimmt nicht vergessen! Bestimmt hatte seine Ma einen Kuchen für ihn gebacken, den aus Schokolade, den er so liebte, mit 12 Kerzen darauf, die er unter den fröhlichen Blicken von Jeromes Familie ausblasen dürfte. Ein trauriges Lächeln huschte über sein Gesicht. "Sie sind die Einzigen, die nett zu mir sind. Ohne sie könnte ich nicht leben!!!", dachte er und klingelte stürmisch und voller Vorfreude. Das typische "Didelidou" der Klingel ertönte, doch er hörte keine Schritte, die sich der Tür näherten, um ihm zu öffnen. Auch nach dem zweiten und dritten Klingeln rührte sich Innen nichts. Er runzelte die Stirn. "Komisch.", grübelte Geoffrey und machte sich auf den Weg, um über den Balkon den Garten von Jeromes Familie zu erreichen. Von dort aus würde er sehen können, ob Jemand zu Hause war. Er zog sich also an der Balustrade hoch, kletterte über den Balkon und ließ sich an dessen Ende sachte in den Garten hinabgleiten. Auch hier hörte er nichts, obwohl doch sonst Poudie, Jeromes Dackel, herausgeschossen kam, um den Eindringling zu bekläffen. Langsam machte sich ein ungutes Gefühl in Geoffreys Magen bemerkbar. Es konnte doch nicht sein, dass auch sie ihn vergessen hatten? "Nein", redete er sich ein, "das kann nicht sein!" Also lief er aufgeregt bis zur Terrassentüre und legte die Hände an die Fensterscheibe, um in das Wohnzimmer sehen zu können. Doch dort war alles dunkel und Geoffrey lehnte sich immer doller an die Türe, um vielleicht doch noch etwas erkennen zu können. Plötzlich gab es einen Ruck und die Tür sprang mit einen leisen Knarren ein kleines Stück auf. ERschrocken sah Geoffrey sich um. Sein Herz raste und ein paar Sekungen lang wußte er nicht, was er tun sollte. Als er sich gerade entschloss, einfach umzudrehen und nach Hause zu laufen, hörte er ein Poltern im Haus. Zögernd machte er ein paar vorsichtige Schritte, bis seine Füße fast die Schwelle zum Wohnzimmer berührten. Er stoppte und rief:" Hallo, hier ist Geoffrey! Ist jemand zu Hause?" Keine Antwort. Er versuchte es noch einmal: "Hey, Jerome? Bist du da?" Nur sein Echo antwortete ihm hallend. Er atmete noch einmal tief durch und trat dann ein. Er musste ein paar mal blinzeln, bis sich seine Augen an die Dunkelheut gewöhnt hatten. Es war mucksmäuschen still hier. Geoffrey hatte einen beißenden Geruch in der Nase, der ihn an die schmerzhaften Stunden, die er mit seinem Vater verbringen musste, wenn dieser seinen "sadistischen Abend" (wie sein Vater es nannte) hatte, erinnerten. Es war eindeutig der Geruch von Blut. Doch das konnte einfach nicht sein! Nicht in diesem perfekten Haushalt, wo niemand auch nur angeschrieen, geschweige denn geschlagen wurde. Doch Geoffrey konnte den Gedanken nicht unterdrücken. Sein Herz schlug unglaublich schnell und er hatte schreckliche Angst. Vorsichtig ging er weiter. "Poudie, wo bist du, Junge?" flüsterte er in den Raum. Doch Poudie bellte nicht. Wie fremd dieser, ihm seit Jahren so vertraute, Ort in der Dunkelheit wirkte! Fast, als wäre er in einer anderen Welt... Geoffrey tastete sich weiter durch den Raum. Er war so konzentriert darauf, nach vorne zu sehen, um jemanden zu erblicken, dass er gar nicht auf den Boden sah. Als sein Fuß auf einmal etwas Weiches berührte, schrie er leise auf. Er bückte sich zaghaft und versuchte, durch Fühlen herauszubekommen, gegen was er gestoßen war. Zuerst berührten seine Finger nur den kalten Marmorboden, doch dann spürte er eine klebrige, zähe Flüssigkeit. Angeekelt tastete er weiter, bis er den Gegenstand, gegen den er gestoßen war, wirklich berührte. Geoffrey stieß zurück und würgte. "Das darf nicht sein, das darf nicht sein!!!" redete er sich ein. Er würgte noch einmal. Was seine Fingerspitzen da berührt hatten, diese klebrige Masse, war Blut gewesen, und danach hatte er das drahtige Fell von Poudie gespürt, das er so oft gestreichelt hatte. Er tastete noch einmal. Der Hund bewegte sich nicht, kein Atemzug war zu spüren. Geoffrey dachte angestrengt nach. Dann hatte seine Nase ihn doch nicht getäuscht: es hatte nach Blut gerochen. Doch was war passiert? War Poudie gestorben und Jeromes Familie losgefahren, um einen Sarg oder so zu besorgen? Aber das klang nicht logisch. Wieso war dann die Tür offen gewesen? Wieso hatten sie Poudie nicht beiseite gelegt? Und wieso roch es dann hier nach so verdammt VIEL Blut? Geoffrey spürte einen Kloß in seiner Kehle und wußte, daß er gleich weinen würde. "Was tue ich jetzt?", überlegte er krampfhaft. Wie so oft siegte die Vernunft. "Nicht weinen! Mach das Licht an, du Dummkopf, dann wirst du wenigstens was sehen!" Wie aus einer ewigen Starre erlöst sprang er auf und hechtete zum Lichtschalter. Doch sobald das Licht der riesigen Halogenlampe aufflackerte, bereute Geoffrey diesen Schritt. Er begann zu schreien, schrie, wie er noch nie geschrieen hatte und warf verzweifelt seine Hände vor die Augen, damit er nichts mehr sehen musste. In dem kurzen Augenblick, bevor er seine Augen bedeckte, hatte er Jeromes Mutter, Cathy, blutbeschmiert auf der Couch liegen sehen: ein riesiges Messer steckte in ihrem Bauch und ihre Augen waren herausgestochen. Neben ihr, auf dem Sessel, lag ihr Mann, Carl, mit abgetrennten Armen und Beinen, den Kopf auf skurrilste Weise verdreht und mit heraushängender Zunge. doch das Schlimmste war Jerome selbst gewesen: er lag auf dem Bauch neben der Couch, sein Rücken war aufgeschlitzt wie bei einem geschlachteten Schwein und sein Kopf war nicht mehr da, wo er hingehörte: er steckte stattdessen auf einem der Speere, die neben dem Fernseher an der Wand hingen und sah ihn an, blickte genau in seine Augen. Jetzt weinte Geoffrey, er konnte nicht anders. Tränen flossen in Strömen aus seinen Augen und tropften auf den Boden. Er schluchzte leise. Er hielt seine Augen noch immer bedeckt, doch in der Dunkelheit spielten sich andere grausame Szenen ab: sein Vater, wie er schreiend auf ihn zugelaufen kam, mit einem Fleischermesser in der Hand und immer wieder brüllte:"Du Sau, ich bring dich um!" und wie er anschließend auf ihn einstach; Cathy, wie sie ihm einen Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn gab; seine Ma, die auf ihn einlallte, wie toll es wäre, wenn er nie geboren wäre, wie gut es ihr dann ginge; Jerome, der mit ihm im Sandkasten saß; sein Dad, der ihn blau und grün prügelte mit seinem Sonntagsgürtel und das nur, weil er vergessen hatte, sich die Schuhe abzutreten; Carl, der mit ihm und Jerome Karten spielte; Marily, wie sie strahlend vor Glück die Wohnung mit ihrem neuen Freund verließ und Dad ihr daraufhin eine Flasche an den Kopf warf, so dass sie blutete; Jerome und er, die eine Waldhütte bauten... "Happy Birthday, Geoffrey!", wimmerte er und schluchzte noch einmal zittrig. Er öffnete seine tränenüberströmten Augen, wischte darüber und ging dann in Richtung Arbeitszimmer. Hier hatte Carl seine Jagdwaffen, eingeschlossen in einen Glasschrank. Mit zitternden Händen schlug Geoffrey solange auf die Glastüren ein, bis sie zerbrachen. Seine Hände bluteten stark, doch das störte ihn kaum. Er griff nach der Flinte, mit der Jerome, Carl und er oft auf der Jagd nach Truthähnen gewesen waren und ging mit ihr bewaffnet ins Wohnzimmer zurück. Er hatte aufgehört zu weinen und lächelte jetzt. Langsam setzte er sich neben Cathy auf die Couch. "Ich komme zu euch, denn ohne meine Familie kann ich nicht leben!" sagte er und begann zu grinsen. Er schob die Flinte in seinen Mund und schloss die Augen. "Ich liebe euch!" war sein letzter Gedanke, bevor ein lauter Schuss ertönte und die Vögel vor dem Fenster erschrocken aus den Bäumen aufstiegen.
Überall Blut. Alles war voller Blut. Wie konnte es bloß soweit kommen?

Kommentare

Björn Musahl musahlb@aol.com schrieb am 2008-03-16 21:35:33:
Ich find deine Geschichte einfach nur supie! Da kann man echt noch viel lernen.
Weiter so und bitte mehr davon :-)
Ware echt cooler Stoff für einen Kurzfilm. Echt jetzt!

Also, weiter schreiben.

-Björn Musahl-
janine@hallo.ms schrieb am 2007-03-26 17:06:49:
Halle an das große Unbekannte :)!
Ich gebe dir da voll und ganz Recht, ohne Phantasie würden Geschichten ja gar nicht entstehen können...... Vielen Dank und mfG, Janine
Beschwerde schrieb am 2006-12-02 12:46:38:
Ich fand die Geschichte ziemlich gut, muss jetzt aber dringend mal was loswerden: Ich finde es einfach nur schrecklich, wenn andere Leute eine Geschichte in Gedanken weiterschreiben, nur weil sie denken, es wäre besser, wenn die Geschichte so enden würde, wie sie es gerne hätten. Dass man nicht weiß wer die Familie getötet hat und die Tatsache, dass er sich deshalb umbringt, weil er diese Tatsache bzw. das Ungewisse nicht ertragen kann, macht doch den Reiz an der Geschicht aus. Wenn alles so klar wäre, wäre alles doch total langweilig. Dann würden sich alle beschweren, dass die Geschichte mehr Spannung bräuchte... Seid ihr eigentlich nie zufrieden?!
Sorry, wenn ich jetzt irgendeinem auf den Schlips getreten bin, aber das musste jetzt einfach mal gesagt werden.
Janine, mach weiter so, verbessere dich, wenn du meinst, du musst es und erfreu uns mit noch mehr Geschichten.
Liebe Grüße, das große Unbekannte
Shakti1420@gmx.de schrieb am 2006-07-15 00:36:35:
Super geschrieben!
Inhalt klasse!
Ausdruck super!
Aber wenn ich an deiner Stele wäre, würde ich noch ein paar versteckte andeutungen und Hintergründe
über den Mord und den Mörder einfleisen lassen!
Aber verate auf keinen Fall den Mörder sondern gib nur hinweise, da de geschichte auch so
schon zum nachdenken anregt!
hjbra@web.de schrieb:
Klasse geschichte! Spannend, gut formuliert... Weltklasse!!!
YveG@gmx.at schrieb:
echt krasse geschichte! Echt spannend!Das ist einen Oscar wert!
MMOD schrieb:
Das nenn ich doch grad mal Filmreif,
wenn man bei der Story noch mehr ins Detail geht und über ein Nettes Budged verfügt, könnte man daraus einen Arschgeilen Film machen.
Scream Bloody Gore
kessy schrieb:
etwas viel blut.
leonardodavinci12003@yahoo.de schrieb:
die Geschichte ist echt gut Geschrieben.
aber warum wurden sie Umgebracht?
und vor allem vom wem? oder habe ich das Übersehen
lena.hilgers@freenet.de schrieb:
ich find, dass is auch so ein gewisser reiz, dass man gar nicht so genau weiß, warum die letztendlich umgebracht wurden.. aber ich finds echt gut geschrieben.. an der stele, wo die cathy da auf der couch liegt und dann gesagt wird, dass die augen ausgestochen sind, gut, en bisschen übertrieben.. aber sons .. verdammt gut, meiner meinung.. MFG Lena
lena.hilgers@freenet.de schrieb:
hey no...das geht gar nicht. das ist keine Kurzgeschichte mehr...probiere dich kürzer zu fassen!!
janine@hallo.ms schrieb:
Hallo! Erstmal: vielen Dank für die Kommentare!!!!
Aber meiner Meinung nach ist dies eine Kurzgeschichte, da sie sich auf das Nötigste an Handlung und Beschreibung beschränkt. Vielen Dank, Gruß Janine
leider@geheim schrieb:
Überaus eindrucksvoll, das muss ich zugeben! Ich weiß zwar nicht, ob Dir das etwas bedeutet, was ich zu Deinem Werk zu verkünden habe, aber... Nun, ich bin selbst hauptberuflicher Schriftsteller, und ich möchte Dir hiermit nur raten: Tu der Welt einen Gefallen und mach weiter mit dem Schreiben!
Die Geschichte hat mir überaus gut gefallen. Und Du solltest immer bedenken, dass ein Schreiber mit der nötigen Übung und Erfahrung nur immer besser und routinierter wird. Meine Hoffnung liegt auf Dir als neue Mary W. Shelly!
janine@hallo.ms schrieb:
Viele, vielen Dank! Klar bedeutet mir der Kommentar etwas, sogar sehr viel! Na, dann werde ich mich jetzt noch mehr ins Zeug legen, damit Sie bald wieder von mir hören... Nochmals "Danke"!!!
is egal schrieb:
super Geschichte! Nur bischen zuviel Blut!!!
kuranyi schrieb:
tolle story,aber wer war der mörder???????
MMay-Lin@gmx.de schrieb:
Ich find die Geschichte echt klasse. Wen
interessiert's den schon warum und
wieso die umgebracht wurden? So bleibt noch ein gewisser Grad an spannung über
die Geschichte hinaus. Echt klasse.
UNd das viele Blus macht das ganze ja
noch cooler. So Schweigen-der-lämmer-
mäßig^^ Respekt, Janine. Mach weiter so.
janine@hallo.ms schrieb:
Vielen herzlichen Dank!
peterneudino@aol.com schrieb:
Hi. Die Geschichte ist echt cool gemacht. Doch es waren zu viele rhetorische Fragen am Anfang, dadurch war der Einstieg nicht ganz perfekt.
Pascalges@web.de schrieb:
Die Geschichte fande ich cool aber da muss auch drine stehen von wem die umgebracht wurden.
blackmagic@email.de schrieb:
Wie oben schon gesagt, regt das Weglassen des Täters das Nachdenken an.... Nur wer nicht darüber nachdenken will, beklagt das Fehlen des Mörders! Tolle Story....
snooze@azillo.net schrieb:
ziemlich gute geschichte, aber einige fragen sollten noch beantwortet werden.....
Schokobraun013@web.de schrieb:
yeah!!!! echt geile geschichte!!!!!! witer so!!!!!!! würd ma gern wissen wie alt du bist????
janine@hallo.ms schrieb:
Danke! Ich bin 19....
Kommentatorin schrieb:
Hm, das war gar nicht so schlecht, auch dass endlich mal jemand sehr blutig geschrieben hat. Wobei mir die Hauptfigur Geroffey mir etwas unsymphatisch war, so jammerig und selbstmitleidig und dabei noch so schrecklich lieb. Ich hätte ein Ende besser gefunden, in dem sich rausstellt, dass er die Familie umgebracht hat besser und überraschender, vielleicht bewusst oder unbewusst aus Eifersucht darüber, dass er nicht so eine Familie hat. Also ne Art multiple Persönlichkeit, dann wär auch das Problem, wer der Täter war geklärt. Naja, war ja nur ein Vorschlag. Aber mach weiter.

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