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Kategorien > Fantasy > Elemente

Breathe Underwater

von Steffen Hunsinger

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Breathe Underwater

Vorwort: Ich möchte in dieser Geschichte niemandem zu nahe treten. Personen, Orte und sonstige Sachen die erwähnt werden haben nichts mit dem reellen Leben zu tun. Dies ist eine Geschichte von einem Jungen, der die Liebe seines Lebens findet. Zu sehr wünscht er sich er könnte sie bekommen. Er Liebt sie, doch treffen hier 2 Verschiedene Welten aufeinander.

Intro: Die Liebe

Ich bin Derek. Ich lebe hier auf meinem kleinen Boot auf dem Meer. Einmal im Monat geh ich an Land, um sämtliche Vorräte aufzufüllen. Ich werde immer komisch angeschaut. Muss wohl an meinen langen dunkelblauen Haaren liegen.
Auf jedenfall sollte es diesmal anders sein. Ich wusste nicht was geschehen würde.
Auf dem Marktplatz kaufte ich mir etwas zu essen. Immer nur Fisch und Reis wird langweilig. Nun warum ich nicht auf dem Land lebe?? Ich lebe im Wasser kann man sagen. Wenn ich tauche sagt man ich könnte Unter Wasser atmen, weil ich sehr lange die Luft anhalten kann.
Ich lebe schon seit kleines Kind auf dem Meer. Mein Vater nahm mich immer mit zum Fischen, wir blieben oft Wochenlang auf dem Meer. Es war schön. Ich wollte nichts mehr anderes sehen. Und nun lebe ich auf dem Boot meines Vaters auf dem Meer.
Nun ja auf jedenfall sah ich sie auf dem Marktplatz. Sie war Wunderschön. Lange braune Haare, braune Augen und ein warmes Lächeln.
Wow, ich musste sie unbedingt kennen lernen. Sie ging weg, ich folgte ihr unauffällig.
Sie wusste das sie verflogt wird, sonst würde sie sich nicht die ganze Zeit umdrehen und nach schauen ob jemand hinter ihr ist.
Ich fühlte so etwas nur selten. Einmal fühlte ich es in meiner Kindheit, doch dann nie wieder. Es war das Gefühl der Liebe. Ob sie es kannte??
Ich folgte ihr weiter, doch ich Tollpatsch warf einen Eimer um.
Sie drehte sich rasend schnell um und starrte mich an. Ich stand einfach nur da und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Komm schon Derek lass dir was einfallen.

Kapitel 1: Kaffee gefälligst?

„Ähhm, kennen sie sich hier aus? Ich bin nämlich nicht oft an Land wissen sie??“ „Ja, aber wo wollen sie denn hin und warum folgen sie mir??“ „Ähh nun ja ich suche, ja was such ich denn...“ Oh Derek komm schon überleg, was könntest du suchen... Ich habs!
„Ähh ich suche eine Toilette, könnte ich vielleicht ihre benutzen??“ Oh Gott mir ist echt nichts besseres eingefallen??
Das Mädchen lachte, sie glaubte ihm kein Wort. Wer fragt denn auch schon nach einer Toilette. „Sie sind mir ernsthaft gefolgt weil sie aufs Klo müssen?“ „Ja...“ „Na dann, kommen sie rein und benutzen sie die Toilette!“
Derek jetzt mach bloß nichts falsch. Nur nicht Nervös werden es ist alles Gut. Du liebst dieses Mädchen nur, betrittst jetzt ihre Wohnung und benutzt ihr Klo, das ist ganz normal. Bleib ruhig.
Leichter gesagt als getan. Sein Herz raste und er schwitzt gewaltig. Seine Atmung wurde schwer. Er wusste nicht was er machen sollte. Aufs Klo gehen obwohl er nicht musste??? Ihr einfach sagen: Hey ich bin dir gefolgt weil ich in dich verknallt bin! Oder doch lieber umdrehen und abhauen auf sein Boot?
Derek drehte sich um und während dem Umdrehen stieß er mit dem Mädchen zusammen und sagte: „Oh tut mir wirklich Leid, das wollte ich nicht!“ „Au... schon in Ordnung es ist ja nichts passiert, zumindest nichts großes!“ Die beiden lachten und Derek ergriff die Initiative: „Übrigens, ich bin Derek!“ „Ich bin Ailyn! Schön dich kennen zu lernen.“ „Komisch irgendwie muss ich jetzt nicht mehr aufs Klo, tut mir Leid wenn ich sie gestört habe. Ich geh dann besser wieder!“
Derek machte sich auf den Weg zur Tür, als plötzlich Ailyn von hinten sagte: „Wollen wir einen Kaffee zusammen trinken??“ „Nun ja wenn sie schon so fragen, da sag ich nicht Nein!“ Beide fingen an zu lachen und Derek setzte sich ins Wohnzimmer. Ailyn setzte den Kaffee auf und wusste selbst nicht warum sie ausgerechnet so einen Typen in ihre Wohnung lässt.
Ailyn setzte sich zu ihm und fragte: „Was machen sie denn so beruflich?“ „Oh ich... ähm... ich bin auf dem Fischmarkt und verkaufe dort immer Fische. Ich bin nicht oft auf dem Land wissen sie. Ich lebe in einem kleinen Boot auf dem Meer!“ „Oh wirklich? Mein Vater wollte schon immer einmal eine Bootsfahrt machen, aber er kann nicht wegen seinem Krebs. Er ist auf Hilfe angewiesen und zu Hause.“ „oh das tut mir Leid!“ „Ihnen muss nichts Leid tun!“ Ailyn lachte und ging nach dem Kaffee schauen. Derek wusste nicht warum er sie ansprach... Warum sie?

Kapitel 2: Aufeinander treffen

Sie saßen einfach nur da und tranken den Kaffee. Keiner der beiden traute sich etwas zu sagen.
Plötzlich wurde das Schweigen durchbrochen und Ailyn sagte: „Morgen bin ich bei meinen Eltern zum Essen eingeladen... möchtest du mich vielleicht begleiten?“ Derek starrte sie an und bekam kein Wort heraus. Er wusste nicht was er sagen soll. Er bekam nur stumpfe Töne heraus: „Ähm... äh... ich... nun ja... eigentlich...“ Ailyn wurde verlegen und sagte: „Entschuldige, es war eine dumme Idee wir haben uns ja gerade erst kennen gelernt. Du musst nicht wenn du nicht willst.“ „Ich würde aber sehr gerne mit dir mitkommen.“
Derek wurde sofort wieder still. Das wollte er nicht sagen, es ist ihm einfach so herausgerutscht. Ailyn schaute verlegen zu Boden. Derek konnte ein lächeln auf ihrem Gesicht sehen. Sie wurde ganz rot im Gesicht.
Sie schaute ihm in die Augen und sagte: „Deine grünen Augen, sie sind sehr schön!“ „Ähm... danke deine Augen sind auch... schön!“
Ailyn kam Derek näher, doch dann klingelte es an der Tür. Ailyn schaute Derek an und ging dann zur Tür. Vor der Tür stand ein großer Mann er war braun gebrannt und gut gebaut. Ailyn versuchte ihn ab zu wimmeln, doch er trat einfach ein und sah Derek da sitzen. Er sagte: „Ist das dein neuer?? Du verlässt mich für so einen?“ „Nein, das ist nicht mein Freund!“ „Und wer ist es dann??“ „Er wollte nur mal auf die Toilette und dann hab ich ihm Kaffee angeboten. Wir sitzen nur hier und reden ein wenig!“ „Und das soll ich dir glauben?“ „Es ist die Wahrheit und jetzt geh bitte raus. Ich will dich hier nicht mehr sehen!“ Der Mann ging zur Tür, doch dann drehte er sich um und ging auf Derek zu. Er schlug ihm ins Gesicht. Derek kauerte am Boden und der Mann trat weiter auf ihn ein. Ailyn sackte zu Boden und wusste nicht was sie tun sollte.
Derek sah Ailyn an und spuckte Blut. Er schloss seine Augen.
Ailyn schrie und rannte auf den Mann zu. Sie sprang ihm auf den Rücken und würgte ihn von hinten. Der Mann warf Ailyn von seinem Rücken und ging zur Tür, er schrie Wutentbrannt: „Scheißdreck hier!! Verlässt die mich wegen so einem Spinner!“
Ailyn rannte zum Telefon und rief den Krankenwagen. Derek lag am Boden und rührte sich kein Stück.
Der Krankenwagen tauchte einige Minuten später auf und nahm Derek mit. Ailyn fuhr mit ins Krankenhaus.

Kapitel 3: Familientreffen

Derek ging es soweit gut. Er würde keine bleibenden Schäden davon tragen.

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