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Burning Manhatten (Brauche kritik bevor ich weiter

von Paul...A

1

Burning Manhattan!


Kapitel 1

Endlich 18!
7:00 Uhr
Bützow, Deutschland


Sirenen erklingen, Menschen laufen schreiend in allen Richtungen durch die Strassen. Wir kommen nicht weg. Wir, das sind eine große menge von Leuten die ich noch nie in meinem leben gesehen habe, und ich Ben ein 18 jähriger Deutscher der eine USA reise vorhatte und
Dann am Ende mitten in Manhattan in etwas reingeraten ist was später auf der Welt als Burning Manhattan! Bekannt werden würde. Aber ich fange mal lieber von vorne an.
Ich hatte seit meinem 12 Lebensjahr vor eine USA reise zu machen. Seit 6 Jahren spare ich schon dafür nun war es so weit es war der 21 Februar. Ein tag nach meinem 18 Geburtstag. Endlich 18, ich habe mit der Planung für die reise schon vor einigen Monaten begonnen und war endlich bereit dafür, meine Koffer waren gepackt mein Taxi stand vor der Tür ich musste nur noch einsteigen. Ich zog mich an verschwand aus der Tür und rein ins Taxi, es ging los.
Ich sagte dem Fahrer „zum Flughafen Berlin Tegel, bitte“. Der Fahrer fuhr los es war ca. 7 Uhr morgens ich schlief ungefähr noch 1 stunde im Taxi. Plötzlich wurde ich durch ein hartes ruckeln geweckt. Der Fahrer entschuldigte sich da er durch ein tiefes Schlagloch gefahren war.
Ich war nun wach und konnte vor Aufregung auch nicht mehr schlafen. Der Taxifahrer fragte mich wohin ich denn fliegen werde. Ich antwortete voller stolz: „In die USA, nach New York um genau zu sein“ der Fahrer blickte mit erschrockenem Gesicht in seinen Rückspiegel und fragte mich ob ich wirklich sicher war das ich dahin will. Ich fragte: „Ja sicher wieso denn nicht?“ Und er antwortete: „Nun ja man hört ja zur zeit viel über unheimliche Dinge in New York z.b. von rätselhaften Stromausfällen und Mysteriöse Morde“.
Ich entgegnete „Das ist denke ich nicht so schlimm, wie es in den Medien dar gestellt wird, ist halt ne groß Stadt“ Er lachte nur kurz und konzentrierte sich wieder auf die Strasse. Ein bisschen mulmich war mir schon, aber ich hatte es mir in den kopf gesetzt, dass ich dahin will und außerdem warte ich seit 6 Jahren darauf, da brauch ich nicht mehr darüber nachdenken. Ungefähr um 8:45 Uhr kamen wir am Flughafen an. Ich stieg aus bezahlte den Fahrer und verschwand in der Einganshalle des Flughafens. Als ich drin war sah ich schon die anzeige meines Fluges von Berlin-Tegel nach New York/JFK Abflug: 9:30 Uhr Ankunft: 16:30 Uhr.
Ich war schon ganz gespannt meine Beine zitterten, mein Herz raste, es war immerhin mein erster Flug. Um 9:10 wurde mein Flug dann aufgerufen, ich ging zum Eingang zeigte mein ticket und stieg ins Flugzeug. Ich setzte mich auf meinen Platz am Fenster 2te Klasse.
Die Flugbegleiterin machte noch die Sicherheitsanweißungen, dann ging es los. Beim start dachte ich, ich sitz in ein Ferrari, so stark wurde ich in meinen sitzt gedrückt. Dann im Himmel schaute ich noch ein wenig auf die Wolken bis ich einschlief. Zwischendurch kam die Stewardess und fragte ob ich essen oder trinken wollte, was ich dankend ablehnte und ich weiter schlafen wollte. Um 16:30 Deutscher zeit kamen wir dann endlich an. Ich stieg aus ging aus dem Flughafen raus und schnupperte erst mal die Luft der Freiheit.




Kapitel 2

Der Traum wird zum Albtraum.
12:00 Uhr Ortszeit
Manhattan (New York)




Ich bin mittlerweile mit dem Taxi nach Manhattan gefahren. Überall Hochhäuser, ich wohnte im Chelsea International Hostel im Stadtteil Chelsea in der Ninth Avenue. Ich ging eine zeit lang durch die Stadt bis es Dunkel wurde, mir kam es so vor als wären die Menschen hier alle nervös. Sie guckten sich andauernd um gingen ziemlich schnell und als es dunkel war, waren dafür das es New York war sehr wenige Menschen auf den Straßen Ich war auf den weg zurück nach Chelsea. Dann Plötzlich geschah es, es gab einen lauten knall in der Ferne. Die Menschen auf den Straßen Riefen was von einem Terroranschlag aber das waren nur Vermutungen es hörte sich auch nicht an wie eine Explosion es war mehr wie als wenn etwas umgekippt war. Auf einmal viel auch noch der Strom aus ganz Manhattan ohne Strom Ich hatte angst. Alles war Dunkel. Man sah die Sterne am Himmel die Man sonst nur schwer erspähen konnte durch die vielen lichter hier. Ich blickte in den Himmel und sah ein leuchten in der Ferne über der Stadt. Es sah aus wie ein Sonnenuntergang das Leuchten war eine Mischung aus Gelb, Orange und Rot und es Flackerte. Ich ging in die Richtung des Leuchtens.
Mir kamen Menschen entgegen gerannt und Schrieen und weinten sie hatten etwas gerufen es hörte sich an wie „Hilfe er brennt, er brennt“ Ich wusste nicht ob ich gucken sollte aber ich musste es sehen und ich wollte wissen wer er war. Ich ging dem Leuchten entgegen und Hörte Sirenen Es kamen mir immer mehr Menschen entgegen man hatte die angst in ihren Augen gesehen nur ganz wenige gingen in die gleiche Richtung wie ich. Ich ging auf der Eight Avenue die Straße war lang und ich konnte schon erkennen was los war und wer er ist, es war der Central Park, das Herz von Manhattan. Ich Spürte eine unfassbare Hitze Ich blickte auf ein Schild da stand Central Park South. Ich schaute auf den Park und er hat gebrannt der ganze Park es war ein Schrecklicher Anblick für mich Es waren ein Paar Hundertschaften Feuerwehrmänner im Einsatz und versuchten ihn zu löschen. Leider vergebens in innerhalb einer Stunde Brannte der gesamte Park inklusive dem Zoo und dem „Metropolitan Museum of Art“ vollkommen ab. Die Beiden Großen Seen im Park verdunsteten bis kein Tropfen wasser mehr in ihnen war. Es war ein schrecklicher Anblick, aber das schlimmste daran war das niemand wusste wie es dazu kam. Wir alle auf den Straßen von New York hatten angst. Ich wollte meinen Traum war machen und hier ein paar schöne Tage verbringen aber aus dem Traum wurde ein Albtraum.

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Kommentare

putty7 schrieb am 2009-02-12 13:01:16:
Prima Geschichte, aber ich würde sie anders beginnen. Und korrigiere lieber noch einmal deine Rechtschreibfehler! ; )

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