Chaos
von
Haemo_globin
Chaos erwachte am nächsten Morgen. Im Hotelzimmer waren die Spuren der Feier von letzter Nacht zu sehen.
Er musste dringend zur Toilette. Im Badezimmer warf er einen Blick in den Spiegel. Sein roter Iro war hinunter geklatscht. Augenränder, verschmierter Lippenstift auf seinem Hals und der Pickel von gestern war noch größer geworden. S
"Fuck!" Er drückte vorsichtig daran herum.
"Chaos? Bist du schon wach?" eine zirpende Stimme kam aus dem Schlafzimmer.
"Scheiße, die ist ja auch noch da"; sagte er leise zu sich. "Ja, was ist?"
"Gehen wir nachher frühstücken?"
Chaos kam aus dem Schlafzimmer und blickte ins Bett. Dort lag, sich extra in Pose werfend,
eine vielleicht 20 jährige Frau mit blonden Haaren. Ein richtiges Püppchen. Eine "echter Fan" - ein Groupie. Er hatte kaum noch Erinnerungen an den gestrigen Abend.
"Em,...nein. Tut mir leid." Er fuhr sich durch die Haare und sah verstohlen zum Boden.
"Ach so..." Man konnte die Enttäuschung in ihrem Blick sehen. Sie zog die Bettdecke über ihren nackten Körper und schickte sich an sich anzuziehen. "Rufst du mich mal an? Ich lass dir meine Nummer hier auf dem Tisch liegen."
"Hey, Kleine, das wird nix. Ich war gestern besoffen und.... na ja..."
"Schon klar." Sie biss sich auf die Lippen um vor Wut nicht laut zu schreien und die Zornesröte schoss ihr ins Gesicht.
"Sorry, aber wir haben Termine..." Chaos wollte sich rechtfertigen, aber sie unterbrach ihn
und war in windes Eile angezogen
.
"Weißte was? Fick dich!"
Und mit diesen Worten war sie auch schon aus dem Hotelzimmer.
"Kacke! Jedes mal dieselbe Kacke." Er nahm das letzte Bier aus der Minibar, zündete sich eine Zigarette an uns ließ sich auf dem Sessel nieder.
"Verdammte Scheiße! Mich kotz alles so an!" Und mit diesen Worten trat er die leeren Bierflaschen vom Tisch, die mit laute Schebbern auf den Boden aufschlugen.
Er starrte aus dem Fenster und wieder dachte er an Jana. Viel zu oft in letzter Zeit wie er fand.
Jana und er kannten sich schon seit dem Kindergarten. Sie hatten zusammen die Schulbank gedrückt und später war sie auch als Bassistin in seiner Band eingestiegen.
Und sie war richtig gut. Es war mitunter auch ihr Verdienst, dass sie so populär wurden und damit dem Erfolg nichts mehr im Wege stand. Die Band hatte mit ihrem neuartigen Musikstil die Branche verändert. Neue Zeichen gesetzt. Angeprangert und herausgefordert. Die Leute zum Nachdenken gebracht und ihnen Musik zum Abtanzen und Rumspringen geliefert. Und den Leuten gefiel es. So wurden sie quasi über Nacht zu absoluten Superstars in der Musikszene.
Jana war eine Idealistin, die mit Herz und Verstand das durchsetzte von dem sie überzeugt war. So wie Chaos.
Schon seit Ihrer Kindheit knisterte es zwischen ihnen und jeder von ihnen wusste, dass sie für einander bestimmt waren, aber sie ließen es nicht zu, weil sie ja "nur Freunde" waren.
Dann kam es zum großen Knatsch. Kurz nach ihrem riesigen Durchbruch als Band, verlangte das große Plattenlabel erhebliche Veränderungen von den Bandmitgliedern.
Die Kleidung, das Aussehen und die ganze Show wurde vom Label bestimmt. Die Band sollte quasi nur noch als Marionetten der Musik fungieren und den Rest der Firma überlassen. So wäre ein absoluter Erfolg vorprogrammiert.
Dick, der Schlagzeuger und Jana hatten sich Hände ringend gewehrt und mit dem Ausstieg aus der Band gedroht. Es würde absolut gegen ihre Ideale sprechen und hätte nichts mehr mit dem zu tun wofür sie kämpften bzw. für das wofür ihre Musik stand.
Chaos war sich damals der Schwierigkeit bewusst, aber er wollte auch den Erfolg. Er wollte einmal an der Spitze stehen und vor ausverkauften Hallen spielen. So konnte er auch Dick davon überzeugen, was das wohl für ein überwältigendes Gefühl sein müsste, wenn einem die Welt zu Füßen liegt.
Jana dagegen warf alles hin. Es war ein furchtbarer Streit zwischen Chaos und ihr. Es ging nicht nur um die Belange der Band, sondern auch darum, dass es ein Ende ihrer Freundschaft bedeuten würde, weil Jana mit Abscheu auf ein solch kommerzielles Handeln blickte.
Und das war es dann auch. Sie ging und kam auch nicht wieder. Chaos und die anderen Bandmitglieder versuchten immer wieder Kontakt mit ihr zu halten, aber sie blockte ab, weil sie sich verraten vorkam.
Die Plattenfirma hatte ihnen dann kurzer Hand Joshi aufs Auge gedrückt, weil sie der Meinung waren, er würde optisch und menschlich sehr gut zu ihnen passen. Er war ein Clown und dumm noch dazu. Hatte keine eigene Meinung und lebte von den Weltvorstellungen anderer Leute.
Chaos konnte mit ihm nichts anfangen. Für ihn war er eine leere Hülle und nicht so eine herausragende Persönlichkeit, wie Jana es war.
Er nahm einen tiefen Schluck aus der Flasche. Sie hatte Recht behalten. Alles war was sie vorhergesagt hatte war eingetroffen. Sie waren nur noch das Spielzeug der Industrie. Alle die Gold- und Platinplatten waren nur durch das Merchendising der Plattenfirma zu verdanken.
Sie waren nun Stars und tourten durch die ganze Welt: Japan, Schweden, England, Amerika,..
überall hörte man ihre Musik.
Aber es war nicht das Leben das sie sich erträumt hatten. Für einige aus der Band schon, aber für Chaos nicht. Jeder von ihnen hatte nun unglaublich viel Geld, aber keine Möglichkeit, das Geld auszugeben. Sie hetzten von einem Termin zum nächsten. Pressetermine, Fotos, Studio, Talkshow, MTV und Viva. Volle Programm.
Oft gab es Tage an denen Chaos Nerven nicht mehr mitspielten. Dann saß er heulend auf dem Klo, vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln und Alkohol. Sein Kopf war dann vollkommen überladen und selbst die Tränen verschafften keine Erleichterung und so versuchte er immer häufige sich mit Tabletten und Alk abzuschotten.
Das ging sogar schon öfters durch die Presse und die Zeitungen machten aus ihm dann einen
unzurechnungsfähigen Tablettensüchtigen, wobei er sich in doch nur nach Entspannung und Ruhe sehnte.
Jeder Event, jede Party, überall dort wo sich die Promis tummelten musste er dabei sein. Das war sogar schriftlich mit der Plattenfirma vereinbart.
Damals sah alles nach Zuckerguss aus, aber in Wirklichkeit war es hart Arbeit und machte keinen Spaß mehr.
Und ihm wurden Janas Worte immer klarer, als sie damals vor dem Erfolg warnte. Sie meinte, danach würde es kein Leben mehr geben, nur noch Verpflichtungen. So war es.
Überall Paparazzis, kein Privatleben mehr. Noch nicht mal duschen war ohne einen Fotografen mit Mega-Teleobjektiv möglich. Es war die ständige Beobachtung.
Zu erst war es ihm nur unangenehm und inzwischen versuchte er alles nur noch zu verdrängen. Sex, Drugs und Rock´n Roll.... altes Klischee für Musiker. Aber in der Branche war dieser Druck nicht anders zu ertragen.
Er dachte wieder an Jana. Wie gerne würde er jetzt mit ihr reden oder einfach nur in der Kneipe ein Bier trinken oder zusammen auf der Couch sitzen und Video glotzen.
***
Der Fotograf war mal wieder ein "besonders sympathischer Mensch". Für Chaos war der Typ einfach nur schwul. Hier ein bisschen an der Kleidung zupfen und dort noch ein bisschen Make-up.
Pipi, der Gitarrist sah so was von lächerlich aus. Der Fotograf meinte es wäre cool wenn in einem rosa Plüsch Rock pussieren würde. Der fand dies besonders freaky zu seiner Leoparden-Frisur und dem Stachelhalsband.
Chaos schüttelte den Kopf und konnte sein Angewidert - sein nicht verbergen.
"Hey Alter, du machst und hier zu Clowns! Wir sind` ne Band und nicht ein Haufen dahergelaufene Idioten! "
"Was verstehst du schon davon? Du machst deinen Job und ich mach meinen."
"Ja, aber für deine Leistung sollte man dich rausschmeißen!" Chaos war gereizt.
"Ach ja..."der Fotograf kam auf ihn zu stolziert , "und, wie würde es sich denn der gnädige Herr vorstellen". Er wirkte provozierend.
"Wart mal", Chaos atmete tief durch und kramte aus seiner Börse ein altes Bandfoto raus. Damals noch mit Jana. "So wie wir da aussahen, dass fand ich cool."
"Ach herrje, dass ist ja schon ein alter Schuh! Ihr müsst den Teenies schon was bieten!"
"Wer will denn bitte schön, schon irgendwelchen Teenies was bieten? Wir wollten eigentlich nur Spaß an unserer Musik haben und wenn's geht ein paar Kröten verdienen!"
"Herzchen, dann lebst du aber leider in der falschen Zeit. Hier und heute bestimmen die Plattenfirmen das Geschäft. Nicht die Musiker. Dir ist übrigens was aus der Tasche gefallen."
Chaos blickte zu Boden. Eine Visitenkarte. Er hob sie auf. Karl Brummer. Stand dort mit blauer Schrift. Heaven sent. Vom Himmel geschickt.
Ach ja, das war dieser komische Kerl, den er letztens auf irgend so einer Promiparty kennen gelernt hatte. Er sah aus wie eine Ratte, mit spitzem Gesicht, Hasenzähnen und einer Narbe auf der Backe. Er roch auch wie eine Ratte, nach Moder und Dreck. Chaos kannte viele kaputte Typen, aber dieser war ihm noch dazu unsympathisch.
Brummer kam damals auf ihn zu, stellte sich vor und während er Chaos seine Visitenkarte in die Hand drückte, sagte er: "Wenn Sie den Trubel satt haben, rufen Sie mich an!" Dann
verschwand er auch wieder.
Damals hatte der Musiker nur geschmunzelt, die Karte eingesteckt und sich nicht weiter daran gedacht. Nun hatte er wieder die Karte in der Hand.
Er dreht und wendete sie in seiner Hand und immer wieder dieser Satz "wenn Sie den Trubel satt haben, rufen Sie mich an" . Komischer Kauz!
Die Fotosession ging weiter.
***
Später am Abend vor einem VIVA Interview starrte Chaos in seiner Umkleidekabine wieder auf die Karte. 0179 / 75 98 30. Er zückte sein Handy und wählte die Nummer.
"Ja?" meldete sich knapp eine Stimme.
"Brummer? Sind Sie es?"
"Ja. Wer spricht?"
"Markus Bender."
"Bender? Sagt mir nichts."
"Vielleicht kennen Sie mich nur unter Chaos, Sänger von Propaganda?"
Schweigen am anderen Ende.
"Hallo? Herr Brummer, sind sie noch dran?"
"Ja. Sicher doch. Warum rufen Sie an?"
"Sie erinnern sich wieder? Sie sagten mir mal, falls ich den Trubel satt hätte sollte ich mich bei Ihnen melden?!"
"Ich erinnere mich. Lassen Sie uns unter vier Augen sprechen. Wann und wo?"
"Können wir das nicht am Telefon besprechen? Unser Zeitplan ist sehr straff und wir bekommen sonst echte Probleme mit der Plattenfirma."
"Interessiert mich das?" die Stimme am anderen Ende der Leitung klang gelangweilt.
"Äh,.." Chaos war überrascht, diese Reaktion hatte er nicht erwartet." ja, dann werde ich mein Möglichstes versuchen. Morgen Vormittag?"
"Gut. 10.00 Uhr." Klick, aufgelegt.
Was ist das denn für ein Spinner?
"Chaos, bist du soweit? 60 Sekunden noch!" Der Assistent der Moderatorin.
"Ja, ich komme."
***
9.55 Uhr. Normal hätte die Band schon beim Frühstück beim Produzenten sein sollen.
Chaos hatte Übelkeit und Erbrechen vorgetäuscht und wartete im Hotelzimmer auf Brummer.
Wäred die anderen zum Essen gingen.
10.05 Uhr Brummer war immer noch nicht da.
10.15 Uhr Chaos wurde schon unruhig, die Jungs würde sicherlich nicht allzu lange wegbleiben.
10.29 Uhr Es klopfte an seine Hotelzimmertüre.
Brummer.
"Kommen Sie doch rein und setzen sie sich."
"Danke."
Der Kerl sieht immer noch genauso beschissen aus wie beim letzen mal, dachte Chaos und nahm voller Spannung neben dem Rattengesicht Platz.
"Wie kann ich Ihnen helfen?" fragte die Ratte.
"Ich dachte das sagen Sie mir?!"
"Sie haben ein Problem oder? Verschrien als tablettensüchtiger Musiker, ein Weltstar auf Abwegen, Terminstress,... liege ich richtige."
"Ja, irgendwie schon" es war ihm peinlich.
"Gut. Sagen sie mir nur ob sie sich vorstellen könnten, sich von diesem Leben wieder komplett zu verabschieden. Könnten Sie sich vorstellen wieder ein absoluter Niemand zu sein?"
"Ich verstehe nicht?"
"Na, ob sie wieder dazu bereit wären, Paul Meier zu sein?"
"Markus Bender."
"Ach ja. Danke. Und?"
"Der bin ich ja jetzt auch schon."
"Falsch! Sie sind Chaos! Musiker! Weltstar! Sie haben etwas in der Musikszene bewegt, sie werden zu einer Ikone stilisiert werden. Es wird nie enden."
"Natürlich, irgendwann, wenn ich keinen Bock mehr habe höre ich halt einfach auf."
"Sofern die Plattenfirmen und Paparazzis sie lassen. Die werden nicht locker lassen auch wenn sie am Krückstock gehen sollten, werden sie noch in irgendwelchen 3. klassigen Käseblättern erscheinen. Es gibt kein ´ich hör jetzt auf ` wenn man ein Star ist!! Kein sicherer Ort, keine Zurückgezogenheit... und machen wir uns nichts vor sie leiden jetzt schon nach 2 Jahren darunter."
Betretenes Schweigen.
"Da haben sie wohl nicht ganz Unrecht."
"Sie können sich von mir aus jeden Groupie durchbumsen und soviel Koks und Tabletten in sich reinschütten wie sie wollen. Mich interessiert das nicht. Aber ich kann ihnen eine Chance bieten."
"Und die wäre?"
"Ein Neuanfang."
"Guter Witz, nachdem was sie mir alles prophezeit haben, müsste ich schon tot sein und neugeboren werden um wieder ein normales Leben zu führen." Chaos lachte.
"Richtig. Und genau deshalb bin ich hier."
" Moment mal, sind sie irgend so ein religiöser Vernaticker, der mich bekehren will? Dann raus und zwar sofort, so ne scheiße hätte ich mir schon denken könne."
"Meier,.."
"Bender!"
"Ja dann eben so. Sie wissen doch selbst warum sie mich angerufen haben. Ich soll sie verschwinden lassen. Stimmt´s?"
"Darüber hab ich noch nicht so nachgedacht."
"Oh doch das haben sie und zwar in den Momenten als sie betrunken und voll mit Drogen im Hotelzimmer lagen und sich winselnd nach ihrem alten Leben gesehnt haben!! Geben sie es doch zu!!" Die Ratte hatte einen scharfen lauten Ton angeschlagen.
Chaos wurde weiß. Der Kerl wusste verdammt viel, und sah ihn an als könnte er alle seine Gedanken lesen.
"SIE wissen doch ganz genau, dass sie viel zu sensibel und emotional für das Musikgeschäft sind!! Entweder man ist ein Hai und beißt sich durch mit allen Mittel oder man ist ein Puppe des Regiems und lässt sich mittreiben. Und genau dass sind sie! Weich wie Scheiße!"
Chaos schluckt. Die Ratte hatte recht.
"Was schlagen Sie vor?"
"Ich gebe ihnen ein neues Leben. Eine Wiedergeburt sozusagen."
"Aber wie stellen sie sich das vor? Auch wenn ich in ein anderes Land gehe, wird mich die Presse mit Sicherheit wieder finden."
"Haben sie schon mal etwas von einem Zeugenschutzprogramm gehört?"
"Ja sicher, ist doch so was für Kronzeugen bei schweren Verbrechen, die dann untertauchen müssen. Sie meinen..."
"Genau. Wir werden sie verschwinden lassen! Simsalabim - Hokuspokus!" ein grausames Lächeln huschte über sein Gesicht. Sein Lächeln sah fast noch unheimlicher aus als ein emotionsloses Gesicht.
"Ts, ja klar! Puff und weg bin ich oder?" meinte Chaos zynisch.
"Warum, bei anderen geht es doch auch."
"Ach ja, wer denn??"
"Das darf ich nicht sagen."
"Klar, Alter. Sie machen sich gerade unglaubwürdig."
"Na gut, aber nur weil sie es sind. Paolo Rivera!"
"Der Popstar der sich vor 5 Jahren erschossen hat. Mann, Alter der Typ hat sich ´ne Schrotknarre in den Mund gehalten und abgedrückt! Der IST tot. Die haben ja seine Zähne usw. gefunden. Ts. Schwachsinn."
Die Ratte lachte.
"Zähne, was sind schon Zähne! Zähne schlagen sich sogar Kinder auf dem Spielplatz aus!"
"Was?"
"Ja was glauben sie denn, was manche dafür tun um wieder ein normales Leben zu führen?
Gerade die Menschen die in der Öffentlichkeit stehen und bei denen Geld keine Rolle spielt!"
"Sie meinen, der Typ hat sich die Zähne ausschlagen lassen und hat sich verpisst?"
"Alles eine Sache der Inszenierung."
"Hört sich ja voll nach Theater an."
"Ist es doch auch! Ein gut inszenierter Horrorfilm mit Zeugen....."
Er zählte Chaos noch einige Prominente auf, die sich nach Brummers Meinung auf diese Art verpisst hätten.
Auffällig war, dass die meisten Leute wirklich so in dem Alter von Chaos waren und sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befanden. Als er geendet hatte, erschien alles immer noch so unwirklich.
" Sie meinen so was könnte funktionieren?"
"Meier!"
"Bender!"
"Ja dann eben so. Es könnte nicht nur so funktionieren, es funktioniert so."
"Das heißt ja, dass sie in manchen Fällen tatsächlich über Leichen gehen müssten?!"
"Manchmal."
"Ts, dass sagen sie so cool?"
"Kommt immer drauf an, wie wichtig einem ist zu verschwinden und nicht wieder gefunden zu werden."
"Ja, aber Gesichter kann man doch nicht so verändern, dass man unerkannt bleibt."
"Glauben sie das wirklicht? Heute in den Zeiten der modernen plastischen Chirugie?"
"Hm," Chaos nickte. Es würde schon alles einen Sinn ergeben. "Angenommen, ich würde mich dafür interessieren. Was würde so ein Untertauchen kosten?"
"Nicht billig. Kommt drauf an welche Leistungen sie in Anspruch nehmen wollen. Nur neue Papiere und neue Identität, oder neues Gesicht, mit Leiche ohne Leiche...."
"Sie würden einen Mord begehen?"
"Junger Mann, sehe ich so aus als würde ich mir die Hände schmutzig machen?"
Die sind wahrscheinlich schon schmutzig.... dachte Chaos.
"Ich hab mir für sie etwas besonderes überlegt: Ein Autounfall, ein paar Zähne vielleicht, ein gekaufter Paparrazie, neue Papiere neues Gesicht. Keine Leiche, das inszinieren wir mit dem Fotografen."
"Und der hält dich?"
"Würden sie doch auch wenn sie dafür regelmäßig unglaublich viel Kohle einstreichen würden oder?"
"Ja aber was kostet so was?"
"Ihr Vermögen Und alles was nach ihrem Tod mit ihrem Namen umgesetzt wird."
"Ich weiß ja noch nicht mal wie viel das genau ist. Und wie soll das funktionieren?"
"Das lassen sie mal meine Sorge sein. Es wird auf jeden Fall nicht auffallen, dass alles nur ein Theaterstück ist. Ich habe dazu meine Mittelsmänner, wir machen das ja nicht das erste mal, sondern haben schon Routine."
"Ist ja nicht zu glauben."
"Aber bedenken sie, sie sind dann wieder arm wie eine Kirchenmaus, fangen ganz von vorne an. Niemand wird sie erkennen und sie müssen sich auch so verhalten. Sie werden zu jemand anderen. Sie müssen sich wieder eine Job suchen usw."
Chaos dachte an Jana. An ihr dummes Gesicht, wenn er plötzlich vor ihr stehen würde. Aber sie würde ihn dann ja auch nicht mehr erkennen...Oder doch? Am Wesen?
"Eine Frage hab ich noch. Wird mich jemand erkennen? Darf ich es jemand sagen?"
"Um Gottes Willen! Niemand darf ein Wort erfahren, sonst kommen so Sachen auf wie "Elvis lebt!" da hat unsere Organisation damals zu spät reagiert, dass hätten wir sofort unterbinden sollen."
"Elvis lebt?"
"Ja, jetzt nicht mehr. Er hatte noch ein paar gute Jahre in denen das Gerücht aufkam, aber er hat dann doch das zeitliche gesegnet. Sein Leben hatte schon zu viel an ihm gezehrt. Aber Schwamm drüber."
"Irgendwie interessierte es mich schon, wo bei ich mir das immer noch nicht ganz erklären kann."
"Seien sie zuversichtlich, Meier. Wir werden uns danach noch zwei mal hören. Einmal wenn sie mir das okay geben und einmal wenn alles über die Bühne gegangen ist. Sie selbst werden auch nicht über den Tag des Geschehens informiert. Überraschung!"
"Bender."
"Ja sicher. Bender."
"Ich hoffe nur, dass sie in meinen neuen Pass dann nicht auch noch Meier schreiben. Ist ein scheiß Name."
"Sie haben recht. Wir hören von einander?" Die Ratte stand auf und hielt Chaos die Hand hin, die dieser schüttelte.
"Ich überleg mir das noch. Aber wenn es so weit ist melde ich mich bei ihnen."
"Ich brauche ihnen ja nicht noch einmal einzuschärfen, dass sie darüber Stillschweigen halten, anderenfalls sehen wir uns gezwungen einzugreifen. Und ich denke sie können sich vorstellen was das heißt...."
Brummer machte eine eindeutige Geste an seinem Hals.
"äh, schon klar."
"Gut! Dann noch frohes Schaffen!" und weg war er.
Das ist doch alles zu seltsam um wahr zu sein. Elvis lebt, ja klar. Der spinnt doch.
10 Minuten später wurde seine Zimmertüre aufgerissen und herein kamen die Jungs von der Band und erzählten ausführlich von dem Frühstück mit dem Produzenten. In Chaos Kopf kreisten allerdings nur Brummers Worte: Wenn sie den Trubbel satt haben, dann rufen sie mich an.
***
Die Wochen vergingen und das Gespräch mit Brummer hatte Chaos einen Energieschub gegeben. Irgendwie war seitdem alles leichter zu ertragen, weil er ja ein Hintertürchen hatte.
Nach einem Konzert saßen die ganze Band Backstage und erholte sich.
"Hey Chaos, weißt du das von Jana schon?" Pippi hatte die Neuigkeiten noch nicht erzählt.
"Was denn?"
"Ihr Dad ist gestorben. Hat mir letztens unsere Promo-Tante erzählt. Jana soll angeblich die Werkstatt übernehmen."
"Was? Der alte Hansen ist tot? Warum denn?"
"Irgendwie sinngemäß so, dass die Hebebühne defekt war und ihn zerquetscht hat. Oder angequetscht und dann verblutet? Irgendwie so."
"Krass! Wie geht's den Hansen Mädchens? Mutter Hansen und Jana?"
"Scheiße halt. Entweder Jana nimmt die Werkstatt oder sie müssen verkaufen."
"Jana schafft das schon, die hat schon so manche Karre zerlegt und wieder zusammengesetzt!"
Und er dachte daran wie sie damals an den Autos geschraubt hatten und Vater Hansen ihm einen Ausbildungsplatz in seiner Werkstatt angeboten hatte nachdem er bei einer anderen Werkstatt rausgeflogen war. Bis zu ihrem musikalischen Durchbruch hatte er dort auch immer noch gearbeitet. Bis zum Streit mit Jana.
"Was ich so gehört hab, steht sie aber ziemlich alleine da, weil momentan nicht viel Geld zu erwarten ist, kann sie sich auch keinen Gesellen leisten."
"Die Kleine schafft das schon." wie gerne hätte er Jana angerufen, aber sie hätte gewisse keine Silbe mit ihm gesprochen. Wie jedes Mal wenn er einen Versuch startete. Sie hängte immer wieder ein.
***
"Hey Du, riesen Arsch!" Joshi baute sich vor Chaos im Tonstudio auf. "Haben Sie dir ins Hirn geschissen? Warum sagst du dem Techniker wird müssen, dass Riff noch mal anders einspielen? Härter? Wir hatten doch vereinbart, dass alles so bleibt, wie vereinbart."
"Ich find es hat aber mehr Nachdruck mit mehr Power!"
Es war wurde Winter und die Jungs waren jetzt schon 1 Monat im Tonstudio und nichts ging weiter. Sie waren ausgebrannt und hatten keine Ideen mehr. Die Plattenfirma saß ihnen im Kreuz wegen Veröffentlichungsterminen und Promotion für die neue CD.
Die Nerven lagen auf allen Seiten blank. Und Chaos und Joshi gerieten jeden Tag mehr aneinander.
"Ey Mann, fick dich doch! Wir hatten aber etwas anderes vereinbart! Klar?" Joshi war außer sich und packte Chaos am Kragen.
"Ganz ruhig, Joshi. Beruhig dich!"
"Ich will mich nicht beruhigen, du bis ein dämlicher Arsch, alles muss immer nach deiner Schnauze gehen!"
"Mann, Alter checkst du das nicht, dass wir genau dafür im Studio sind? Um rumzuprobieren? Du solltest vielleicht mal weniger Speed nehmen oder weniger saufen, damit du mal wieder checkst was Sache ist!"
Joshi holte aus und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.
"Du Wixer!" brüllte er "Machst alles kaputt! Keine Ahnung von Musik hast Du!"
"Aber du schon, ja?? Du bist ein Clown und sonst nix! Muß ich mich denn mit solchen Idioten rumstreiten?" Chaos war stinksauer, hielt sich die blutende Nase und verließ das Studio.
Im Hotelzimmer kramt er die Flasche Jim Beam aus dem Koffer und spülte damit 4 Schmerztabletten runter.
MTV war voll aufgedreht als Pippi Chaos wieder mal heulend auf dem Klo fand.
"Sieh dir diese Scheiße an! Und wir,... wir sind mitten drin!"
"Mann, jetzt beruhig dich mal wieder!"
"Pippi, ich hab keinen Bock mehr! Ich will das alles wieder so ist wie früher. Wir proben in Hansens Werkstatt und am Wochenende treten wird in kleinen Bars und Kneipen auf."
"Chaos, die Zeiten sind vorbei. Reiß dich jetzt zusammen. Was willst du den mehr, wir führen ein gutes Leben! Können uns alles leisten! Können Urlaub machen wo und mit wem wir wollen! Du kannst auf jeder Gala irgendein Model abschleppen!"
"Alles scheiße! Wann hatten wir in den letzten 2 Jahren Urlaub, ohne dass wir zwischen drin bei irgendjemand zwecks ´nem Fotoshooting vorbeischauen mussten. Oder wann hast du das letzte mal mit ´ner Keule schön zu Abend gegessen? Oder nur im McDonald! Nichts! Wir sind Sklaven unserer selbst!"
"Ich bring dich jetzt ins Bett."
"Fass mich nicht an! Ich kann alleine gehen."
"Ich schlaf auf der Couch und bleib heute Nacht hier."
"Was soll´n der Scheiß? Brauch ich jetzt einen Babysitter?"
"Hey, Mann, wir sind immer hin Freunde, ja! Und ich mach mir Sorgen! Also halt dein blödes Maul und verpiss dich endlich ins Bett!"
***
Der nächste Morgen brachte für Chaos Kopfweh und Übelkeit. Pippi war schon auf und hatte beim Zimmerservice Frühstück bestellt.
"Moin, Chaos! Zieh dich mal richtig an, aus deiner Short hängt dein Pint raus."
"Was? Ich bin noch gar nicht richtig wach. Und meine Fresse tut mir weh!"
"Naja, wäre ja auch kein Wunder nach gestern. Joshi wollte sich noch bei dir entschuldigen, aber da haste schon geschlafen."
"Drauf geschissen. Was steht heute aufm Programm?"
"Studio, Studio und abends evtl. Meeting mit dem Produzenten. Übrigens wollen die uns jetzt noch für irgendein Magazin nackt ablichten."
"Ja sicher."
"Ich sehe schon, Du bist heute "voll fit". Hast noch ´ne Stunde Zeit. Ich geh jetzt mal in mein Zimmer und mach mich frisch. Und wasch dir das Blut aus dem Gesicht, das klebt immer noch an deiner Nase."
"Jawohl, Chef."
Als Pippi verschwunden war ließ sich Chaos auf dem Sessel nieder. Auf dem Tisch neben ihn stand Kaffee, Brötchen und Frühstücksei.
"Ich glaub ich muss kotzen. Und jetzt muss ich mich heute wieder mit diesem Idioten von Joshi heute wieder im Studio rumärgern. Mich regt alles so auf."
Er sah zum Fenster hinaus. Der erste Schnee fiel in dicken Flocken. Wahrscheinlich würde er heute sogar gleich liegen bleiben, weil kalt genug war es.
Schlittenfahren, das wäre es jetzt! Tasse Glühwein, warme Klamotten....
Er nahm seine Anziehsachen um sich fertig zu machen. Da fiel aus seiner Hosentasche sein Geldbeutel und Brummers Visitenkarte.
Chaos brauchte nicht lange zu überlegen um die Nummer der Ratte zu wählen. Jetzt war es genug.
"Brummer, sind sie es? Hier Markus Bender. Ich bin so weit."
***
Es war ein warmer Frühlingstag. Die ersten warmen Sonnenstrahlen kamen raus und
die Welt erwachte von neuem zum Leben.
Chaos war wieder daheim. Daheim in der Kleinstadt aus der er gekommen war und wo alles seinen Anfang genommen hatte.
Er ging zu Fuß um die ganzen Eindrücke auf sich wirken zu lassen.
Vor der Schaufensterscheibe des Musikgeschäftes blieb er stehen. Früher hatte er dort immer seine Gitarrenseiten und Mikros gekauft. Wie die Zeit vergeht, dachte er nur.
Im Schaufenster prangte ein riesiges Poster von ihm. Nein, von Chaos. Und darunter stand:
"In Erinnerung an einen treuen Freund und begnadeten Musiker". Und dann lag da noch ein
Zeitungsbericht eingerahmt, der von seinem tragischen Tod bei einem Autounfall berichtete.
Er starrt auf die Schaufensterdeko. Das war es dann wohl.
Begnadeter Musiker?! Witzig, außerordentlich komische Beschreibung, würde wohl eher auf klassische Musik zu treffen. Er schmunzelte.
Dann fiel sein Bild auf das Gesicht, dass sich im Schaufenster spiegelte. Sein Gesicht.
Nur die Augen ähnelten dem früheren Chaos. Der Rest war jemand ganz anderes.
Nur die bunte Haarfarbe hatte er sich nicht nehmen lassen und so prangte ein wildes Leopardenmuster und ein angedeuteter blauer Iro auf seinem Kopf.
Für einen kurzen Augenblick überlegte er ob er das Richtige getan hätte. Würde Jana ihn erkennen. Und wenn ja, was wäre wenn? Und wenn nicht? Wenn sie einfach nicht reagieren würde? Oder wenn dort ein andere Kerl wäre?
Dann zündete er sich eine Zigarette an und wandte sich zum Gehen in Richtung Hansen Werkstatt. Wenn er es nicht versuchen würde, würde er es nie herausfinden.
***
"Moin!" Chaos öffnete die Werkstattüre.
"Ja? Moin." eine blonde Frau mit Pferdschwanz und Latzhosen schloss die Motorhaube des Fords und sah etwas verwirr zur Türe. Sie wirkte etwas verunsichert.
"Ich hab gehört, du könntest Hilfe brauchen?"
"Ja, richtig. Wer hat dir das gesagt?" sie kam näher. Mein Gott, sie war noch genauso schön
und wild wie früher.
"Ich bin neu in der Stadt und hab da vorne beim Musikladen mal gefragt, wo es hier ´nen Job geben könnte."
"Aha. Hast du deine Unterlagen dabei? Gesellenbrief etc.? Siehst ja ziemlich wild aus. Bist du Musiker?"
"iJaa."
"Welches Instrument?"
"Gitarre und Gesang."
Sie kam auf ihn zu, musterte ihn einwenig
.
"Kennen wir uns?"
"Ich denke nicht."
"Komisch. Bist du früher von hier gewesen? Du kommst mir so bekannt vor, aber ich könnte jetzt nicht sagen, an wen du mich erinnerst."
"Nein, ich bin eigentlich neu hierher gezogen."
"Hm. Ja, also zahlen kann ich dir erst mal nicht so viel. Und halbes Jahr Probezeit. Und wenn ich sehe das du dich engagierst reden wir noch mal. Ist das okay für dich?"
"Super, bestens! Wann kann ich anfangen?"
"Gleich morgen wenn du willst."
Sie kam noch einen Schritt näher.
"Also dann, ich bin Jana!" Und sie streckte ihm die Hand entgegen und ihr Händedruck war so fest wie der von einem Mann. Sie lächelte.
"Ich... bin...Markus...Meier. Aber alle nennen mich nur...Macke"
"Macke? Aha. Wir suchen übrigens noch einen Gitarristen in unserer Band. Wärst du interessiert? Hör es dir doch einfach mal an!"
"Warum nicht!"
"Komm mit ins Büro, dann schau ich mir deine Papiere an und wir können über alles quatschen. Magst ein Bier?"
"Ja, danke!" sie war nett. Da kam was rüber! Diesmal darf ich es nicht vermasseln...
Chaos war daheim.
Copyright / alle Rechte liegen beim Autoren bea gornik/haemo_globin
Kommentare
Skalensalat schrieb am 2008-06-14 22:35:41:
Der Beginn langweilte mich sehr, aber die Idee ist echt toll, etwas sehr surreal. Aber mir gefällt es.
tinä schrieb am 2007-06-26 17:04:32:
voll coole geschichte.... wann kommt die fortsetzung??? freu mich jetzt schon drauf...
dauert ein bisschen lange dass alles zu lesen aber ist ok. ist ja ne geschichte.
hammermässig
merci für ne spannende halbe stunde XP
bb MLG Tina
emma schrieb am 2006-08-18 14:57:44:
super Geschichte
emma
Luelle Orleans schrieb am 2006-05-14 18:44:13:
Die Idee ist genial, die Umgangssprache in den Dialogen passt auch gut, bisschen zu viele Rechtschreibfehler für meinen Geschmack- aber so was lässt sich leicht ausbessern. Ich finde die Länge der Geschichte auch ok, gerade richtig um sich nicht zu langweilen. Das Ende- vorhersehbar und trotzdem gut! Echt geil!!
lg Lu
Coolerbender913@aol.com schrieb:
Ähmm....ja...also ist nicht schlecht....aber die Ausdrücke in deiner Gesschichte verführt den Leser nicht unbedingt....und außerdem ist deine Geschichte viel zu lang und das erregt den Leser auch nciht sehr...also....du wirst noch an meine Worte denken...
lovehaasiathotmail.com schrieb:
Hi,
ich finde die Geschichte sehr interessant. Soetwas liest man nicht oft. Echt klasse
TobiasLeube@web.de schrieb:
Naja... war ok, sach ich mal... N bisschen lang, zuviele Kraftausdrücke und zu viele Fehler. Aber sonst recht interessant.
noname schrieb:
www.verlorene-werke.de
ich schrieb:
wow die ist wirklich lang, aber wenn man angefangen hat zu lesen kommt man nicht mehr von weg. Gut geschrieben und die Idee ist echt der hammer.
info@haemo-globin.de schrieb:
Hey erstmal Danke!! an alle Kommentare.
Finde ich richtig gut, dass die Gedanken und Meinungen dazu total gemischt sind. Vielen Dank!!!!
haemo-globin
habkeine schrieb:
Die beste, geilste und allerspannendste Geschichte die ich je gelesen hab!!!
liesel15@gmx.de schrieb:
Ich find es richtig gut dass du kein Blatt vor den Mund nimmst! Zu dieser Geschichte gehören einfach Wörter wie sch*** o. F***
Hat mir gefallen! Coole Idee!
Bei dem Elvisteil musste ich echt feixen!
Gruß von mir
sindus@gmx.net schrieb:
heftigst geile geschichte, auf keinen fall zu lang, wow.
Tine schrieb:
Finde die Geschichte garnicht zu lang, aber wundergeil!!!
naja schrieb:
Naja, vielleicht das nächste mal etwas kürzer und weniger verbal...
blabla schrieb:
Die Geschichte ist nicht so toll!
kathrin schrieb:
super geschichte. Wäre aber sehr interessiert gewesen wie sein Leben weitergegangen ist.
dead schrieb:
Die geschichte ist wirklich bissl zu lang aber sonst sehr klasse das mit elvis genialer einfall^^
wilkoheikens@gmx.de schrieb:
GEniales Ding...länge find ich Sch***egal. Man fühlt teilweise richtig mit Chaos mit...man is der Fertig...Die Idee ist echt Roman verdächtig...da könnte man noch nen geilen Thriller machen oder sowas ähnliches. Hat spaß gemacht zu lesen.
wilkoheikens@gmx.de schrieb:
GEniales Ding...länge find ich Sch***egal. Man fühlt teilweise richtig mit Chaos mit...man is der Fertig...Die Idee ist echt Roman verdächtig...da könnte man noch nen geilen Thriller machen oder sowas ähnliches. Hat spaß gemacht zu lesen.
ohne schrieb:
ganz gute geschichte aber der schluss ist mir zu vorhersehbar. und du solltest vielleicht mal deine rechtschreibung überprüfen...
trotzdem: weiter so!
xenia schrieb:
Ersteinmal - Rechtschreibung ist doch egal- und zweitens fand die geschichte sehr fesselnd obgleich der Schluß vorhersehbar war aber ob sie nun erkennt oder nicht war ja schließlich noch offen ..bis zum Ende weiter so GUT!
marcel-s04@gmx.de schrieb:
Tolle Geschichte, gibt es eine Fortsetzung davon?
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