*~Chronicals of Light~*
von
Siria
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Umarmung oder Trost spenden. Siria merkte die kurze Unbeholfenheit : ... es reicht mir .... wenn du mich kurz in den Arm nimmst ...
Alex Augen flackerten kurz auf, es rang mit sich ... am liebsten würde sie Siria wegstoßen und zu Boden werfen und weglaufen. Doch es verharrte an der Stelle und statt Siria zu umarmen strich es ihr kurz über den Kopf und versuchte zu lächeln. Keine Angst ... dein Vater wird es schaffen ... Siria lächelte kurz auf : ... meinst du ? Alex Blick trübte sich :
>>:.. wieso tröste ich sie... es wäre eine Chance ihr Licht zu schwächen... doch warum kann ich es nicht .. << Siria spürte genau das Alex eine solche Nähe nicht angenehm war, deshalb löste sie sich langsam von ihm, doch ihr dankbares lächeln blieb. ... du hast mir geholfen ... danke ... Sie musste sich eingestehen das sie gerne von Alex umarmt worden wäre, doch darauf musste sie noch lange hoffen. Alex konnte den Blick nur schwer von der Prinzessin wenden und drehte sich von ihr weg : ... Ihr könnt hier bleiben Prinzessin ... aber nur unter der Bedingung ... das wir in Zukunft diese es schluckte leicht : .. diese Annährungsversuche auf beiden Seiten lassen. Es wusste genau das diese Worte das genaue Gegenteil von dem erreichte was sein Vater geplant hatte, es musste einen anderen Weg geben.. ohne das es selbst den Verstand verlieren musste. Siria nährte sich jedoch langsam an:
Ich glaube das ich das die letzten Wochen ... zu genüge versucht habe ... meinst du nicht ?
Alex stand mit dem Rücken zu ihr und bebte leicht, dann wurde es zu einem regelrechten zittern als sich Siria von hinten leicht mit dem Kopf anlehnte : ... Du hast immer noch nicht beendet , was du im Raumschiff begonnen hattest... Alex drehte sich ruckartig zu Siria, sein Licht pulsierte stark in seiner Brust, es musste fast durch den Mund atmen so eine Energie überrollte das androgyne Wesen. Siria stellte sich auf die Zehenspitzen und legte ohne nachzudenken die Lippen auf die von Alex und wartete ab. Alex jedoch blieb wie versteinert und so ließ Siria wieder von ihm ab : .. Ist es.. weil ich ... zu wenig Erfahrung habe ? Fragte sie nach einer kleinen Ewigkeit in der das Wesen nun innerlich fast völlig ausrastete.
nein ... nein daran liegt es nicht. brachte es heraus und sah auf Sirias volle Lippen :
>> wieso denke ich immer daran wenn ich sie sehe ... ! Warum ?!! << Die Prinzessin ließ leicht den Kopf hängen, dabei rutschte ihr ein Träger des Kleides hinunter.
Es reichte das Alex nach all den Wochen nun doch die Selbstbeherrschung verlor und packte Siria fast unsanft an den Schultern und warf sie auf das Bett das hinter ihr stand. In wenigen Sekunden beugte es sich über die total perplexe Siria, die nun vor Aufregung nicht wusste was sie tun sollte. .. Al.. doch das Wesen verschloss ihr sogleich mit der Hand den Mund und begann sie dann zu küssen. Siria glaubte verrückt zu werden, was war das für ein Gefühl das tief in ihrem Herzen begann aufzukochen und drohte zu überrollen. Der Kuss war ungehalten und voller Gier. Erst nach einiger Zeit ließ Alex wieder von ihr ab, nachdem es selbst nach Luft ringen musste. Siria die unter ihm lag zitterte am ganzen Leib und atmete hastig durch den Mund, so etwas hatte sie noch nie erlebt. Es beugte sich noch immer über sie und seine Augen wirkten als wären sie verschleiert. Siria kam ihm ein Stück entgegen, jedoch ganz langsam und zog es am Hals wieder zu sich, doch diesmal küsste Siria Alex. Ihr Kuss war sanft und zärtlich, ganz anders als es Alex kannte... es wusste nicht wie es sich bei solch einem Kuss verhalten sollte und löste ihn schlagartig : ... Was ist ... kam es sanft flüsternd von Siria. >> ... was tue ich hier ?!! was... tue ich hier ... << Es ließ erschrocken von der Prinzessin ab, wenn es sich jetzt nicht unter Kontrolle hielt würde es dieses Unschuldige Wesen mit ihn den Abgrund ziehen. Alex... Es setzte sich an den Bettrand und stützte sich mit der Hand den Kopf : geh ...! Siria verstand nicht diesen plötzlichen Wechsel von brennendem Verlangen hin zu absoluter Abneigung. Sie setzte sich zu ihm : ... Alex...
GEH ! VERDAMMT VERSCHWINDE !! fauchte es Siria wütend an, das Mädchen sah es geschockt und verängstigt an und es ging ohne ein Wort aus Alex Schlafgemach.
Siria schloss hektisch Alex Tür und rannte zu ihrem Zimmer, die Finger an ihre Lippen haltend. Plötzlich stieß sie mit etwas hartem zusammen : Siria .... kam es nun von einer älteren und ehrwürdig aussehenden Frau in langem Morgenrock. Ihr Haar fiel silbern glänzend über die Schultern, doch ihr Gesicht schien fast so jung wie das von Siria und die Augen schienen unnatürlich blau hervor. Siria blickte auf und machte erschrocken einen tiefen Knicks : ... Mutter .. Es war Königin Petryl die augenscheinlich bei ihrem tot kranken Mann gewesen sein musste. .. Siria ... was ist passiert, du rennst doch sonst nicht zu so früher Stunde durch den Palast ... Siria verharrte in dem Knicks und blickte nach oben :
... Mutter .. wie geht es Aragon ?.. Bitte ... sagt es mir ! Man hat mir gesagt das es ihm immer schlechter geht ! der letzte Satz kam gebrochen, ihre Stimme zitterte so wie der Rest von ihr. Die Mutter sah Siria besorgt an, doch dann sprach sie mit gefasster und ruhiger Stimme :
Kind ... deinem Vater ging es schon besser als heute .. aber, er wird noch nicht von uns gehen ... Nein ! Nicht bevor er weiß das du deiner Bestimmung folgen kannst. Siria blickte zu Boden :... ich will nicht das er deshalb nur am Leben bleibt ... kam es leise von ihr.
Die Mutter lächelte und berührte ihre Tochter an der Schulter : .. Siria ... es wird alles so kommen wie es kommen muss, auch der Lauf der Zeit kann von uns nicht beeinflusst werden... so sehr wir uns versuchen in all den Ebenen vor dem Tod und dem Alter zu verstecken... er wird uns finden, denn der Tod gehört zum Leben. dann verließ sie Siria ohne ein weiteres Wort und schwebte den langen Marmorartigen Gang zu ihrem Gemach davon.
Siria sah ihrer Mutter hinter her, sie hatte Recht... das wusste sie selbst... aber warum hatten sie dann das Licht, das solch große Kraft verfügte ? War es sinnlos es zu besitzen ? Langsam schritt sie zurück in ihr Gemach. Ihr war es mit ihrem jetzigen Ausbildungsgrad noch nicht möglich ihren Vater in der höheren Ebene aufzusuchen ... eben das machte ihr so schwer zu schaffen! Das sie immer auf die Aussagen der anderen angewiesen war.
Sie blieb in der Mitte des Raumes stehen und blickte an die hohe Decke : Erst die Sorge um meinen Vater... nun das ... die Bilder des Kusses der zwischen ihr und Alex gefallen war ließ sie kurz erschaudern. >> ..es war so fremd.. und doch hat es mich mitgerissen als wäre es eine Flut ... << Sie ging langsam auf das geöffnete Fenster zu und sah hinaus auf die belebte Stadt vor ihr, die helle Sonne ging allmählich über den Wipfeln der hohen Skylines auf und brach sich in den silbrigen Fenstern.
>> Warum.. hat es mich
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