Dämon und Engel zugleich?
von
Lupinchen
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Dämon und Engel zugleich?
Sei gegrüßt Reisender und herzlich willkommen am Tor der Welten. Doch bedenke den Weg den du nun vorhast zu gehen wollten schon viele vor dir beschreiten und sind dabei kläglich gescheitert! Hast du den Mut dem Schicksal zu trotzen und einen Einblick in die vielfältigen und so unbegreifbar vorstellbaren Welten zur werfen? Ja? Nun denn sei gewarnt du bist lediglich ein stummer Beobachter und hast keine Möglichkeit etwas zu ändern oder gar ungeschehen zu machen. Die Welten sind unvorstellbar schön und grausam zugleich und beinhalten viele Geschichten, Sagen, Legenden und Schicksale.
Und mancher dieser Schicksale sind etwas ganz besonderes und einmalig, weil sie sich mit einem anderem Schicksal verbunden haben. Und dadurch eine ganz besondere und einmalige Geschichte geschaffen haben, die es wert ist erzählt zu werden. Nun lausche denn ich erzähle dir die Verknüpfung zweier Leben wie sie es noch niemals zu vor gab oder geben wird. Ich erzähle dir die Geschichte vom Dämon Sewrun und dem Engel Tamaris.
Vor langer unendlich langer Zeit, als diese noch keine Bedeutung hatte trug sich folgendes in einer der Welten zu und diese Welt hieß Aria. Aria ist eine friedvolle Welt in der viele verschiedene Wesen hausen doch unser Augenmerk ruht nur auf einer ganz bestimmten Art den Engeln. Die Engel in Aria lieben nichts mehr als den ganzen Tag zu musizieren und in Harmonie mit den anderen Völkern zu leben. Doch wo Licht ist da ist auch Schatten und dieser Schatten lauert bedrohlich über den Engeln denn unter ihnen gibt es einen der sich nach Abenteuer und der Gefahr sehnt. Dieser eine Engel ist Tamaris. Tamaris ist ein junges, fröhliches und aufgewecktes Mädchen das nichts mehr als das Abenteuer liebt und herbeisehnt. Doch dieser Wunsch liegt im Widerspruch mit der sonst so friedliebenden Natur der Engel. Ihr größtes Problem jedoch ist ihr unbändiger Wunsch nach Wissen. Sie will alles wissen und hinterfragt alles einfach alles. So nun mal auch das gewöhnliche Leben der Engel. Vor kurzen jedoch wurde dieser Wunsch nach Veränderung immer stärker und fordernder und Tamaris tat etwas worauf normalerweise die Todesstrafe folgte. Sie stahl sich des Nachts heimlich ohne von jemandem gesehen zu werden aus ihrer Schlafstätte und eilte an den Ort wo sie das bekommen würde was sie suchte. Die Bibliothek.
Dies war der Ort wo, die Engel seit Anbeginn ihres Seins ihr wissen hüteten und dort lagen auch die Schrift von Angoulem. Dies war eine der wenigen Stücke aus der Zeit als Aria noch eins mit Rhymera bildete. Rhymera dieser Namen stammt aus einer Zeit in der das grauen die Welt bevölkerte. Heerscharen von Monstern, Bestien und grausamen Dämonen schlachteten alles und jeden ab der sich ihnen in den Weg stellte. Doch dann beschlossen die Leidtragenden Völker Arias sich von Rhymera zu trennen und dieses sich selbst zu überlassen. Dies war das Ende von Rhymera, das heute nur noch aus Legenden gekannt wird, und zugleich ein Neuanfang für Aria. Eine Zeit des Friedens und der Harmonie brach an. Doch Rhymera wurde nicht zerstört sondern verschwand lediglich aus den Gedanken der Engel, nur um später von Tamaris neu entdeckt zu werden. Eines Tages als sie ihr Wissensdurst erneut plagte stieß sie auf die Schrift von Angoulem und dadurch auch auf den Beginn ihres großen Abenteuers.
Rhymera, wie soll man diesen Ort beschreiben er ist dunkel und man könnte meinen er steht in Flammen denn der Hass der vergessenen Völker brennt stärker denn je. Abgekapselt und sich selbst überlassen so und nicht anders erinnern sich die heutigen Generationen von Dämonen an ihr Leben.
Doch die Erinnerung bleibt und die Verstoßung nagt noch an vielen. So auch an dem Jungdämon Sewrun. Er weiß nur aus Erzählungen von dem einstigen Leben auf Aria und doch lodert in ihm der Wusch diese Welt kennen zu lernen und nicht so wie in vielen anderen der Wunsch nach Rache. Die Dämonen ein grausames und gewaltiges Volk das alles und jeden außer seinesgleichen verabscheut und hasst und keinen Augenblich zögern würde um einen Außenstehenden niederzumetzeln. Doch nicht so Sewrun. Sewrun will die Welt kennen lernen die ihm verschlossen blieb und auch wenn er dadurch zum Außenseiter wird, ist er bereit dies in Kauf zu nehmen, Nur das er noch nicht weiß, wie er das anstellen soll. Doch seit einer Weile keimt ihn ihm Hoffnung denn die Priester haben eine Veränderung in den Sternen gesehen und ihm gesagt, dass sein Wunsch bald war werden soll jedoch in einer anderen Art und Weise, als die er sich erhofft hat. Denn zeitgleich in Aria versucht dort ein kleines Engelsmädchen mit Namen Tamaris einen Pfad der Welten zu öffnen denn auch in ihr brennt der Wusch andere Welten kennen zu lernen.
Wenn sich zwei Wünsche so stark ergänzen und das Verlangen derjenigen so groß ist, dass alles andere außen vor steht dann können die Fäden des Schicksals neu geknüpft werden und dadurch entstehen schicksalhafte Begegnungen.
Aria und Rhymera man kann nicht sagen das sich die Welten neu vereint haben aber durch den Wunsch zweier Individuen hat sich ein alter längst vergessener Pfad der Welten geöffnet und für einen kurzen Moment waren Aria und Rhymera eins.
Und so begegneten sich Sewrun und Tamaris. Tamaris erhoffte sich ein Abenteuer und Sewrun wollte Aria kennen lernen und so begegneten sich die zwei Wesen; ein Dämon und ein Engel zwei Leben, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können und doch ist es möglich das diese zwei einander verstehen oder ist es gar möglich, dass diese beiden Freunde, Weggefährten und Leidensgenossen werden?
Sewrun wusste nicht wie ihm geschah als ganz plötzlich und unverhofft ein helles, gleißendes Licht erstrahlte und ihm war als würde er hören wie sich eine Pforte öffnete. Und ganz plötzlich wie das Leuchten gekommen war, verschwand es auch. Und als er sich von dem blenden erholt hatte und wieder sehen konnte stand direkt vor ihm ein Mädchen. Sie war in ein weißes Kleid gehüllt, hatte langes feuerrotes Haar mit einem Stich Kupfer und smaragdgrüne Augen, die ihn verwirrt anstarrten.
Tamaris fühlte sich wie vor den Kopf gestoßen gerade noch war sie in der Bibliothek und hatte sich mit den Angoulem Schriften verfasst und nun fand sie sich an einem ihr völlig unbekannten Ort wieder. Und vor ihr stand ein Junge, der sie mit großem Augen ansah. Er hatte langes schwarzes Haar das zu vielen kleinen Zöpfen geflochten war, aquamarinblaue Augen und eine ihr völlig unbekannte Kleidung; schwarze Stiefel, eine Art zulang geratenes Hemd, einen rabenschwarzen Umhang und ein längliches Stück Metall das an einer Art Schlinge hing. Tamaris hatte noch nie zuvor ein Schwert gesehen da die Engel keine Waffen besitzen oder anfertigen.
Sewrun wusste nicht so recht was er zu dem fremdem Mädchen sagen sollte und starrte sie nur weiter an. Tamaris jedoch konnte ihre Verwunderung nun doch nicht zurück halten und hoffte das der Junge sie verstand,, Wer bist du? Oder
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Kommentare
heiliger geist.@yahoo.de schrieb am 2008-07-13 19:22:00:
ich denke ,man sollte sich nicht so verkopfen ,in-dem was andere getann ,haben oder nicht,wir leben in einer zeit ,wo wir SELBST,minimale verantwortung ,für unser tun übernehmen....ganz ,zu schweigen für mutter erde.,,öffne mal lieber deine Pforden deines herzens,und lebe in deiner , welt ,der eigen liebe,auserdem wußten die menschen erst ab den 1300 JahrH.wie jesus aus-sah...eine vermutung..viel-leicht eine täuschung ,der kirche,2000 entschultigte sich der papst für hexen verbrennung,also ,wo ist diese geschichte ,in deinem märchen,2 welten haben wir hier auf erden ,auch,verantwortung..``LEBEN``....oder abgeben ...In welcher LEBST du.denn ...
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