Dämonische seite an dir
von
~Mini~
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Erstes aufeinander Treffen
Das ist eine selbstausgedachte (wie sollte es auch ander sein) FF mit selbstausgedachten Characters...
Erstes aufeinander Treffen
Piep-piep, ein Nervtötende piepgeräusch war zu hören und gleich darauf ein dumpfes abtasten. Nach einiger zeit hörte man das piepen nicht mehr. Ein Junge, gerade mal 16 wunderschöne junge jahre jung, linste träge und einfach nur müde über den Bettrand, nur um festzustellen, dass er -mal wieder- einen Wecker kaputt gehauen hatte. Was solls? Er hatte ja noch eine halbe stunde um weiter zu schlafen. Und siehe da; eingeschlafen. Typisch!
Nach einer halben Stunde betrat eine Frau mitleren alters, blonden Haaren und smaragdgrünen Augen das Zimmer, wo eben noch das nervtötende piepen zu hören war. Der große Raum, so konnte man diesen eigentilich nur nennen, besaß einen Schreibtisch im mitelalterlichem Stil und ein großes Bett, in das mindestens 4 Personen hinein gepaßt hätten, es war mit schwarzem Satin überzogen, doch nicht nur das, in diesem Bett lag noch ein schlafender Junge, obwohl man hätte auch denken können es sei ein Mädchen darin.
"Hey Samy du musst aufstehen oder hast du heute zur 2.?Hey Mäusschen"
Der Junge im Bett drehte sich verschlafen zu dem Kindermädchen an der Tür. Seine langen dunkelbraunen Haare satnden in alle Himmelsrichtungen ab. Er öffnete seine Augen und blickte mit seinen Augen an ihr hoch, die ihren so ähnlich waren.
"Was warum aufstehen es ist doch erst..."
Er schaute müde auf den Schreibtisch, wo normalerweise sein Wecke stand, fand ihn aber nicht und sein Blick wanderte mit einer schlechten Vorahnung auf den Boden, dort fand er ihn dann auch.
"Verdammt wie spät ist es denn jetzt?"
"hm genau... 8.45uhr..." Interessiert betrachtete Marie ihren Shützling um gleich darauf den Schock in seinem Gesicht wiederzufinden.
"Ach du schreck schon so spät, so ein mist aber auch warum muss das denn immer mir passieren?"
Immernoch fluchend eilte Samuel alias Samy in das angrenzende Bad, ein kicherndes Kindermädchen zurücklassend. Er unterzog sich erstmal einer Katzenwäsche, die aus einmal schnell zähne putzen und gesicht waschen bestand. Streifte sich seine Schuluniform über und machte sich dann hals über kopf auf den Weg zur Treppe die nach unten führte. Dort angekommen machte er sich schnell auf den weg in die große Eingangshalle. Gerade als er die Tür nach draussen aufmachen wollte wurde er wieder zurück in eine starke umarmung gezogen.
"Bis nachher un pass auf dich auf." Schmatz! Noch ein kuss auf die Stirn und sie drückte ihn seine Schultasche, was zu essen und trinken in die Hand drückte ihn kräftig an sich und ließ Sam nicht aus ihrer Umarmungen.
"Marie! Du kannst mich jetzt loslassen, ich muss doch zur Schule. Marie lass mich los."Samy versuchte sich irgendwie aus der Umarmung zu befreien doch es half alles nichts.
"Och menno naja wir sehen uns ja später noch oder willst du gleich wieder zu Danny?" Schmollend ließ sie ihn los.
"Naja... eigentlich wollte ich zu ´jemand anderem´gehen." Er sah sie komisch an und machte sich dann auf den weg zur Tür.
"Etwa ne neue Freundin?"
"Marie!" Lachend ging sie auf ihn zu und schupste Samy in richtung Tür.
"Jetzt aber hop und stell mir keinen unsinn an." Nochmal ein Küsschen auf die Stirn, dann war Sam auch schon auf den Weg in die Schule.
Als Samuel an der Kirschallee vorbei rannte blieb er plötzlich stehen und blickte verträumt zu den Kirschblättern die langsam gen Boden segelten und fühlte sich plötzlich an seine Heimat erinnert. Gab es dort eigenlich auch Kirschbäume...? Er wusste es nicht, weil er sich nicht an die Gegend dort erinnern konnte.
Samuel Brasik wurde vor 13 Jahren aus Sibirien nach Europa gebracht und dort von einer reichen Familie adoptiert die sich eigentlich recht wenig um ihn kümmerte. Sie meinen ein Kindermädchen zu haben die diese Aufgabe übernimmt, was auch zur folge hat, dass er nur seinem Kindermädchen, Marie, vertraut. Er hat noch zwei Brüder, die allerding von seiner adoptiv Mutter geboren wurden. Sie sind Zwillinge deren Namen Max und Marlon sind, beide waren eigentlich nie wirklich nett zu ihm.
Der 16 jährige geht in die 10 Realschulklasse der Makoto-Schule in Wademsen. Dort hat er zwei großartige Freunde gefunden einmal Sandra, mit der er sich öfter mal in den haaren hat, weil beide oft verschiedener Meinungen sind. Und zum andern Danny, mit dem er in die selbe Klasse ging. Sam hatte einen gut durchtrainierten Körper.Er geht regelmäßig in eines der vielen Fitness-Studios um sich dort richtig auszutoben. Er liebt die Natur und die grünen Wiesen, die es dort reichlig gab. Weshalb er nicht oft in der Villa seiner "Eltern" war um Fern zu sehen oder PC-Spiele zu spielen. Ihm machte es Spaß mit Danny Abenteuer zu erleben. Sein Haar ist lang und häufig nur locker zusammengebunden. Er besitz Smaragdgrüne Augen in denen man immer Freude und Leidenschaft las. Wer in diese Augen sieht wird oft in deren Bann gezogen und man musst ihn einfach anstarren. Er ist eben ein totaler Mädchenschwarm und zum Knuddeln süß.
Lässig geht er den Weg an den Ahorn- und Apfelbäumen entlang, wenn er schon zu spät kommt, dann aber richtig.
Er knöpfte sich nocheinmal schnell den Oberen Knopf seiner Schuluniform auf und schon kann es beginnen, mal wieder einen auf Ich-bin-ja-so-toll-und-muss-es-allen-zeigen-dass-ich-gut-aussehe zu machen.
So bezeichnete ihn Danny immer, einer seiner Schulkollegen und ein guter Freund. Er hatte braunes kuzes Haar die er sich gerne mal zu einem Pferdeschwanz band und ebenso braune Augen. Vom Charckter her sehr lustig oft einfach nur tollpatschig, ihm sehr ähnlich in solchen dingen. Er ist Besexuel, was ihn eigentlich wenig stört, ausser villeicht in den momenten in....
Er stand vor dem Schultor
"So ein verdammter mist, erst verschlaf ich und dann ist auch noch beschissene Schultor zu. Wo gibs denn sowas?"
Kurz checkte er ab ob ihn vielleicht jemand beobachten könnte, und kletterte dann über das Tor, wobei er einige probleme hatte, wie zum beispeil die spitzen Pfeile die oben am Tor als zierde gallten. Er blieb hängen und riss sich seine beste Uniformjacke auf. Erst als er Sprang hörte er ein lautes »RATSCH« und merkte erst da das missgeschick.
"ARGH das gibt es doch nicht so viel Pech kann doch keiner haben keiner haben! Ich werd hier noch wahnsinnig"
Schnell die Jacke in die Tasche gestopft und sein Hemd gerichtet, prüfte er noch mal an der Glastür des Schuleinganges ob er immernoch gut aussah und maschierte dann die Treppe zu seiner Klasse hoch.
"Also wenn ich jetzt in die Klasse gehe bekomme ich mal wieder richtig ärger aber ob einmal mehr oder weniger ist doch egal, andererseits will ich nicht wieder diese unerträglichen Ohrenschmerzen haben wenn die michh jetzt anzickt oje oje..."
Eine kleine Auseinandersetztung, mit sich selber, und 5 minuten später hatte sich Sam dann doch dazu entschieden sich vor
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Kommentare
yorkinl@web.de schrieb am 2007-04-17 15:22:39:
hallo meine kleine mini.....deine geschichte ist wirklich mitreißend...ich konnte mich in jede zeile reinversetzen....tuhe mir einen gefallen und bleibe beim schreiben.....du hast ein sehr großes talent dafür......
Ganz liebe Grüße.....dein normen
et_winter1986@yahoo.de schrieb am 2007-02-25 21:52:25:
Hi!
Ich fand deine Kurzgeschichte unheimlich fesselnd, doch ich fand es sehr schade, das sie einfach so aufhört. Kommt da noch eine Fortsetzung?
Gruß Jessy
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