Dagegen ist Matrix reiner Pippifax
von
Kluusi
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Mit einem Affenzahn rasten die Beiden durch die Straßen.
Es ging um Leben und Tod, alles was Links und Rechts an den beiden Jugendlichen Vorbeiflog war nicht mehr zu erkennen.
Cirka 15m trennte Sie voneinander, doch der Hintere war im Aufholen, nicht mehr lange und er würde vorbeiziehen.
Doch Urplötzlich riss der Erste sein Fahrrad, um 90 Grad nach links, zog seine automatisch nachladende Desert Eagle- Handfeuerwaffe und feuerte auf den Hintermann.
Dieser, geistesgegenwärtig, sprang vom Fahrrad und rollte sich über den Boden hinter ein Auto in Deckung. Alle Menschen liefen panisch auseinander, jeder schrie um sein Leben und suchte sich ein Versteck.
Einen kurzen Moment lang war es still in der fast leeren Straße.
Schnell sprang auch der erste vom stehenden Fahrrad und warf sich in Deckung. Doch er hatte keine Verschnaufspause, denn inzwischen war der Andere mit einem Satz auf das Auto und von dort quer über die Straße Gesprungen. Noch Quer in Der Luft liegend, hatte er seine Beretta gezogen und den kleinen Panda, hinter dem sich der Andere Versteckt hatte ,ins Visier genommen. Zweimal krachte der Lauf und verarbeitete die Seite des kleinen FIATs zu Sperrmüll, bevor der Angreifer geschickt mit einer Bodenrolle landete und sich aufrichtete.
Diese Sekunde hatte der Andere genützt. Da sich die beiden Wiedersacher nun auf der selben Straßenseite befanden, versuchte er nun zu entkommen. mit einer Geschickten Bewegung war er an eine Straßenlaterne gesprungen und hatte sich von dort aus über die ganze Straße geschleudert und in der Luft mit Blei geantwortet. Schön auf den Füßen landete er hinter dem Auto, bei dem vorher der Andere Schutz gesucht hatte.
Laut rief er:“ gib auf, du hast keine Chance“. Darauf antwortete der Andere noch auf der Straße stehend:“ das werden wir noch sehen“, und lief in geduckter Haltung die Straße weiter.
Doch der Andere blieb nicht untätig, er warf seine Pistole weg und rannte dem Flüchtendem hinterher; mit Erfolg, der Abstand zwischen den Beiden wurde zusehends kürzer.
Der Fliehende, der ebenfalls seine Waffe weggeworfen hatte, blickte sich immer wieder um, und verschärfte das Tempo, doch trotzdem kam der Verfolger näher. Als dieser knapp hinter ihm war, zog er eine Haftmine und heftete sie an die schwarze Lederjacke des Vordermanns.
Nun geschah alles auf einmal, der eine zog sich im laufen die Jacke aus, während der Andere versuchte in Deckung zu springen, – was ihm nicht gelang.
Denn zwar hatte der Eine die Jacke weggeworfen, aber die gewaltige Druckwelle der Explosion schleuderte Beide ein paar Meter nach vorne, wo sie unsanft auf dem harten Betonboden der Straße aufprallten.
Benommen und voller Schmerzen sagte der Eine:“ Na schön ich zahle heute das Eis, aber das nächste Mal lassen wir die Haftminen weg.“
„OK“ antwortete der Andere, half dem Kollegen auf, und gemeinsam humpelten sie zur Eisdiele um die Straßenecke.
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Kommentare
Max schrieb am 2008-02-10 18:07:57:
Ich find die Geschichte echt krass und vor allem der Schluss gefällt mir gut.
Anna schrieb am 2007-01-03 17:10:15:
Wow, echt gute Geschichte!!!!
Vor allem der Schluss ist geil!!
Aber EINE Bitte:
Könntest du mehr auf Groß-und Kleinschreibung achten??
ERNA schrieb am 2006-08-30 18:08:05:
HALLO KLUUSI!
ICH FINDE DEINE GESCHICHTE WIRKLICH SUPER!!!
DEINE ERNA!
PS:MATRIX MAG ICH AUCH NICHT SO!
michael schrieb am 2006-08-18 14:55:04:
Nette GESCHICHTE!!
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