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Kategorien > Horror > Fantastisches

Darkness (Teil Zwei)

von Gregor Okos

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dem armen Mann geschah, doch man konnte es hören.
Der Körper des Mannes wurde mehrere male gegen die Wand geschleudert. Blut landete, im Schein der Taschenlampe, auf den Boden. Die Schmerzenschreie wurden leiser, es wurde ein Schluchzen.
Hirschside drehte sich zu seinem Partner, da bekomm er plötzlich eine Fontäne von Blut ins Gesicht gespritzt. Mit dem Ärmel, der linken Hand, wischte er sich das Blut aus den Augen. Das war er vor ihm sah, würde er nie wieder in seinem Leben vergessen. Jack Cooper hatte ein gewaltiges Loch in seiner Brust, sein Gesichtsausdruck strahlte völlige Überraschung aus. Sein Hirn hatte noch nicht realisiert, dass er ein gewaltiges Loch durch seinen Oberkörper gerissen wurde. Er versuchte noch ein Wort zu formen, seine Mund ging auf und zu, wie bei einem Fisch. Hirschside hätte in diesem Moment am liebsten geschrieen, aber er war viel zu schockiert, um überhaupt etwas zu tun. Sein ganzer Körper verweigerte die Arbeit, die Augen auf das Loch in Coopers Brust fixiert.
Cooper tat noch zwei schritte bis seine Beine weich wie Pudding wurden und vor die Füße von Hirschside landete.
Hirschside stand immer noch da, unfähig sich zu bewegen, den Mund weit offen, die Hose war völlig von Urin durchnässt. Er bekam nicht mehr mit wie Alex Manners Körper eins mit dem Museum wurde, hörte nicht wie das Rückgrat von Alex wie ein Streichholz brach, spürte nicht wie etwas Schutt auf seinen Kopf fiel und auch nicht wie sich etwas um diesen legte.

Joe war völlig in seine Arbeit vertieft, nichts was draußen Geschah gelangte an sein Ohr. Das Schweißgerät tat seinen Anteil dazu. Doch der Mann hinter ihm lächelte, alles lief nach Plan, nicht mal die Polizisten stellten ein Problem dar.
Er war nur doch durch etwas Stahl von seinem Objekt der Begierde getrennt und es war nur noch eine Frage der Zeit, wann auch dieses Hindernis fallen würde. Aber ihm war auch bewusst, dass durch die Einmischung von dem alten Mann, die Zeitspanne verkürzt wurde. Dieses Stück erbrochenes von einem Menschen nicht mehr die ganze Zeit hatte. Er legte Joe eine Hand auf den Rücken. Durch Joe schoss ein wohltuendes Gefühl durch den Körper, er fühlte sich geborgen, aber es hielt nur kurz an. Jetzt spürte er eine Hand auf seiner Schulter, er legte das Schweigeräte zu Seite und blickte über die Schulter. „Wie lange brauchen sie noch?“, fragte ihn der Mann. Joe blickte zurück auf die Stahltür, drei-viertel eines Kreises hatte er schon. „Noch 15, höchstens 20 Minuten.“
Der Mann lächelte immer noch, „Gut, dann lassen sie nicht aufhalten.“
Nach 20 Minuten war es geschafft, völlig verschwitzt stand Joe auf, er atmete schwer. „Fertig.“, sagte er. Der Mann reichte ihm den Vorschlaghammer. Mit jedem aufkommen des Vorschlaghammers bewegte sich der Ausgeschweißte Kreis nach innen, bis es mit einen lauten Knall auf den Boden fiel.
Der Mann klatschte, „Sehr gute Arbeit, Mr. Baker.“
Joe stützte sich schwer schnaufend am Vorschlaghammer ab. „Danke“, sagte er zwischen dem ein- und ausatmen. „Hier mit haben sie ihre Arbeit erfüllt.“
„Das freut mich zu hören. Dann bekomm ich jetzt den restlichen Teil des Geldes.“
Das Gesicht des Mannes änderte sich schlagartig, ein diabolisches Grinsen lief über sein ganzes Gesicht. Joe konnte, ohne Zweifel, dunkel gelbe Reißzähne erkennen. „Oh ja. Ihr noch ausstehende Bezahlung.“
Joe versuchte ebenfalls zu grinsen, doch mehr als ein erbärmliches kleines lächeln brachte er nicht zu standen. Der Mann drehte ihm den Rücken zu und wollte durch das Loch steigen. Joe wurde etwas nervös. „Also…“, er räusperte sich. „Ich werde dann oben warten. Das mit der Bezahlung können wir auch später noch machen.“
„Aber nicht doch, meine Partner haben ihre Bezahlung schon hier.“
„Partner?“, sagte Joe mit einer heiseren Stimme. Der Mann stand immer noch mit dem Rücken zu Joe gewandt und atmete tief aus. „Glauben sie an ein Leben nach dem Tod?“, fragte ihn der Mann. Der Puls von Joe raste, seine Mund war völlig trocken. „Was… Was haben… Was haben sie gesagt?“
„Glauben sie an ein Jenseits?“
Oh, mein Gott! Er will mich töten, dachte Joe. Er hob den Vorschlaghammer an, bemerkte nicht einmal, dass gerade dabei war weit auszuholen. Wie ein Reflex, nicht weiter. Wenn er mich töten will, dann komm ich ihm zuvor.
Er wollte gerade zu schlagen als einen stechenden Schmerz im Rücke spürte. Als wurde viele tausend heiße Nadeln durch den Rücken gestochen. Etwas legte sich um seine Wirbelsäule und in nur Bruchteilen einer Sekunde wurde ein Teil rausgerissen.

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