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Darkwood- Das Land der verlassenen Kinder

von Carey Dark

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Dannya Fielding war ein ganz normales Kind, wie jedes andere auch. Mit vier Ausnahmen, die ihn ganz schnell von anderen Kindern unterscheiden lassen. Die erste und wichtigste Ausnahme war, dass Danny's Papa vor zwei Wochen verschwand. ER hatte sich nicht mal von Danny verabschiedet, woraufhin dieser böse mit seinem Daddy war.
Allerdings- Danny blieb nur bis zu dem Zeitpunkt böse, an dem seine Mami ihn in den Gartenschuppen geschickt hatte, um etewas zu holen. Dort hatte Danny seinen Papa gefunden und war auf einmal überglücklich ihn zu sehen. Papa sagte zwar nichts und er lachte auch nicht wie sonst, wenn er seinen Sohn Danny Fielding sah. Papa sah krank und müde und schwach aus. Eine goße Decke lag über Papa, der inmitten der Gartengeräte lag.Wie Kinder nun mal sind, denken sie nicht als erstes nach, wenn sie jemanden wieder sehen, den sie sehr lieben. Sie handeln und wollen den lieben Papi oder die liebe Mami umarmen, sich an sie kuscheln, ihnen sagen, wie sehr man sie vermisst hat und dass sie nie wieder fortgehen dürfen ohne Bescheid zu sagen. So waren eben normale Kinder, ob in Darkwood oder sonst wo auf der Welt.
Danny war ein richtig normales Kind gewesen. Es gab damals KEINE Ausnahmen.
" Ich bin ein blödes Kind" , ging dem traurigen Jungen duch den Kopf. ER kam der Tatsache näher und konnte im zarten Alter von sechs Jahren schon sagen, warum er seitdem er seinen Papa wiedergefunden hatte, nicht mehr normal war.
Der kleine Danny hatte sich doch so gefreut seinen Papa endlich wiederzusehen, sodass er vor lauter Glück erstmals "Oh Papa! Oh Papa!" schrie und aufgeregt lustige Luftsprünge machte. Dann rannte wie jedes normale Kind auf seinen Papa zu (den Befehl seiner Mama hatte er vergessen) und umarmte diesen kräftig, wollte ihn nicht mehr loslassen.
"Papi. Ich hab dich so vermisst. Ich bin so froh dich wiederzuhaben.Du kannst dir das gar nicht vorstellen" , jubelte Danny. Spätestens wenn Papi jetzt nichts erwidert, wüsste jedes Kind, dass Papi eine komische Krankheit haben musste.
Danny löste seine Umarmung und schaute seinen Papi in die weitaufgerissenen, ausdruckslosen Augen.
(Hmmmmh...vielleicht sollt ich ihn fragen, ob er schlimm krank ist)
" Du ..Papi..sag mal. Du siehst furchtbar krank aus. Lass uns lieber ins Haus gehen , damit du gesundest. Komm Papi. Ich helf dir auch",hatte Danny vor nicht allzu langer Zeit gesagt, als er seinen Daddy, Papi, Popei die Decke wegzog und etwas Erschreckendes feststellte.
Die Decke fiel ihm aus der Hand. Schnell presste er beide Hände auf seinen Mund, um einen Schrei zu unterdrücken.
(Lieber Gott. Lieber Gott.Was ist bloß mit Papi los? irgend etwas stimmt nicht mit meinem Dad. Lieber Gott, schau doch hin!)
Und sollte Gott an diesem Tag das Gebet des sechs Jahre alten Danny gehört haben, hätte er sich wie Danny die Hände vor den Mund gehalten, um nicht loskotzen zu müssen.
Papi's Kopf lag auf einem kleinen Podesk, den Danny wegen der Decke nicht gesehen hatte.
(Oh wie schrecklich. Jemand hat Papi den Kopf abgeschnitten!)
Einige Zentimeter unterhalb von Papi's Kopf sah Danny Papi's Brust. Blut klebte um das runde Loch, welches Danny inmitten Daddy's Brust sah und er presste die Hände noch fester auf seinen Mund.
(Oh nein. Jemand hat Papi das Herz herausgerissen, es ist weg!)
Papi's linker Arm hing schlaff herunter, während der andere............ wo war der denn überhaupt?
An Papi's Schulter klebte eine ketschuprote Farbe. BLUT.
(Oh nein.Jemand hat Papi den rechten Arm weggerissen!)
Danny's erschrockener Blick wanderte wieder zum linken Arm seines verstümmelten Daddys.
(Lieber Gott.Jemand hat Paps seine Finger weggemacht.Lieber Gott. Oh, lieber ,lieber Gott!), stamelte Danny's innere Stimme ängstlich, als er auch noch entdeckte, dass der lange wurm zwischen Papi's Beinen verschwunden war. Schwanz hatte er auch gesagt. Papi's Schwanz war verschwunden. An der Stelle von Papi's Schwanz war ein Loch mit Blut. Papi hatte überall Blut, als Danny Papa, Papi, Popei im Geräteschuppen des eigenen Gartens auffand.
(Oh Papa. Wer hat das mit dir gemacht? bitte Papa. Erzähl mir doch, wer so etwas macht. Lebst du noch Papa? Ach bitte, Papa. Sag doch was!)
Tränen strömten den kleinen Jungen übers Gesicht. Seine roten Sommersprossen wurden von ihnen überschwemmt. Danny wollte gar nicht mehr aufhören zu weinen. Klein-Danny weinte nicht allein aus Trauer um seinen Daddy. Er weinte, weil er verängstigt und schockiert war. Rotz lief ihm aus der Nase, weil er schockiert war.
Hilflos und schockiert darzustehen und Papi nicht mehr helfen zu können, machte Danny unendlich traurig.Sein Schock saß so tief, als er Daddy nackig und kaputt entdeckte, dass er den Schatten, der auf ihn selbst fiel, gar nicht bemerkte.
Seine Mutter stand in der Tür hiinter ihm und funkelte Danny zornig an.
"Warum hast du solange gebraucht?",fragte sie mit kalter Stimme. Danny zuckt erschrocken zusammen.Er hatte seine Mutter gar nicht kommen gehört.Schluchzend rannte er auf sie und umklammerte sie.
"Mami! Jemand hat Daddy böses getan. Ich hab solche Angst", heulte Danny mit zusammengekniffenen Augen.
(Mami,(sie war fast immer so lieb gewesen wie Daddy) stand breitbeinig in der Tür und sagte kein Wort. Sie blickte mich stumm mit eisigen Augen an und aufeimal..aufeinmal mami hatte das noch nie gemacht, hat sie mich gepackt und gegen die Wand geschleudert. Es hat fürchterlich wehgetan und ich hab noch mehr geweint.
"Hör auf zu heulen, Danny! Daddy geht es gut. Er ist zu Besuch bei Freunden," hat Mami zu mir gesagt.
Ich wollte ihr glauben, aber ich denke, so dumm bin ich gar nicht mal . Weil Mami einfach nicht Mami war. Meine Mami war fast so lieb wie Papi gewesen und sie hatten sich gut geliebt,glaube ich. Aber dieser Mami war egal,was mit Daddy passiert war. Sie weinte ja nicht mal. Bestimmt war es einfach gar nicht Mami!0
Mami's Stimme war immer fröhlich und nett und hell.. sowie.. sowie die Stimmen von guten Menschen halt. Aber die neue Stimme von ihr war ganz anders. Ganz tief und dunkel. Wie die von Monstern. Mami's Stimme war nicht mehr fröhlich und nett und hell. Mami's Stimme war jetzt tief, dunkel, böse, grauenhaft,schrecklich und kalt wie Eiszapfen am Nordpol.
Ich glaube Mami ist auch krank geworden,als sie Papi so kaputt gesehen hat. Bestimmt hat mein Papi die Mami angesteckt.-Weil sie nicht nur böse wurde. Nee, Mami hat auch grüne Augen bekommen, die gar nicht wie ihre ausschauen. Ich hab Angst vor Mami's Augen. Die verfolgen mich oft. Manchmal sehe ich sie, wenn ich wach im Bett liege und sich die Tür einen spaltweit öffnet. Dann sind Mami's grünen Augen da und verfolgen mich(die zweite Ausnahme, die Danny zu einem ungewöhnlichen Kind macht, ihn von anderen Kindern unterscheidet. Eine Mami mit bösen grünen Augen , die ihn verfolgen)).
Der Zeiger von Dann's Wanduhr rückte näher zur Ziffer sechs. Der Himmel hatte sich rasend schnell verdunkelt. Zwar war es noch nicht tiefschwarze Nacht, aber trotzdem

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Kommentare

Rhea schrieb am 2007-11-19 19:49:49:
Soweit nicht schlecht, aber du schreibst einmal in der Erzählerform, dann aber in der ich Form.
Und ein Kind mit sechs Jahren, ist sicher nicht so beherrscht, wie du es in der Geschichte schreibst.
Wenn ein Kind in seinem Alter einen so verstümmelten Körper (auch noch vom Papa), würde dieses aus dem Schuppen rennen und aus allen Rohren schreien und weinen. (Irgendwie unrealistisch)

Ansatz sehr gut, sollte aber vielleicht noch etwas überarbeitet werden.
Nicht böse, sondern ehrlich von meiner Warte aus gesehen.
Rhea

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