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Kategorien > Aus dem Leben > wahre geschichte

Darmals in der Schule

von Chucky

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Bremen, vor vielen, vielen Jahren…
Eine Grundschule in Bremen, Gröpelingen.
Damals in meiner Kindheit noch eine sehr ruhige ecke, klar der Großstadt still war schon vorhanden, mit den ganzen hohen Häusern, aber als Kind kommt einen das vielleicht alles viel besser vor. Vielleicht wollte ich auch deswegen immer wieder hin, hab ich als Erwachsender auch geschafft, dann wollte ich wieder so schnell wie möglich da wieder weg. Komisch wie ein die Kindheit alles schöner erschein lassen kann.
Die Grundschule war in vielen Häusern verteilt, die alle mit einen überdachten Fußweg verbunden waren, die Räume kann ich mir nicht mehr ins Gedächtnis rufen, wahrscheinlich wie jede andere Schule auch, Stühle und Tische die aus Holz waren, eine Tafel, ein Banner das an der Wand um die klasse führte, auf dem das Alphabet stand, mit den passenden Bildern zum Buchstaben.
Eigentlich kann ich mich an das Haus auch nicht mehr erinnern, nur das die gesamte Schule nur ein Stockwerk hatte, vielleicht passt das nun auf viele Grundschulen, aber das ist auch nicht so wichtig.
An das, was ich mich am besten noch erinnre, ist der Pausenhof. „Klar!“ Werden nun viele sagen.
Der Pausenhof war hinter dem Gebäude und es befand sich dort ein Sandkasten, in dem sich zwei Stahlgerüstbogen befanden, mit sprossen, damit man sich zum Beispiel von der einen zur anderen Seite hangeln konnte, eins in Dunkelblau und das andere in Rot.
Auf der anderen Seite befand sich eine Riesen Rassen Fläche und zwischen der Sandkiste und der Rasenfläche stand Majestätisch eine Riesen Baum unter dem kein Rasen mehr wachsen konnte da kein Lichtstahl durch kam.
An der Sandkiste mit den Stahlgerüsten spielten wir immer Stuntman, ausschlaggebend war wahrscheinlich damals die Serie „Ein Colt für alle Fälle“, der Hauptdarsteller spielte einen Stuntman, der wieder rum nebenbei als Kopfgeldjäger
Arbeitete. War Kult, nun lacht man wenn man es sieht, ein Stuntman der von einen Stuntman gedoubelt werden musste.
Also, wir sprangen von dem Stahlgerüst rollten uns ab, schlugen uns, wozu man vielleicht erzählen müsste, dass wir noch dachten, das die sich wirklich geschlagen haben, mache Pausen taten wirklich weh.
Ich weis noch, das erste Mädchen was ich toll fand, und immer in meiner nähe haben wollte, war Ellen. Mit ihren Dunkelbraunen Augen und ihren Hasselnuss braunen Haaren, da wusste man noch das ist alles echt, die Haarfarbe.
Ihr Haar war Schulter lang und die eine Seite klemmte sie sich immer hinter ihr eines Ohr.
Sie war auch nie allein unterwegs, sonder immer mit ihren Besten Freundinnen, Carola, die hatte langes schwarzes Haar und ein langes, schmales Gesicht. Und auf der anderen Seite Katrin, die eine Brille trug, wie heute Harry Potter, Dunkelblonde locken die ihr bis zur Schulter reichen würde, wen sie die Haare nicht zu einem Zopf binden würde und einen Klamotten stil, wie sagt man das am Freundlichsten? Sagen wir, einem Clown wäre ihre Farbenfroher still, zu Bunt.
Während ich, immer mit meine Leuten rum hang: Michi, der hatte kurzes Blondes Haar und trug eigentlich immer etwas quer gestreiftes, was in irgendwie immer Dicklich aussehen lies.
Paul der zweite aus meinem Kreise, hatte ein Mondgesicht, von der Figur passte er sich seinem Gesicht an und war immer gut gelaunt, so gut das er fast immer am Pfeifen war, allerdings haben wir nie erkannt war er gepfiffen hat. Christoph der letzte im Bunde, war mit der Schlankste von uns, hatte auffällig Hell-Blondes Haar, das angeblich auch in der Nachtleuchtete.
In jeder Pause Kloppten wir uns und sprangen von den Gerüsten, einmal versuchte einer meiner Freunde, von dem einem Gerüst zum anderem Gerüst zu springen, da er im Krankenhaus wieder wach wurde, haben wir ihm das nicht nach getan.
Irgendwann kamen die Mädels zu uns, und wir versuchten ihnen zu imponieren, in dem wir Härter zu schlugen und versuchten weiter zu springen als zuvor.
Als die Pause zu ende war, wartete Ellen auf mich, um mit mir in die Klasse zu gehen, Dachte ich, aber sie nahm mich bei Seite und sagte. „Ihr Jungs seit so, doof.“ Rümpfte die Nase und tritt mir, mit ihrem Knie, voll zwischen die Beine das es Tage später immer noch Klingelte, ich sagte nichts, aber ich zuckte immer zusammen, sobald ein Mädchen in meiner Nähe eine Schnelle Bewegung machte.
Irgendwer erzählte mal, das bedeutet das man einen sehr gern hat, darauf dachte ich, dass es vielleicht nicht so schmerzhaft sein kann, wenn man gehasst wird. Wie sehr tut dann liebe weh? Möchte ich das wirklich wissen?
Ich frage mich heute noch, welche Serie sie wohl damals gesehen hat.
Das schlimme ist, Jungs und Männer sind wirklich doof, denn statt Ellen, nach diesem Fehltritt, aus dem weg zu gehen, verbrachten wir noch mehr zeit zusammen als zuvor.
Ein Jahr später, aber immer noch dieselbe Schule, wir hatten uns entwickelt und spielten Fußball, um uns abzureagieren. Es gab nicht weniger Verletzungen, aber um einiges weniger an Platzwunden, also insgesamt besser. Wir nutzen die Rasenfläche als Bolzplatz und legten unsere Jacken als Torfosten hin.
Auch dort schauten die Mädels uns zu, nur wenige versuchten mit zumachen, vielleicht lag es daran das die anderen Jungs Lachten und meinten das die, die Mädels nicht verletzen wollten. Bei mir war es anderes, ich hatte angst, das die mir vielleicht weh tun konnten
Wir spielten auch gelegentlich mal Murmel, das war uns zu langweilig, und der Krankenwagen kam dann auch nicht so oft vorbei.
Eines Tages fand ich zuhause einen Teil einer Rüstung, aus Plastik, versteht sich. Ich nehme an das war ein Faschingskostüm. Es war ein Brustpanzer in Grau und vorne auf Höhe der Brust, befand sich ein Goldenes Wappen.
Fest gemacht wurde es mit zwei Schlaufen, ebenfalls aus Plastik.
Ich nahm es mit zur Schule und Präsentierte es stolz in der Pause, und meinte noch „Dadurch spüre ich keinen schlag, von euch. Schlag ruhig zu“. Paul holte aus und setze den schlag genau auf das Wappen. „Siechste“ zwinkerte ich ihm zu, und meinte „Mir tut das nicht weh“ aber er war damit beschäftigt nicht los zuheulen, da zwei seiner Finger seltsam geknackt haben.
Ein Schüler aus der anderen Klasse sah uns dabei zu, Ole. Ole war damals schon ein genetischer Fehler, will ich mal vorsichtig sagen, denn er war im selben Jahrgang wie ich, aber trotzdem zwei köpfe größer als wir und auch breiter. Es wurde gesagt das er schon Raucht.
Er kam zu uns her Marschiert mit seinen Militär Haarschnitt, seinen Boberjacke und seine Schwarzen Stiefeln.
Er bauet sich vor mir auf und sah mich an „Also du meinst du spürst keine Schlag, durch dieses Ding?“ bei diesem Satz verzog er keine Miene.
Einerseits zeigte ich mich Feige und meinte „Naja, Wissenschaftliche Ergebnisse kann ich nicht vorweisen und Paul ist nun auch nicht der stärkste“ aber andererseits riss ich meine Riesen Klappe auf, da ich wusste was nun kommt und nicht vermeiden konnte und sagte noch: „Aber wenn du dich so stark fühlst, schlag ruhig zu, ich werde das schon aus

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Kommentare

lissa schrieb am 2009-11-01 16:38:18:
Du musst nicht aufhören zu schreiben und stattdessen Drogen nehmen, das ist ja Quatsch. Aber du könntest ja trotzdem irgendwie einen Rechtschreibhilfekurs belgen oder eben selbstständig an dir arbeiten. Du musst immer nur daran denken, tief ist ein Adjektiv, also schreibt man es klein. Das ist nicht schwer.
Und klar kommt es auf den Inhalt an, aber wenn du jetzt diese Geschichte an einen Verlag schicken würdest würden sie sich die Haare raufen und das Ding in die Tonne haun.
lg Alina
Mario Bullwinkel schrieb am 2009-10-27 20:11:20:
Danke für die Kritik, soll das nun heißen ich soll nicht weiter machen, weil ich es nicht schaffe Fehlerfrei zu schreiben? In erster Line geht es doch immer noch um denn Inhalt... Schreiben ist halt mein ausgleich, statt Drogen, gewalt oder Alkohol... Ist das Falsch?
epe1@gmx.de schrieb am 2009-10-23 17:50:38:
Eine nette Geschichte, in der sich mancher wiederfinden kann. Aber mich stören die vielen Rechtschreibfehler. Wer Geschichten schreibt, sollte auch die Sprache beherrschen, finde ich. Man sieht Ellen eben tief in die Augen und nicht Tief.

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