Das Abenteuer vom kleinen Hasen
von
Heartbreaker
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Die Sonnenstrahlen kitzelten den kleinen Hasen an seine großen Ohren und er wurde als erster wach. Seine Geschwister schliefen noch als er seine Nase in den Wind hielt und nach mögliche Genfahren schnüffelte, wie es ihm seine Mutter gelehrt hatte. Er roch keine möglich Gefahren also wollte er seine Mutter wecken, damit sie ihm das Essen zeigen konnte, weil sie ihm noch nicht erlaubt hat, dass er sich selbst etwas holt. Und dabei ist er doch, der erst geborene und schon „sooo“ groß. Deswegen noch etwas ein geschnappt sucht er hier und dort, hinter und vor dem Baum, doch er findet seine Mutter nicht. Er setzt sich auf seinen Hintern und überlegt was er nun tun könnte. Er möchte nicht seine Geschwister wecken, weil sie ja, im Vergleich zu ihm, noch „sooo“ klein sind. Also muss er, als „sooo“ Großer, ihre Mutter und vielleicht auch etwas essbares finden.
Er dreht sich also noch einmal um und vergewissert sich, dass seine Geschwister noch schlafen, ehe er sich auf den Weg macht. Er überlegt, so seine Mutter sein könnte. Vielleicht, ist sie ja am Teich um etwas zu trinken, also möchte er dort zuerst nachsehen. Er springt über einen Stock und geht weiter über einen Stein und drückt sich möglichst flach ins Gras, damit ihn niemand sieht. Nach ein paar Metern, streckt er seine Nase in den Wind und schnüffelt, erneut nach möglichen Gefahren, doch an diesem Morgen scheint alles normal zu sein. Nach ein Momenten erreicht er, den Teich. Doch dort ist seine Mutter nicht, nur der Fuchs, der Dachs und der Vogel. So langsam beginnt er sich allmählich auch Sorgen zumachen und fühlt sich alleine und Angst steigt in ihm auf. Doch er ist ja schon „sooo“ groß, darum darf er keine Angst haben. Weil der Dachs gerade mit dem Fuchs spricht, möchte der kleine Hase sie nicht stören, deswegen fragt er den Vogel, ob er seine Mutter gesehen hat. Er fragt ihn ob er seine Mutter gesehen hat doch der Vogel, sagt nein er hat sie heute nicht mehr gesehen, seit sie bei dem Biber war. Er bedankt sich und macht sich auf den Weg zum Biber der auf der anderen Seite des Teiches wohnt. Nachdem er ungefähr die Hälfte erreicht hat, hebt er seine Nase in den Wind und schnüffelt nach möglichen Gefahren, doch schon wieder bemerkt er nichts Bedrohliches. Er erreicht den Bau des Biber und klopft an die Tür. Nach einer Weile kommt der Biber heraus und der Hase fragt ihn, wo seine Mutter ist. Der Biber sagt, sie ist nicht mehr hier, sondern schon nach Hause gegangen. Da freut sich der kleine Hase „sooo“ sehr und bedankt sich noch bevor er los läuft. Nachdem er den Teich hinter sich gelassen hat, fällt ihm ein, dass vielleicht Gefahren irgendwo sein könnten, deswegen hebt er vorsichtig nie Nase in die Luft und schnüffelt und tatsächlich, riecht er etwas Gefährliches. Er weiß zwar nicht was das ist aber es mach ihm Angst, und plötzlich bewegt sich etwas im Busch neben ihm. Vor Schreck und Angst läuft der kleine Hase los, so schnell wie noch niemals zuvor. Er erreicht den Baum wo seine Geschwistern und seine Mutter auf ihn warten. Sie haben sich alle Sorgen um ihn gemacht und er erzählt ihnen was passiert ist, und dass er sich erschreckt hat, vor etwas Unbekanntem.
Seine Mutter sagt ihm, dass er keine Angst haben braucht, und sie etwas zu Essen mitgebracht hat. Also geht die ganze Hasen Familie in den Bau und isst etwas. Der kleine Hase ist „sooo“ froh wieder daheim zu sein und kuschelt sich an seine Mutter und macht sich „sooo“ klein wie er nur kann, damit sie ihn besser trösten kann.
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