Das Beste kommt zum Schluss
von
Carpe .
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Ich blickte in seine Augen. Sie erstrahlten von hellem Glanz und sie brachten mich unwillkürlich zum lächeln.
"Ich Liebe dich", sagte er und nahm meinen Kopf in seine Hände. Es kribbelte in meinem Bauch und ich musste still und heimlich in mich hineinlächeln.
Das Gefühl geliebt zu werden war unbeschreiblich. Doch es fühlt sich an wie eine Droge. Die Sehnsucht machte mich traurig und wenn ich bei ihm war, so konnte ich nicht genug von ihm bekommen. Seine unendliche Liebe. Seine starken Arme um mich zu spüren und zu merken, das du Geborgen bist. Das du Daheim bist, wenn du nur in seinen Armen liegst. Ich träumte von einer Zeit in der es nur uns beide gab. Ihn und Mich. Wir.
Doch, ich würde sterben. Der Krebs hatte mich ans Ende gebracht und mein Zug fuhr langsam ab. Es war das letzte Mal das ich ihn am heutigen Tag sah.
Ich wollte ihn niemals loslassen. Ihn mitzunehmen war mein wohl größter Wunsch.
"Es wird zeit", flüsterte ich mit meiner hageren Stimme.
Eine Träne rann seine Wange hinab und tropfte auf meine Hand. Ich blickte auf sie hinab.
"Diese Träne, werde ich in meinen Händen halten", sagte ich und schloss meine Hände ineinander. Ich küsste ihn nocheinmal.
"Das einzige was ich mir Wünsche, ist", sagte ich, " Vergesst mich nicht"
Wieder küsste ich ihn.
"Niemals werde ich dich vergessen", sagte er und nahm einen Filzstift in die Hand. Er nahm mein Shirt zur Seite und malte mir direkt auf die Brust ein Herz.
"Mein Herz wird immer bei dir sein", sagte er und ging.
Ich sah in meinen kleinen Spiegel und sah das kleine rote Herz in meiner Fantasie pochen.
Mit der Hand auf dem herz legte ich mich hin und schlief für immer ein.
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Kommentare
Traumtämzer schrieb am 2010-02-25 17:26:49:
mir fehlen die worte.... super.. echt super deine geschichte.......
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