Das Leben eine Gruft über xx
von
Shesar
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Ich bins mal wieder! XD
Bei "Das Leben eine Gruft" habe ich lediglich über meine Probleme geschrieben, aber es gibt ja auch noch ganz andere! Deshalb möchte ich euchetwas überdas Leben meiner Freundin erzählen, welche meine Ansichten über das auf und ab im Leben jedoch nicht teilt.
Das schlimmste was man in einer schweren Phase des Lebens machen kann, ist in SELBSTMITLEID zu verfallen!!! Wenn man nicht mehr zuhören kann sondern mit Gedanken nur noch bei seinen eigenen Problemen ist. Ich möchte davor warnen und auch wenn ihr euch in einer meiner zwei Geschichten wieder erkennen könnt beachtet bitte folgendes: Es gibt immer einem dem es schlechter geht! Wir sind nicht die ärmsten Menschen der Welt auch wenn wir uns manchmal fragen sollten, wie es noch schneller kommen könnte.
Aber nun zu der Geschichte meiner Freundin, nennen wir sie xx:
XX´s Eltern haben sich schon geschieden als sie noch ganz klein war. Ihr Vater hatte sie geschlagen, etwas das keine Mutter ignorieren kann. XX ging in Berlin zur Schule, die sie mochte und auf der sie viele Freunde hatte. Für sie war es kein Problem allein mit ihrer Mutter zuleben. Aber für ihre Mutter! Es kam wie es kommen musste: Ihre Mutter verliebte sich neu. Besagter lebte jedoch nicht in Berlin, also ein Umzug. Und schon kammen die Probleme ins rollen: Verunsicherung, Einsamkeit. Aber sie mochte ihre Vater Vertretung. Er kümmerte sich gut um sie und sie wurden dicke Freunde mit gleichen Interessen. Streit gibt es in jeder Familie, deshalb tut das in diesem Fall nichts zur Sache.
Sie reisten viel, xx war glücklich und ich war es mit ihr.
Doch ein Geständnis ihrer Mutter ließ ihre Welt zusamen brechen: Ihre Mutter hatte eine Affaire.
Sie wollte zu ihm ziehen, aber xx weigerte sich. XX wollte bei ihrem Vater und dicken freund bleiben. Ihr Mutter ging also ohne sie. Ab da beginnt sie nicht mehr zuzuhören, sich zu verkriechen und über ihr Leben ihr Leben zu jammern (etwas das selbst die beste Freundin nach 6 Monaten abzuschrecken beginnt). Aber dennoch schien sie ganz allmählich mit der Situation klar zu kommen. Wäre da nicht diese Frau die ich zu hassen begonnen habe: Ihre Mutter kam zurück! Mit Tränen in den Augen bat sie darum wieder bei ihnen wohnen zu dürfen und ihr Vater nahm sie auf weil er nicht wollte das sie auf der Straße leben musste.
Aber ihren neuen Schwarm gab sie dennoch nicht auf sie fuhr zu ihm wann immer er "Bock auf sie hatte", wie er es treffend formulierte. In XX´s Familie gibt es nur noch Streit.
Ich kann wirklich nicht sagen wenn es schlimmer getroffen hat, aber das tut auch nichts zur Sache! Aber was ich betonen möchte ist: Das Selbstmittleid keinerlei Lösung oder gar Hilfe ist, im Gegenteil, es macht sogar alles anstrengender und zwar nicht nur für einen Selbst.
Deshalb habe ich mich auch bis heute nie mit ihr ausgesprochen habe (Auch wenn die Stimme in meinem Kopf dazu geraten hat! XD). Manschmal hilft der Rat von Freunden und Familie nicht, aber mir habt ihr zum Beispiel geholfen! =) Alles was einen beschäftigt auf zuschreiben und so nette Kommis von Menschen zu bekommen denen es ähnlich oder genauso geht war mehr Hilfe als jeder Psychologe hätte seien können! DANKE!! =]
Denkt nicht nur an das was ihr nicht besitzt oder was ihr nicht mögt, denkt an das was ihr habt und was ihr liebt auch wenn es euch wenig erscheint.
Kopf hoch Leute!
Die Welt dreht sich noch
und sie dreht sich mit uns! XD shesar
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