Das Legat
von
Andrags
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Genüsslich zündete sich sein gegenüber, ein Zigarette an. Und füllte den Raum mit, Zigaretten Qualm. Den er ihn Form vom kleinen Kreisen, ihn den Raum pustete.
<br>Paul hasste Zigaretten, und den Qualm den sie verursachten. Er kroch ihn seine Nase, breitete sich ihn seinen Lungenflügel aus, und raubte ihn für einen Moment den Atem.
<br>Am liebsten wäre Paul aufgestanden und hätte das Scheißding aus dem Fenster geschmissen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Vor allen weil sein gegenüber,
<br>Dr. Michael Kinley, ist. Und er hier ihn einer Zwangjacke, vor ihm sitzt.
<br>Angewidert drehte er seinen Kopf ein wenig zu Seite, wären Kinley in einer von vielen Akten las. Nur eine von vielen, die seinen übergroßen Schreibtisch schmückten.
<br>Wahrscheinlich ist es seine, sonst würde er hier nicht sitzen das wusste Paul genau.
<br>Für einen Moment hob er seinen Kopf und warf, Paul einen Blick zu der ihn verriet, das er ein absolutes Rätsel für Kinley war.
<br>< Nun um die Wahrheit zu sagen sie ein Rätsel für uns. Das einzige was wir wirklich wissen ist ihr Namen. Und das auch nur weil sie ihn uns gesagt haben>
<br>Unterbrach er die im Raum vorhandene stille. Verschränkte seine Arme über seinen Oberkörper, und lehnte sich ihn seinen Sessel zurück. Sein Blick verriet Paul das er auf eine Antwort wartete. Die er aber nicht gab sondern einfach nur mit dem Schultern zuckte. Paul warf ihn einen Blick zu der dafür sorgte das ihn ein Kalter Schauer über den Rücken lief. Und das nicht nur bei ihn , sondern auch bei dem Restlichen Personals
<br>Des Krankenhauses für Geistig verwirrte.
<br>< die Polizei hat sie durch den , Computer gejagt.> fuhr er fort und machte für einige Sekunden eine Pause. Wobei er versuchte einen noch Schärferen Blick auf zu setzten, um Paul zu zeigen das er sich nicht einschüchtern lies. Was ihn aber nicht gelang. Paul musste innerlich ein wenig Schmunzeln über diesen eher Halbherzigen Versuch des Dr. .
<br>< Und Wissen sie was? , Es gibt sie noch nicht einmal. Niemand kennt sie. Sie haben weder eine Wohnung noch ein Auto. Keine Familie, oder Freunde. Und keine amtliche Einrichtung kann ihre Geburt Urkunde finden. Aber weil sie ja gerade vor mir sitzen, gib es sie doch. Und trotzdem finden wir nichts über sie heraus, nicht mal über ihre Finger abdrücke> Kinley drückte seine Zigarette aus, und streifte sich mit seinen Händen durchs Gesicht. < Vor fünf tagen fand Mann sie auf der Strasse liegend. Im Krankenhaus haben sie dann einen Arzt, und 3 Pfleger schwer verletzt und wollten fliehen. Woran man sie aber hindern konnte und nun sind sie hier. Und seit drei tagen sagen sie nicht ein Wort Paul, so kann ich ihnen nicht helfen. >
<br>Helfen sie können mir nicht Helfen, niemand kann das. Schoss es Paul durch denn Kopf.
<br>Die intensiven Bemühungen der Polizei, seine Identität heraus zu finden. Würden nicht unbemerkt bleiben, das wusste er genau.
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<br>Ein Blick aus dem Fenster verriet ihn das es bald Dunkel wird. Und das, das Legat einen Höchst Effektiven Killer schicken würde. Um ihn endgültig los zu werden. Was auch durchaus gelingen würde, sofern er nicht diese Zwangsjacke los wird. Rechts von ihm auf dem Schreibtisch lag ein Brieföffner ihn der Form eines Messers, nicht gerade die effektivste Waffe aber zur Not geht’s. < Können sie mir einen gefallen tun Doc > Warf Paul kurz und bündig ihn den Raum. < Ähm ja, ja natürlich welchen den> gab Kinley sichtlich überrascht zu Antwort, anscheinend konnte er es nicht Glauben das Paul zum ersten mal mit ihm sprach. < Würden sie mir diese, Jacke abnehmen Doc bitte >
<br>< Das geht nicht Paul, ich glaube das sie dann versuchen werden zu Fliehen. Und das kann ich nicht zu lassen. > < bestimmt nicht wo soll ich denn auch hin. Oder meinen sie das ich aus dem Fenster Springe> <zum Beispiel> < was denn aus dem zweiten Stock, das würde ich wohl kaum überleben. Und Wenn dann wäre ich schwer verletzt. Und einfach hier rausspazieren geht wohl nicht ganz oder! . > Kinley wusste das Paul recht hatte, aber das Risiko das er ihn anfallen und verletzen würde war einfach zu groß.
<br>Paul wusste genau was ihn seinen Kopf vor sich ging, das erkannte er an dem Blick vom ihm und so legte er gleich nach. < Sie könne ja einen Pfleger dazu holen, wenn sie sich dann sicherer fühlen Doc. Oder auch zwei, und im gegen Zug sage ich ihnen alles was sie Wissen wollen> für einen Moment herrschte wieder stille, und er erkannte das dieses Angebot zu verlockend für ihn war. Schließlich hatte er einen Mann vor sich der Ja gar nicht Existiert, über den es keine Informationen gab. Aber ein Rest von Zweifel
<br>Blieben übrig das sah Paul, als der Doc seine Stirn runzelte und sich an sein Kinn kratzte. < Warum Denken sie sollte ich das tun Paul> gab er von sich, wobei er seinen Namen fast sang als auszusprechen. Paul zog seinen rechen Mund Winkel zu einen leichten Lächeln hoch. < Weil ich ihnen Sachen erzählen werde die sie nie, für möglich halten würden > < was meinen sie damit. > < Was glauben sie denn, wollen sie den gar nicht Wissen wieso ich nicht existiere. Weshalb ich nirgends wo registriert bin. Aus welchen Grund es mich gar nicht gibt. Und das in der Heutigen Zeit. Sie Sprechen es vielleicht nicht aus, aber sie wissen genau das da mehr hinter steckt. Denn Wissen sie Doc, es ist nicht so einfach jemanden vollständig zu löschen, wenn nicht sogar unmöglich oder. > Kinley schaute ihn an als, als ob er es zur Hälfte für das Gerede einen Schwachsinnigen hält. Und seine andere Hälfte recht interessiert schien.
<br>< Nur mal angenommen ich nehme ihnen die Jacke ab, hätten sie was dagegen wenn wir unsere Gespräch aufnehmen Paul> < machen sie ruhig Doc. > sagte Paul selbst sicher.
<br>< Das Band wird nicht lange ihn ihren Besitz sein. Geschweige denn das sie es irgend jemanden zeigen könnten. Das Legat wird es zu verhindern wissen wie auch immer. >
<br>< Was meinen sie damit > aber, anstatt ihn zu antworten, zuckte er nur kurz mit dem Armen. Um auf seine Zwangsjacke aufmerksam zu machen, und das er ja alles wissen könnte wenn er sie abnimmt
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<br>Er überlegte noch einige Sekunden, aber schließlich griff er zum Hörer und beorderte 2 Männliche Pfleger. Möglich kräftige sagte er dazu. Paul saß gelassen auf dem Stuhl und wartete. Wären Dr. Kinley hastig die Videokamera auf baute, und sie Justierte.
<br>In eine paar Minuten würde er diese Verdammte Hab mich lieb Jacke los sein, und seine Überlebens Chancen würden um einiges steigen.
<br>Zwei groß gewaschene und breitschultrige Männer betraten den Raum. Mit einer Geste und einigen kurzen Worten, veranlasste er die Pfleger ihm die Jacke abzunehmen.
<br>< Schon besser Doc> sagte Paul und regte sich ein wenig. Kinley zündete sich eine weiter Zigarette an, und trank einen Schluck Kaffe.
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Kommentare
Romanroman@web.de schrieb:
Also erst mal muß ich bemerken, dass ich derzeit erst mit Seite 1 fertig bin! Was mir hier immer wieder auffällt ist, dass viele geschichten ohne nochmalige Kontrolle der Rechtschreibung eingestellt werden. Und Deinen, Andrags, strotzt ja geradezu davon. Bitte also lieber nochmal kontrollieren, bevor Du postest, dass macht dass Lesen leichter.
So, jetzt lese ich aber trotzdem noch den Rest, denn bisher (Seite 1) fing es ja recht spannend an ...
sag ich net schrieb:
finde die geschichte recht gut geschrieben dein stil ist nicht schlecht
werfragtdas schrieb:
finde das es recht spannend, und interesant geschrieben wurde. nur zu viele fehler leider daran solltest du umbeding noch arbeiten. aber ansonsten echt gut Respeckt
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