Das Mädchen das von einem Star das Lieben lernte
von
Lebuwi
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Die folgende Geschichte ist reine Fiktion. Nichts davon wird oder ist jemals geschehen. Ich habe zwar Namen von reellen und einigermaßen bekannten Personen verwendet, es ist aber keine Fanfiktion. Diese Personen passten einfach nur perfekt in die Rollen dieser Geschichte. Sie waren sozusagen die Bild- und Charaktergeber, wobei auch die Charaktere reine Fiktion sind.
Das Mädchen das von einem Star das Lieben lernte
Es war nun schon 1 Monat den ich hier in diesem luxus Hotel arbeitete. Es war nichts besonderes, derselbe Arbeitstrott wie in jedem Hotel. Das einzig Interessante waren die vielen verschiedenen Menschen denen man täglich an der Rezeption begegnete. Und es sollten bald sehr interessante Menschen anreisen. Sie trugen Namen wie Darkwin Duck, Pocahontas oder Käptn Balu. Sehr einfallsreich. Aber ums genau zu sagen handelte es sich bei diesen Leuten um die Twilight Stars. Die waren durch nur einen Film so berühmt geworden, das sie nie mit ihrem normalen Namen hätten einchecken können, ohne das 1000ende Fans vor dem Hotel kampieren würden. Das wusste unser Hotel gut zu verhindern. Und trotzdem merkte man am Tag der Anreise dass auch das Personal im Hotel etwas verrückt spielte und in allen Ecken wurde getuschelt, wann denn nun der tolle Robert Pattinson kommen würde und welche der Suiten er beziehen würde. Ich wusste die Antworten auf all diese Fragen, aber mich interessierte dieser Star nicht wirklich und deshalb gab ich auch keine Infos weiter. Für mich war er ein Gast wie jeder andere, nichts Besonderes also. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich nie erwartet was die nächsten 2 Monate auf mich zukam.
Und dann waren sie da, die langerwarteten Stars. Alles verlief wie immer, halt wie bei jedem Gast. Nur einer der Stars viel mir besonders auf. Mehr im negativen wie im positiven Sinne. Der über den alle sprachen, Robert Pattinson. Ich konnte ja eine gewisse Art Mann noch nie leiden, aber er übertraf diese Art bei weitem um Längen. Im ersten Moment dachte ich mir nichts dabei, bis ich merkte wie arrogant dieser Mensch war. Lehnte da an der Rezi, als ob ihm die Welt gehörte und jeder ihm zu Füßen lag. Die Liste seiner Extrawünsche nahm kein Ende, der wollte doch tatsächlich jeden Morgen eine Fußmassage bekommen. Ich konnte mir ein innerliches Grinsen nicht verkneifen. Es gibt schon komische Menschen auf dieser Welt. Und als ob seine überhebliche Art nicht schon reichen würde, fing er wie verrückt mit meiner Kollegin Gina an zu flirten. Sie ging natürlich darauf ein und er hatte genau das erreicht was er wollte. Die Bestätigung seiner selbst und was für ein toller Hecht er doch war. Ich konnte diesen Typen von Minute zu Minute weniger Leiden. Ich bereute es jetzt schon, dass ich die persönliche Betreuung für diese Gruppe übernommen hatte.
Die nächsten Tage verliefen recht ruhig, man hörte es dennoch weiterhin in allen Ecken tuscheln und auch die ersten Fans waren aufgetaucht, denen man immer wieder das No Match in unserem System vorführen musste. Es gab einfach keinen Robert Pattinson in unserem Hotel. Was nur alle an ihm fanden, ich mein so toll sieht der ja nun auch wieder nicht aus. Okay er hat seinen Job als Schauspieler in vielerlei Hinsicht gut gemacht, da konnte man echt nichts sagen. Aber der Mensch an sich war nun mal nicht Edward Cullen, aber ich denke dass das das Problem ist. Das alle diese Figur in ihm sehen (die alles andere als nur ein Traumtyp ist). Das der Mensch Robert Pattinson nen arrogantes Arschloch ist, das fiel niemandem auf.
So kam es nun auch mal wieder auf das tägliche Gespräch an der Rezi über Mister Pattinson. Der Anlass diesmal war, dass er schon eine kleine Ewigkeit mit seinem Kollegen in der nähe der Rezi saß und es sich gut gehen lies. So fragte mich Gina, was ich denn von Robert halten würde.
„Willst du darauf wirklich eine Antwort haben?“ ich konnte meine Abscheu diesem Menschen gegenüber kaum verbergen.
„Klar will ich das, ich mein du bist doch am nächsten dran, an diesem Prachtkerl.“
„Prachtkerl? Na ja wenn du meinst.“
„Wieso was stört sich an ihm, er sieht doch toll aus und ist unheimlich Charmant“
„ Unheimlich Charmant“ ich lachte ein wenig zu höhnisch „oh ja das ist er“ die Abfälligkeit in meiner Stimme war kaum zu überhören.
„Ich verstehe dich echt nicht, schon seit er hier angekommen ist, hast du eine richtige Abneigung gegen ihn entwickelt, er hat dir doch gar nichts getan.“
„Ach Gina, ich mag solche Menschen wie ihn einfach nicht. Guck ihn dir doch mal an wie er da sitzt, wie der König vom Dienst. So einen arroganten, eingebildeten und selbstverliebten Menschen habe ich lange nicht mehr gesehen. Es fehlt nur noch das er sich stundenlang im Spiegel ansieht. Er denkt alle Welt liebt ihn. Ich mein du hast doch bestimmt die tausenden Artikel über ihn gelesen. Soll ich dir sagen welchen ich am besten fand. Den in dem es darum geht das sich angeblich keine Frau für ihn interessiert und das nur weil er jetzt berühmt ist. Am besten fand ich aber die Stelle wo stand, dass eine Brünette die ganze Zeit mit ihm anschließend flirtete und er dann wohl das Weite gesucht haben soll. Das Lustige daran ist, er ist so von sich überzeugt, aber rennt vor Frauen weg, zum flirten reichts, fürs Bett nicht mehr. Das ganze bestätigt meine negative Meinung über ihn erst recht.“
„Du bist ganz schön schadenfroh und gehässigt“ antwortete Gina auf meinen Vortrag nur.
„Vielleicht bin ich das auch.“
Während der ganzen Zeit hatte ich nicht gemerkt dass der Kollege von Robert neben der Rezi stand. Ich sah ihn nur noch weggehen und auf seinem Handy rumtippen. Hatte er etwa alles mitgehört. Im Stillen hoffte ich, dass es nicht so war, denn ich bin vielleicht ehrlich und direkt aber manche Sachen waren einfach nicht für jedermanns Ohren bestimmt.
Später am Tag war ich dann mit einigen Wünschen der Filmtruppe im Hotel unterwegs, als ich plötzlich eine dunkel Männerstimme meinen Namen hören sagte. Ich drehte mich natürlich um, da ich mit einem weiteren Wunsch der Filmtruppe rechnete. Na ja und da stand Robert vor mir. Er sah na ja ziemlich Furcht einflößend aus. Mit grimmigem Gesichtsausdruck stand er vor mir und funkelte mich an. Hui der hatte anscheinend schlecht gegessen oder sein Zimmer war nicht gemacht. Na ja bei ihm hätte mich gar nichts gewundert.
„Ich muss mit Ihnen reden“ seine Stimme klang ziemlich unfreundlich und wütend.
„Gerne wie kann ich Ihnen helfen“ wie ich es hasste bei solchen Leuten freundlich bleiben zu müssen.
„Ich würde gerne mit Ihnen unter 4 Augen reden. Ist das möglich?“
„Ähm klar ist das möglich, lassen sie uns auf die Hotelterrasse gehen, da ist man ungestört um diese Zeit“ ich war verwirrt.
„Gerne nach Ihnen“ seine Mimik veränderte sich kein Stück, ich rechnete mit dem Schlimmsten.
Ich war froh dass wir auf die Terrasse gingen, was es auch war was ihn so verärgerte, das Hotelpersonal musste das ja nicht gleich erfahren, erstmal.
„So dann sagen Sie mir worüber Sie mit mir sprechen wollen“
„Nun ja es
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Kommentare
SiPe schrieb am 2010-03-18 03:46:58:
Wow. Das klingt doch arg nach Fanfiktion, auch wenn du es abstreitest. Aber Fanfiktion oder nicht... Es kann auf jeden Promi umgemünzt werden. Du hast es so geschrieben, dass man das lesen nicht unterbrechen möchte und deine Story einfach nur verschlingt. :) Trotz mancher Stolpereien eine TOP Geschichte. Du solltest allerdings auf deine Rechtschreibung achten. Dir sind einige Flüchtigkeitsfehler unterlaufen.
Wann ist mit einer Fortsetzung zu rechnen???
LG
SiPe
lu schrieb am 2009-08-13 22:37:29:
Toll geschrieben,klingt schon irgendwie echt
lu schrieb am 2009-08-12 22:22:22:
Auch wenn die Geschichte erfunden ist.,ist sie echt gut geschriebn und klingt schon fast echt XD
Freue mich auf die Vortsetzung
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