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Kategorien > Fantasy > Dämonen

Das Mädchen und der Dämon

von Aria

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großen Neugierigen Augen an.
,,Ach, vergiss was ich gesagt habe. Es wird uns nichts geschehen. Kannst du selber weiter laufen?”
Miral wollte Arina keine Angst machen und erzählte ihr deshalb nichts von diesen Bestien.
,,Ja, ich war nur so sehr müde um alleine weiter zu laufen. Aber jetzt geht es schon wieder. Jetzt bin ich nicht mehr müde.”
Miral und Arina setzten ihren Weg in Richtung Stadt fort.
Es wurde immer kälter, dich Arina wollte nicht wieder nörgeln und ihren Bruder damit nerven.
Sie liefen noch mindestens 3 Stunden, bis sie in der Stadt ankamen.
Arina war sehr müde und hatte absolut keine Lust mehr zu laufen.
,,Miral, ich habe keine Lust mehr. Ich habe Hunger und Durst. Und müde bin ich auch. Wo gehen wir denn jetzt hin?”
Arina fing wieder an zu nörgeln.
,,Wir sind gleich bei einem Bekannten, den ich kennen gelernt habe, als ich immer einkaufen war. Er hat mir geholfen die besten Schnäppchen hier zu bekommen. Daher hat es auch immer etwas länger gedauert. Doch jetzt werde ich dich nie mehr alleine lassen.” Miral hörte sich etwas besorgt an.
,,Wirklich?” Arina traute der Sache nicht.
,,Ja, wirklich. Los, da vorne ist das Haus von meinem Bekannten. Es brennt sogar noch Licht. Er ist bestimmt noch wach.”
Miral nahm Arina an der Hand und lief mit ihr zu dem Haus.
Miral klopfte an der Tür. Es dauerte etwas bis jemand die Tür aufmachte.
,,Miral, was führt dich so spät hier her? Es ist schon fast Mitternacht.”
,,Arina, das ist Karane.”
Sagte Miral und lief auf Karane zu.
,,Ah, das ist deine kleine Schwester von der zu erzählt hast. Freut mich Arina, ich bin Karane.”
Karane war sehr freundlich und auch gerade mal 15 Jahre alt.
,,Ich bin Arina. Freut mich auch.”
,,Kommt rein und wärmt euch erstmal auf. Ich werde euch einen Tee machen.”
Arina und Miral liefen mit ins Haus.
Der Kamin brennte noch nicht lange, da noch nicht viel vom Holz verbrannt war.
,,Setzt euch auf das Sofa. Ich bin gleich wieder bei euch.”
Karane lief durch eine Tür und war eine Zeit lang weg.
,,Arina, was ist los mit dir? Du siehst so ängstlich aus.”
Miral schaute seine Schwester besorgt an.
,,Nein, es ist nichts. Es ist alles in Ordnung. Ich habe keine Angst.”
Nach einer Zeit kam Karane wieder mit einem Tablett, auf dem eine Kanne Tee und drei Tassen waren.
,,Hier, bitteschön. Nehmt euch.”
Karane war sehr freundlich zu den beiden.
Miral schenkte sich, Arina und Karane Tee ein.
Genussvoll trank Arina den Tee. Sie hatte ein Lächeln auf den Lippen, als sie die Tasse wieder auf dem Tisch abstellte.
Miral schielte zu Arina hinüber und bemerkte ihr Lächeln, dann musste Miral ebenfalls Lächeln. Er hatte Arina schon sehr lange nicht mehr so Lächeln sehen, wie eben gerade in diesem Moment. Sonst hatte Arina immer ein trauriges und ängstliches Gesicht, als sie noch zu Hause waren.
Arina fing wieder an zu gähnen und lehnte sich leicht zurück an die Rückenlehne des Sofas.
Miral und Karane unterhielten sich über Dinge, die Arina nicht interessierten und sie wurde daher immer müder, bis sie schließlich einschlief.
Nach einer Weile bemerkte Miral das Arina eingeschlafen war und schaute sie an.
,,Sie ist ein braves Kind.” Miral schaute Karane an und nickte.
,,Ja, das ist sie. Das ist sie.”
Miral nahm Arina auf seine Arme und brachte sie in ein Zimmer, indem ein kleines Bett stand. Er legte sich langsam in das Bett und deckte sie mit der Schlafdecke zu.
Das Zimmer war nicht sehr groß, aber dennoch gemütlich.
Eine kleine Kommode stand neben dem großen Fenster, durch das man die ganze Stadt betrachten konnte, bis hoch zum Schloß, das hoch oben auf dem Berg stand.
Die Vorhänge in Samtrot, waren aus Seide. Sie gelangten bis auf den Holzboden.
In der Mitte des Raumes lag ein weißer Teppich, der schon leichte Flecken hatte.
Der Teppich war schon etwas älter.
Miral verließ leise das Zimmer, um Arina nicht wieder zu wecken.
Doch Arina hatte einen solch festen Schlaf, das sie nicht einmal die Fanfare des Königs sie hätte aufwecken können.
Miral ging wieder nach unten und setzte sich neben Karane.
Miral erklärte Karane warum sie jetzt, mitten in der Nacht hergekommen sind und Karane verstand es auch. Er nahm sie auf, als wären sie schon ewig befreundet.
Nach einigen Minuten des Redens, gingen auch Miral und Karane schlafen…


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