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Kategorien > Fantasy > Märchen

Das Mondkind

von bloody

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Mondkind

Es war einmal ein kleines Mädchen mit glänzenden schwarzen langen Haaren. Das Mädchen wurde von ihren Eltern ausgestossen und lebte ganz alleine im Wald. Das kleine Mädchen weinte Tag und Nacht, sie spürte nicht das sie lebte, es gab nur den Mond der ihr ein bisschen Licht in ihr Leben gab. Der Tag brach hinein, doch das Mädchen sah trotz Tageslicht kein Licht, es zog sich ins elend.
Sie spürte die Dunkelheit die in ihrer kleiner Seele lebte, sie bekam davon etwas wärme, sie wusste nicht warum ihr Leben noch etwas warmes hatte.
Mit Tränen im Gesicht staunte sie jede Nacht dem Mond ins Gesicht, als würde er ihr eine Leiter herab lassen und sie zu ihm hoch klettern könnte.
Eines Nachts verletzte sich das kleine Mädchen ihren Linken- Fuss an einem rostigen beschmutzten Nagel, es wurde krank, schwer krank, schwerer und schwerer wurde ihr Atem. Sie spürte keine Angst, nein, ein helles warmes Licht umhüllte ihren kleinen Körper es fühlte sich an wie Federn zu liegen.
Es flog ein Engel aus dem Nichts und erschien in ihrer Nähe.
Der Engel verdeckte das kleine Mädchen mit seinen Federleichten Flügeln. Das kleine schwarz haarige Mädchen bekam ihre erste zärtliche Liebe, die sie sich schon so lange ersehnte.
Nach einer Weile stand der Engel vor ihr auf, und hielt das Mädchen in seinen warmen Hände, dass kleine Mädchen zögerte nicht und folgte dem Engel ins Licht.
Da schaute das Mädchen zum Engel auf;
"Mr. Engel, wohin gehen wir?" fragte sie.
Leise flüsterte der Engel dem Mädchen ins Ohr:
"Dort hin, wo sich die Sternen berühren lassen!"

© by bloody

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