Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Krimi > Kurzgeschichte

Das Mysteriöse Tagebuch

von Daniel Kramer

1 2 3

Das Mysteriöse Tagebuch


Alles begann bei einem Mysteriösen Fall. In Rapid City verschwanden immer wieder Menschen die aber am nächsten Tag Tod aufgefunden werden. Damals war ich bei der Polizei von Rapid City und hatte schon viele Fälle gehabt nur dieser ist und war sehr seltsam. Wenn ich mich recht erinnere, hatten wir mit einen Privatdetektiv zusammen gearbeitet da wir einfach keine Lösung fanden die uns zum Täter führen konnten. Nun als die Morde anfingen war es im 1996. Ein Jahr später fanden wir den Detektiv Alex Gaud tot in seiner Wohnung. Er hatte sich die Pulsader aufgeschlitzt hatte. Wir fanden keine Erklärung warum er es tat immerhin hatte er keine Gründe sich umzubringen. Er war immerhin sehr Erfolgreich in seinen Job. Ich hatte mir damals wirklich nichts zusammenreimen können was in dieser Wohnung geschah. Fünf Jahre später war alles wie immer. Ich war inzwischen vom Polizisten zum Abteilungsleiter befördert worden. Doch immer wieder musste ich an jenem Fall denken. Immerhin über 400 Tote darunter auch der beste Detektiv Alex Gaud. Ich erinnerte mich an frühere Zeiten, wie ich ihn traf und wie wir zusammenarbeiteten. Er war recht schweigsam doch er wusste immer was er tat. Aber je mehr wir an den Fall arbeiteten desto seltsamer wurde er. Er erzählte mir, dass er halluziniert und sich wirklich mies fühlte. Ich hätte damals darauf achten sollen, denn drei Tage später fanden wir ihn tot in seiner Wohnung. Naja kaum habe ich an früher gedacht und nun kamen auch die neusten Meldungen des Tages. Wieder verschwinden Menschen aus der Stadt. Ohne Irgendwelche spuren zu hinterlassen. Seltsam wie vor fünf Jahren. Ich nahm meine Dienstwaffe und meine Marke und fuhr zum Ort wo man einen der Opfer zuletzt gesehen hat. Ich sprach mit Zeugen und untersuchte alles doch nichts. Es war, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Der Tag verging ohne irgendwelche Ergebnisse in der Hand zu haben. Am nächsten Morgen als ich aufwachte machte ich den Fernseher an. Ich hatte ein Ungutes Gefühl bei der Sache. Und kaum war die Glotze an schon kam die Nachricht die ich nie wieder hören wollte. Es wurden ca. vierzig Leichen geborgen. Alle in verschiedenster weise hingerichtet. Ich machte mich fertig und fuhr sofort zum Fundort der Leichen und untersuchte jeden Winkel. Kurz darauf erschienen meine Kollegen und die Mordkommission. Wir untersuchten alles nur wir hatten keine Erklärung wie alle vierzig Leichen mitten am Marktplatz hinkamen. Es fehlte jede Spur von Irgendwelchen Fahrzeugen. Nichts Gar nichts. Wir mussten warten bis die Leichen autoptziert worden sind um ein paar Antworten zu bekommen. Ich fuhr mit meinen Kollegen zum Revier und ging zu meinen Schreibtisch und bearbeitete ein paar Akten. Auf einmal herrschte im Revier Panik. Michael hielt sich seine Pistole am Kopf und zögerte nicht abzudrücken. Kaum stand ich auf schon lag er tot auf den Boden. Es war still. So unheimlich still war es hier noch nie. Aber warum hat er das getan? Er hatte Frau und Kind. Wieso nur? Ich drehte mich weg und konnte nicht hinschauen. Doch kaum drehte ich mich um war an der Wand ein schmerzverzerrtes Gesicht. Ich schloss meine Augen und öffnete sie wieder und das Gesicht war weg. Hatte ich mir das nur eingebildet? Es war seltsam mir wurde schwindelig doch ich konnte mich noch abstützen. Nur was war das? Ich saß mich auf meinen Stuhl und sah mir die Akten von vor 5 Jahren an. Nur leider befanden sich nichts was ich gebrauchen könnte. Währendessen wird die Leiche von Michael ins Krankenhaus gebracht und der Bereich wurde vorerst gesperrt. Wir sollten alle nach Hause und für den Tag frei nehmen. Sofort fuhr ich nach Hause und dachte nach was eben passiert ist? Ob es irgendein Zusammenhang gibt? Es muss doch was sein. Als ich mein Autoradio einschaltete um mich etwas zu entspannen kam keine Musik. Es war auf einmal sehr still. Nicht mal mein Auto hörte ich und den Fahrtwind. Der Verkehr war auf einmal weg. Träume ich etwa? Auf einmal blieb mein Auto stehen und ich versuchte natürlich mein Auto wieder zu starten aber er es war sinnlos. Es war komisch, ich hörte nichts. Nicht einmal den Wind. Aber Moment ist das ein Kind das weint? Kommt das etwa von meinen Kofferraum? Ich ging nur zögernd zu meinen Kofferraum aber je näher ich kam umso lauter schrie das Kind aber richtig unheimlich. Nun tropfte auch noch blut aus dem Kofferraum. Mein Herz raste und wollte meine Waffe ziehen doch sie war seltsamerweise verschwunden. Aber in den Moment war das mir egal und ich öffnete den Kofferraum. Doch er war leer und das Geschrei war auch weg. Nur für einen kurzen Augenblick fühlte ich mich sicher wenn das weinen wieder nicht wäre. Ich schaute mich um und tatsächlich da war ein Junge. Dessen Augen raus geschnitten worden sind. Er kam langsam auf mich zu und er fing wieder an immer lauter vor Schmerzen zu schreien. Er rannte nun auf mich zu und ich konnte mich nicht bewegen und immer lauter wurde er und dann...wachte ich in meinen Bett auf. Völlig verschwitzt erhob ich mich und ging ins Bad um mich zu duschen. Als ich nach Duschen mir die Zähne putzen wollte, wollte ich erst das beschlagende vom Glas entfernen nur ich sah in den Fliesen wieder ein schmerzverzerrtes Gesicht und der sah ekliger als das erste Gesicht. Man ich werde verrückt na ja ab zur arbeit dachte ich. Doch vor meiner Tür lag ein Umschlag auf den Boden und darin war ein Foto. Oh mein Gott, es war ein Foto vom Polizeichef. Er hat sich aufgehängt das war unmöglich. Ich rannte zu meinem Auto und fuhr zur Arbeit. Auf Mysteriöserweise ging das Radio an doch statt Musik kam eine Stimme die immer sagte: „Lauf weg. Komm nicht her. Lauf weg. LAUF WEG.“ Dann war sie weg. Ich war zu stur, ich wollte schnell bei der Wache sein. Aber ich sah schon von weiten das da etwas nicht stimmte. Unmengen von Krankenwagen. Kaum habe ich mein Wagen angehalten sprang ich raus und rannte zur Polizeiwache nur ich konnte nicht glauben was ich sah. Alle meine Kollegen waren Tod. Es wurde einer nach den anderen auf einer Trage rausgeholt. Es war das reinste Massaker. Ich ging in die Wache, überall war Blut aber ich ging vorbei, ich konnte es einfach nicht glauben. Ich setzte mich auf meinen Platz und dachte nach. Alle meine Freunde sind Tod aber wie ist das möglich. Wer kann denn eine ganze Polizeiwache ausschalten. Ziemlich langsam räumte ich mein Schreibtisch auf und fand ein sehr altes Buch was ich bisher nie gesehen habe. Aber irgendwie konnte ich nicht widerstehen und habe das Buch mitgenommen. Wieder fuhr ich Heim und machte meine Musik an und musste realisieren was grade passiert ist. Das Buch woher kam das und wer hat meine Freunde umgebracht? Ich muss das Rätsel lösen. Egal was mir dabei passiert. Wo ist das Foto hin. Das Foto lag auf dem Bett doch um das Foto war Blut. Ich sah mir das Foto an und mir fiel auf das der Polizeichef hämisch lachte während er hing. Es machte mir Angst. Kurz darauf ging ich zu den Karton mit meinen Sachen aus der Wache und holte das alte Buch

1 2 3

Kommentare

Keine Kommentare vorhanden.

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.